• Blaqk Audio - Only Things We Love

    Blaqk Audio - Only Things We Love

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    Der Titel dieses Albums ist wirklich programmatisch. Denn auch wenn sich hinter BLAQK AUDIO Davey Havok und Jade Puget von AFI verbergen, bekommt der Hörer hier nicht wie gewohnt Alternative Rock geboten, sondern einen überaus elektronischen Sound, der fast schon kompromisslos die Großraum-Disco-Attitüde der 90er Jahre zelebriert. 

    Blaqk Audio - Only Things We Love
  • Deathswarm - Shadowlands Of Darkness

    Deathswarm - Shadowlands Of Darkness

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    Wenn sich in Schweden drei Metaller von zwei unterschiedlichen Bands treffen, um beim BOLT THROWER Hören Bier zu trinken, tendiert die Wahrscheinlichkeit, dass daraus ein neues musikalisches Projekt erwächst, gegen 99 Prozent. 

    Deathswarm - Shadowlands Of Darkness
  • The Big Swamp – The Big Swamp

    The Big Swamp – The Big Swamp

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    Was der Kollege Lison kann, kann ich schon lange. Gerade schickt er die Hildesheimer KALAMATA als Kulturbotschafter der Stadt ins Rennen, doch da hat er die Rechnung ohne THE BIG SWAMP gemacht. Statt psychedelischem Stoner Rock gibt es hier feurigen Southern/Swamp Rock, der seine Ursprünge im Mississippi Delta hat.
    The Big Swamp – The Big Swamp
  • Kalamata - Disruption

    Kalamata - Disruption

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    Die kleine Großstadt Hildesheim möchte im Jahre 2025 Kulturhauptstadt Europas werden. Und da könnte man sich als Botschafter eigentlich niemand Besseres wünschen als die Band KALAMTA, die es in Ländern wie Tschechien, Griechenland, Italien, Östereich, Serbien, Polen, Niederlande zu einiger Bekanntheit gebracht hat. 

    Kalamata - Disruption
  • Kettcar - Der süße Duft der Widersprüchlichkeit (Wir vs. Ich)

    Kettcar - Der süße Duft der Widersprüchlichkeit (Wir vs. Ich)

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    Die Promo-Abteilung gibt bekannt: „EPs sind manchmal Zwischenschritte, manchmal Fingerübungen, manchmal nicht viel mehr als ein Lebenszeichen. Hier liegt der Fall allerdings anders. Denn „Der süße Duft der Widersprüchlichkeit (Wir vs. Ich)“ hat EIGENTLICH alles, was ein komplettes Album braucht: Struktur, Tiefe, inhaltliche Balance und musikalische Abwechslung.“ 

    Kettcar - Der süße Duft der Widersprüchlichkeit (Wir vs. Ich)
  • Millencolin – SOS

    Millencolin – SOS

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    Entstanden aus der falschen Schreibweise des englischen Wortes „Melancholy“, gibt es für die Schweden anno 2019 wirklich keinen Grund melancholisch zu sein. Im Gegenteil: Nach einem guten Vierteljahrhundert Bandgeschichte, acht Alben und zahllosen Liveauftritten geben Frontmann  Nikola Sarcevic & Co mit „SOS“ eine durchaus beeindruckende Visitenkarte im Punk Rock Zirkus ab.
    Millencolin – SOS
  • FOUL BODY AUTOPSY - THE UNQUIET DEAD

    FOUL BODY AUTOPSY - THE UNQUIET DEAD

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    Im Listenwahnsinn des aktuellen Deaf Forever hat Frank Albrecht gerade den Wunsch geäußert, dass wir 2019 von weiteren Ein-Mann-Projekten verschont bleiben mögen. Möglicherweise wird er diesen Wunsch nochmal überdenken, nachdem er die aktuelle EP des Briten Tom Reynolds gehört hat. Denn dieser liefert mit „The Unquiet Dead“ ein richtig Fettes Stück Melodic Death Metal ab.
    FOUL BODY AUTOPSY - THE UNQUIET DEAD
  • Dying Embers – Where Shadeless Dwell Frozen

    Dying Embers – Where Shadeless Dwell Frozen

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    Der Österreicher Jürgen Schurz steht seit 2010 unter dem Pseudonym Bloodthirst für UNHALLOWED an der Gitarre. Mit DYING EMBERS haut er nun sein erstes Soloalbum raus. Das Jahr scheint also nicht gut zu beginnen für den Deaf Forever Kollegen Albrecht, der sich in der aktuellen Ausgabe wünschte, dass wir 2019 von neuen Solo-Projekten verschont bleiben mögen. Doch sicherlich hatte er diese Scheibe noch nicht gehört, als er seine Wunschliste schrieb.
    Dying Embers – Where Shadeless Dwell Frozen
  • Fallujah - Undying Light

