Party.San Open Air 2011

  • Datum: 11.-13.08.2011
  • Ort: Schlotheim, Thüringen
Nachdem im letzten Jahr – noch extremer als bereits 2007 – das Party-San auf dem Gelände in Bad Berka abzusaufen drohte (wir berichteten) und es zu diversen Problemen und auch (teilweise) berechtigter Kritik kam, entschlossen sich die Veranstalter heuer das PSOA auf ein neues Gelände nach Schlotheim zu verlegen. Letztlich kann man nicht nur, man MUSS diese Entscheidung begrüßen: In Teilbereichen asphaltiert, geräumig, mit guter Verkehrsanbindung und vor allem mit einem Drainagesystem zum geordneten Abfließen eventuellen Regenwassers ausgestattet, konnte eigentlich nichts Schiefgehen.
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Wenn, ja wenn eben jenes Gelände nicht leicht erhöht liegen würde und somit dem Wind schutzlos ausgeliefert ist. Diese führte am Donnerstag dazu, dass das Dach der Bühne sich selbstständig machte, noch bevor der erste Akkord erklingen konnte. Selbstredend war es nicht möglich, einfach ein paar todesmutige Helfer dort hinauf zu schicken um die Plane wieder zu befestigen wie es einige Schlaumeier und Freizeit-Ingenieure vorschlugen. Dieses hätte unweigerliche zu einer Katastrophe geführt, da die Dachplane die Wirkung eines Segels gehabt hätte. Aber auch hier reagierte das Team der Veranstalter vorbildlich und verlegte das Donnerstags-Programm kurzerhand ins Party-Zelt.

Von diesem kleinen Malheur mal abgesehen hat das Party-San seinen Ruf als bestes und fanfreundlichstes Festival erneut zementiert. Kleinere Meckereien wie beispielsweise die Qualität des angebotenen Essens und anderen Unsinn erspare ich uns an dieser Stelle. Selbst mit dem Dönermann, dessen Fleischerzeugnisse meinen Kopf für fast den halben Freitag in die Kloschüssel meines Hotelzimmers trieben, habe ich mittlerweile meinen Frieden gemacht. Metaller tragen nichts nach. (ET)

Donnerstag, 11.08.2011

Nachdem wir zum späten Nachmittag auf dem "Festivalgelände" angekommen waren, mussten wir feststellen, dass es Campground-technisch echt nachgelassen hat. Sicherlich war es die letzten Jahre schwierig mit dem Regen und dem Matsch. Allerdings ist dieser Flugplatz von der Größe zwar besser, aber der Untergrund ist absolut nicht Zelt tauglich, da man die Heringe einfach nicht in den Kies unter den schmalen Erdboden bekommen wollte. Nachbarschaftlich lieh man sich Hammer und Geduld. Fürchterliche Arbeit lag vor jedem der keinen Hammer bei sich trug. Viele versuchten mit Dosen, Flaschen oder Stiefeln, seine Zelte mit den Metallstiften zu befestigen. Viele blieben ohne Erfolg.

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DEW SCENTED

Dann sollte es jedoch auch bald schon losgehen. Bei den ersten Bands hatte man leider als zahlender Gast keine Chance in das Party Zelt zu kommen wenn man nicht das Glück hatte einer der wenigen ersten zu sein, die es noch geschafft haben. Viele grummelige Metaller verliessen frustriert das Gelände und begaben sich lieber zu ihren mitgebrachten Alkoholvorräten. All das war jedoch nur ein Notzustand, da man einige Probleme mit der Hauptbühne hatte, der es gleich am ersten Tag die Dachplane runtergefegt hat.

