In Flammen Open Air 2018
  • In Flammen Open Air 2018
  • Es schlägt Dreizehn beim IN FLAMMEN OPEN AIR.

    Mitte Juli trafen sich einmal mehr Freunde der harten Klänge in Torgau, um die gesamte Bandbreite der Musik zwischen klassischem Heavy Metal bis hin zu nicht jugenfreien, wie ironischem Porn-Grind zu zelebrieren und dabei traditionell sowohl dem Underground wie Szene-Größen und Urgesteinen in einzigartiger Atmosphäre zu huldigen. Dazu Hochzeiten, Heiratsanträge, Kaffee und Kuchen, Sport und Eis im Schatten altehrwürdiger Bäume, die legendäre Froschkotze nicht zu vergessen. Um es vorweg zu nehmen: Torgau, der Entenfang und das IN FLAMMEN haben einmal mehr gerockt und das Twilight Magazin war mittendrin.

Bleeding Gods – Dodekathlon

Bleeding Gods – Dodekathlon

  • Nach dem ordentlichen Debüt einen Deal mit Nuclear Blast zu ergattern, ist heutzutage nicht wirklich schlecht. Die Holländer müssen also einen guten Eindruck hinterlassen haben und mit den neuen Songs – liefern -.

Cannibal Corpse – Red Before Black

Cannibal Corpse – Red Before Black

  • Die meisten Menschen sehen entweder rot oder schwarz. Im Falle der 1988 gegründeten Death Metal Fleischer sahen vor allem zunächst die Jugendschützer und Hüter des guten Geschmacks rot. Und zwar so sehr, dass manch einer für die Zukunft der Amis schwarzsah: Auftrittsverbote, indizierte Songs, Beschlagnahmungen und zensierte Cover. Fast 30 Jahre später hat sich viel von dem Rauch von damals verzogen und Alex Webster & Co malträtieren munter und weitestgehend unbehelligt vor sich hin.

SIX FEET UNDER – TORMENT

SIX FEET UNDER – TORMENT

  • Konstanter Groove-Death Metal!
    Chris Barnes hat keine Langeweile, so gut wie jedes Jahr gibt es was Neues von ihm. Ob dann alles die Qualität und Aufmerksamkeit der ersten Alben hat, sei mal dahingestellt.

Cannibal Corpse, Revocation, Aeon - Hamburg - Klubsen (07-11-2014)

07.11.14 Cannibal Corpse, Revocation, Aeon - Hamburg - Klubsen (07-11-2014) Hamburg - Klubsen

  • Freitagabend, CORPSE, was will man mehr? Bezeichnenderweise befindet sich das Klubsen im Wandalenweg, was musikalisch schon mal absolut Sinn ergibt.

Cannibal Corpse - A Skeletal Domain

Cannibal Corpse - A Skeletal Domain

  • Abstoßende Cover, abgesagte Auftritte und steil gehende Sittenwächter: Wer hätte gedacht, dass sich diese ehemalige Skandalband zu einer der Konstanten im harten Musikgeschäft mausern würde?

Cannibal Corpse – A Skeletal Domain

Cannibal Corpse – A Skeletal Domain

  • In “Hobo with a Shotgun” kauft ein namenloser Landstreicher eine Schrotflinte, obwohl er eigentlich einen Rasenmäher erstehen wollte, und beschließt schließlich, seine Stadt von kriminellem Gesindel zu retten. Ein beispielloser Plot. Doch was hat dieser Streifen aus dem Jahre 2011 mit den grindenden Wurstfachverkäufern von CANNIBAL CORPSE zu tun? Richtig, beide schafften es im Dezember 2012 auf die Liste B der jugendgefährdenden Schriften, also dem Teil mit absolutem Vertreibungsverbot.

Cannibal Corpse - Torture

Cannibal Corpse - Torture

  • Schaut man mal in die UN-Antifolterkonvention, so findet man heraus, dass jede Handlung als Folter zu werten ist, bei der einer Person „vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt oder geduldet wird, um beispielsweise eine Aussage zu erpressen, um einzuschüchtern oder zu bestrafen". Ich bin mir sicher, dass die Beschallung mit Cannibal Corpse von einer nicht kleinen Zahl von Menschen eindeutig als Folter eingestuft würde.


Cannibal Corpse - Evisceration Plague

Cannibal Corpse - Evisceration Plague

  • Seit Jahren (oder gar Jahrzehnten) liefern Cannibal Corpse ausschließlich Qualitätsware ab. Und auch wenn sie während ihres Bestehens eigentlich noch nie ein schwaches Album veröffentlicht haben, scheinen doch die neueren Werke herauszuragen. Ergo: Corpse werden immer stärker.

Cannibal Corpse - Bloodthirst

Cannibal Corpse - Bloodthirst

  • Kaum über eine andere Band habe ich mich am Anfang dermaßen aufgeregt, wie es bei den Kannibalen der Fall war. Superprollig, geschmacklos und schlecht fand ich ihre ersten Alben und die Coverartworks. Doch es kam wie es kommen sollte.

Cannibal Corpse - Gore Obsessed

Cannibal Corpse - Gore Obsessed

  • Ehrlich gesagt konnten die letzten drei Cannibal Corpse – Alben mich als Anhänger der „Tomb Of The Mutilated“ – ära nicht vom Hocker reißen. Jawohl, auch „Bloodthirst“ nicht, das allenthalben als das beste Album der Floridianer gefeiert wurde.