CD Reviews

Engine - Superholic

Engine - Superholic

  • Vor zwei Jahren erregte Fates Warning Goldkehlchen Ray Alder Aufsehen, als er sich mit Armored Saints Basser Joey Vera, Bernie Versailles und Pete Parada zusammentat und unter dem Sammelbegriff Engine ein als Projekt konzipiertes Album auf den Markt schmiss.

Red Aim - Flesh For Fantasy

Red Aim - Flesh For Fantasy

  • Manchmal fragt man sich, wer beim Unterzeichnen eines Vertrages mehr Drogen konsumiert hatte, der Plattenfirmenmitarbeiter oder die unterzeichnende Band. In diesem Fall scheint es sich die Waage gehalten zu haben.

Talon - Talon

Talon - Talon

  • Nicht ohne Grund galt Kalifornien, namentlich LA und Hollywood, lange Jahre als das Mekka für melodiösen Hard Rock. Auch Talon stammen aus Kalifornien, und konnten unter dem Namen Voxen schon einige Erfolge feiern, so z.B. Beiträge zum Film Outbreak.

Bloodsport - Warrior beast Supreme

Bloodsport - Warrior beast Supreme

  • Näh!
    Gleichmal vorweg...was hat das Cover (Fantasy Festung mit Drachen, Nazgul Hoschi und Muskeldämon im Hintergrund) mit der Musik ( räudiger Hardcore ??) zu tun???? Und warum haben die Leute in der Band alle True Metal Pseudonyme wie z.B.

Dimension Zero - Silent Night Fever

Dimension Zero - Silent Night Fever

  • Sofort werden Assoziationen wach: In Flames in thrashigem Gewand! Genau das ist auch der Fall. Dimension Zero sind das ultrabrutale Thrash-Projekt von Jesper Strömblad und Glenn Ljungström (In Flames), das bereits 1996 aus der Taufe gehoben wurde.

The Wounded - Monument

The Wounded - Monument

  • Alben wie “Monument“ sind ärgerlich. Nicht, weil sie prinzipiell schlecht sind, sondern weil ihren Schöpfern das Potenzial der Musik im Verlauf des Entstehungsprozesses durch die Finger geronnen zu sein scheint.

To Elysium - Dearest Vile

To Elysium - Dearest Vile

  • Beim ersten Durchlauf nervte mich “Dearest Vile” einfach nur. Die Gothic Metal – Arrangements des holländischen Septetts meinte ich schon millionenmal gehört zu haben, und das, obwohl ich so gut wie keinen Gothic Metal höre.

Lullacry - Be My God

Lullacry - Be My God

  • Wieder ein Act aus dem hohen Norden. Da fragt sich doch einer; "Gibt es da auch andere Berufe?". Lullarcy setzen da an, wo HIM nach ihrem erfolgreichen Album "Greatest Love Songs" aufgehört hatten.

Flowing Tears - Serpentine

Flowing Tears - Serpentine

  • Kaum eine Band hat eine dermaßen gute, konstante Gabe ihre Alben auf einem hohen Niveau zu halten wie es die Süddeutschen Flowing Tears fabrizieren. Allein ihr Debüt Album Swangsongs lief bei uns rauf und runter.

Eternal Tears Of Sorrow - A Virgin And A Whore

Eternal Tears Of Sorrow - A Virgin And A Whore

  • Gut kann ich mich noch an die Klasse Scheibe "Chaotic Beauty" erinnern. Die Scheibe begeisterte jeden melodic-death Rocker und demnach kann man doch nur eine Verbesserung erwarten. Oder ? Nunja, beim ersten durchhören ging die Scheibe ohne erkennbaren Schmakerl runter wie öl.

Ensiferum - Ensiferum

Ensiferum - Ensiferum

  • Die vier Newcomer aus Finnland bringen mit Ihrem Debüt ein dermaßen starken Album heraus, wie ich es kaum für möglich gehalten habe. Schon bei den ersten Tönen war ich gefesselt und hatte schon lang nicht mehr ein solch hohes Potenzial aus meinen Dudelkasten gehört.

Cyberya - Mindcontrol

Cyberya - Mindcontrol

  • Die Wuppertaler Metalfraktion Cyberya (damals Trinity) rund um die Gründer Oliver Lux und Matthias Freyth spielen eine aussergewöhnliche Art von Power-Heavy-Melodic Metal, wie ich sie bis dato noch nicht gehört habe.

