Master & Dehuman - Decay Into Inferior Conditions

Master & Dehuman - Decay Into Inferior Conditions

  • Zur gemeinsamen Tour bringen die beiden Bands eine kultige Split raus, die mit neuem Material geizt.

Sign Of Cain - To Be Drawn And To Drown

Sign Of Cain - To Be Drawn And To Drown

  • Puh, SIGN OF KAIN machen es mir nicht leicht. Die Musik ist nicht wirklich in eine Schublade einzuordnen. Allein das spricht für die Scheibe. Als grobe Überschrift kann am ehesten Death Metal herhalten.

Turbocharged - Apocalyptic

Turbocharged - Apocalyptic

  • TUROBOCHARGED gehen ihren Weg unbeirrt weiter und liefern auch auf dem mittlerweile vierten Album räudigen Death Metal, der ordentlich Laune macht.

Mercyless - Coloured Funeral ReRelease

Mercyless - Coloured Funeral ReRelease

  • Gemeinsam mit MASSACRA und LOUDBLAST gehör(t)en MERCYLESS wohl zu den bekanntesten Todesmetallern Frankreichs. Ihr zweites Album wird 24 Jahre nach dem ersten Erscheinen nun wieder auf dem Markt geworfen.

Ein kleiner Metal-Guide

Ein kleiner Metal-Guide

  • Dieser kleine Metal-Guide ist nicht revolutionär aber das Buch mit einer Mischung aus Cartoon und Comic bietet einen (selbst-)ironischen Einblick in die Metal-Welt.

Endseeker - Flesh Hammer Prophecy

Endseeker - Flesh Hammer Prophecy

  • Nach der ersten schon gelungenen EP packen die Todesmetaller von ENDSEEKER mit dem ersten Langeisen nicht nur was die Spielzeit angeht eine Schippe drauf.

Discreation - End Of Days

Discreation - End Of Days

  • Es ist wirklich rätselhaft. DISCREATION sind nun seit 16 Jahren unterwegs und veröffentlichen regelmäßig starke Alben. Trotzdem scheinen sie bei vielen Bookern und Fans nicht auf dem Radar zu sein. ´End Of Days´ hat einmal mehr das Potential das zu ändern. Hoffentlich klappt es mit diesem Album.

Everlasting Carnage - Slaughterhouse-Rock

Everlasting Carnage - Slaughterhouse-Rock

  • Schön, dass es sie noch gibt, die organisch wachsenden, einheimischen Death Metal Bands, die sich zusammentun, Gigs spielen und in Eigenregie ihr erstes Demo unters todesmetallische Volk bringen. Eine von ihnen sind EVERLASTING CARNAGE.

DESERTED FEAR - (Death) Metal von A-Z

27.09.17 / DESERTED FEAR - (Death) Metal von A-Z

  • DESERTED FEAR haben in den vergangenen Jahren einen rasanten Aufstieg vollziehen können. Spätestens mit dem, Anfang diesen Jahres veröffentlichten, "Dead Shores Rising" dürfen die sympathischen Thüringer, die kürzlich schon ihr zehnjähriges Bestehen feiern durften, wohl zur Speerspitze des deutschen Death Metal aufgestiegen sein. Nach dem Release ging es im Frühjahr mit Mantar und Deathrite auf Deutschland-Tour, wo ich Drummer Simon und Gitarrist Fabian in Hannover zum Plausch bat.

Zappenduster - Rising

Zappenduster - Rising

  • zap|pen|dus|ter: Adjektiv, umgangssprachlich für sehr oder völlig dunkel  (www.duden.de) 
    Der deutsche Bandname ist gewagt wie einprägsam aber das Quintett aus dem Oberharz macht mit seinem Debut "Rising" recht schnell klar, dass man es musikalisch durchaus ernst meint und man die Combo mitnichten in Spaßgefilden verorten sollte.

