• Deathswarm - Shadowlands Of Darkness

    Deathswarm - Shadowlands Of Darkness

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    Wenn sich in Schweden drei Metaller von zwei unterschiedlichen Bands treffen, um beim BOLT THROWER Hören Bier zu trinken, tendiert die Wahrscheinlichkeit, dass daraus ein neues musikalisches Projekt erwächst, gegen 99 Prozent. 

    Deathswarm - Shadowlands Of Darkness
  • The Big Swamp – The Big Swamp

    The Big Swamp – The Big Swamp

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    Was der Kollege Lison kann, kann ich schon lange. Gerade schickt er die Hildesheimer KALAMATA als Kulturbotschafter der Stadt ins Rennen, doch da hat er die Rechnung ohne THE BIG SWAMP gemacht. Statt psychedelischem Stoner Rock gibt es hier feurigen Southern/Swamp Rock, der seine Ursprünge im Mississippi Delta hat.
    The Big Swamp – The Big Swamp
  • Kalamata - Disruption

    Kalamata - Disruption

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    Die kleine Großstadt Hildesheim möchte im Jahre 2025 Kulturhauptstadt Europas werden. Und da könnte man sich als Botschafter eigentlich niemand Besseres wünschen als die Band KALAMTA, die es in Ländern wie Tschechien, Griechenland, Italien, Östereich, Serbien, Polen, Niederlande zu einiger Bekanntheit gebracht hat. 

    Kalamata - Disruption
  • Kettcar - Der süße Duft der Widersprüchlichkeit (Wir vs. Ich)

    Kettcar - Der süße Duft der Widersprüchlichkeit (Wir vs. Ich)

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    Die Promo-Abteilung gibt bekannt: „EPs sind manchmal Zwischenschritte, manchmal Fingerübungen, manchmal nicht viel mehr als ein Lebenszeichen. Hier liegt der Fall allerdings anders. Denn „Der süße Duft der Widersprüchlichkeit (Wir vs. Ich)“ hat EIGENTLICH alles, was ein komplettes Album braucht: Struktur, Tiefe, inhaltliche Balance und musikalische Abwechslung.“ 

    Kettcar - Der süße Duft der Widersprüchlichkeit (Wir vs. Ich)
  • Millencolin – SOS

    Millencolin – SOS

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    Entstanden aus der falschen Schreibweise des englischen Wortes „Melancholy“, gibt es für die Schweden anno 2019 wirklich keinen Grund melancholisch zu sein. Im Gegenteil: Nach einem guten Vierteljahrhundert Bandgeschichte, acht Alben und zahllosen Liveauftritten geben Frontmann  Nikola Sarcevic & Co mit „SOS“ eine durchaus beeindruckende Visitenkarte im Punk Rock Zirkus ab.
    Millencolin – SOS
  • FOUL BODY AUTOPSY - THE UNQUIET DEAD

    FOUL BODY AUTOPSY - THE UNQUIET DEAD

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    Im Listenwahnsinn des aktuellen Deaf Forever hat Frank Albrecht gerade den Wunsch geäußert, dass wir 2019 von weiteren Ein-Mann-Projekten verschont bleiben mögen. Möglicherweise wird er diesen Wunsch nochmal überdenken, nachdem er die aktuelle EP des Briten Tom Reynolds gehört hat. Denn dieser liefert mit „The Unquiet Dead“ ein richtig Fettes Stück Melodic Death Metal ab.
    FOUL BODY AUTOPSY - THE UNQUIET DEAD
  • Dying Embers – Where Shadeless Dwell Frozen

    Dying Embers – Where Shadeless Dwell Frozen

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    Der Österreicher Jürgen Schurz steht seit 2010 unter dem Pseudonym Bloodthirst für UNHALLOWED an der Gitarre. Mit DYING EMBERS haut er nun sein erstes Soloalbum raus. Das Jahr scheint also nicht gut zu beginnen für den Deaf Forever Kollegen Albrecht, der sich in der aktuellen Ausgabe wünschte, dass wir 2019 von neuen Solo-Projekten verschont bleiben mögen. Doch sicherlich hatte er diese Scheibe noch nicht gehört, als er seine Wunschliste schrieb.
    Dying Embers – Where Shadeless Dwell Frozen
  • Fallujah - Undying Light

    Fallujah - Undying Light

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    FALLUJAH hatte in letzter Zeit einige Umbrüche hinter sich. Vor allem der Tausch des Frontmannes macht sich da wohl am meisten bemerkbar. Doch wirkt sich das auch auf das neue Album aus?
    Fallujah - Undying Light
  • Nada Surf - North 6th Street

    Nada Surf - North 6th Street

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    Im November letzten Jahres konnte man die Mannen um Matthew Caws noch live dabei bewundern, wie sie im Capitol der Landeshauptstadt nicht nur das fünfzehnjährige Jubiläum ihres Longplayers „Let Go“ zelebrierten, sondern auch eine extraordinäre Retrospektive ihres bisherigen Schaffens laut, krachig und druckvoll zum Besten gaben.

    Nada Surf - North 6th Street


Neuer Stoff von Nashville Pussy

Nashville Pussy Pleased To Eat YouNicht nur Lemmy hält (Ja, Präsenz, der wird nie verschwinden) große Stücke auf die Amis. Auch wenn die ja schon einen Hang zum Flunkern haben. Aus Nashville kommen sie nicht und nur bei 50 Prozent der Combo ist die Pussy das primäre Geschlechtsorgan. Das aber wird natürlich verziehen, denn seit dem Opener ´Snake Eyes´vom Debüt ´Let Them Eat Pussy´ liefert das Quartett Live und auf Konserve immer ordentlich ab.
Am 21.9.18 erscheint das siebte Studioalbum Album  "Pleased To Eat You" (ist man dann eigentlich automatisch ´ne Pussy?)
Als Appetizer dient das Video zu "We Want A War" dass ihr hier anschauen könnt. https://youtu.be/JtpIItnZKIw
Da diese Mucke aber auf die Bühne gehört, schieben NASHVILLE PUSSY im November gleich noch eine Tour nach. Hier die deutschen Dates. Don‘t miss them.

12.11. München, Backstage
14.11. Köln, MTC
15.11. Hamburg, Monkeys
16.11. Dresden, Scheune
17.11. Berlin, Badehaus
18.11. Bochum, Matrix