    Fallujah - Undying Light

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    FALLUJAH hatte in letzter Zeit einige Umbrüche hinter sich. Vor allem der Tausch des Frontmannes macht sich da wohl am meisten bemerkbar. Doch wirkt sich das auch auf das neue Album aus?
    Fallujah - Undying Light


Betreff: Die Apokalyptischen Reiter - interaktive Videopremiere zur "SCHREI!NACHTEN"-Tour

Die Apokalyptischen Reiter 2019Weimar - DIE APOKALYPTISCHEN REITER werden es zum Ende des Jahres noch einmal richtig krachen lassen: In wenigen Stunden fällt der Startschuss zur „SCHRE!NACHTEN“-Tour.

Zum Auftakt hat sich die Band dazu noch etwas ganz Besonderes ausgedacht: eine interaktive Videopremiere, während der Fans die Gelegenheit haben, live mit der Band zu chatten. Unter www.facebook.com/reitermania erfolgt die Premiere des Videclips „Herz In Flammen“ am 19. Dezember um 19:06 Uhr. Während der Dauer der Uraufführung steht Volkmar im Chat Rede und Antwort. 

"2018 ist es nun endlich wieder soweit. Wir werden das Jahr mit fünf ganz außergewöhnlichen, fulminanten Shows beenden“, so die Musiker selbst dazu. "Unterstützen werden uns unsere Freunde von DESERTED FEAR und CYPECORE – Ihr könnt also sicher sein, dass eure Nacken richtig heftig rotieren werden und der Schweiß von der Hallendecke tropfen wird. Wir werden für die Shows natürlich auch ein besonderes XXL Reiter Set vorbereiten. Wer sich seine Akkus nochmal mit der unvergleichlichen Reiter-Energie laden will, sollte sich diese Tour auf keinen Fall entgehen lassen. 2019 werden wir live deutlich kürzer treten, denn wir wollen den Nachfolger von "Der Rote Reiter" aufnehmen."

http://bit.ly/DAR_HERZ-IN-FLAMMEN_Official

Die Termine: 
21.12. Oberhausen, Turbinenhalle
22.12. Osnabrück, Hyde Park
27.12. Andernach, JUZ
28.12. Stuttgart, LKA Longhorn
29.12. Leipzig, Haus Auensee
Letztes Jahr erschien das zehnte Studioalbum der Band, „Der Rote Reiter“. Darauf verkündeten die Musiker, ihrem Namen alle Ehre machend, das nahende Weltende und untermalten es eindrucksvoll musikalisch. 

DIE APOKALYPTISCHEN REITER aus Weimar sind eine der aufregendsten Bands der Zeit. Mit Einflüssen aus den Anfangszeiten des Extreme Metal im Verbund mit heroischen Melodien und Biss konzentrieren sie sich auf Leidenschaft und hohe Energie, wobei ihre Texte ein breites Spektrum von Liebe bis Untergang umfassen. Der REITER-Effekt geht weit über das Musikalische hinaus. Die Fans vereinen sich unter dem Banner „Reitermania“, entsprechend wild und zügellos sind die fulminanten Liveshows. So kann so mancher Fan ein Lied davon singen, während eines Konzertes im Schlauchboot über ein Meer aus Händen und Köpfen gereist zu sein. DIE REITER geben immer alles und noch ein kleines bisschen mehr. Man hat vergeblich versucht, sie in musikalische Gehege zu sperren. Sie sind wild und unberechenbar, sie schlagen Haken, die zu überraschend wissen. Auf DIE REITER kann man sich nicht vorbereiten. Sie sind da und dann muss man mit allem rechnen.

Die Band liebt das Reisen und Touren sehr und ist gern in der Welt zu Hause. So verschlug es DIE REITER in die Karibik, aber sie genossen auch die Romantik einer abenteuerlichen Konzertreise per Zug durch den Ural. Speziell mit Russland verbindet die Band eine Menge großartiger Erinnerungen, fünf Tourneen hat die Band dort mittlerweile absolviert. Einst ging es mit dem Tourbus übers ferne Baskenland bis ins wilde Portugal, Schauplatz einer zügellosen Konzertnacht. Wenn DIE REITER anfangen Geschichten zu erzählen, dann werden die Nächte lang. 

Man darf sich also auf ein schweißtreibendes, lautes, unkonventionelles Weihnachten voller Unvorhersehbarkeiten freuen.