Annisokay im Interview

31.08.18 / Annisokay im Interview

  • ANNISOKAY haben mit ihrem vierten Longplayer „Arms“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass ihr metalcoriger Modern Metal jenseits der dynamischen Brutalität gerade durch die einzigartige, tiefgründige und authentische Melancholie zu überzeugen vermag! Mit Keyboarder Norbert erhalten wir jetzt vertiefende Einblicke! 
Annisokay - Arms

Annisokay - Arms

  • Schon seit 2012 mischen die fünf Mannen die Modern Metal bzw. Metalcore-Szene gehörig auf. Davon zeugt nicht nur eine Micheal-Jackson-Cover-EP, sondern auch drei Longplayer. Mit „Arms“ steht jetzt das vierte Album in den Startlöchern, das natürlich wieder die Stärken des Quintetts zum Vorschein bringen lässt. 

Annisokay - Devil May Care

Annisokay - Devil May Care

  • Wenn man sich ANNISOKAY anhört, kann man in keiner Weise verstehen, warum Metalcore bei einigen Steinzeitmetallern einen so schlechten Ruf hat. Schon auf ihren ersten beiden Longplayer "The Lucid Dream[er]" und "Enigmatic Smile" haben die fünf Mannen um Dave Grundewald unter Beweis gestellt, dass die Städte Halle/ Saale und Leipzig nicht nur wahre Zentren der Kreativität sein müssen, sondern auch Heimstätten für ein ganz besonderes Lebensgefühl zwischen tiefster Melancholie und kämpferischer Trotzigkeit.

Annisokay - The Lucid Dream(er)

Annisokay - The Lucid Dream(er)

  • Auch wenn es "The Lucid Dream(er) schon einmal im Oktober 2012 veröffentlich worden ist, so ist die erneute Wiederkehr auf einem neuen Label mit drei Bonussongs dennoch mehr als gerechtfertigt. Denn die Posthardcorer aus Halle haben mit ihrem Debüt, auf dem sie brutale Dynamik, treibenden Rhythmus, hintergründige Melodik gekonnt miteinander verbinden, ein kleines Meisterwerk geschaffen.