  • Party.San Open Air 2017
  • flyer X

    Ich weiß nicht, ob es mit einer einsetzenden "Altersmilde" zu tun hat, dass es mir so vor kommt, als liefe das PARTY.SAN METAL OPEN AIR mittlerweile von Jahr zu Jahr immer entspannter ab. Auch wenn ich mich anderen Festivitäten nicht grundsätzlich verschließe, und mir insbesondere das Protzen Open Air sowie seit diesem Jahr auch das In Flammen Open Air ans Herz gewachsen sind, so ist es doch der "große" Bruder in Thüringen, bei dem sich der Festival-Jahreskreis für mich seit 1999 stetig schließt. Egal ob Wetterkapriolen - Brüllhitze vs. Schlammschlachten -, der hieraus resultierende Standortwechsel von Bad Berka nach Schlotheim, die stetige Weiterentwicklung hinsichtlich Größe, Logistik und Organisation, Wechsel von liebgewonnenen und guten Caterern etc. hat mich über die Jahre nur mit einer Ausnahme davon abhalten können, dem PARTY.SAN METAL OPEN AIR, diesem einzigartigen Nischen-Festival in dieser fern zu bleiben. Selbst an die nervigen Pfandchipse habe ich mich gewöhnt und die bei Einführung von mir eher skeptisch "beäugte" Zeltbühne empfinde ich mittlerweile als Bereicherung. Nach wie vor passt auf diesem Festival nahezu alles, denn am Ende steht bei allem Brimborium die Musik und weiterhin ist mir in rund zwei Dekaden Festival-Erfahrung keine Veranstaltung unter gekommen, die ein solch´ ausgewogenes Verhältnis zwischen Musik, kulinarischem und Händlerangebot bietet, wie das PARTY.SAN METAL OPEN AIR. Und hinsichtlich des Billings schaffen es die Organisatoren jahrein jahraus, trotz unaufhaltsam rotierendem Festival-Band-Karussels, sehenswerte Konstellationen aus Debutanten (Szene-Urgesteinen und Newcomern) wie beispielsweise Possessed oder Humilation, oder alten Recken der Marke Desaster oder Marduk sowie dem (heimischen) Szene-Nachwuchs zusammen zu stellen. Wie ihr seht, fällt es mir schwer, das PARTY.SAN METAL OPEN AIR ganz objektiv zu betrachten, auch wenn ich in der Vergangenheit nicht Kritik hinterm Berg gehalten habe, sofern mir Dinge gegen den Strich gegangen sind. Und während ich diese Zeilen so schreibe muss ich unweigerlich an das vielzitierte "alte Ehepaar" denken, bei dem ein jeder den anderen trotz oder gerade wegen der vielen kleinen Eigenarten und Unzulänglichkeiten schätzt und liebt.(JD)

Furious Anger - Bloodsword

Furious Anger - Bloodsword

  • Auch wenn Ausnahmen die Regel bestätigen, so habe ich nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich mit Pagan- und Wikingerbands nicht allzu viel am Hut habe. Trotz Vorwarnung bekam ich diesen Longplayer auf dem diesjährigen Party.San Metal Open Air mit der Bitte um Meinungsbildung überreicht und so will ich mich dieser auch nicht verwehren.

Infest - Addicted To Flesh

Infest - Addicted To Flesh

  • Alter Serbe, was für ein Geschoss! Die Death Thrasher  INFEST legen die aggressivste Scheibe vor, die ich dieses Jahr erstmals in die Finger bekommen habe.

Broken Hope – Mutilated And Assimilated

Broken Hope – Mutilated And Assimilated

  • Broken Hope zeigen mal wieder, wo der Hammer hängt! Nach vier Jahren Album-Pause, nachdem sie bereits 2013 ihr Comeback-Album „Omen Of Disease“ veröffentlicht hatten, wird es alles andere als ruhiger oder langsamer um die Amis.

Blood Of Seklusion - Servants Of Chaos

Blood Of Seklusion - Servants Of Chaos

  • Die europäische Idee ist nicht am Ende, solange eine italienische Band über ein deutsches Label schwedischen Death Metal dieser Güte abliefert.