• Tonight We Strike – The Speed of Thought

    Tonight We Strike – The Speed of Thought

    CD Reviews

    Punk und Punk Rock ist längst zu einer Marke und einem Millionengeschäft geworden und gerne staffieren sich schnöde Banker und schmierige Autoverkäufer mit punkigen Accessoires aus, tätowieren sich einen Fisch oder ein Tribal auf die Unterarme und kämpfen im Geiste gegen das Establishment. TONIGHT WE STRIKE aus den USA ziehen aus, um ihre Version von Punk Rock in die Welt hinaus zu schrammeln.

    Tonight We Strike – The Speed of Thought
  • Celtic Frost - Noise lebt! Re-Releases

    Celtic Frost - Noise lebt! Re-Releases

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    Kaum eine europäische Band der frühen 80er dürfte so einen Einfluss auf die Entwicklung der düsteren und harten Metal Musik wie CELTIC FROST. Nach dem Ende von HELLHAMMER haben Tom Warrior & Co fünf Alben und diverse EPs, Splitts usw. veröffentlicht.

    Celtic Frost - Noise lebt! Re-Releases
  • Custard – A Realm of Tales

    Custard – A Realm of Tales

    CD Reviews

    Es war einmal… eine Power Metal Band aus Herne und die blätterte, statt das 1000. Mal Tolkin und die nordischen Sagen zu besingen einfach mal im klassischen Märchenbuch. Herausgekommen ist dabei das sechste Studioalbum von CUSTARD. 

    Custard – A Realm of Tales
  • Die Drei Fragezeichen – Und der Tornadojäger (Specialfolge)
  • Edguy – Monuments

    Edguy – Monuments

    CD Reviews

    1992 gegründet, erscheint das Debüt der Fuldaer Schülerband um Frontmann Tobias Sammet 1997 zu einem Zeitpunkt als Szenegrößen wie Rob Halford und Wolf Hoffmann den Metal für tot erklärt haben. 20 Jahre später ist die Band noch da und wird von Fans und Fachpresse gleichermaßen abgefeiert.

    Edguy – Monuments
  • Blast from the Past – Teil 5 mit  Andreas “Gerre” Geremia von Tankard

    Blast from the Past – Teil 5 mit Andreas “Gerre” Geremia von Tankard

    Interviews

    „Früher war alles besser” – Inwiefern das auch für TANKARD gilt, muss wohl jeder selbst entscheiden. Mit „One Foot In The Grave“ haben die Frankfurter Thrasher jedenfalls mal wieder ein bärenstarkes Album im Gepäck. Doch als an diesem Dienstagabend das Telefon klingelt und sich ein gutgelaunter Gerre, seines Zeichens Frontmann der Band, meldet, soll es vor allem um die Anfangszeit von TANKARD gehen. Willkommen also zu einer weiteren Episode unserer „Blast From The Past“ Reihe.

    Blast from the Past – Teil 5 mit Andreas “Gerre” Geremia von Tankard
  • Protzen Open Air 2017

