• Municipal Waste - The Last Rager

    Municipal Waste - The Last Rager

    CD Reviews

    MUNCIPAL WASTE haben spätestens 2005 mit ´Hazardous Mutation´ dem seinerzeit arg schwächelnden Genre Thrashcore ordentlich Vitalität verschafft. Inzwischen ist die Band etabliert und veröffentlicht über zwei Jahre nach dem letzten Album eine EP.
    Municipal Waste - The Last Rager
  • Velvet Viper - Interview mit Jutta Weinhold

    Velvet Viper - Interview mit Jutta Weinhold

    Interviews

    Mit ZED YAGO etablierte die Rockikone Jutta Weinhold in den 80er Jahren den „Dramatic Metal“. Aus juristischen Streitereien ging dann die Nachfolgeband VELVET VIPER hervor. Doch auch dieser Band war kein unbeschwerter Weg vorprogrammiert. Doch 2018 meldete sich die Band mit neuem Album zurück. Ein gutes Jahr später kommt nun „The Pale Man is holding a broken heart“ in die Läden und Jutta und ihre Jungs können mit dem Album tatsächlich an alte ZED YAGO Erfolge anknüpfen. Zwischen Pressearbeit und Kuchenschüsseln, nahm sich Jutta Zeit, um uns einige Fragen zu beantworten.
    Velvet Viper - Interview mit Jutta Weinhold
  • Fraktal – Die Traummaschine (9)

    Fraktal – Die Traummaschine (9)

    CD Reviews

    Wer hätte sie nicht gerne? Eine Traummaschine. Im 9. Teil der Sci-Fi Serie FRAKTAL sorgt die Traummaschine dafür, dass Prinzessin Kari in eine lebensbedrohliche Lage gerät…
    Fraktal – Die Traummaschine (9)
  • Velvet Viper –The Pale Man Is Holding A Broken Heart

    Velvet Viper –The Pale Man Is Holding A Broken Heart

    CD Reviews

    Theater oder Konzert – welche Bühne soll es sein? Bei VELVET VIPER muss man sich nicht entscheiden, denn die Musik der norddeutschen Formation verbindet seit jeher die epischen, theatralischen  Elemente eines Bühnenstücks mit schwerem, mystischem Hard Rock. Das ändert sich auch dem vierten Album der Band um Frontfrau Jutta Weinhold nicht.
    Velvet Viper –The Pale Man Is Holding A Broken Heart
  • Gruselkabinett – Hanns Heinz Ewers - Die Topharbraut (151)
  • Fleshcrawl - Interview mit Bastian Herzog

    Fleshcrawl - Interview mit Bastian Herzog

    Interviews

    Die bayrischen FLESHCRAWL spielten im Grund von Anfang an bei den großen der Szene mit. Ihr Debüt „Descend into the Absurd“ erschien 1992, mein erster Kontakt mit der Band war das Zweitwerk „Impurity“ aus dem Jahr 1994. Seitdem ist eine Menge Wasser die Iller herunter geflossen. Auf das neue Studiowerk mussten die Fans sogar 12 Jahre warten. Doch das Warten hat sich wirklich gelohnt, denn mit „Into The Catacombs Of Flesh“ veröffentlichen die Jungs Ende November ihr wohl stärkstes Album - und eins der besten Death Metal Alben des Jahres! Und das ist nun wirklich Anlass genug, um Drummer Bastian Herzog mit einigen Fragen auf den Leib zu rücken.
    Fleshcrawl - Interview mit Bastian Herzog
  • Aeon Of Disease - Edge Of Purgatory

    Aeon Of Disease - Edge Of Purgatory

    CD Reviews

    Neckbreaker die Zweite. Neben der Rezi von Inert´s “Vermin” ist auch dieses Review ist längst überfällig. Die “Edge Of Purgatory”-EP der Niedersachsen schon seit Ende Mai veröffentlicht.
    Aeon Of Disease - Edge Of Purgatory
  • Eclipse - Paradigm

    Eclipse - Paradigm

    CD Reviews

    Besser hätte man den Albumtitel nicht auswählen können. Denn „Paradigma“ passt wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge: klassischer kann nämlich klassischer Hard Rock nicht klingen. Die Schweden um Frontmann Erik Mårtensson knüpfen nicht nur nahtlos an den Sound ihres letzten Longplayers an, sondern sie vermögen es in eindrucksvoller Art und Weise unter Beweis zu stellen, dass dieses Genre auch in der Gegenwart nichts von seiner Relevanz verloren hat. 

