In Flammen Open Air 2018
  • In Flammen Open Air 2018
  • Es schlägt Dreizehn beim IN FLAMMEN OPEN AIR.

    Mitte Juli trafen sich einmal mehr Freunde der harten Klänge in Torgau, um die gesamte Bandbreite der Musik zwischen klassischem Heavy Metal bis hin zu nicht jugenfreien, wie ironischem Porn-Grind zu zelebrieren und dabei traditionell sowohl dem Underground wie Szene-Größen und Urgesteinen in einzigartiger Atmosphäre zu huldigen. Dazu Hochzeiten, Heiratsanträge, Kaffee und Kuchen, Sport und Eis im Schatten altehrwürdiger Bäume, die legendäre Froschkotze nicht zu vergessen. Um es vorweg zu nehmen: Torgau, der Entenfang und das IN FLAMMEN haben einmal mehr gerockt und das Twilight Magazin war mittendrin.

Napalm Death - Coded Smears And More Uncommon Slurs

Napalm Death - Coded Smears And More Uncommon Slurs

  • Diese Compilation bietet eine Zusammenstellung von raren Tracks, die NAPALM DEATH zwischen 2006 und 2014 als Bonus, Split EP Tracks und Sonstewas veröffentlicht haben.

Albert Mudrian - Choosing Death: Die unglaubliche Geschichte von Death Metal und Grindcore geht weiter…

Albert Mudrian - Choosing Death: Die unglaubliche Geschichte von Death Metal und Grindcore geht weiter…

  • Gut zehn Jahre nach dem Erscheinen der inzwischen vergriffenen ersten Auflage von ´Choosing Death´ kommt das Buch nun erneut auf den Markt. Erfreulicher Weise handelt es sich nicht um einen einfachen Nachdruck, sondern um eine überarbeitete und erheblich erweiterte Neuauflage.

Napalm Death - Apex Predator - Easy Meat

Napalm Death - Apex Predator - Easy Meat

  • Für ihre ersten Alben wurden NAPALM DEATH seinerzeit von vielen als Krachband ausgelacht. Heute besteht kein Zweifel daran, dass diese Platten stilprägend waren und Kultstatus haben. NAPALM DEATH begehen nicht den Fehler sich darauf auszuruhen, sondern entwickeln ihren Stil stetig weiter.

Party.San Open Air 2014
  • Party.San Open Air 2014
  • Was soll man noch großartig einleitende Worte über das PARTY.SAN METAL OPEN AIR schreiben. Das Festival ist mittlerweile nicht nur das größte, sondern zweifelsohne auch eines der traditionsreichsten der Szene, mit dem Schwerpunkt auf den härtesten Spielarten des Heavy Metal. Eine wahre Erfolgsgeschichte, die inzwischen seit zwanzig Jahren andauert und nur wenige wirkliche Tiefen zu verzeichnen hatte. Gestartet im Weimarer Land und jahrelang im wunderschönen Bad Berka beheimatet, war wohl der Locationwechsel in den Norden Thüringens 2011 sicherlich die einschneidenste Zäsur in der Geschichte des PARTY.SAN´s, nachdem man 2010 zum wiederholten Male ein Waterloo in Regen und Schlamm erleben musste.

    Bei den Besuchern der frühen Jahre ist Bad Berka nicht vergessen aber nicht erst seit diesem Jahr sind Veranstalter, Crew, Fans und Bands auf dem, in Sachen Logistik und Organisation äußerst funktionellen, Flugplatzgelände angekommen.

Napalm Death - Utilitarian

  • Geil. Geil, wie NAPALM DEATH auch nach 30 Jahren noch frisch und unverbraucht klingen.
Napalm Death - Time Waits For No Slave

Napalm Death - Time Waits For No Slave

  • Seit unglaublichen 27 Jahren gibt es diese Band nun schon. Wie lange das her ist, zeigt auch die Tatsache, dass ein gewisser Michael Amott damals nicht den Job als Gitarrist bekam, weil er schlicht zu schlecht war.