Shakra - Snakes And Ladders

Shakra - Snakes And Ladders

  • Manche Sachen werde ich nie verstehen: Neben Mathe, Japanisch und warum es noch keinen schnulosen Duschkopf gibt, ist das die Tatsache, warum SHAKRA noch nicht längst die größte Rockband der Schweiz sind.  

Shakra - High Noon

Shakra - High Noon

  • Mit "High Noon" erscheint dieser Tage das bereits zehnte Album der verdienten Hardrocker aus der Schweiz. Und was man erwarten darf, kommt dann auch wenig überraschend daher: Shakra pur!

Shakra - Powerplay

Shakra - Powerplay

  • Gotthard hin oder her - die beste Hardrock-Truppe aus dem Land Wilhelm Tells sind und bleiben für mich Shakra.

Shakra - Back on Track

Shakra - Back on Track

  • Langsam aber sicher scheint sich die Schweiz zum Zentrum des europäischen Hardrock zu entwickeln. Neben der Ankündigung, dass Gotthard weitermachen werden, steht im März ein neues China Album auf dem Plan und Krokus rocken fröhlich wie eh und je. Nachdem man im Shakra Lager den Sänger No.

Shakra

29.04.09 / Shakra

  • Shakra sind sind mittlerweile ein echter Garant für melodischen und dennoch knackigen Hardrock. Zum wieder mal superben Album „Everest“ beantwortete Thom Blunier meine Fragen.

Shakra - Everest

Shakra - Everest

  • Die Eidgenossen liefern mit ihrem aktuellen Longplayer tatsächlich ein Stück Hardrock ab, welches mindestens so mächtig daherkommt wie der namenstiftende Berg. „Ashes To Ashes“ ist ein druckvoller, dampfender Hardrocker mit kratzigen Vocals der Marke Fox.

Shakra - Fall

Shakra - Fall

  • Die Eidgenossen von Shakra liefern seit Jahren fulminante Hardrock Alben ab und auch Fall fällt hier nicht aus der Reihe. Die ausgewählte Single Take Me Now ist meiner Ansicht nach der Schwächste Track der Single, da er doch sehr modern und ätzend ist.

Shakra - Power Ride

Shakra - Power Ride

  • Hm, langweiliges Cover, doofer Bandname, was soll das denn schon wieder sein? Ganz einfach: Die mit Abstand geilste Hardrock-Scheibe des ganzen letzten Jahres! Kaum hat man das Intro über sich ergehen lassen, da knallt einem schon eine mörderische Gitarrenwand vom Opener „Why Don’t You Call