Desultory - Through Aching Aeons

Desultory - Through Aching Aeons

  • Das neue DESULTORY Album kommt nun schon seit Tagen aus meinen Boxen und stimmt mich sehr ambivalent. Um es vorweg zu nehmen, das Album ist ein Hammer geworden. Betrüblich ist gerade wegen dieser Güteklasse, dass die Schweden angekündigt haben, dass es ihr letztes sein wird. 

Morfin, Rude -  Livebericht

05.05.17 Morfin, Rude - Livebericht Berlin, Kastanienkeller

  • Obwohl heute auch VARG, DEBAUERY und MIKING THE GOATMACHINE in Berlin waren, stand für mich fest, dass ich mir an diesem Abend im Kastanienkeller Death Metal auf die Ohren gebe, denn RUDE und MORFIN starten zu ihrer ´California Death Over Europe´ Tour. Dazu nur ein Drittel des Eintrittspreises und besseres Bier für weniger Geld.

HATE - Tremendum

HATE - Tremendum

  • Ich kann es einfach nicht mehr hören. Seit etlichen Jahren werden HATE mit den (heute noch) zwei größten Metalbands der polnischen Szene in einen Topf geworfen und lediglich als Vergleich herangezogen.

Morfin - Consumed By Evil

Morfin - Consumed By Evil

  • MORFIN haben auf ihrem Debüt noch vor GRUESOME gekonnt den Klängen den alten DEATH gehuldigt. Das hohe Niveau des Vorgängers halten die Amis mit ihrem zweiten Album leider nicht.

Collapse Instinct - Wreck

Collapse Instinct - Wreck

  • Nach dem Demo "Collapsing World" präsentieren COLLAPSE INSTINCT mit "Wreck" nun eine rund halbstündige EP, auf der graue Doom-Tristesse auf matt leuchtende Gitarrenleads und verloren wirkende cleane Passagen treffen und mit steinigem Rock´N´Roll sowie rohem, ungeschliffenem Death Metal kombiniert werden.

Inert - Obliteration Of The Self EP

Inert - Obliteration Of The Self EP

  • Diese EP ist das erste Release von zwei Kumpels, die sich 2015 zusammentaten, um dem Death Metal der alten Schule zu frönen.

Lik / Uncanny -  Split EP

Lik / Uncanny - Split EP

  • Diese Split ist vom Konzept her interessant: Trifft mit LIK eine der besten Schweden Death Metal Newcomer auf die alten Genre-Hasen von UNCANNY.

Torturized - Omnivore

Torturized - Omnivore

  • "Omnivore" ist der (vorläufige?) Höhepunkt der Entwicklung von TORTURIZED, die zeigt, dass man auch mit Selbstvermarktung in der ersten Liga des Undergrounds bestehen kann., wenn man nur über Herzblut, musikalische, technische und spielerische Qualität sowie Professionalität verfügt.

SIX FEET UNDER – TORMENT

SIX FEET UNDER – TORMENT

  • Konstanter Groove-Death Metal!
    Chris Barnes hat keine Langeweile, so gut wie jedes Jahr gibt es was Neues von ihm. Ob dann alles die Qualität und Aufmerksamkeit der ersten Alben hat, sei mal dahingestellt.

Svart Crown – Abreaction

Svart Crown – Abreaction

  • Svart Crown blasen zum Angriff. Der neue Deal scheint ihnen gut zu tun. Zum einen werden sie ihre Freiheiten beim Songwirting gehabt haben und zum anderen dürfen sie sicherlich die Vorteile der Werbewirksamkeit nutzen. Bei der Qualität, die diese Combo anno 2017 an den Tag legt, mache ich mir auch keine Sorgen.

Immolation – Atonement

Immolation – Atonement

  • Was haben die Amis nicht schon alles aufgezeigt? Ob nun mit den bisherigen neun Alben oder auf der Bühne?!

Party.San Open Air 2016
  • Party.San Open Air 2016
  • "Ich glaube die Ehrlichkeit ist es, was dieses Festival zu einem besonderen Festival macht. Es gibt zu viele kapitalgesteuerte Festivals. Da sind wir ein bischen anders aufgestellt. Und das wollen wir auch ganz bewusst so halten." Dieses Statement von Mitorganisator Mieze im MDR-Interview sagt eigentlich alles über das PARTY.SAN METAL OPEN AIR aus. Im Kontext zur Größe gibt es nach wie vor deutschlandweit keine vergleichbare Veranstaltung, bei der man einen so hohen Gegenwert für sein hart verdientes Geld bekommt, wie im thüringischen Schlotheim. Ein Gegenwert, der weit über den rein monetären Wert der gebotenen Leistung hinaus geht. Denn selbst nach rund 20 Jahren im Geschäft merkt man zweifelsohne, dass hinter den legitimen betriebswirtschaftlichen Interessen der Veranstalter immer noch jede Menge Herzblut und Idealismus steckt, um den Fans und Gästen, das Festival Jahr für Jahr so angenehm und entspannt wie möglich zu machen und nebenbei noch für Innovationen zu sorgen. So bietet man in diesem Jahr erstmals einen Whiskey-Pub an und hat die Möglichkeit der Zeltplatzreservierungen für Gruppen massiv ausgebaut. Doch bei allem Rahmenprogramm "bierernster" Feierwut des Publikums geht es am Ende immer noch in erster Linie um die Bands, Künstler und die Musik, sei es auf der Hauptbühne oder im Zelt, wo sich seit einigen Jahren vornehmlich der "Szene-Nachwuchs" die Klinkenstecker in die Hand gibt.

     

    Und das Line-Up bot auch in diesem Jahr einmal mehr so ziemlich alles, wonach sich Underground-Jünger auf einem Extrem-Metal-Festival dieser Größenordnung die Finger lecken. Doch der Reihe nach.

VADER - THE EMPIRE

VADER - THE EMPIRE

  • Gut zwei Jahre nach dem gelungenen „Tibi Et Igni“ und natürlich etlichen Tourneen, meldet sich die polnischen Panzerdivision erneut mit einem Knall!!! „The Empire“ – ein Titel und Cover, passend wie die Faust aufs Auge bei Vader- und so klingt das Werk auch!