• JAG PANZER - The Deviant Chord

    JAG PANZER - The Deviant Chord

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    Erwartungen steigen schnell wenn es um Reunions geht. Handelt es sich dabei um eine DER US Metal Bands überhaupt, die in den Achtzigern mit "Ample Destruction" einen Überklassiker veröffentlichte, danach mit LineUp Problemen zu kämpfen hatte, ein starkes Album mit anderem Sänger (ebenfalls eine Super Stimme: Bob Parduba) nicht veröffentlichen konnte, sich dann auflöste, um sich dann mit neuem Sänger und anderem Stil selbst an die Wand zu fahren reden wir von Heavy Metal Geschichte.

    JAG PANZER - The Deviant Chord
  • Emil Bulls - Kill Your Demons

    Emil Bulls - Kill Your Demons

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    Die EMIL BULLS haben es geschafft, dass der neue Longplayer „Kill Your Demons“ dem meisterhaften Vorgänger „Sacrifice To Venus“ beinahe in nichts nachsteht, vermögen es die Münchener doch durch die Betonung der hymischen und melodischen Seite ihrem genuin eigenen Sound einen unentrinnbaren dynamischen, frischen und intensiven Anstrich zu verleihen. Weltklasse!

    Emil Bulls - Kill Your Demons
  • Necrovorous - Plains Of Decay

    Necrovorous - Plains Of Decay

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    NECROVOROUS legen mit ihrem zweiten Longplayer 'Plains Of Decay' ein Death-Metal-Album vor, das das Zeug zum Klassiker hat, weil es virtuos in traditioneller Manier alle Genre-Must-Haves bedient und somit einen Sound bietet, dem man sich aufgrund seiner brutalen Härte, aufgrund seiner düsteren Infernalität und aufgrund seiner dynamischen Riffigkeit einfach nicht entziehen kann. So muss Todesmetal klingen!

    Necrovorous - Plains Of Decay
  • Party.San Open Air 2017

    flyer X

    Ich weiß nicht, ob es mit einer einsetzenden "Altersmilde" zu tun hat, dass es mir so vor kommt, als liefe das PARTY.SAN METAL OPEN AIR mittlerweile von Jahr zu Jahr immer entspannter ab. Auch wenn ich mich anderen Festivitäten nicht grundsätzlich verschließe, und mir insbesondere das Protzen Open Air sowie seit diesem Jahr auch das In Flammen Open Air ans Herz gewachsen sind, so ist es doch der "große" Bruder in Thüringen, bei dem sich der Festival-Jahreskreis für mich seit 1999 stetig schließt. Egal ob Wetterkapriolen - Brüllhitze vs. Schlammschlachten -, der hieraus resultierende Standortwechsel von Bad Berka nach Schlotheim, die stetige Weiterentwicklung hinsichtlich Größe, Logistik und Organisation, Wechsel von liebgewonnenen und guten Caterern etc. hat mich über die Jahre nur mit einer Ausnahme davon abhalten können, dem PARTY.SAN METAL OPEN AIR, diesem einzigartigen Nischen-Festival in dieser fern zu bleiben. Selbst an die nervigen Pfandchipse habe ich mich gewöhnt und die bei Einführung von mir eher skeptisch "beäugte" Zeltbühne empfinde ich mittlerweile als Bereicherung. Nach wie vor passt auf diesem Festival nahezu alles, denn am Ende steht bei allem Brimborium die Musik und weiterhin ist mir in rund zwei Dekaden Festival-Erfahrung keine Veranstaltung unter gekommen, die ein solch´ ausgewogenes Verhältnis zwischen Musik, kulinarischem und Händlerangebot bietet, wie das PARTY.SAN METAL OPEN AIR. Und hinsichtlich des Billings schaffen es die Organisatoren jahrein jahraus, trotz unaufhaltsam rotierendem Festival-Band-Karussels, sehenswerte Konstellationen aus Debutanten (Szene-Urgesteinen und Newcomern) wie beispielsweise Possessed oder Humilation, oder alten Recken der Marke Desaster oder Marduk sowie dem (heimischen) Szene-Nachwuchs zusammen zu stellen. Wie ihr seht, fällt es mir schwer, das PARTY.SAN METAL OPEN AIR ganz objektiv zu betrachten, auch wenn ich in der Vergangenheit nicht Kritik hinterm Berg gehalten habe, sofern mir Dinge gegen den Strich gegangen sind. Und während ich diese Zeilen so schreibe muss ich unweigerlich an das vielzitierte "alte Ehepaar" denken, bei dem ein jeder den anderen trotz oder gerade wegen der vielen kleinen Eigenarten und Unzulänglichkeiten schätzt und liebt.(JD)

