LONG DISTANCE CALLING - Ghost (EP)

LONG DISTANCE CALLING - Ghost (EP)

  • Im Juni 2020 veröffentlichten LONG DISTANCE CALLING ihren Langspieler "How Do We Want To Live?", der so gut nachgefragt war, dass LDC in den Top Ten der Charts reüssierten. Statt wie geplant mit Konzerten und Festivals das Album zu promoten, musste die Flamme ganz klein gedreht werden. Unter Coronaauflagen gab es ein paar "klassische" Auftritte, die Releaseparty konnten wir im Stream abfeiern, ihr Auftritt beim W:O:A erfolgte auf die gleiche Weise. Auch wenn "Ghost" "nur" eine EP ist, hat sie soviel oder sogar mehr Spielzeit wie manch Punkalbum mit doppelt sovielen Liedern. "Ghost" ist LDC per excellence.
LONG DISTANCE CALLING - How Do We Want To Live?

LONG DISTANCE CALLING - How Do We Want To Live?

  • Nach dem phänomenalen Werk Stummfilm veröffentlichen LONG DISTANCE CALLING mit How Do We Want To Live? ein neues Studioalbum. Für mich wird es bereits jetzt eines der besten Alben 2020, wenn nicht sogar die beste Neuveröffentlichung dieses Jahres sein.
Long Distance Calling - Boundless

Long Distance Calling - Boundless

  • Die Münsteraner LONG DISTANCE CALLING waren für mich schon immer die etwas andere Band. Das liegt einerseits an der Tatsache, dass vieles nur instrumental passiert. Gesang spielte nie die Hauptrolle, war aber auf den letzten beiden Alben bei einigen Songs vorhanden. Und nun sieht es bei „Boundless“ zumindest beim Personal wieder aus wie am Anfang: kein Sänger ist an Bord. Trotzdem oder vielleicht deswegen trägt dich dieses Album ganz woanders hin.

02.03.13 Long Distance Calling, Solstafir, Audrey Horne Hamburg - Klubsen

  • An diesem kalten Märzwochenende entpuppt sich der Klubsen als wirklich nette Location für Konzerte: In einem Gewerbegebiet in Hammerbrook gut zu erreichen und innen wirklich schön aber nicht steril, mit einer Tribüne im hinteren Bereich ausgestattet.

Long Distance Calling - The Flood Inside

  • Es ist nicht ungewöhnlich, wenn die Band aus Münster ihr Album mit einem längeren Instrumental eröffnet. Bei den vorherigen Werken war selten Gesang zu hören. „Nucleus“ fängt als melancholisches Progressive Rock Stück an und erst nach ein paar Minuten kommen deutlich härtere Gitarren hinzu, um dann wieder zu verschwinden scheinen und nach einer Weile wieder erscheinen.

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