    Eclipse - Paradigm
  • Inert - Vermin

    Inert - Vermin

    CD Reviews

    INERT ist eine spanische Band, die vom schwedischen Blackshine-Drummer Martin Karlsson unterstützt wird. Das Quartett spielt ambitionierten Death Metal der alten, vornehmlich US-amerikanisch beeinflussten, Schule.
    Inert - Vermin


Betreff: Die Apokalyptischen Reiter - interaktive Videopremiere zur "SCHREI!NACHTEN"-Tour

Die Apokalyptischen Reiter 2019Weimar - DIE APOKALYPTISCHEN REITER werden es zum Ende des Jahres noch einmal richtig krachen lassen: In wenigen Stunden fällt der Startschuss zur „SCHRE!NACHTEN“-Tour.

Zum Auftakt hat sich die Band dazu noch etwas ganz Besonderes ausgedacht: eine interaktive Videopremiere, während der Fans die Gelegenheit haben, live mit der Band zu chatten. Unter www.facebook.com/reitermania erfolgt die Premiere des Videclips „Herz In Flammen“ am 19. Dezember um 19:06 Uhr. Während der Dauer der Uraufführung steht Volkmar im Chat Rede und Antwort. 

"2018 ist es nun endlich wieder soweit. Wir werden das Jahr mit fünf ganz außergewöhnlichen, fulminanten Shows beenden“, so die Musiker selbst dazu. "Unterstützen werden uns unsere Freunde von DESERTED FEAR und CYPECORE – Ihr könnt also sicher sein, dass eure Nacken richtig heftig rotieren werden und der Schweiß von der Hallendecke tropfen wird. Wir werden für die Shows natürlich auch ein besonderes XXL Reiter Set vorbereiten. Wer sich seine Akkus nochmal mit der unvergleichlichen Reiter-Energie laden will, sollte sich diese Tour auf keinen Fall entgehen lassen. 2019 werden wir live deutlich kürzer treten, denn wir wollen den Nachfolger von "Der Rote Reiter" aufnehmen."

http://bit.ly/DAR_HERZ-IN-FLAMMEN_Official

Die Termine: 
21.12. Oberhausen, Turbinenhalle
22.12. Osnabrück, Hyde Park
27.12. Andernach, JUZ
28.12. Stuttgart, LKA Longhorn
29.12. Leipzig, Haus Auensee
Letztes Jahr erschien das zehnte Studioalbum der Band, „Der Rote Reiter“. Darauf verkündeten die Musiker, ihrem Namen alle Ehre machend, das nahende Weltende und untermalten es eindrucksvoll musikalisch. 

DIE APOKALYPTISCHEN REITER aus Weimar sind eine der aufregendsten Bands der Zeit. Mit Einflüssen aus den Anfangszeiten des Extreme Metal im Verbund mit heroischen Melodien und Biss konzentrieren sie sich auf Leidenschaft und hohe Energie, wobei ihre Texte ein breites Spektrum von Liebe bis Untergang umfassen. Der REITER-Effekt geht weit über das Musikalische hinaus. Die Fans vereinen sich unter dem Banner „Reitermania“, entsprechend wild und zügellos sind die fulminanten Liveshows. So kann so mancher Fan ein Lied davon singen, während eines Konzertes im Schlauchboot über ein Meer aus Händen und Köpfen gereist zu sein. DIE REITER geben immer alles und noch ein kleines bisschen mehr. Man hat vergeblich versucht, sie in musikalische Gehege zu sperren. Sie sind wild und unberechenbar, sie schlagen Haken, die zu überraschend wissen. Auf DIE REITER kann man sich nicht vorbereiten. Sie sind da und dann muss man mit allem rechnen.

Die Band liebt das Reisen und Touren sehr und ist gern in der Welt zu Hause. So verschlug es DIE REITER in die Karibik, aber sie genossen auch die Romantik einer abenteuerlichen Konzertreise per Zug durch den Ural. Speziell mit Russland verbindet die Band eine Menge großartiger Erinnerungen, fünf Tourneen hat die Band dort mittlerweile absolviert. Einst ging es mit dem Tourbus übers ferne Baskenland bis ins wilde Portugal, Schauplatz einer zügellosen Konzertnacht. Wenn DIE REITER anfangen Geschichten zu erzählen, dann werden die Nächte lang. 

Man darf sich also auf ein schweißtreibendes, lautes, unkonventionelles Weihnachten voller Unvorhersehbarkeiten freuen.