Die Logistik des Festivals lässt also schon am ersten Tag sehr zu wünschen übrig.(DS)

Byfrost aus norwegischen Bergen profitieren letztlich sogar von der Verlegung ins Zelt. Denn so können sie auf einen ansehnlichen Mob vor der Bühne schauen, und am Ende kommt sogar so was ähnliches wie Stimmung auf. Tatsächlich hab ich diese Art von Oldschool-Black-Thrash aber schon deutlich spannender gesehen. Auch fehlt es irgendwie an der finalen Durchschlagskraft, was aber auch der Tatsache, dass es sich hier um ein Trio handelt geschuldet sein kann.Nun aber Death Grind aus Belgien. Bei Dew-Scented verbessert sich der Sound ein wenig, weh tut es trotzdem noch. Vor etwas gelichteten Reihen überzeugt ihr slayeresker Thrash aber wie immer, da tut es auch nichts zur Sache, dass mal wieder ein anderes Line Up auf der Bühne steht. Aborted haben mich in der Vergangenheit desöfteren von ihren Live Qualitäten überzeugen können. Heute können sie das keinesfalls, und dafür können sie nichtmal etwas. Aber der Sound ist derartig mies und schrill das es schon an Körperverletzung grenzt und ich fluchtartig das Zelt verlasse. (ET)
Als es mich dann allerdings zu Abortes hinzog, zeigte sich für mich persönlich dann, dass es eine Möglichkeit gibt, die ganzen äusseren Umstände zu übersehen und mich einfach auf geile Musik zu konzentrieren. Die Band glänzte mit den für sie typischen geilen Beats und fetten Grooves. Selbst meinen lieblingssong " the  saw and the carnage done" haben sie gespielt. Klasse!! Das Einzige, was diese Band leider immer und immer wieder abwertet ist der ständige Besatzungswechsel. Wie soll man denn eine Band ernst nehmen, die im Grunde nur aus einer Person besteht, der seine Mitstreiter immer wieder austauscht. Schade drum. Der Musik tat das allerdings keinen Abbruch.(DS) Negura Bunget wiederum profitieren von der Verlegung nicht, da sie große Probleme haben ihr umfangreiches Instrumentarium überhaupt auf die Bühne zu bekommen. Ich profitiere davon auch nicht, da es mir für Gruppenkuscheln und Schweißgeruch noch eindeutig zu früh ist. Daher beschließe ich, mir das ganze von draußen anzuhören, was eindeutig gut klingt. Sehr eigenständig und mit überzeugendem Gesang. So sehen es dann auch die, die es bis ins Zelt geschafft haben. Da mir der Sound im Zelt langsam so richtig auf den Zeiger geht und mittlerweile das Zelt brechend voll ist, entscheide ich mich bereits jetzt für den gemütlichen Teil des Abends. Dieser sieht diverse Spass-Getränke vor, diese wiederum rufen den kleinen Hunger auf den Plan. Eben jener ist mit der Einfuhr eines Döners schnell vertrieben, allerdings kommt die Rechnung am nächsten Morgen, ich erwähnte es im Vorwort. Einzelheiten erspare ich Euch an dieser Stelle. (ET)

negura bunget03NEGURA BUNGET

Darkened Nocturn Slaughtercult waren wie immer eine ordentliche Wucht. Leider war das Zelt so gerappelt voll, dass ich die Band ohne Sichtkontakt mit einer Kanne Bier von aussen hören musste. Doch allem Anschein nach, gab es hier nichts zu beanstanden und nach den knappen 40 Minuten Spielzeit kamen dann durchaus lobende Worte der Anwesenden auf. Dieser Act wäre natürlich auf der Mainstage etwas willkommener gewesen und auch für die, die kein Platz im Zelt war, wäre es eindeutig besser gewesen.
Auch Triptykon haben ordentlich einen rausgehauen als sie an diesem Abend als letzte Band das Feld enterten und richtig einen abliessen. Die Combo um die im Jahr 2011 ordentlich Wirbel entstand und die eine Woge der Begeisterung vor sich her schoben, konnten auch mich an diesem Abend gut überzeugen. (DS)

