CD Reviews

Wardruna - Kvitravn

Wardruna - Kvitravn

  • Nachdem Einar Selvik alias “Kvitravn” 2016 mit “Ragnarok” seine “Runaljod”-Trilogie abschloss, die auf der Futhark [dem skandinavischen Runenalphabet] basierte, und in der Selvik jeder Rune eine spezielle musikalische Klangfarbe widmete, folgte mit “Skald” eine Lagerfeuer-Interpretation ausgewählter Songs der drei Alben. Das Album basierte auf der Essenz von WARDRUNAs Musik, dargeboten durch den Protagonisten Selvik mit minimalem instrumentellen Einsatz.
Asphyx - Necroceros

Asphyx - Necroceros

  • ASPHYX wüten sich auf Album Nummer Neun in ihrer ureigensten Manier durch das lebensfeindliche Habitat des “Necroceros”. Martin van Drunen & Co. spucken eine ätzende und griftgrüne Galle, die mit der Farbgebung des Artworks einhergeht:
Die Drei Fragezeichen – Kelch des Schicksals (208)

Die Drei Fragezeichen – Kelch des Schicksals (208)

  • Kollege Lison und ich nähern uns derzeit in einem Anflug von Corona-Nostalgie von unterschiedlichen Richtungen der Folge 100 an. Doch Gott sei Dank liefern die drei Juniordetektive auch hörenswerte neue Fälle. Im 208. Fall greift Kari Erlhoff mal wieder Justus verworrene Familiengeschichte auf.
Dread Sovereign - Alchemical Warfare

Dread Sovereign - Alchemical Warfare

  • Doom passt ja sowohl in die Jahreszeit, als auch in die allgemeine gegenwärtige Lage. Schön also, dass uns DREAD SOVEREIGN mit ihrem Drittwerk "Alchemical Warfare" beehren.

     

Fraktal – Der ungebetene Gast (17)

Fraktal – Der ungebetene Gast (17)

  • „Wohin sollen wir fliegen?“ „Geradeaus, Ms. Soto, geradeaus.“ Mit diesen Worten steuert die SKYCLAD neuen Abenteuern entgegen, nachdem der Kampf gegen die Tarox scheinbar gewonnen ist.
Human Fortress  -  Epic Tales & Untold Stories

Human Fortress - Epic Tales & Untold Stories

  • Ein weiteres Meisterwerk der Hannoveraner Epic Metaller. Neue, rare und unveröffentlichte Songs und als Dankeschön eine Best-Off Sammlung.
Fireforce – Rage of War

Fireforce – Rage of War

  • Was hat das Alamo mit belgischem Heavy Metal zu tun? Nichts. Wäre da nicht das vierte Album der belgischen FIREFORCE, die die Location im texanischen San Antonio offenbar als Inspiration für ihr martialisches Artwork von „Rage of War“ genommen haben. Aber auch musikalisch lässt das Quartett es ordentlich krachen.
The Cure - Faith

The Cure - Faith

  • Das Jahr 2021 wirft seine Schatten voraus, vor allem, was die Jubiläen so angeht. Denn wirklich herausragende Longplayer sind in den Jahren 2001, 1991 und sogar 1981 erschienen. Dazu gehört ohne Zweifel „Faith“ von THE CURE, das zusammen mit „Pornography“ und „Disintegration“ mit Abstand eines der besten drei Alben der Mannen um Robert Smith ist.

Faithful Breath – Skol (Re-Release)

Faithful Breath – Skol (Re-Release)

  • Das Crash Magazine attestierte dem insgesamt fünften Album der Bochumer 1987 lediglich Mittelmaß. Davon unbeeindruckt bringen High Roller Records das letzte Studioalbum um Frontmann Heimi nun als Re-Release auf den Markt. Kurze Zeit nach dem Release Ende der 80er Jahre reformierte sich die Truppe als RISK.
HASS – Macht kaputt, was längst kaputt ist

HASS – Macht kaputt, was längst kaputt ist

  • „HASS – schon immer Punkrock“ – mehr braucht es nicht, um HASS vorzustellen. Zumindest wenn man der Social-Media Seite der Band glauben darf. Und tatsächlich gehören HASS zu den dienstältesten Punkrockern der Republik. Von Altersmilde ist aber auch auf dem elften Album der Bandgeschichte keine Spur zu finden.
Heads For The Dead – Into the Red

