CD Reviews

Dimmu Borgir - Puritanical Euphoric Misanthropia

Dimmu Borgir - Puritanical Euphoric Misanthropia

  • Tja, hier hab ich jetzt wieder so ein Album liegen, auf das ich geradezu nur gewartet habe. Dimmu Borgir sind back. Diese Band anno 2001 zu beschreiben ist eine schwierige Aufgabe. Zwar sind sie immer noch typisch Dimmu Borgir.

Ordeal - Leaving The World Behind

  • Wußte mich „Dreamworks“ schon zu begeistern, so reißt mich diese neue Single absolut vom Hocker. „Leaving The World Behind“ zeigt die Mannen um Sänger Christian facettenreicher denn je.

Re-Vision - Longevity

Re-Vision - Longevity

  • Die Presse dürfte mittlerweile wohl schon alles über re-Vision ausgeplaudert haben. Nun gebe ich auch mal meinen Senf dazu. So eine unglaubliche Steigerung dieser Kapelle hätte ich mir in den kühnsten Träumen nicht vorgestellt.

Morbit - Morbit

  • Sehr düsteren Gothic Rock / Metal bieten uns Morbit auf der mir vorliegenden CD. Dabei sind die mit allerlei elektronischen, teilweise fast schon Industrial-mäßig wirkenden, Einsprengseln versehenen Klanggerüste in meinen Augen noch ein wenig verbesserungsfähig.

Dark Serenity - Jaded

Dark Serenity - Jaded

  • Alle Achtung, einen solchen beachtlichen Schritt hätte ich Dark Serenity nach dem letzten Output „Der Alphabet“ gar nicht zugetraut. Sicherlich hat auch „Jaded“ noch einige Schwächen (so z. B. den weiblichen Gesang...

Sudden Death - Unnatural Human Art

  • Auch mit diesem Best Of-Output treten Sudden Death wie gewohnt mächtig in den Arsch. Kompromißlos wie eh und je gibt es 10 grindige Death Metal-Granaten (plus Multimedia-Track) voll auf die 12.

Desolation - Call The Storm

Desolation - Call The Storm

  • Diese sechs düsteren Gestalten, die sich Desolation nennen, kommen aus Hannover und sind dort sicherlich schon recht bekannt. Auf diesem Demo befinden sich acht erstklassige Black Metal Songs, die einen auf jedenfall in sehr dunkle Gefilde entführen.

- Call the Storm

  • Diese sechs düsteren Gestalten, die sich Desolation nennen, kommen aus Hannover und sind dort sicherlich schon recht bekannt. Auf diesem Demo befinden sich acht erstklassige Black Metal Songs, die einen auf jedenfall in sehr dunkle Gefilde entführen.

Intense - Intense

  • Diese vier Jungs und das eine Mädel kommen glaube ich aus Braunschweig. Die Maxi CD von Intense enthält vier Crossover / Hardcore Songs, welche schon recht rockig und groovy rüberkommen.

Our Souls - Kreislauf

  • Die Braunschweiger dürften unseren Lesern ja schon bekannt sein, da sie mit ihrem Sond „Leiden“ auf dem Twilight Sampler vertreten waren und wir sie schon mit einem Kurzinterview vorgestellt hatten.

Gallowglass - Kings who die

Gallowglass - Kings who die

  • Gallowglass aus Hannover spielen eindrucksvollen Heavy Metal mit coolen Chören und einprägsamen Melodien. Drei Songs befinden sich auf der Kings who die CD und allesamt können sie überzeugen.

Very Wicked - Creation of god

  • Very Wicked kommen aus Wolfsburg und spielen beinharten Death Metal. Positiv fällt sofort der gute, druckvolle Sound auf, der mich fast ein wenig an die letzten Cannibal Corpse Scheiben erinnert.

Forever Winter - Forever Winter

  • Hier stimmt einfach alles, die Produktion ist solide und transparent und das Songmaterial braucht sich keinesfalls hinter etwaigen Szengrößen des atmosphärischen Black Metals zu verstecken.

