• Attic - Sanctimonious

    Attic - Sanctimonious

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    Immerhin fast 5 Jahre haben sich ATTIC Zeit gelassen, mit "Sanctimonious" einen Nachfolger für das gefeierte "The Invocation" vorzustellen.

     

    Attic - Sanctimonious
  • Ursinne - Swim With The Leviathan

    Ursinne - Swim With The Leviathan

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    Eigentlich hat Jonny Pettersson sein Soll für dieses Jahr mehr als erfüllt, hat er doch mit seinen Bands ASHCLOUD und GODS FORSAKEN zwei überaus hörenswerte Alben herausgebracht. Aber da alle guten Dinge ja drei sind, geht er jetzt zusammen mit DAVE INGRAM (ECHELON, ex-HAIL OF BULLETS, ex-BOLT THROWER, ex-BENEDICTION, DOWN AMONG THE DEAD MEN) und Sonia Nusselder (SEPIROTH, ex-ECOCIDE, ex-SHADE OF HATRED) an den Start, um auch die zweite Hälfte des Jahres nicht ohne selbstgemachten Death Metal ins Land ziehen zu lassen.

    Ursinne - Swim With The Leviathan
  • Dawn Of Disease - Ascension Gate

    Dawn Of Disease - Ascension Gate

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    In einer Zeit, in der sich die Musik der härteren Gangart aus meist kommerziellen Gründen nur noch in diverse und doch ähnliche Corevarianten aufspaltet, bringen Dawn of Disease anno 2017 als Gegensatz ein klassisches Death Metal Album auf den Markt, ohne jedoch an Modernität in diesem Genre einzubüßen.

    Dawn Of Disease - Ascension Gate
  • Travelin Jack - Commencing Countdown

    Travelin Jack - Commencing Countdown

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    Die Berliner TRAVELIN JACK fallen irgendwie in die Retro Rockwelle, sollten aber bitte nicht untergehen. Old School Analog Sound der alten 70er Hard Rock Schule mit Frau am Mikrofon. Trotzdem klingt das hier nicht nur nach Bluespills Kopie sondern hat durchaus auch was eigenes.

    Travelin Jack - Commencing Countdown
  • In Flammen Open Air 2017 - Festivalbericht

    In Flammen Open Air 2017 - Festivalbericht

    Die Historie des IN FLAMMEN OPEN AIR´s reicht zurück bis ins Jahr 2004. Und in den vergangenen Jahren hat sich das Festival durch die stetig hochkarätigen wie abwechslungsreichen Besetzungen einen herausragenden Ruf in der Szene erworben, der Veranstalter Thomas Richter und seinem Team vorauseilt und sich somit in den Fokus der Metalheads, die eine gemütliche Atmosphäre in einem überschaubaren Rahmen abseits von Massenabfertigungen und Volksfest-Umgebung vorziehen.

    Genre-Größen stehen hier mehr oder weniger gleichwertig neben hoffnungsvollen Newcomer-Formationen aber auch Insider-Tipps, die man nicht unbedingt auf dem Radar hat. Obwohl die stilistische Ausrichtung überwiegend Anhänger von Death-, Black-, Thrash Metal und Grindcore anspricht, ist man mit Scheuklappen auf diesem Festival fehl am Platze. Denn gute Musik ist keine Frage des Stils und so wurde das Billing nicht nur in der Vergangenheit immer wieder durch vermeintliche Irrläufer musikalisch bereichert. Beispielhaft hierfür stehen die (ost-)deutschen Heavy Metal - Urgesteine Macbeth, die italienische Powermetal-Institution Skanners oder die deutsche Drone-Hoffnung The Great Cold. Nicht alltäglich ist auch die Kulisse des Festivals. So liegt das idyllische Gelände eingebettet in Wiesen-, Wald- und Heidelandschaften in unmittelbarer Umgebung zum Naturschutzgebiet Großer Teich, das vielfältige und artenreiche Lebensraumstrukturen bietet und u. a. wichtiges Brut- und Rückzugsgebiet für Vögel aber auch Biberhabitat ist. Das heutige Ausflugslokal bzw. das nebenerwerblich betriebene landwirtschaftliche Gut des Entenfangs kann auf eine rund fünfhundertjährige, bewegte Geschichte zurück blicken. Diese Umgebung verleiht dieser Veranstaltung einen sehr besonderen Charakter und der Chef-Organisator nimmt den Mund durchaus nicht zu voll, wenn man den Info-Text auf der Homepage des Festivals zitiert:

    "METAL IST FREIHEIT. Kommt zum IN FLAMMEN Open Air und lasst euch überraschen. Wer unser Gelände, gelegen zwischen Wiesen, Wäldern und der unter Bäumen stehenden Hauptbühne zum ersten Mal betritt, wird fühlen, dass „METAL ist Freiheit & No Commerce“ nicht nur Phrasendrescherei bedeutet. Wir erschaffen mit euch eine andere, neue Art Metal Festival!" Sowohl das Speisen- und Getränkeangebot sind überschaubar aber von guter Qualität und kommen aus der Region, die Preise angemessen und durchaus günstig. Ebenso verhält es sich mit dem Angebot beim Merch.