Heads For The Dead – Into the Red

  • Es soll ja noch Leute geben, die denken, dass sich beim FB Bayern 11 Freunde treffen, um gemeinsam zu kicken. Datenkabel und zunehmende Globalisierung machen es auch in der Musikszene immer leichter internationale Projekte zu verwirklichen, die in den 90ern so sicherlich nie möglich gewesen wären. Bei HEADS FOR THE DEAD handelt es sich um eine solche Kollaboration, die mit „Into the Red“ ihr Horror Death Metal Zweitwerk veröffentlicht.
Auch das noch! – Reviews kurz und knapp 2020

Auch das noch! – Reviews kurz und knapp 2020

  • Auch das noch - ein turbulentes Jahr liegt hinter uns und der kommt uns hier mit seinen Reviews. Doch trotz Corona sind Massen von Veröffentlichungen auf den Markt gekommen. Der Geist war willig, doch die Zeit zu knapp, weswegen nicht alle Scheibe in angemessener Form ihren Weg auf unseren Seziertisch gefunden haben. Daher gibt es hier nun in kurzer Form einige Eindrücke zu verschiedenen Veröffentlichungen des letzten Jahres.
Silent Skies - Satellites

Silent Skies - Satellites

  • Silent Skies ist ein Duo, bestehend aus dem schwedischen Sänger Tom S. Englund, der sonst seine Stimme in den Dienst der Göteborger Progressive Metal Band Evergrey stellt, und dem Amerikaner Vikram Shankar, der sein Geld als Pianist, Komponist, Produzent, Arrangeur, Studiomusiker usw. verdient. Daneben ist er u. a. Keyboarder der Progressive Metal Band Redemption.
    Wer melancholische, vom Klavier getragene Musik mag, wird auch das Album von Silent Skies zu schätzen wissen.
The Dead Daisies - Holyground

The Dead Daisies - Holyground

  • Als Allstar Projekt vor 8 Jahren gestartet, haben die Daisies 3 beachtliche Alben in gleicher Besetzung aufgenommen. 

Shadow Tribe – Reality Unveiled

Shadow Tribe – Reality Unveiled

  • Schon vor ein paar Wochen kam das Debütalbum „Reality Unveiled“ der Finnen Shadow Tribe heraus. Hierbei haben wir es mit einigen erfahrenen Musiker aus dem Bereich melodischer Hard Rock/ Metal  zu tun. Es wird niemanden überraschen, dass das auch die Ausrichtung dieser Band ist.
SATAN'S FALL - Final Day

SATAN'S FALL - Final Day

  • 80er (Speed) Metal Fans, die auf die ersten HELLOWEEN Releases stehen, sollte die finnische Band SATAN'S FALL bekannt sein. Überzeugte mich die Band live beim Headbangers Open Air durch starke Bühnenpräsenz und hatte eine starken E.P. dabei, liegt nun das Debüt Album „Final Day“ vor. Hier wurde leider an einigen Stellen die Geschwindigkeit gedrosselt und versucht unnötig Atmosphäre einzubauen.
Lazarus Dream – Alive

Lazarus Dream – Alive

  • Bei Lazarus Dream handelt es sich um eine deutsche Melodic Hard Rock Band, die von zwei alten Bekannten ins Leben gerufen wurde. Carsten Lizard Schulz am Mikrofon ist bekannt von Bands wie Evidence One, Domain, Dead End Heroes und Midnight Club. Seine melodisch raue Stimme passt perfekt zum sehr melodischen Hard Rock. Für diesen ist Multi-Instrumentalist Markus Pfeffer verantwortlich, der hier Gitarren, Bass und Keyboards spielt. Er spielt außerdem bei Winterland und der AOR Band Scarlett. Der Plattenfirmen Beipack Zettel spricht davon, dass Fans von Queensryche und Dokken sicher Gefallen an Lazarus Dream finden werden. Dem stimme ich zum teil zu.
Methusalem – Masters of the World EP

Methusalem – Masters of the World EP

  • “Inspired by Legends”. Das ist ja nicht unbedingt die schlechteste Voraussetzung für eine zünftige Metal Scheibe. Und schon die ersten Töne machen Lust auf mehr.
Die Drei Fragezeichen und das Grab der Maya (Special)

Die Drei Fragezeichen und das Grab der Maya (Special)