Wadgelmir - Wadgelmir

  • Prinzipiell gilt auch hier ähnliches, wie bei „Karg“ von Hagal weiter oben: Potential vorhanden, aber beschissener Sound. Wadgelmir haben sich ebenfalls dem epischen Black Metal verschrieben, der verglichen mit Hagal, etwas weniger brutal und haßerfüllt daherkommt.

Hagal - Karg

Hagal - Karg

  • Hier reift zweifelsohne etwas ganz Großes heran, das sich momentan allerdings leider noch hinter einem bärenmäßig schlechtem Sound verbirgt (Darkthrone-Rauhheit hin oder her).

The Becoming - The Becoming

  • Mit „The Becoming“ legen die fünf Hannoveraner ihre erste CD vor. Die vier Songs bewegen sich in der Schnittmenge von Gothic, Doom und Death Metal und weisen besonders an der Gitarrenfront den Hang zum härteren der drei Stilistiken auf.

Serpent Moves - Curse of time

  • Serpent Moves kommen wie Gallowglass aus Hannover und setzen sich mit Dirk Zelmer(B/V) und Carsten Frank(G/V) auch aus teilweise den gleichen Mitgliedern zusammen.

The Beat Of Black Wings - Black Love

  • Nach dem letztjährigen Output „Ad Noctem“, ist der Band um Eric Schürmann, eine für mich durchaus interessante Weiterentwicklung zu bescheinigen.

The Loveless - Star Rover

The Loveless - Star Rover

  • Neues Output aus Dänemark liegt mir vor und ich muss sagen, es gefällt auf anhieb. Dies ist natürlich auch kein Kunststück, stammen die Jungs doch komplett aus der ehemalig genialen Band Saturnus.

Estuary Of Calamity - The Scentening

Estuary Of Calamity - The Scentening

  • „Die Zeit für diese Band wird kommen“, wie oft hat man diese Floskel schon gehört. Auf Estuary Of Calimity trifft diese aber zu - und es wird gar nicht mehr lange dauern.

Tharsys - Tharsys

Tharsys - Tharsys

  • Okay, hier haben wir ein Demo welches mir ein wenig Kopfzerbrechen bereitet. Erstmal das gute vorweg, die Band hat Potential, der Sänger ist gut wenn er die Metalstimme ansetzt und es gibt gute Melodien zuhauf die grösstenteils von der Sängerin getragen werden.

Verdict - Reflections Of Pain

Verdict - Reflections Of Pain

  • Seit der 2000er CD haben die Jungs schon wieder zwei Bandmitglieder ausgetauscht, so dass das aktuelle Werk mit neuem Drummer und neuem Gitarristen eingespielt wurde.

Svart - Energetic

  • Die Combo dieser 6 Sachsen besteht bereits seit 1998 und hat sich dem melodischen Death/Thrash-Metal verschrieben. Stilistisch vergleich man sich in der Bandinfo mit In Flames und Children of Boddom, was ich gar nicht so unpassend und abwägig finde.

Somethink To Think About - Somethink To Think About

  • Tja, da haben mir die Jungs wirklich eine Denkaufgabe gegeben.

Madog - Fairytales of Darkness

Madog - Fairytales of Darkness

  • Der etwas rumplige Sound des Vorgängers (s.Twilight #9) gehört der Geschichte an und auch der Gesang hat sich stark verbessert. Die 10 Songs (+1 Intro) sind nach wie vor stark von Fantasy Themen bestimmt und man hat sich sogar dem Phantom der Opera angenommen.

Leviathan - Overwork

Leviathan - Overwork

  • Bei dem Bandnamen hätte ich ja jetzt eigentlich eher ne Death Metal Kapelle vermutet, aber weit gefehlt. Die 5 Schweizer präsentieren uns auf „Overwork“ in 4 Stücken (1 Intro, 3 Songs) puren Gothic Metal, der besonders durch die Keyboards und Melanies Frauengesang auffällt.

Fragments of Unbecoming - Bloodred Tales

Fragments of Unbecoming - Bloodred Tales

  • Wow, ich bin beeindruckt. Sowas nenn ich mustergültige Bewerbung, was uns die Jungs von FOU da zukommen haben lassen. Die noble Bandinfo und die professionell aufgemachte CD (Coverartwork, Booklet), etc. wissen mächtig zu beeindrucken.