Freitag, 12.08.2011

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URGEHAL

Am Freitagmorgen ging das typische PartySan Wetter in die erste Runde. Immer wieder Regenschauer und überall müde und verkaterte Gesichter ließen darauf schliessen, dass entweder der Alk zu billig ist oder das Niveau noch etwas auf sich warten ließ. Der Flugplatz machte sich an diesem Tag dann doch langsam bezahlt, da man auf den asphaltierten Teilen der Fläche ein müheloses hin und her spazieren ermöglichten, was ja die letzten Jahre immer mehr zur Qual wurde, als man noch auf dem Acker feierte.(DS) Beim Frühstück war noch alles in Ordnung, kurz danach geht's los. Alarm in der Keramik, ich fühle mich hundeelend und will abwechselnd sterben oder den Dönermann erschießen. Aber alles geht vorüber, in der Nähe des Hotels ist eine Apotheke, die hat auch noch auf und meine zukünftige Frau erbarmt sich meiner und besorgt diverse Medikamente. Derart gestärkt kanns dann auch losgehen, Taxi gerufen und ab ins Getümmel. Wobei Getümmel wohl nicht das richtige Wort für das ist, was sich bei Urgehal vor der Bühne abspielt. Sei´s drum, die Band um den Herrn mit der schicken Stachelmaske kommt trotzdem gut an und ist für BM-Verhältnisse sogar spielerisch auf der Höhe. So, und jetzt ist Zeit für Old School Thrash! Ich muss gestehen, dass ich Skeletonwitch aus Ohio gar nicht auf der Rechnung hatte, aber was die bärtigen Vorzeigemetaller hier von der Bühne blasen vertreibt auch mein letztes Rumoren in den Eingeweiden. Genaugenommen machen „Strangled By Unseen Hands" oder „Repulsive Salvation" mir sogar Lust auf ein Bier. Einer der Höhepunkte des Festivals. Optisch sind Desultory zwar ein wenig in die Jahre gekommen, klingen tun sie aber taufrisch. Nackenwalzen wie „Into Eternity" haben definitiv nie Rost angesetzt und treten gehörig in Justin Bieber-Lookalike-Metalcore Ärsche. Das sich bis auf ein paar unentwegte alle Verziehen als es anfängt zu regnen hat die Band nicht verdient. Das Primordial bei ihrem dritten Besuch auf dem Party-San genauso überzeugen würden wie die beiden Male davor war sowieso jedem klar. Und so kommt es dann auch. Egal ob „Empire Falls" oder „No Grave Deep Enough", alle Songs sitzen wie ein Maßanzug und über das überzeugende und authentische Auftreten von Sänger Alan wurde an anderer Stelle auch schon genug gesagt. Die Bühne in blutrotes Licht getaucht, unheilschwangere Glocken und Nebel....nein, AC/DC sind nicht hier um Hells Bells zu spielen, die Glocken gehören Helmuth und Belphegor. Mittlerweile ist es dunkel, was der Atmosphäre einer Belphegor Show nicht abträglich ist. Der Meister selbst hat sich zur Feier des Tages mit (Kunst-)Blut übergossen und geizt nicht mit stilvollen Ansagen. „Lucifer Incestus" oder „Hells Ambassador" schrauben gleichzeitig am Genick und verursachen Gänsehaut. Nah an absoluter Perfektion.(ET) Belphegor war die erste Band an diesem Abend, die mich am meisten interessierte, da ich die Truppe seit Jahren nicht mehr live gesehen habe. Dennoch haben mich meine Erinnerungen nicht getäuscht. Mit vielen neuen Songs und ein paar Klassikern ließ man die 3/4 Stunde wie im Flug vergehen und einen jeglichen Stress des ersten Tags vergessen. Die Sprüche von Helmuth sind und bleiben legendär und auch die halb nackte  Frau bei "Bandage Goat Zombie" ist zwar kein Hinkucker aber ein Klassiker.

