• MOB RULES  - Beast reborn

    MOB RULES - Beast reborn

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    Mit „Beast Reborn“ haben Mob Rules nach ihrem 2016er Album „Tales from beyond“ ihr inzwischen 9. Studio-Album am Start und werden 2019 ihr 25. Bühnenjubiläum feiern.

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  • Michael Romeo – War of the Worlds Pt. I

    Michael Romeo – War of the Worlds Pt. I

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    “O Romeo, Romeo! Wherefore art thou Romeo? …” Tragisch endete die Liebesbeziehung zwischen diesem Romeo und seiner Juliet. Anders sieht es bei Michael J. Romeo aus, denn aus dessen Liebe zur Gitarre und harten Rockmusik ist nun das Soloalbum „War of the Worlds Pt.I“ entstanden.

    Michael Romeo – War of the Worlds Pt. I
  • Final Cry - Zombique

    Final Cry - Zombique

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    FINAL CRY begleiten mich nun schon seit ihrem zweiten Demo "Stormclouds", genauer gesagt seit 1996, durch mein metallisches Leben. Die Niedersachsen haben seither mit "Wavecrest" 1997, "Spellcast" 2000, "Wolves Among Sheep" 2002 und "Neptunes Relief" 2006 vier Longplayer in Eigenregie veröffentlicht bis irgendwann nach jener Veröffentlichung ein großer Bruch kam und die Band in der Versenkung verschwand, ohne dass man sich jedoch jemals auflöste.

    Final Cry - Zombique
  • Annisokay - Arms

    Annisokay - Arms

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    Schon seit 2012 mischen die fünf Mannen die Modern Metal bzw. Metalcore-Szene gehörig auf. Davon zeugt nicht nur eine Micheal-Jackson-Cover-EP, sondern auch drei Longplayer. Mit „Arms“ steht jetzt das vierte Album in den Startlöchern, das natürlich wieder die Stärken des Quintetts zum Vorschein bringen lässt. 

    Annisokay - Arms
  • OUL im Interview - Darkwave, Gothic Rock & Synthie-Pop als D.N.A. des Metals!
  • Sinaya – Maze of Madness

    Sinaya – Maze of Madness

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    Die Amis von GRUESOME gelten ja gemeinhin als so etwas wie die legitimen Nachfahren von DEATH. Die Brasilianerinnen von SINAYA melden mit ihrem Debüt „Maze of Madness“ aber einen ebenso guten Anspruch auf diesen Posten an wie GRUESOME zuletzt mit „Twisted Prayers“.

    Sinaya – Maze of Madness
  • King Kobra – Sweden Rock Live

    King Kobra – Sweden Rock Live

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    Zwischen dem Debütalbum “Ready To Strike” und dem Reunionalbum “King Kobra” lagen mehr als 25 Jahre und doch wird auf dieser Livescheibe bereits nach den ersten beiden Songs deutlich, dass die Hard Rocker in Sachen Songwriting nichts verlernt hatten. Höchste Zeit also, um den Ritt durch die Jahrzehnte mittels Livealbum zu dokumentieren. In Europa gäbe es dafür wohl kaum eine bessere Bühne als das Sweden Rock!

    King Kobra – Sweden Rock Live
  • Gruselkabinett - Folge 132 – 137

    Gruselkabinett - Folge 132 – 137

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    Die GRUSELKABINETT-Hörspielserie ist unter Gruselfans längst eine bekannte Größe. In grandioser Art und Weis verstehen es die Hörspiele von Marc Gruppe auch bei den derzeitig tropischen Temperaturen dem Hörer einen kalten Schauer nach dem anderen über den Rücken zu jagen…

    Gruselkabinett - Folge 132 – 137
  • Jungle Rot – Jungle Rot

    Jungle Rot – Jungle Rot

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    Der Kollege Trillmich verbannte die Amis anlässlich des letzten Albums „Order Shall Prevail“ in die zweite Liga und der rasende Reporter Stoffregen attestierte Bandboss Dave Matrise seinerzeit sogar nur Mittelmäßigkeit. Derartige Empfindungen müssen wohl mit der Berliner Luft zusammenhängen, anders sind die geschmacklichen Entgleisungen der beiden Berliner Kollegen nicht zu erklären.

    Jungle Rot – Jungle Rot


Kurt Cobain "Montage Of Heck" heute auf arte!

Kurt Cobain Montage of HeckDieses intime Porträt zeigt Musik-Ikone Kurt Cobain zum ersten Mal in völlig neuem Licht. Regisseur Brett Morgen verbindet gekonnt Material aus Cobains persönlichem Archiv, aus Kunst und Musik, mit bisher unveröffentlichtem Filmmaterial, Animationen und Interviews von Cobains Familie und engsten Freunden - Ein filmischer Einblick in das kontroverse Leben des Kurt Cobain.

Kurt Cobain, legendärer Leadsänger, Gitarrist und Songschreiber von Nirvana, der „Vorzeigeband der Generation X”, bleibt selbst Jahre nach seinem Tod Gegenstand der Verehrung und Faszination für Musikfans auf der ganzen Welt. Als erste voll autorisierte Dokumentation zeichnet „Cobain: Montage of Heck“ das Leben des Ausnahmemusikers nach. Für die Entstehung hat die Familie Cobain Regisseur Brett Morgen vollen Zugang zu Cobains Nachlass gewährt, darunter private Super-8-Aufnahmen, Konzertmitschnitte, Zeitungsartikel, Zeichnungen. Doch der Film bietet mehr als nur die Chronologie der Ereignisse, er ist vollgepackt mit dem künstlerischen Schaffen des Nirvana-Frontmanns. Ergänzt durch Interviews mit Familie und Freunden, seiner Frau Courtney Love und musikalischen Weggefährten ist Morgen ein innovatives und vor allem intimes Porträt gelungen. Cobain, aus zerrüttetem Elternhaus stammend, sämtliche Formen von Autorität ablehnend und für eine für Rockmusiker untypischen Anti-Macho-Haltung stehend, einem offensichtlichen Hang zu Drogen und Depression, schien nach Flower Power und No Future den Nerv der sogenannten Generation X Mitte der 90er widerzuspiegeln. Nachdem sich Heavy-Metal-Bands vom Enfant terrible zu millionenschweren Zugpferden der Musikindustrie etabliert hatten, war die Zeit reif für eine neue Bewegung. Die Fusion aus Metal, Punk und Hardcore wurde nicht zuletzt durch Nirvana populär. Kurt Cobain war eine der schillerndsten Figuren der Musikwelt der 90er und wurde zu ihrer Ikone. Wohl auch, weil er früh starb – durch Selbstmord am 5. April 1994 mit 27 Jahren.

https://www.arte.tv/de/videos/060140-000-A/kurt-cobain-montage-of-heck/