Protzen Open Air 2016
  • Protzen Open Air 2016
  • Ich bin grundsätzlich immer sparsam, wenn es um den Begriff "Kult" geht, aber das Protzen Open Air ist eine Veranstaltung, die zweifelsohne in diese Kategorie fällt. Klein, fein und fast versteckt im Nirgendwo der brandenburgischen Provinz, begeistert es die Metallerschaft jahrein, jahraus durch seine übersichtliche Größe, die großartige familiäre Atmosphäre zwischen Fans, Bands, Crew, Veranstaltern und nicht zu vergessen, durch die bunte Auswahl an schwermetallischen Szenegrößen und durchschlagskräftigen wie aufstrebenden, kleinkalibrigen Geschossen. Nicht zuletzt der erstmalige Ausverkauf des Festivals im vergangenen Jahr führte dazu, dass das Protzen in diesem Jahr schon lange im Vorfeld ausverkauft war. Aber das Protzen Open Air wäre nicht so etwas Besonderes, wenn nicht auch Kurzentschlossene innerhalb der "Familie" über all jene, denen durch berufliche oder private Gründe die Teilnahme an der alljährlichen Party verwehrt ist, mit ein wenig Glück und Spucke an die begehrten Tickets kommen können. Selbstverständlich zum Selbstkostenpreis und nicht zu Wucherpreisen.

Postmortem - The Bowls Of Wrath

Postmortem - The Bowls Of Wrath

  • Wenn in letzter Zeit der Bandname POSTMORTEM fiel, ging es häufiger um die Aktivitäten einiger Bandmitglieder beim Brutz & Barkel (inklusive dem legendären Party San Stand) und das von ihnen organisierte Stromgitarrenfest. Mit dem siebten Album sorgen die Berliner nun wieder musikalisch für Gesprächsstoff.

POSTMORTEM - Seeds Of Devastation

POSTMORTEM - Seeds Of Devastation

  • Um die Berliner Thrash/Death Metal-Combo Postmortem war es in den letzten Jahren recht ruhig geworden.

POSTMORTEM - “Constant Hate”

POSTMORTEM - “Constant Hate”

  • POSTMORTEM sind echte berliner Originale, deutsche Szene-Urgesteine und spätestens seit dem morbiden 96er/97er Doppelschlag “Der Totmacher” und “The Age Of Massmurder” ist die Truppe kultverdächtig.