Battlelore - Where the shadows lie

Battlelore - Where the shadows lie

  • Ein weiteres Debüt Album liegt mir vor. Die Story erzählt von Helden, Trollen und Märchen. Passend dazu gibt es ja auch „Herr der Ringe“ im Kino. Battlelore kommen ziemlich gewaltig und hart rüber und lassen den Hörer immerwieder mit neuen Klängen verzaubern.

Anathema - A Fine Day To Exit

Anathema - A Fine Day To Exit

  • Die Engländer Anathema bringen ihr lang erwartendes Album "A Fine Day To Exit" herraus.

Fangorn - Fangorn

Fangorn - Fangorn

  • Aus dem schönen Dresden melden sich Fangorn mit ihrem dritten, schlicht "Fangorn" betitelten Album zu Wort. Deutschsprachiger Death Metal mit weiblicher Stimmunterstützung stieß bei mir erst auf Skepsis, dann aber mit jedem weiteren Durchlauf auf mehr und mehr Begeisterung.

Cornix Maledictum - Verdammt in alle Ewigkeit

Cornix Maledictum - Verdammt in alle Ewigkeit

  • Arrrrgh! Mittelalter-Musik im wahrsten Sinne des Wortes! In den Zeiten, deren Lieder man hier besingt (ja, das Mittelalter) hatte man wohl keine Zeit für filigranen Ballast und so klingt "Verdammt in alle Ewigkeit" auch, als würde man den Dudelsack in die Fresse kriegen.

Zimmers Hole - Legion of Flames

Zimmers Hole - Legion of Flames

  • Oh Mann, ich muss mir erst mal die Freudentränen aus den Augen wischen! Ich hatte mich nach dem Genuss des Debüt-Albums „Bound By Fire“ ja schon auf einiges gefasst gemacht, doch mit „Legion of Flames“ haben ZIMMERS HOLE ein richtiges Meisterwerk abgeliefert.

Cannibal Corpse - Gore Obsessed

Cannibal Corpse - Gore Obsessed

  • Ehrlich gesagt konnten die letzten drei Cannibal Corpse – Alben mich als Anhänger der „Tomb Of The Mutilated“ – ära nicht vom Hocker reißen. Jawohl, auch „Bloodthirst“ nicht, das allenthalben als das beste Album der Floridianer gefeiert wurde.

Arcturus - The Sham Mirrors

Arcturus - The Sham Mirrors

  • Eins vorweg: Bislang war ich mit Arcturus nicht sonderlich gut vertraut. Ich hatte lediglich „La Masquerade Infernale“ zuhören bekommen, und irgendwie sprach mich diese Art des spacigen Avantgarde-Black-Metal nicht an, wahrscheinlich auch wegen der miserablen Produktion.

Dream Theater - Six Degrees Of Inner Turbulence

Dream Theater - Six Degrees Of Inner Turbulence

  • Knapp zwei Stunden Musik in Form von nur sechs Songs? Wer soll das sein? Opeth? Nein? Ach so, dann müssen die New Yorker Kult-Proggies Dream Theater zurück sein! Ob sie ihr 99er-Meisterwerk "Metropolis Pt. 2" wohl toppen können? Nun, das kann ich noch nicht mit Sicherheit sagen.

Onkel Hotte - Der Planet der Zwerge

Onkel Hotte - Der Planet der Zwerge

  • Seine Blütezeit hatte der durchgeknallte, notgeile, leicht perverse und schmierige Märchenonkel alias Oliver Kalkofe wohl vor ca. 7 oder 8 Jahren, als das Frühstyxradio den Sonntag Vormittag der niedersächsischen Jugend bestimmte.

Brainstorm - Metus Mortis

Brainstorm - Metus Mortis

  • Die süddeutsche Formation Brainstorm hat auch schon eine bewegte Vergangenheit hinter sich, liefert in regelmäßigen Abständen klasse Alben ab, konnte aber bislang leider nie die Aufmerksamkeit erlangen, die ihr eigentlich zustände.

King Diamond - Abigail II - The Revenge

King Diamond - Abigail II - The Revenge

  • Und da heißt es immer, der King sei tot. So lebendig wie auf der Fortsetzung zu seinem legendären Abigail-Märchen klang der Horror-König schon sehr lange nicht mehr. Viele werden jetzt vielleicht sogar sagen, seit nahezu 15 Jahren.

H.O.T.D. - IGNITE

H.O.T.D. - IGNITE

  • HOTD, das steht nicht etwa für "House Of The Dead", sondern für "Hair Of The Dog", leider, möchte man fast sagen... Auf IGNITE hört man wenig originellen, soften Hard Rock, und in Flammen steht man trotz des Teufels auf der Titelseite nur schwerlich.

