• Party.San Open Air 2017
  • flyer X

    Ich weiß nicht, ob es mit einer einsetzenden "Altersmilde" zu tun hat, dass es mir so vor kommt, als liefe das PARTY.SAN METAL OPEN AIR mittlerweile von Jahr zu Jahr immer entspannter ab. Auch wenn ich mich anderen Festivitäten nicht grundsätzlich verschließe, und mir insbesondere das Protzen Open Air sowie seit diesem Jahr auch das In Flammen Open Air ans Herz gewachsen sind, so ist es doch der "große" Bruder in Thüringen, bei dem sich der Festival-Jahreskreis für mich seit 1999 stetig schließt. Egal ob Wetterkapriolen - Brüllhitze vs. Schlammschlachten -, der hieraus resultierende Standortwechsel von Bad Berka nach Schlotheim, die stetige Weiterentwicklung hinsichtlich Größe, Logistik und Organisation, Wechsel von liebgewonnenen und guten Caterern etc. hat mich über die Jahre nur mit einer Ausnahme davon abhalten können, dem PARTY.SAN METAL OPEN AIR, diesem einzigartigen Nischen-Festival in dieser fern zu bleiben. Selbst an die nervigen Pfandchipse habe ich mich gewöhnt und die bei Einführung von mir eher skeptisch "beäugte" Zeltbühne empfinde ich mittlerweile als Bereicherung. Nach wie vor passt auf diesem Festival nahezu alles, denn am Ende steht bei allem Brimborium die Musik und weiterhin ist mir in rund zwei Dekaden Festival-Erfahrung keine Veranstaltung unter gekommen, die ein solch´ ausgewogenes Verhältnis zwischen Musik, kulinarischem und Händlerangebot bietet, wie das PARTY.SAN METAL OPEN AIR. Und hinsichtlich des Billings schaffen es die Organisatoren jahrein jahraus, trotz unaufhaltsam rotierendem Festival-Band-Karussels, sehenswerte Konstellationen aus Debutanten (Szene-Urgesteinen und Newcomern) wie beispielsweise Possessed oder Humilation, oder alten Recken der Marke Desaster oder Marduk sowie dem (heimischen) Szene-Nachwuchs zusammen zu stellen. Wie ihr seht, fällt es mir schwer, das PARTY.SAN METAL OPEN AIR ganz objektiv zu betrachten, auch wenn ich in der Vergangenheit nicht Kritik hinterm Berg gehalten habe, sofern mir Dinge gegen den Strich gegangen sind. Und während ich diese Zeilen so schreibe muss ich unweigerlich an das vielzitierte "alte Ehepaar" denken, bei dem ein jeder den anderen trotz oder gerade wegen der vielen kleinen Eigenarten und Unzulänglichkeiten schätzt und liebt.(JD)

God Dethroned - The World Ablaze

God Dethroned - The World Ablaze

  • "Ich habe den Death Metal vermisst", so die erstaunlich simple Antwort Henri Sattlers auf die Frage, warum es GOD DETHRONED nun doch wieder gibt.  

DARK EASTER METAL MEETING 2016

27.03.16 DARK EASTER METAL MEETING 2016 Backstage, München

  • Seit 2012 hat sich das DARK EASTER METAL MEETING in München kontinuierlich zum Highlight bei den alljährlichen Indoor-Festivitäten vor der eigentlichen Festival-Saison gemausert. Das Gespür der Veranstalter für herausragende Billing-Konstellationen in der Schnittmenge zwischen Death- und Black Metal, war für uns der Grund, uns zum diesjährigen Osterfest mal mit den Gebräuchen jenseits des Weißwurst-Äquators vertraut zu machen.

God Dethroned - Under The Sign Of The Iron  Cross

God Dethroned - Under The Sign Of The Iron Cross

  • Die Amerikaner und eine Handvoll minderbemittelter Diktatoren geben sich zwar in den letzten Jahrzehnten alle Mühe uns unsere Spitzenposition streitig zu machen, doch der Blick ins 20. Jahrhundert zeigt: niemand führt so super Krieg wie wir Deutschen.

God Dethroned - Passiondale

God Dethroned - Passiondale

  • God Dethroned gehören sicherlich zur musikalischen Champions League im Bereich Death Metal. Und genau diese musikalische Ausnahmeklasse beweisen sie auch wieder auf ihrem neuen Album „Passiondale“, das sich thematisch mit dem Ersten Weltkrieg auseinandersetzt.

25.05.07 Hellraiser Open-Air 2007 Mark Schönstedt/Wurzen bei Leipzig

  • Ja wie der Zufall manchmal so spielt. Vielleicht hätte ich nie von diesem Festival erfahren, aber Thorsten seine Schwester studiert in Leipzig und so fand der Flyer den Weg in meine Hände. Und bei dem Aufgebot gab es keine Frage daß ich fahre.

God Dethroned - The Toxic Touch

God Dethroned - The Toxic Touch

  • Sie sind ohne Zweifel eine feste Institution in der Death-Metal Szene und jedes Ihrer Alben ist auch mehr als hörenswert. Die Niederländer haben mit keinem Output bisher enttäuscht und immer sehr hohe Qualität abgeliefert. Mein persönlicher Favorit heißt immer noch The Grand Grimoire.

God Dethroned - The Liar Of The Worms

God Dethroned - The Liar Of The Worms

  • God Dethroned sind ja nun weiß Gott (und Satan) keine Newcomer mehr. Die Niederländer legen seit 1992 in relativer Regelmäßigkeit Alben auf den Markt, die schon immer gute Death Metal Scheiben waren. Einen Oberhammer wie TLOTW hätte ich von der Band nicht erwartet.