     

    Es gibt die bereits im Zitat erwähnte Hauptbühne sowie eine kleinere Zeltbühne, die abwechselnd bespielt werden. Der Clou ist jedoch, dass es zwischen Camping- und Bühnenbereich keinerlei Barrieren und auch keinen großen Backstage- oder VIP-Bereich gibt. Wenn man dann noch die liebevoll entlang der Auffahrt und auf dem Gelände drapierten, handgezimmerten und bemalten Holzkreuze sieht, dann begreift man, mit wieviel Hingabe diese Veranstaltung auf die Beine gestellt wird. Die Atmosphäre der Umgebung sowie die Leidenschaft und das Herzblut, mit dem hier alle bei der Sache sind überträgt sich einfach auf das anwesende Publikum, wie das Wochenende zeigen wird. Ich habe jedenfalls nur selten Veranstaltungen in dieser Größenordnung erlebt, bei denen es allerseits so entspannt und gelassen zugegangen ist. Wenn es ein Pendant zum "Sanften Tourismus" in der Festival-Landschaft geben würde, das IN FLAMMEN OPEN AIR ist in vielen Belangen sehr nah dran an entsprechenden Idealen...

    In Flammen Open Air 2017 - Festivalbericht
  • Running Wild –Re-Releases Teil 1

    Running Wild –Re-Releases Teil 1

    CD Reviews

    Rock ‘N’ Rolf bewegt zweifellos seit Jahrzehnten die Gemüter der Metalfans. Von einigen wird er wegen seiner Bühnenoutfits und des Piratenimages belächelt, andere huldigen dem Chef von RUNNING WILD und Erschaffer solch zeitloser Songs wie „Chains & Leather“, „Bad to the Bone“ oder „Under Jolly Roger“ aus tiefstem Herzen.

    Running Wild –Re-Releases Teil 1
  • Bart oder Raute – Das ist wirklich die Krönung

    Bart oder Raute – Das ist wirklich die Krönung

    Buch Rezensionen

    Am 24. September können die kühnsten Träume in Erfüllung gehen: Kaiserin Angie und Prinz Martin besteigen gemeinsam den Thron in Deutschland. Und nachdem König Stephan Weil gerade ein wichtiger Teil seines Hofstaates davongelaufen ist, sollte er sich diese Lektüre vielleicht auch mal zu Gemüte führen, denn die Mutti weiß schließlich wie es richtig geht.

    Bart oder Raute – Das ist wirklich die Krönung
  • Deny The Urge - As Darkness Falls

    Deny The Urge - As Darkness Falls

    CD Reviews

    Manchmal ist es eben besser, zu warten, bis der Akku wirklich wieder aufgeladen ist. Doch nahezu neun Jahre nach dem letzten Longplayer "Blackbox Of Human Sorrow" und nach dem vorläufigen Verschwinden in der Versenkung im Jahre 2011 melden sich DENY THE URGE nun umso wirkungsmächtiger als Trio zurück.

    Deny The Urge - As Darkness Falls
  • The Lurking Fear - Out Of The Voiceless Grave

    The Lurking Fear - Out Of The Voiceless Grave

    CD Reviews

    At The Gates, Skitsystem, Disfear and God Macabre = Lurking Fear. Diese mathematische Gleichung, die sich die Promotion dort ausgedacht hat, geht natürlich nicht auf. Denn dann müssten ja weit über 10 Personen auf der Bühne stehen. Nichtsdestotrotz haben sich Tomas Lindberg (At The Gates / Disfear), Jonas Stålhammar (God Macabre / Bombs Of Hades), Fredrik Wallenberg (Skitsystem), Andreas Axelson (Tormented / Disfear) sowie Adrian Erlandsson (At The Gates / The Haunted) zusammengetan, um in frohgemuter, fetziger Weise dem Death Metal zu frönen.

    The Lurking Fear - Out Of The Voiceless Grave


WALDHALLA - Das grüne Metal-Mag erstmals auf Papier!

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Nachdem die Kollegen das HAMMERHEART-Magazin mit der finalen zehnten Ausgabe zur Grabe getragen hatten, ersannen die Schreiberlinge Adam und Chris die Idee eines neuen Formats, in dem es fortan neben Metal und Musik um Natur, Bier und Genuss gehen sollte.

"WALDHALLA - Das grüne Metal Magazin" war geboren.

Zum ersten Jubileum beschenken sich die Protagonisten der Waldschrat-Journaille mit ihrer ersten Print-Ausgabe.

In der liebevoll gestalteten, rund 60 Seiten umfassenden, auf Naturpapier gedruckten A5-Ausgabe warten zahlreiche Rezensionen, Interviews, u. a. mit Frigoris, Skyforest, Summoning, The Silent Nameless und Wędrujący Wiatr sowie Reisetipps und Rezepte.

Das Magazin ist für fünf Euro im magazineigenen Webstore erhältlich, wobei ein Euro pro verkaufter Ausgabe an den Naturschutzbund für den Erhalt der Wölfe gespendet werden.

Fazit:

Nicht nur für Menschen, die unter Anwandlungen von Nostalgie alte Summoning-Platten aus dem Regal holen und in der heimischen Küche mit der Senf-Produktion beginnen, äußerst lesenswert.

Alle weiteren Infos des WALDHALLA - Magazins findet ihr hier:

https://www.waldhalla.com

 

Tags: Waldhalla Musik Magazin Bier Genuss