• Pop Evil – Pop Evil

    Pop Evil – Pop Evil

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    Es ist „Alles-ist-möglich-Donnerstag“ und ich ziehe los, um das Weltbild der bekennenden Bartträger Hübner und Zosse ein weiteres Mal in den Grundfesten zu erschüttern. POP EVIL rotiert nun bereits seit einigen Tagen in meinem Player und weiß zugefallen. So, jetzt ist es raus. Das zweite moderne Album innerhalb einer Woche.

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  • Sign-X – Sign-X EP

    Sign-X – Sign-X EP

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    „Hinterm Horizont geht es weiter!“ – Wahre Worte, die der Pop-Poet Udo Lindenberg dereinst sang. Mit SIGN-X machen 3/5 der Hamburger Band CHALICE auf zu neuen Horizonten und sie nehmen den ehemaligen Lindenberg-Darsteller Sebastian Zierof als neuen Sänger mit auf die Reise.

    Sign-X – Sign-X EP
  • Black Veil Brides - Vale

    Black Veil Brides - Vale

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    Irgendjemand muss die undankbare Aufgabe ja übernehmen, die bei den Kritikern und wahren Metalfans verpönte eingängigere und seichtere Musik der härteren Gangart zu machen, die vielleicht sogar im Radio gespielt werden könnte. Die BLACK VEIL BRIDES sind sich dafür nicht zu schade und liefern auf ihrem aktuellen Longplayer „Vale“ (lateinisch für „Lebe wohl“) den entsprechenden Soundtrack für die traurigeren Seelen, die noch gerettet werden wollen. 

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  • Harakiri For The Sky - Arson

    Harakiri For The Sky - Arson

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    Ich weiß gar nicht, warum ich mir HARAKIRI FOR THE SKY überhaupt mal angehört habe. Bandname und Cover ließen mich eher an eine Combo aus dem Metalcore denken, als an das, was hier tatsächlich geboten wird.

    Harakiri For The Sky - Arson
  • Necrophobic - Mark of The Necrogram

    Necrophobic - Mark of The Necrogram

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    Besetzungstechnisch haben es NECROPHOBIC nicht so mit der Konstanz. Sänger Tobias Sidegard ist nach einer Verurteilung wegen häuslicher Gewalt raus, dafür schwingt nun Anders Strokirk (bekannt vom Debüt "The Nocturnal Silence") wieder das Mikro.

    Necrophobic - Mark of The Necrogram
  • Therion - Beloved Antichrist

    Therion - Beloved Antichrist

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    Das vorherige Studioalbum der Schweden liegt mittlerweile schlanke sechs Jahre zurück. Dass THERION auf den vorherigen Alben im Gegensatz zu ihren alten Werken nach und nach den orchestralen Part ausgebaut und den metallischen Härteanteil mehr und mehr zurückgeschraubt haben, ist den geneigten Hörern unlängst bekannt. Doch mit „Beloved Antichrist“ kredenzt uns die Band von Mastermind Christofer Johnsson im noch jungen Jahr 2018 eine Rock-Oper monumentalen Ausmaßes.

     

    Therion - Beloved Antichrist
  • Rasgo - Ecos da Selva Urbana

    Rasgo - Ecos da Selva Urbana

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    Es ist so erstaunlich wie erfreulich, welche Perlen der Untergrund immer wieder zu bieten hat. Eine davon sind die portugiesischen Thrasher von RASGO.

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  • Dornenreich - Duncan Evans

    Dornenreich - Duncan Evans

    Live

    Der Tour Auftakt zur Mystic Places Tour verschlägt Dornenreich nach London in die St. Pancras Old Chruch. Als Unterstützung spielt Duncan Evans im Vorprogramm.

    Dornenreich - Duncan Evans
  • Affasia - Adrift In Remorse

    Affasia - Adrift In Remorse

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    Es bahnt sich Großes an. Denn die in Richmond, Virginia, beheimateten AFFASIA lassen einen im wahrsten Sinne ihres Bandnamens sprachlos zurück. Auf ihrer Debüt-EP „Adrift In Remorse“ zelebrieren die US-Amerikaner nämlich in wirklich eindrucksvoller Manier düsteren atmosphärischen Dark Metal mit allerlei Anleihen benachbarter Genres wie dem Death oder Doom Metal. Stilistisch bewegt man sich dementsprechend irgendwo zwischen HANGING GARDEN, OCTOBER TIDE und KATATONIA. 

    Affasia - Adrift In Remorse
  • Ost+Front - Adrenalin

    Ost+Front - Adrenalin

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    OST+FRONT sind eine ziemlich umtriebige Band. Durch Festivalauftritte beim Summer Breeze, M´era Luna, Rock Harz und anderen sind sie sicher vielen von euch schon über den Weg gelaufen. Auch wenn sich die Berliner nicht wirklich auf meiner musikalischen Homebase herumtreiben, sind sie live doch unterhaltsam.

    Ost+Front - Adrenalin


PANTERA - "Cowboys From Hell" - ULTIMATE EDITION

Fast zehn Jahre dümpelten PANTERA zwischen britisch geprägtem Heavy Metal und Power Metal vor sich hin, dann folgte der Durchbruch und die Band aus Fort Worth, Texas, entfaltete ihre gesamte Macht, die sie zu einer der bedeutendsten Metal-Bands der neunziger Jahre werden ließ. Cowboys >From Hell heißt das heute legendäre, fünfte Album von PANTERA, das zugleich ihr Major-Debüt war. Nach „28 Absagen praktisch jeder Plattenfirma auf diesem Planeten“ gerieten PANTERA in das Fadenkreuz des ATCO-Talentscouts Mark Ross, der nicht lange zögerte und die hochenergetischen und ehrgeizigen Jungs unter Vertrag nahm. Zu Recht: Cowboys From Hell setzte den definitiven Markstein für eine Band, die das Gesicht des Metal für immer veränderte. Für über eine Million verkaufter Exemplare allein in den USA gab es für Cowboys From Hell überdies zum ersten Mal Platin für PANTERA. Fast exakt zwanzig Jahre nach dem Durchbruch feiert Rhino Records eine der härtesten Metal-Combos mit gleich drei Editionen jenes Albums, das einen neuen Anfang setzte. Cowboys From Hell erscheint in der Expanded Edition als Doppel-CD, in der Deluxe Edition im 3-CD-Pack und in einer hochwertigen 3CD-Box mit einer umfangreichen Memorabilien-Sammlung als Ultimate Edition exklusiv nur im Shop von Warner Music www.my-artist.net

Die Ultimate Edition kommt am 19. November (exklusiv nur im Shop von Warner Music www.my-artist.net )