STEEL DEATH - Secrets Of The Night

STEEL DEATH - Secrets Of The Night

  • Mein Gott, ist das geil, haha!!! Also, es gibt erstmal hemmunglos voreingenommene Bonuspunkte für a: den Bandnamen b: den einen Gitarristen namens KNAX DIE HüPFBURG (!!!!!) und c: den anderen Gitarristen namens FUCK IT ALL, der Mama und Papa im Booklet dankt! Wie buchstabiert man Kult

S-A. Adams - Stovepipe

S-A. Adams - Stovepipe

  • S.A. Adams haben sich dem rockigen Metal verschrieben, die ersten vier Tracks kommen erfreulich flott aus den Lautsprechern geprescht, die Songs haben Mittwippgarantie. Danach kommt das langsamere „Chains That Blind“, das nicht überzeugen kann.

The Mistral - Storm Quires

  • Das Emdener Sextett legt mit dieser Eigenproduktion ihre zwei ersten Demos auf einem Silberling vor. Dieser bringt es dann auch auf die stolze Spielzeit von über 45 Minuten. Die Jungs lärmen im Fahrwasser von Bands wie In Flames und Children Of Bodom.

Green Carnation - Light Of Day, Day Of Darkness

Green Carnation - Light Of Day, Day Of Darkness

  • Positiv überrascht wurde ich von „Light Of Day, Day Of Darkness“, dem zweiten Album der Norweger GREEN CARNATION.

Borknagar - Empiricism

Borknagar - Empiricism

  • Mit fast berechenbarer Regelmäßigkeit veröffentlichen BORKNAGAR beinahe alljährlich ein neues Album.

Moonspell - Darkness And Hope

Moonspell - Darkness And Hope

  • Nachdem die beiden experimentelleren Alben „Sin/Pecado“ und „The Butterfly Effect“ (mit Zweitgenanntem bin ich übrigens nicht vertraut) bei den Fans scheinbar nicht die gewünschte Anerkennung fanden, besinnen sich MOONSPELL auf „Darkness And Hope“ musikal

Carnal Forge - Please... Die!

Carnal Forge - Please... Die!

  • Wenn der Name CARNAL FORGE fällt, ist klar, dass schwere Unruhen die Gehörgänge heimzusuchen drohen. Derart kompromisslosen Thrash Metal haben heutzutage ansonsten nur The Haunted zu bieten.

Twin Obscenity - Bloodstone

Twin Obscenity - Bloodstone

  • Viking Metal hat mich eigentlich nie besonders interessiert. Das ganze nordische Gehabe ist mir manchmal sogar ziemlich suspekt. Auch TWIN OBSCENITY trafen mit missverständlichen Albumtiteln wie „For Blood, Honour And Soil“ bei mir auf wenig Gegenliebe.

Shining - Livets ändhallplats

Shining - Livets ändhallplats

  • Nein, nein und nochmals nein. Ich war ja nun von je her kein Freund des Black Metal, doch das muss nicht sein.

Death - Live in L.A. (Death & Raw)

Death - Live in L.A. (Death & Raw)

  • Vor über drei Jahren kam der letzte DEATH-Longplayer "The Sound of Perseverance" auf den Markt. Dann kam noch ein CONTROL DENIED - Album, und dann der Hirntumor. Nachdem "Live in L.A.

Ozzy Osbourne - Down To Earth

Ozzy Osbourne - Down To Earth

  • Nach nunmehr 6 Jahren Abwesenheit meldet sich mit Ozzy Osbourne wohl DIE Rockikone der letzten 30 Jahre zurück und schlägt dabei mal eben locker den Bogen von gewohnter Ozzman Hausmannskost zu modernen Klängen.

Godless North - Summon the Age Of Supremacy

Godless North - Summon the Age Of Supremacy

  • Der erste Gedanke der mir durch den Kopf ging war: "Bitte was? "summoning the age of supremacy"?? Welche Elite/übermenschlichkeit soll denn bitteschön hier heraufbeschworen werden?" In Zeiten in denen die BM Szene nur zu gerne von rechten Spinnern genutzt wird um ihren Mist unters Volk zu

Silencer - Death - Pierce Me

Silencer - Death - Pierce Me

  • Eine äußerst, äußerst zwiespältige Veröffentlichung... Ziel von „Death, Pierce Me“ ist es anscheinend, den Black Metal der Frühneunziger mitsamt des ihn umgebenden Geistes in die heutige Zeit zu transportieren.