    Party.San Open Air 2017
  • Fury in the Slaughterhouse – Little Big World

    Fury in the Slaughterhouse – Little Big World

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    30 Jahre Lustprinzip und 30 Jahre Erfolg. Die Band mit dem seltsamen Namen aus Hannover zeigte bereits auf ihrer Jubiläums Tour, dass aus den Augen bei ihren Fans nicht auch aus dem Sinn bedeutet. Nun legen die Herren eine Doppel-CD nach, die im Hamburger Grünspan aufgezeichnet wurde.

    Fury in the Slaughterhouse – Little Big World
  • Devastation - Signs Of Life / Idolatry  Re-Releases

    Devastation - Signs Of Life / Idolatry Re-Releases

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    DEVASATION sind eine Band, die mit jeder Scheibe noch einen draufgepackt hat. Leider war nach drei Alben Schluss. Wer weiß, wo das noch geendet hätte? Die letzten beiden Langeisen werden  jetzt erneut wiederveröffentlicht.       

    Devastation - Signs Of Life / Idolatry Re-Releases
  • Grave Pleasures - Motherblood

    Grave Pleasures - Motherblood

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    Ich glaube kaum, dass Grave Pleasures eine Band für jedermann ist. Viele hingegen fasziniert diese Band bereits seit ihren "Beastmilk"-Zeiten. Nach dem Debut "Dreamcrash", welches bereits unter dem Namen Grave Pleasures erschienen ist, gelang der Band dann auch der Sprung auf die internationale Ebene. Und das meiner Meinung nach absolut zurecht. Mit "Motherblood" hat man nun endgültig seinen Stil gefunden.

     

    Grave Pleasures - Motherblood
  • LYZZÄRD - Savage

    LYZZÄRD - Savage

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    Kennt ihr dieses Glücksgefühl? Man entdeckt eine neue Band, die einen an an die Großtaten alter Helden erinnert?! Die Portugiesen LYZZÄRD spielen lupenreinen Heavy Metal, der an die Frische vieler Bands zur Zeiten der New Wave Of British Heavy Metal Anfang der 80er Jahre erinnert.

    LYZZÄRD - Savage


Sun Of The Sleepless - To The Elements steht in den Startlöchern!

SOTS ToTheElements13 Jahre nach der letzten Veröffentlichung von Schwadorf´s Black Metal - Projekt SUN OF THE SLEEPLESS steht der Empyrium- und The Vision Bleak-Musiker nun also mit einem überraschenden Nachfolger bzw. dem ersten SOTS-Longplayer überhaupt in den Startlöchern.

"To The Elements" wird am 21.07.2017 erscheinen und kann ab sofort vorbestellt werden.

Zeitgleich erscheint mit "Shadows Of The Past" eine Vinyl-Compilation, die die Songs der vergriffenen Debut-EP "Poems To The Wretches Hearts" von  1999, der Siebenzoller "Tausend kalte Winter" aus dem Jahr 2000 und der Split-CD mit Nachtmahr von 2004 enthalten sind.

Nach der Veröffentlichung wird es den ersten Gig der Band seit 1999 im Rahmen des Prophecy Festes geben.