Coronation - Skin Melting Terror

Coronation - Skin Melting Terror

  • Old School Death Metal in bester Knüppelmanier ist hier angesagt. Dennoch variiert man hier und da mal wieder beim Tempo und hat auch langsamere Parts am Start. Wer die alten Corpse und Sinister Scheiben mag, liegt hier sicherlich nicht falsch.

Branded Skin - Branded Skin

Branded Skin - Branded Skin

  • Hier liegt mir ein weiteres Demo vor, worauf sich diese Formation dem Death Metal alter Schule verschrieben hat. Ordentlich druckvoll und mit einer gehörigen Portion Groove, wissen die Jungs an alte Bolt Thrower zu erinnern.

BlackSeed Boys - Pandamonium – The Principle Of Evil Made Cash

BlackSeed Boys - Pandamonium – The Principle Of Evil Made Cash

  • Hey, du! Jaaa, duuu! Wer, iiichh?! Psssssssssss... Genaaaauuu... willst du ein E kaufen? Oder ein unsichtbares Eis? Oder die Demo-CD der BLACKSEED BOYS? Entscheidest du dich für die CD, bekommst du die ersten beiden Dinge gratis dazu. Sie kostet nur einen Groschen und... Schlemihl, bitte...

Operation Counterstrike - Surveillance

Operation Counterstrike - Surveillance

  • Die jungen Thrash-Death Metaller existieren schon seit 1999 und durch ständige Live Auftritte dürften die Jungs dem einen oder anderen aus unserer Umgebung bekannt sein. Surveillance ist das zweite Demo dieser Kapelle.

Demon Drive - Rock and Roll Star

Demon Drive - Rock and Roll Star

  • Schon vor etlichen Jahren als Projekt namenhafter deutscher Hardrockmusiker gegründet, konnten mich die Scheiben der Jungs nie wirklich überzeugen.

Demon - Spaced out monkey

Demon - Spaced out monkey

  • Das Rocksextett ist tatsächlich noch am Leben und bringt über das kleine Schwedenlabel eine neue Scheibe unter das Volk. Mit Gedanken an vergangene Glanzleistungen hinterläßt der neue Silberling allerdings eher gemischte Gefühle. Einige Songs sind echt klasse (z.B.

Co:ßmik - Sucker EP.

Co:ßmik - Sucker EP.

  • Co:ßmik kommen aus dem Süden der Republik und als ich den Opener „Sucker“ höre, kommt mir spontan der Vergleich mit Clawfinger in den Sinn. Die fetten Gitarren, der Gesang und die Songstruktur, ähneln den Schweden doch sehr.

Fallen Saints - Final Tragedy

Fallen Saints - Final Tragedy

  • Manche von euch können sich noch an das Twilight Festival errinnern, als Fallen Saints ihr stelldichein als Opener im Nashville gaben. Das hat gescheppert wie nix gutes. 2 Bandmitglieder stammen noch aus alten Zeiten von Teas of Mystigma.

Cherubim - Never Trust The Living

Cherubim - Never Trust The Living

  • Die Hannoveraner bringen mit Ihrer Debut CD "Never Trust The Living" eine Gothic Rock Scheibe der extra Klasse heraus. Wurzeln aus den 80er, sowie aus der Neuzeit bestimmen dieses Album und dürften jeden Type O Negative oder The 69 Eyes Fan überzeugen.

Carpathian Dream - Frozen Tears

Carpathian Dream - Frozen Tears

  • Marc Fortmann und seine Jungs spielen überzeugenden Melodic Dark Metal mit sehr groovigen Rhythmen. Eingängige Melodien paaren sich gekonnt mit Thrash und Deathmetal Parts.

Bay Leaf - Ramses The Great

Bay Leaf - Ramses The Great

  • Die Jungs haben sich wohl der ägyptischen Mythologie verschrieben!? Textlich, sowie bildlich bringen Bay Leaf ihre CD so an den Mann (und Frau). Melodischer Powermetal wird hier groß geschrieben. Hier fehlt weder Double Bass Attacken noch melodischer Gitarrengroove.