In Extremo - Sünder Ohne Zügel

In Extremo - Sünder Ohne Zügel

  • In Extremo werdem immer besser und besser, das war mir nach mehrmaligem Hören der neuen CD SüNDER OHNE ZüGEL klar. Die Band entwickelt sich weiter ohne jedoch ihre Wurzeln zu verleugnen.

Nickelback - How You Remind Me - MCD

Nickelback - How You Remind Me - MCD

  • Selten, aber immerhin doch mit einer gewissen Regelmäßigkeit, gibt es sie: Pop- oder Alternative-Songs, die mich durch ihre Unbefangenheit und Leichtigkeit einfach verzaubern.

KorovaKill - WaterHells

KorovaKill - WaterHells

  • Künstler mit der Begabung ihre visuellen Vorstellungen derart in Töne umzusetzen, dass das von ihnen erschaffene Klanggewand – gewoben aus Instrumenten, Arrangements, Melodien und Rhythmen – mich beim Hören völlig einhüllt und mich Teil der von dieser Musik erscha

Kataklysm - Epic (The Poetry Of War)

Kataklysm - Epic (The Poetry Of War)

  • Seit fast zehn Jahren gehören KATAKLYSM nun schon zur Death Metal – Szene wie Opeth zu Stefans Plattensammlung.

Meshuggah - Rare Trax

Meshuggah - Rare Trax

  • Tja, seit ich seinerzeit zum ersten Mal MESHUGGAHs geniales ‘95er-Werk “Destroy Erase Improve” hörte, haben die durchgeknallten Schweden bei mir einen Stein im Brett.

Faerghail - Where Angels Dwell No More

Faerghail - Where Angels Dwell No More

  • Definitiv kein Album, das man braucht. In der Tat, es ist äußerst unwichtig. Doch zu den Fakten: FAERGHAIL schwimmen zweifellos im Fahrwasser der Children Of Bodom, jedoch stets weitaus vorhersehbarer und technisch unausgereifter.

Hrossharsgrani - The Secret Fire

Hrossharsgrani - The Secret Fire

  • Gut, den Bandnamen möchte ich mal unkommentiert lassen. Ansonsten bleibt mir nichts anderes übrig, als zuzugeben, dass ich vom Zweitwerk dieser mir bis dato völlig unbekannten Band durchaus positiv überrascht worden bin.

V.A. - To Magic 2

V.A. - To Magic 2

  • Hat sich eigentlich im Hause Prophecy Productions seit Herbst 1999, als der erste Teil des „To Magic“-Samplers erschien, viel getan? Diese Frage mag sich sicherlich manch einem stellen, der den hier zu besprechenden zweiten Teil mit dem ersten vergleicht.

Tenhi - airut:ciwi

Tenhi - airut:ciwi

  • Obwohl TENHI dem Gefühl, das sie auf ihren zwei vorherigen Veröffentlichungen ausgedrückt haben, auf „airut:ciwi“ weiterhin treu bleiben, haben sie sich auf dieser Mini-CD teilweise auf musikalisches Neuland begeben.

Paragon Of Beauty - Comfort Me, Infinity

Paragon Of Beauty - Comfort Me, Infinity

  • Ein Album, dessen Rezension mir beim besten Willen nicht leicht fällt... Ich schätze dieses Album wirklich sehr, jedoch ist dies nur wenig auf die Musik an sich zurückzuführen.

Xandria - Kill The Sun

Xandria - Kill The Sun

  • Ja, ich weigere mich, diese Eigenproduktion nach üblichen Demo-Kriterien zu beurteilen! Warum? Ganz einfach: an dieser 5-Track-MiniCD weist bis auf das fehlende Label-Emblem rein gar nichts darauf hin, dass sie in völliger Eigenregie produziert wurde.

Love Lies Bleeding - S.I.N

Love Lies Bleeding - S.I.N

  • Prima. Ein Album an dem es nichts zu meckern gibt... tja, nur leider auch nichts zu loben, denn die Musik schleicht sich genauso schnell aus dem einen Ohr raus, wie sie kurz zuvor ins andere hineingekrochen ist.

Witchery - Symphony for the Devil

Witchery - Symphony for the Devil

  • Witchery sind wieder da!!! Der Haufen verrückte Schweden hat (verstärkt durch Martin Axe von Niflheim, der Mique and den Drums ersetzt) mal wieder einen absoluten Killer abgeliefert der jeden vernünftigen Thrash Metaller vor Freude schreien lässt.