Torturized - Omnivore

Torturized - Omnivore

  • "Omnivore" ist der (vorläufige?) Höhepunkt der Entwicklung von TORTURIZED, die zeigt, dass man auch mit Selbstvermarktung in der ersten Liga des Undergrounds bestehen kann., wenn man nur über Herzblut, musikalische, technische und spielerische Qualität sowie Professionalität verfügt.

SIX FEET UNDER – TORMENT

SIX FEET UNDER – TORMENT

  • Konstanter Groove-Death Metal!
    Chris Barnes hat keine Langeweile, so gut wie jedes Jahr gibt es was Neues von ihm. Ob dann alles die Qualität und Aufmerksamkeit der ersten Alben hat, sei mal dahingestellt.

Svart Crown – Abreaction

Svart Crown – Abreaction

  • Svart Crown blasen zum Angriff. Der neue Deal scheint ihnen gut zu tun. Zum einen werden sie ihre Freiheiten beim Songwirting gehabt haben und zum anderen dürfen sie sicherlich die Vorteile der Werbewirksamkeit nutzen. Bei der Qualität, die diese Combo anno 2017 an den Tag legt, mache ich mir auch keine Sorgen.

Immolation – Atonement

Immolation – Atonement

  • Was haben die Amis nicht schon alles aufgezeigt? Ob nun mit den bisherigen neun Alben oder auf der Bühne?!

Party.San Open Air 2016
  • Party.San Open Air 2016
  • "Ich glaube die Ehrlichkeit ist es, was dieses Festival zu einem besonderen Festival macht. Es gibt zu viele kapitalgesteuerte Festivals. Da sind wir ein bischen anders aufgestellt. Und das wollen wir auch ganz bewusst so halten." Dieses Statement von Mitorganisator Mieze im MDR-Interview sagt eigentlich alles über das PARTY.SAN METAL OPEN AIR aus. Im Kontext zur Größe gibt es nach wie vor deutschlandweit keine vergleichbare Veranstaltung, bei der man einen so hohen Gegenwert für sein hart verdientes Geld bekommt, wie im thüringischen Schlotheim. Ein Gegenwert, der weit über den rein monetären Wert der gebotenen Leistung hinaus geht. Denn selbst nach rund 20 Jahren im Geschäft merkt man zweifelsohne, dass hinter den legitimen betriebswirtschaftlichen Interessen der Veranstalter immer noch jede Menge Herzblut und Idealismus steckt, um den Fans und Gästen, das Festival Jahr für Jahr so angenehm und entspannt wie möglich zu machen und nebenbei noch für Innovationen zu sorgen. So bietet man in diesem Jahr erstmals einen Whiskey-Pub an und hat die Möglichkeit der Zeltplatzreservierungen für Gruppen massiv ausgebaut. Doch bei allem Rahmenprogramm "bierernster" Feierwut des Publikums geht es am Ende immer noch in erster Linie um die Bands, Künstler und die Musik, sei es auf der Hauptbühne oder im Zelt, wo sich seit einigen Jahren vornehmlich der "Szene-Nachwuchs" die Klinkenstecker in die Hand gibt.

     

    Und das Line-Up bot auch in diesem Jahr einmal mehr so ziemlich alles, wonach sich Underground-Jünger auf einem Extrem-Metal-Festival dieser Größenordnung die Finger lecken. Doch der Reihe nach.

VADER - THE EMPIRE

VADER - THE EMPIRE

  • Gut zwei Jahre nach dem gelungenen „Tibi Et Igni“ und natürlich etlichen Tourneen, meldet sich die polnischen Panzerdivision erneut mit einem Knall!!! „The Empire“ – ein Titel und Cover, passend wie die Faust aufs Auge bei Vader- und so klingt das Werk auch!

ETERITUS - Following the Ancient Path

ETERITUS - Following the Ancient Path

  • Der Underground macht es den bereits etablierten Bands vor und das Leben schwer! Es geht, es geht einmal mehr voran im Death Metal.