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ABSU

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DESULTORY

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1349

1349 haben nach einer etwas gemütlicheren Phase endlich wieder zu alter Form zurück gefunden. Mit viel Gekeife und dem passenden Outfit gibt es mit alten Songs im Gepäck wieder einmal ordentlich was auf die Mütze. Die Songs sind ein gutes Best Of mit denen man jede einzelne kreative Phase beleuchtet die man in den letzten Jahren durchlebt hat. Mit "Chasing Dragons" und "I Am Abomination" hauen sie auch zwei der eher technischeren Tracks raus und sorgen für gute Stimmung. Nur die etwas zu cool geratenen mit Sonnenbrille um diese nächtliche Uhrzeit lassen sich von der Stimmung nicht sichtlich hinreißen.(DS)
Zeit für den Headliner. Für einen nicht unbeträchtlichen Teil des Auditoriums stellt die Verpflichtung der Florida Urgesteine Morbid Angel Weihnachten und Ostern gleichwohl dar.
Diese wählen einen Einstand nach Maß: „Immortal Rites", „Fall From Grace"„Rapture", „Pain Divine" und „Maze Of Torment"!!! Da weiß jemand, was er seinen Fans schuldig ist, und nach dieser Eröffnungswalze ist die Messe gelesen. Was soll jetzt noch schiefgehen? Selbst wenn Morbid Angel für den Rest des Sets Stryper Coverversionen gespielt würden, sie würden gefeiert wie der Papst in Rom zu Ostern. Bereits nach fünf oder sechs Songs sind die Leute derart geplättet, dass beim leider einsetzenden Regen ein Großteil das Gelände verlässt.
Trotzdem, was für ein Headliner!(ET)

Samstag, 14.08.2011
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PANZERCHRIST

Nach einer erholsamen, nüchternen Nacht bin ich heut pünktlich auf dem Gelände. Gut so, den so komme ich in den Genuß von Dawn Of Disease aus Osnabrück. Zwar geht es ihnen wie den meisten Openern eines Festival – Samstags, sprich es tummeln sich nur entweder noch oder schon wieder besoffene plus eine wenige verkaterte Gestalten vor der Bühne. Aus diesem Umstand machen die fünf Jungs aber das beste und geben mit ihrem Old-School Brutalo Death ordentlich Nackengas. Und der Sound passt wie noch nie bei einem Opener auf dem Party-San....also: Schlacht gewonnen. Das Porn-Grind Kommando Cliteater aus Holland ist schon so was wie ein Stammgast auf dem Party-San. Und das zurecht, denn vor dem Gig füllt sich das Gelände schlagartig. Freilich, wer bei „Eat Clit Or Die" oder „Cock&Love" musikalische Kabinettstückchen oder innovative Offenbarungen sucht ist klar auf der verkehrten Veranstaltung, wer aber nach ein paar Bieren akustische Untermalungen für grenzdebile Tanzeinlagen möchte: herzlich willkommen. (ET) Auf Cliteater habe ich mich auch wieder mal gefreut. Die deutschen Ansagen des holländischen Frontmanns Joost bringen einen jedes mal wieder zum lachen. Allein schon die Erwähnung dass der "M.I.L.F. Hunter" in der nächsten Folge von "Stutentausch" zu sehen wäre lockerte schon ordentlich die Stimmung. In der ersten Reihe standen ein paar Freaks, die das Klischee der Grind und Porn Fans bestätigten, in dem sie in Bademänteln rumliefen oder Seifenblasen aufsteigen ließen. Joost drehte seine gefühlten 300 Runden auf der Bühne und alle waren zufrieden.(DS) Ziemlich blöd müssen sich auch Exhumed vorgekommen sein, als sie in Bad Berka einen verwaisten Acker vorfanden. Hätte ihnen doch mal jemand stecken können, dass das Party-San heuer in Schlotheim stattfindet. Dankenswerterweise erklärten sich TAAKE bereit, ihre Show vorzuziehen. BM typisches Geklirre und Gefroste, ordentliches Gekeife von eines offenbar geläuterten Hoest (verzichtete komplett auf dumme Ansagen) und ein BM untypisches GG Allin Cover runden die Sache ab, gut aber nicht spektakulär. Im Eiltempo kommen Exhumed aus Bad Berka angebraust, stürmen ebenfalls im Eiltempo auf die Bühne und rattern dort im Eiltempo weiter. Old School und Carcass. Ebenfalls gut, aber ebenfalls unspektakulär. Martin van Drunen spielt jedes Jahr auf dem Party-San. Immer abwechselnd mit Asphyx oder Hail Of Bullets. Dieses Jahr sind letztere wieder an der Reihe und machen ihre Sache mehr als ordentlich. Wenn auch die Gitarren etwas stumpf klingen, macht vor allem das Drumming von Ed Warby die Sache interessant. Auch der eingangs erwähnte Martin kommt mit seiner sympathischen Art und seinem höchst unsympathischen Gebrüll bestens beim Publikum an. Dementsprechend werden Hail Of Bullets gefeiert. Da Watain schon letztes Jahr da waren liegt es auf der Hand, dass sie sich für dieses Jahr etwas einfallen lassen müssen, wenn sie sich nicht wiederholen wollen. Das tun sie und liefern eine „Special History Show": Sie konzentrieren sich auf ihre Alben „Rabid Death´s Curse" und „Casus Luciferi". Optisch, gibt es keine Veränderungen zum letzten Jahr, sprich Blut und Feuer bis zum Abwinken. Zum Abschluß wir noch „A Fine Day To Die" von Bathory gecover und alle sind zufrieden.