    Protzen Open Air 2017

    Puh, 20 Jahre Protzen Open Air, da lässt sich sogar der Deutsche Wetterdienst nicht lumpen. Mit seiner Unwetterwarnung für den Kreis Ostprignitz-Ruppin soll er am heutigen Anreisetag Recht behalten. Erste Vorboten machen sich bereits in Höhe Magdeburg auf der Warschauer Allee, besser bekannt als Autobahn 2, bemerkbar, als sei es der Leibhaftige höchst selbst, der mit jedem Kilometer den Himmel ein wenig mehr verfinstert und eine bleierne, alles erdrückende Schwüle unaufhaltsam durch die Lüftungsschlitze meines Gefährts zu schicken scheint. Auf dem letzten Viertel meiner bis dahin reibungslos verlaufenen Anreise wähne mich schon fast in Sicherheit und freue mich schon, mein Zelt vielleicht doch noch vor der großen Flut aufbauen zu können, als mich der Stau-Troll kurz vor dem Dreieck Werder erwischt, um mich danach unmittelbar in eine unheilvolle, schwarze Wetter-Wand zu treiben, in der Thor seinen Hammer ungestüm schwingt, Zeus Blitz um Blitz vom Olymp herab schleudert und Petrus sintflutartig seine Schleusen öffnet. Die letzten Kilometer auf der Autobahn werden zum Kampf mit den Elementen, der neben Fahrkunst auch die Vitalität der Bäume am Rande der Autobahn testet und die jahrelangen Planungen deutscher Siedlungswasserwirtschafts-Ingenieure mächtig auf die Probe stellt. Aber im Gegensatz zu den frühen Vögeln, welche sich seit den Morgenstunden auf dem Deadland-Gelände tummeln, befinde ich mich in meinem faradayschen Käfig wenigstens im Trockenen. Nach den letztjährigen Glutofen-Temperaturen nun also die Sintflut ausgerechnet zum Jubileum, denke ich mir noch, nachdem die Unwetter-Front vorüber gezogen ist und ich bei trockener aber kaum weniger grimmiger Witterung endlich das "Wohnzimmer" für die kommenden drei Tage erreiche. Ein schlechtes Omen? Weit gefehlt, das Wetter wird an diesem Wochenende zwar äußerst launisch und wechselhaft bleiben aber Crew, Bands und Fans kommen nicht nach Protzen, um Trübsal zu blasen, sondern um den Heavy Metal zu zelebrieren, zu feiern und zu huldigen. Und da ist für (schlechtes) Wetter nun mal kein Platz.

    Protzen Open Air 2017
  • Ereb Altor - Ulfven

    Ereb Altor - Ulfven

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    EREB ALTOR sollten dem gemeinen Doom-Wikinger mittlerweile keine Unbekannten mehr sein, haben die Schweden doch seit 2010 fast in jedem Jahr ein neues Album auf konstant hohem Niveau herausgebracht.

    Ereb Altor - Ulfven
  • That Rock Guy – Nothin‘ To Lose

    That Rock Guy – Nothin‘ To Lose

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    Zu verlieren hat er nichts: Adam Barclay verdiente sein Geld bislang als Studio- und Livemusiker. Nun hat der Australier einige Gastmusiker um sich geschart und den Schritt zum Solo-Debüt gewagt.

    That Rock Guy – Nothin‘ To Lose
  • Gruselkabinett – H.G. Wells – Die Insel des Dr. Moreau (122)


PANTERA - "Cowboys From Hell" - ULTIMATE EDITION

Fast zehn Jahre dümpelten PANTERA zwischen britisch geprägtem Heavy Metal und Power Metal vor sich hin, dann folgte der Durchbruch und die Band aus Fort Worth, Texas, entfaltete ihre gesamte Macht, die sie zu einer der bedeutendsten Metal-Bands der neunziger Jahre werden ließ. Cowboys >From Hell heißt das heute legendäre, fünfte Album von PANTERA, das zugleich ihr Major-Debüt war. Nach „28 Absagen praktisch jeder Plattenfirma auf diesem Planeten“ gerieten PANTERA in das Fadenkreuz des ATCO-Talentscouts Mark Ross, der nicht lange zögerte und die hochenergetischen und ehrgeizigen Jungs unter Vertrag nahm. Zu Recht: Cowboys From Hell setzte den definitiven Markstein für eine Band, die das Gesicht des Metal für immer veränderte. Für über eine Million verkaufter Exemplare allein in den USA gab es für Cowboys From Hell überdies zum ersten Mal Platin für PANTERA. Fast exakt zwanzig Jahre nach dem Durchbruch feiert Rhino Records eine der härtesten Metal-Combos mit gleich drei Editionen jenes Albums, das einen neuen Anfang setzte. Cowboys From Hell erscheint in der Expanded Edition als Doppel-CD, in der Deluxe Edition im 3-CD-Pack und in einer hochwertigen 3CD-Box mit einer umfangreichen Memorabilien-Sammlung als Ultimate Edition exklusiv nur im Shop von Warner Music www.my-artist.net

Die Ultimate Edition kommt am 19. November (exklusiv nur im Shop von Warner Music www.my-artist.net )