Protzen Open Air 2016
  • Protzen Open Air 2016
  • Ich bin grundsätzlich immer sparsam, wenn es um den Begriff "Kult" geht, aber das Protzen Open Air ist eine Veranstaltung, die zweifelsohne in diese Kategorie fällt. Klein, fein und fast versteckt im Nirgendwo der brandenburgischen Provinz, begeistert es die Metallerschaft jahrein, jahraus durch seine übersichtliche Größe, die großartige familiäre Atmosphäre zwischen Fans, Bands, Crew, Veranstaltern und nicht zu vergessen, durch die bunte Auswahl an schwermetallischen Szenegrößen und durchschlagskräftigen wie aufstrebenden, kleinkalibrigen Geschossen. Nicht zuletzt der erstmalige Ausverkauf des Festivals im vergangenen Jahr führte dazu, dass das Protzen in diesem Jahr schon lange im Vorfeld ausverkauft war. Aber das Protzen Open Air wäre nicht so etwas Besonderes, wenn nicht auch Kurzentschlossene innerhalb der "Familie" über all jene, denen durch berufliche oder private Gründe die Teilnahme an der alljährlichen Party verwehrt ist, mit ein wenig Glück und Spucke an die begehrten Tickets kommen können. Selbstverständlich zum Selbstkostenpreis und nicht zu Wucherpreisen.

ABYSSTHRONE - Es muss nicht immer originell sein...

22.05.16 / ABYSSTHRONE - Es muss nicht immer originell sein...

  • Ich gebe offen zu, dass es mit Sicherheit originellere oder auch technisch bessere Death Metal - Formationen gibt, insbesondere, wenn man sich im Fahrwasser des in den letzten Jahren immer mehr zum Trend gewordenen Retro-Todesmetall bewegt. Doch ABYSSTHRONE aus dem Ostharz sind ebenso unoriginell, wie kompromisslos und authentisch und haben daher ihre musikalische Berechtigung. Zumal es sich bei dem Quintett keinesfalls um Greenhorns, sondern um gestandene Musiker handelt, die mich mit ihrem, im vergangenen Jahr veröffentlichten Demo "Necropolis Inferno" sofort in den Bann gezogen haben. Dieser Drei-Tracker erscheint wie ein untoter, blutig-roher Musikbrocken aus den Frühneunzigern, dem von ABYSSTHRONE neben dem gewissen Etwas auch neues Leben eingehaucht wurde.

    Grund genug, mit den Jungs um Fronter Slotaar mal in die Gruft hinab zu steigen...

Kaapora - Inóspito

Kaapora - Inóspito

  • 2012 machten KAAPORA mit der Eigenproduktion "Distainer" und ihrer rotzig-räudigen Mischung aus Death Metal, Crust und Punk erstmals lautstark auf sich aufmerksam. Mittlerweile sind die Hallenser im Binnenhafen von Kernkraftritter Records gelandet und legen nun mit "Inóspito" nach.

Jason Netherton - Extremity Retained - Notes From The Death Metal Underground

Jason Netherton - Extremity Retained - Notes From The Death Metal Underground

  • Jason Netherton ist einigen vielleicht als Bassist von MISERY INDEX und DYING FETUS ein Begriff. Nun ist er unter die Autoren gegangen und hat sich in die Untiefen des Death Metal Untergrunds der frühen Tage begeben.

VADER - FUTURE OF THE PAST II – HELL IN THE EAST

VADER - FUTURE OF THE PAST II – HELL IN THE EAST

  • VADER sind bekannt, dass sie nicht nur genialen Death Metal spielen und sowohl Qualität auf CD liefern, wie natürlich live on stage. In letzter Zeit experimentiert Peter auch gern mit deutlich mehr Thrash und Speed-Attacken, um auch dadurch auf die Herkunft (back to the roots), wie alles eben 1983 ff angefangen hatte aufmerksam zu machen.

Abyssthrone - Necropolis Inferno

Abyssthrone - Necropolis Inferno

  • Wem die aktuelle Bloodbath zu sehr Mainstream und insbesondere der Sound zu wenig organisch ist, der wird krankhafte Freuden empfinden, wenn er mit den Harzern von ABYSSTHRONE in den Folterkeller "Necropolis Inferno" hinabsteigt.

Pyogenesis - A Century In  The Curse Of Time

Pyogenesis - A Century In The Curse Of Time

  • PYOGENESIS das sind für mich die frühen Doom-, Death- und Gothic Metal - Veröffentlichungen, angefangen beim 92er Osmose-Debut "Ignis Creatio", bei der "Waves Of Erotasia"-EP und beim Longplayer "Sweet X-Rated Nothings" aus dem Jahr 1994 bis zum Durchbruch mit "Twinaleblood" 1995.