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NACHTMYSTIUM

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MORGOTH
Morgoth, Helden meiner späten Jugend sind zurück. Zumindest sagt Sänger Marc Grewe das so. Ständig. Nach jedem Song brüllt er „Wir sind Morgoth und wir sind zurüüüüüüüück". Scheint nicht wirklich mehr so ganz nüchtern zu sein. Die Gitarristen geben sich da wesentlich zurückhaltender, leider nicht nur optisch sondern auch sound und spieltechnisch. Das schmälert einen ansonsten wirklich mitreißenden Gig mit grandioser Setlist ein wenig. Höhepunkt: „Pits Of Utumno" im Duett mit Dreier von Purgatory. Und nun zu At The Gates: Was hab ich mich gefreut, die mal endlich live zu sehen. Und trotzdem geht es mir so wie ca. 90 Prozent aller anderen Party-San Besuchern auch, denn nach drei Tagen Bier und Death Metal ist die Kraft weg und die Luft raus. Und das haben At The Gates nicht verdient, denn die Show hat es wirklich in sich. Ein super Sound, eine Jarhundert-Setlist mit dem Hauptaugenmerk auf „Slaughter Of The Soul" und auch einigen Überraschungen wie „The Beautiful Wound" finden letztlich nur noch vor einem knappen Drittel des Gesamtauditoriums statt. Schade, wirklich schade, denn die Band hat alles gegeben. Und wer weiß, ob wir das so in der Form jemals wieder zu Gesicht bekommen...(ET) Auf At The Gates war wohl fast jeder hier gespannt. Doch was man nun erleben durfte war ein wahres Feuerwerk. Nach dem Start mit "Slaughter Of The Souls" setzte wieder Regen ein. Doch davon ließ sich hier niemand wirklich stören. Auch Frontlegende Tomas zog nach einiger Bühnenaction seinen Pulli aus und war konstant damit beschäftigt dem Publikum ordentlich Feuer unter dem Hintern zu machen. Als die Show nach ner knappen Stunde zu ende schien, kamen sehr bekannte Geräusche aus den Boxen. Und nach dem knapp einminütigen Intro gab es dann DEN Hit: "Blinded By Fear". Nun hielt es niemanden mehr zurück und die Party erreichte ihren Höhepunkt. Mit "Kingdome Gone" endet dann das wohl geilste Konzert des Festivals.Viele zufriedene Gesichter und ordentlich Nackenschmerzen in den nächsten Tag zeugen von vielen Geilen Momenten und somit kann das nächste Jahr kommen!(DS)
Ein großes Nachwort schenke ich mir an dieser Stelle, im Vorwort hab ich alles gesagt. Das beste Festival der Welt ist in diesem Jahr so gut wie immer und wird es auch nächstes Jahr wieder sein. Ich bin dabei, Ihr werdet es auch sein. Und der Dönermann wahrscheinlich auch. Feierabend, bis nächstes Jahr!!! (ET)

Es berichteten Eiko Truckenbrodt (ET), Daniel Siebert (DS) und Carolin Bayer (Fotos)