• CHASING DEATH im Interview - Doppelkorn und Death Metal

    CHASING DEATH im Interview - Doppelkorn und Death Metal

    Interviews

    Neben einem Live-Gig von CHASING DEATH bin ich auf das Quintett anlässlich der digitalen Veröffentlichung ihrer Debut-EP "Deathbringer" im Februar diesen Jahres aufmerksam geworden. Zu diesem Zeitpunkt hatte der physische Tonträger schon über ein Jahr auf dem Buckel, was mich nicht davon abgehalten hat, mich mit den Metalzone-Anbetern aus dem Harz mal näher auseinander zu setzen. Nicht nur im Review, sondern auch im folgenden Interview…
    CHASING DEATH im Interview - Doppelkorn und Death Metal
  • Nitrate – Open Wide

    Nitrate – Open Wide

    CD Reviews

    Gut gebrüllt Löwe – auch wenn es sich in diesem Fall um einen Tiger handelt. Dennoch verleiht das weit aufgerissene Maul der majestätischen Großkatze dem Cover von „Open Wide“ einen gewissen Biss. Wohingegen der Name „Nitrate“ nicht gerade dafür sorgen dürfte, dass dich Mädchen auf dem Schulhof eine Gänsehaut bekommen, wenn Mastermind Nick Hogg von seiner Band berichtete. Na ja, aber wann unterhalten sich die Mädels schon mit dem Bassisten…
    Nitrate – Open Wide
  • Fraktal – Der leise Tod (8)

    Fraktal – Der leise Tod (8)

    CD Reviews

    Liebe und Hass – die ewigen Themen der großen Weltliteratur. Im achten Teil der Sci-Fi Hörspielserie FRAKTAL entwickeln sie sich zur treibenden Kraft: Eifersucht und Machtinteressen entpuppen sich als perfekter Nährboden für hinterlistige, hasserfüllte Mordpläne. Im Visier der Attentäter steht „Jay“ Jublonsky!
    Fraktal – Der leise Tod (8)
  • Necrotombs - Embalmed With Rotten Flesh

    Necrotombs - Embalmed With Rotten Flesh

    CD Reviews

    Death Metal ist einfach nicht totzukriegen. Italien gehört allerdings nicht zu den Epizentren dieser Stilrichtung. Und NECROTOMBS werden das auch nicht unbedingt ändern, ein erfreuliches Lebenszeichen des Todesmetalls ist „Embalmed With Rotten Flesh“ dennoch.
    Necrotombs - Embalmed With Rotten Flesh
  • Xentrix – Bury The Pain

    Xentrix – Bury The Pain

    CD Reviews

    Das Leben beschreitet mitunter seltsame Wege – nicht immer sind diese ganz schmerzfrei. Doch XENTRIX scheinen nun bereit die Vergangenheit und die damit verbundenen Schmerzen zu begraben und in die Zukunft zu schauen. Das Resultat ist ein wütendes Mid-Tempo Thrash Album namens „Bury the Pain“.
    Xentrix – Bury The Pain
  • Underground Remains (Open Air) Pt. Vll - Festivalbericht

    Underground Remains (Open Air) Pt. Vll - Festivalbericht

    Das verflixte siebte Jahr oder wie ein Open Air zur Indoor-Veranstaltung wurde.
     
    Unter keinem guten Stern stand in diesem Jahr die siebente Auflage des UNDERGROUND REMAINS OPEN AIR im südniedersächsischen Göttingen. Das Festival, welches all die Jahre eine etablierte Heimstatt in Kooperation mit dem Haus der Kulturen im Stadtteil Grone hatte, sah sich knapp zwei Wochen vor dem Termin mit nicht umsetzbaren Auflagen der Stadtverwaltung Göttingen konfrontiert, die die Akteure zu einem organisatorischen Kraftakt herausforderten. Da sich auf die Schnelle kein adäquates Freiluft-Gelände als Alternative anbot, betrieb man mit Hilfe und Unterstützung des Kulturausschusses des Studentenwerkes Schadensbegrenzung und verlegte die Veranstaltung kurzerhand in die Zentralmensa der Göttinger Universität, die dem einen oder anderen schon von den "Full Metal Mensa"-Veranstaltungen ein Begriff sein dürfte. Nun mag es durchaus Veranstaltungsorte mit mehr Flair und Atmosphäre geben aber man kann nur vor allen beteiligten Akteuren den Hut ziehen, die (ganz sicher mit dem Rücken zur Wand) alles dafür getan haben, dass das UROA nicht nur 2019 stattfinden konnte, sondern darüber hinaus als Festival erhalten bleibt. 2020 dann hoffentlich wieder unter freiem Himmel.
    Underground Remains (Open Air) Pt. Vll - Festivalbericht
  • Majestica  -  Above the sky

    Majestica - Above the sky

    CD Reviews

    Melodic Power Metal aus Finnland? Nicht ganz...Tommy Johansson, seines Zeichens Gitarrist bei den Schweden Sabaton haut mit seiner eigenen Band noch mal auf die Schnelle ein Album raus und beweist, dass er auch als Sänger in höchsten Tönen bestehen kann.
    Majestica - Above the sky
  • Critical Mess - Man Made Machine Made Man