Pandemonium - farewell

  • Diese Combo spielt recht harten, knüppeligen Death Metal, der gerade für Fans von Bands wie Cannibal Corpse, Sinister und Co. Interessant sein dürfte. Die Gitarren sind recht tief gestimmt und am Mikro wird geröchelt, was das Zeugs hält.

Decay - When Heaven Bleeds

  • Was zunächst nach einer ziemlich simpel gestrickten „Knüppel-aus-dem-Sack-Scheibe“ klang, entpuppte sich schnell als ein kleines Highlight des aggressiven Death Metal Undergrounds. Decay kombinieren höchst brutalen Hassausbrüche mit interessanten Breaks und melodischen Passagen.

Death'n Roll

Death'n Roll

  • Death ‘N’ Roll Crawlspace ist eine recht aktiven Band, veröffentlicht die vor neun Jahren gegründete Combo doch mit „Death ‘N’ Roll“ schon ihre dritte Eigenproduktion.

Legacy - Pain for the Masses

  • Legacy warten auf ihrem Demo mit 9 klassischen Death Metal Krachern auf. Knüppel aus dem Sack könnte das Motto dieser Kapelle sein. Ein bisschen erinnert mich dieses Werk an Sinister oder auch Deicide. Die Produktion ist ziemlich rau, aber für ein Demo gut.

Midwinter - Loss of Light

Midwinter - Loss of Light

  • Black Metal a la Empero oder Darkthrone mit sehr melancholischen Keyboards erwarten uns auf dieser Platte. Die Produktion fällt sehr schwach aus, was allerdings gut passt und vielleicht Absicht sein könnte. Sehr düstere Scheibe, die Midwinter hier vorlegen.

Depresion - Evil Fantasy

Depresion - Evil Fantasy

  • Wer hätte es gedacht, aber auch diese Demo Band spielt Death Metal. Der Sound ist sehr Düster. Schwere Gitarrenriffs werden von tiefen grunzendem Gesang unterstützt.

Banished Reality - Realitivität

Banished Reality - Realitivität

  • Ich hebe nur ein Demo mit einem Auszug der ganzen Scheibe bekommen. Banished Reality sind eine Mischung aus Thrash und Death Metal. Die 5 Songs sind gut produziert und auch recht melodiös. Der Gesang wechselt zwischen Grunzen und klarem Shouting sehr professionell.

Why Not - No Angles

Why Not - No Angles

  • Ohjemenie. Ich weiß nicht mit welcher Absicht die Jungs diese CD ans Twilight geschickt haben. Das ganze beginnt mit einem Dancefloor Song, dann wird versucht mit angezerrter Gitarre etwas zu rocken, dann wird es etwas funky um dann wieder sehr elektronisch zu werden.

Veritas Mentis - Catharsis

  • Diese Band weisst uns schon durch ihr Front- und Backcover den Weg und zeigt wo musikalisch bei ihnen der Hammer hängt. „Catharsis“ hält vier Songs für euch bereit, in denen sich dieser Vierer dem Death Metal-lastigen Black Metal verschrieben hat.

The Pi Bone Project - till the end

  • Bei The PiBone Project handlet es sich um ein Soloprojekt von Christoph Piasetzki aus Hamm, der mit Hilfe einiger Gastmusiker "Till The End" verwirklicht hat.

Harlekin

  • Auch die 1991 im Schwarzwald ins Leben gerufene Combo The Prior’s Diary weiß mich mit ihrer ersten CD „Harlekin“ zu beeindrucken. Zwischen Gothic und Death Metal hat das Quintett eine eigene Nische gefunden, in welcher sie mal aggressiv mal melancholisch Mut zu Experimenten beweisen.

The Knuts - Palast der Winde

  • Soll ich das jetzt lustig oder asozial finden? Ich schwanke noch und ich nehme mal an, das ist auch so gedacht. Die Musik ist sehr schwer zu beschreiben. Zwar besitzt sie einige Death Metal Einflüsse, ohne jedoch echter Death Metal zu sein.