HATE - Tremendum

HATE - Tremendum

  • Ich kann es einfach nicht mehr hören. Seit etlichen Jahren werden HATE mit den (heute noch) zwei größten Metalbands der polnischen Szene in einen Topf geworfen und lediglich als Vergleich herangezogen.

Panphage - Drengskapr

Panphage - Drengskapr

  • PANPHAGE spielen eisigen, rasend-klirrenden Black Metal, verwoben mit wütend-groben Thrash-Attacken und atmosphärischen Folk- und Pagan-Einflüssen.

Party.San Open Air 2016
  • Party.San Open Air 2016
  • "Ich glaube die Ehrlichkeit ist es, was dieses Festival zu einem besonderen Festival macht. Es gibt zu viele kapitalgesteuerte Festivals. Da sind wir ein bischen anders aufgestellt. Und das wollen wir auch ganz bewusst so halten." Dieses Statement von Mitorganisator Mieze im MDR-Interview sagt eigentlich alles über das PARTY.SAN METAL OPEN AIR aus. Im Kontext zur Größe gibt es nach wie vor deutschlandweit keine vergleichbare Veranstaltung, bei der man einen so hohen Gegenwert für sein hart verdientes Geld bekommt, wie im thüringischen Schlotheim. Ein Gegenwert, der weit über den rein monetären Wert der gebotenen Leistung hinaus geht. Denn selbst nach rund 20 Jahren im Geschäft merkt man zweifelsohne, dass hinter den legitimen betriebswirtschaftlichen Interessen der Veranstalter immer noch jede Menge Herzblut und Idealismus steckt, um den Fans und Gästen, das Festival Jahr für Jahr so angenehm und entspannt wie möglich zu machen und nebenbei noch für Innovationen zu sorgen. So bietet man in diesem Jahr erstmals einen Whiskey-Pub an und hat die Möglichkeit der Zeltplatzreservierungen für Gruppen massiv ausgebaut. Doch bei allem Rahmenprogramm "bierernster" Feierwut des Publikums geht es am Ende immer noch in erster Linie um die Bands, Künstler und die Musik, sei es auf der Hauptbühne oder im Zelt, wo sich seit einigen Jahren vornehmlich der "Szene-Nachwuchs" die Klinkenstecker in die Hand gibt.

     

    Und das Line-Up bot auch in diesem Jahr einmal mehr so ziemlich alles, wonach sich Underground-Jünger auf einem Extrem-Metal-Festival dieser Größenordnung die Finger lecken. Doch der Reihe nach.

A Forest Of Stars - Beware The Sword You Cannot See

A Forest Of Stars - Beware The Sword You Cannot See

  • Der Zirkus A FOREST OF STARS öffnet erneut seine Pforten.

Helrunar - Niederkunft

Helrunar - Niederkunft

  • Irgendwie war klar, dass ein Meisterwerk wie “Sól” konzeptionell wie musikalisch nicht noch einmal zu toppen gewesen wäre und insofern ist eine stilistische Kurskorrektur im Hause HELRUNAR nur folgerichtig und nachvollziehbar.

Negura Bunget - Tău

Negura Bunget - Tău

  • Nach dem Split zwischen Negru, Sol Faur und Hupogrammos im Jahr 2009 war es ersterer, der wider Erwarten mit neuem Line-Up unter dem alten Banner einen würdigen und qualitativ hochwertigen Nachfolger des Meisterstücks “Om” vorlegte, während letztere stattdessen mit Dordeduh und leichten musikalischen Korrekturen das hohe Niveau ihrer einstigen Band nicht halten konnten.

Árstíðir Lífsins - Aldafǫðr ok munka dróttinn

Árstíðir Lífsins - Aldafǫðr ok munka dróttinn

  • Nach der außergewöhnlichen “Fragments”-Split mit Helrunar sowie der experimentellen EP “Þættir úr sǫgu norðrs” legt das isländisch/deutsche Projekt Árstíðir Lífsins nun seinen dritten Streich in Form eines Doppelalbums vor.

Enslaved - In Times

Enslaved - In Times

  • Wo ENSLAVED drauf steht, ist auch ENSLAVED drin. Seit 1991 liefern uns die Norwegischen Viking Metal Urgesteine in regelmäßigen Abständen Albumveröffentlichungen auf höchstem Niveau und setzen die Messlatte für progressiven Black Metal mit Drachenboot-Einschlag höher.

Ascension - The Dead Of The World

Ascension - The Dead Of The World

  • Wenn man am 24. Dezember ein Black-Metal-Album veröffentlicht, an dem Tag, an dem vor der christlichen "Machtübernahme" im IMPERIUM ROMANUM das Fest für den unbesiegbaren Sonnengott Sol Invictus gefeiert wurde, dann ist das schon ein Zeichen, vor allem, wenn dann der Titel auch noch "The Dead Of The World" lautet. Während die einen also den Anfang feiern, zelebrieren die anderen schwarz-metallisch angemessen das Ende.