    Critical Mess - Man Made Machine Made Man

    CD Reviews

    Was für ein Brett. CRITICAL MESS hauen am 21.6. nur ein gutes Jahr nach dem ersten bereits ihr zweites Studioalbum raus. Und die Hannoveraner Death Metaller um Frontfrau Britta "Elchkuh" Görtz haben sich echt nicht lumpen lassen - wir reden hier nicht von einem kleinen Brettchen, auf dem man sich sein Butterbrot schmiert. Eher von 'ner ausgewachsenen Küchenplatte, wo man Fleisch drauf klopft und Zwiebeln hackt, bis einem die Augen tränen. Krasser Scheiß!
    Critical Mess - Man Made Machine Made Man
  • Darkthrone - Old Star

    Darkthrone - Old Star

    CD Reviews

    Die meisten Fans werden DARKTHRONE immer noch mit den bahnbrechenden Black Metal-Alben der frühen Neunziger assoziieren, doch man kann wirklich nicht behaupten, dass die Band immer nur das Gleiche macht.

    Darkthrone - Old Star
  • Ragnarök Festival 2019 - Bericht

    Ragnarök Festival 2019 - Bericht

    Inzwischen hat sich das Ragnarök Festival im beschaulichen Oberfranken fest im heidnischen Veranstaltungskalender etabliert und ist regelmäßig für Tausende der Festivalauftakt der Saison. Wie bei jedem Großereignis kann dabei nicht alles glatt gehen, aber dieses Jahr traf es die Veranstalter besonders hart.
    Ragnarök Festival 2019 - Bericht


Betreff: Die Apokalyptischen Reiter - interaktive Videopremiere zur "SCHREI!NACHTEN"-Tour

Die Apokalyptischen Reiter 2019Weimar - DIE APOKALYPTISCHEN REITER werden es zum Ende des Jahres noch einmal richtig krachen lassen: In wenigen Stunden fällt der Startschuss zur „SCHRE!NACHTEN“-Tour.

Zum Auftakt hat sich die Band dazu noch etwas ganz Besonderes ausgedacht: eine interaktive Videopremiere, während der Fans die Gelegenheit haben, live mit der Band zu chatten. Unter www.facebook.com/reitermania erfolgt die Premiere des Videclips „Herz In Flammen“ am 19. Dezember um 19:06 Uhr. Während der Dauer der Uraufführung steht Volkmar im Chat Rede und Antwort. 

"2018 ist es nun endlich wieder soweit. Wir werden das Jahr mit fünf ganz außergewöhnlichen, fulminanten Shows beenden“, so die Musiker selbst dazu. "Unterstützen werden uns unsere Freunde von DESERTED FEAR und CYPECORE – Ihr könnt also sicher sein, dass eure Nacken richtig heftig rotieren werden und der Schweiß von der Hallendecke tropfen wird. Wir werden für die Shows natürlich auch ein besonderes XXL Reiter Set vorbereiten. Wer sich seine Akkus nochmal mit der unvergleichlichen Reiter-Energie laden will, sollte sich diese Tour auf keinen Fall entgehen lassen. 2019 werden wir live deutlich kürzer treten, denn wir wollen den Nachfolger von "Der Rote Reiter" aufnehmen."

http://bit.ly/DAR_HERZ-IN-FLAMMEN_Official

Die Termine: 
21.12. Oberhausen, Turbinenhalle
22.12. Osnabrück, Hyde Park
27.12. Andernach, JUZ
28.12. Stuttgart, LKA Longhorn
29.12. Leipzig, Haus Auensee
Letztes Jahr erschien das zehnte Studioalbum der Band, „Der Rote Reiter“. Darauf verkündeten die Musiker, ihrem Namen alle Ehre machend, das nahende Weltende und untermalten es eindrucksvoll musikalisch. 

DIE APOKALYPTISCHEN REITER aus Weimar sind eine der aufregendsten Bands der Zeit. Mit Einflüssen aus den Anfangszeiten des Extreme Metal im Verbund mit heroischen Melodien und Biss konzentrieren sie sich auf Leidenschaft und hohe Energie, wobei ihre Texte ein breites Spektrum von Liebe bis Untergang umfassen. Der REITER-Effekt geht weit über das Musikalische hinaus. Die Fans vereinen sich unter dem Banner „Reitermania“, entsprechend wild und zügellos sind die fulminanten Liveshows. So kann so mancher Fan ein Lied davon singen, während eines Konzertes im Schlauchboot über ein Meer aus Händen und Köpfen gereist zu sein. DIE REITER geben immer alles und noch ein kleines bisschen mehr. Man hat vergeblich versucht, sie in musikalische Gehege zu sperren. Sie sind wild und unberechenbar, sie schlagen Haken, die zu überraschend wissen. Auf DIE REITER kann man sich nicht vorbereiten. Sie sind da und dann muss man mit allem rechnen.

Die Band liebt das Reisen und Touren sehr und ist gern in der Welt zu Hause. So verschlug es DIE REITER in die Karibik, aber sie genossen auch die Romantik einer abenteuerlichen Konzertreise per Zug durch den Ural. Speziell mit Russland verbindet die Band eine Menge großartiger Erinnerungen, fünf Tourneen hat die Band dort mittlerweile absolviert. Einst ging es mit dem Tourbus übers ferne Baskenland bis ins wilde Portugal, Schauplatz einer zügellosen Konzertnacht. Wenn DIE REITER anfangen Geschichten zu erzählen, dann werden die Nächte lang. 

Man darf sich also auf ein schweißtreibendes, lautes, unkonventionelles Weihnachten voller Unvorhersehbarkeiten freuen.