  • Ab geht’s in das Rocky Beach Memorial Hospital. Justus und Bob bangen um Peters Leben, denn der wurde aus dem Hinterhalt mit einem Blasrohr beschossen und hat nun einen indianischen Pfeil im Nacken stecken. In diesem Special-Fall haben es die Drei Fragezeichen gleich mit mehreren Gegnern zu tun und es wird mit harten Bandagen gekämpft.
Hadal - December

Hadal - December

  • Vielleicht ist 2020 wirklich geeignet, um einen Moment innezuhalten und über sich selbst und das, was man will, nachzudenken. Die italienischen Doom-Metaller von HADAL, die seit dem Jahre 2009 ihr schwermütiges Unwesen treiben, haben sich jedenfalls ihre ersten beiden Demos angehört und davon vier Songs für den neuen Longplayer „December“ ausgewählt, die dann allerdings auch neu arrangiert wurden. Komplettiert wird die Scheibe durch fünf neue Songs, sozusagen ein kompilierter Blick in den Rückspiegel, bevor man richtig Gas geben kann.

Stallion - Chistmatized EP

Stallion - Chistmatized EP

  • Gestern brav die Schuhe geputzt und poliert? Dann hat Euch der Nikolaus vielleicht auch einen musikalischen Vorweihnachtsgruß von STALLION hinterlassen...
The Bates – Unfucked Live

The Bates – Unfucked Live

  • Fragt man die heutige Schülergeneration nach NIRVANA, so erntet man nur fragende Blicke. Da muss man mit THE BATES gar nicht erst kommen. Und doch gehörten die Jungs aus Eschwege in den 90ern gemeinsam mit DIE TOTEN HOSEN und DIE ÄRZTE zu den angesagtesten Punk Bands der Republik.
Neal Morse - Jesus Christ The Exorcist (Live At Morsefest 2018)

Neal Morse - Jesus Christ The Exorcist (Live At Morsefest 2018)

  • Progressive Rock Prediger Neal Morse präsentiert sein Epos „Jesus Christ The Exorcist“ nun live vom eigenen Festival Morsefest. Aufgenommen wurde das progressive Rock Musical vor zwei Jahren. Leider steht mir nur ein Audiostream zur Verfügung. Erscheinen wird die Aufführung als Doppel CD mit DVD oder als Blu-ray. Der Maestro hat sich eine starke Spielergemeinschaft mit vielen alten Bekannten zusammengestellt.
Blue Öyster Cult - Live At Rock Of Ages Festival 2016

Blue Öyster Cult - Live At Rock Of Ages Festival 2016

  • Was ist mit der BÖC los? 2020 ist ihr Jahr. Was gerade an Releases der Mutter aller Kauzbands herauskommt ist bemerkenswert. Nicht nur, dass mit „The Symbole remains“ das erste neue Studioalbum seit 19 Jahren erschienen ist, hier kommt noch eine Menge Live-Auslese hinterher.
Soilwork  -  A Whisp of the Atlantic

Soilwork - A Whisp of the Atlantic

  • Pünktlich zum Fest gibt es neues Futter von Schwedens Death Metal Flagschiff.
    Ganz nach dem Motto: "Knüppel aus dem Sack..."
Majestica – A Christmas Carol

Majestica – A Christmas Carol

  • „Kirmesmusik“, urteilt der Kollege Stoffregen. „Humbug“ würde der alte Ebenezer Scrooge dazu wohl sagen. Und er muss es wissen, denn um ihn dreht sich schließlich alles auf dem Zweitwerk der symphonischen Power Metaller von MAJESTICA, die hier überaus erfolgreich Charles Dickens‘ „A Christmas Carol“ vertonen.
Fiddlers Green – 30 Cheers for 30 Years

Fiddlers Green – 30 Cheers for 30 Years

  • Wenn ich Speed Folk mit in die Radiosendung bringe, dann läuft dem Kollegen ein kalter Schauer den Rücken runter. Im Gegenzug terrorisiert er mich dann monatelang mit Tocotronic & Co. Doch „30 Cheers For 30 Years“ bestätigt mich in meinem Tun, denn die FIDDLERS zeigen mit diesem Coveralbum, dass Speed Folk einfach nicht aus der Musikszene wegzudenken ist.
Death Dealer – Conquered Lands

Death Dealer – Conquered Lands

  • In einem großen deutschen Printmagazin löste der dritte Streich der All-Star True Metaller nicht gerade Begeisterungsstürme aus und „Conquered Lands“ muss sich im Soundcheck mit einem Platz in der unteren Hälfte zufriedengeben. Kollege Kupfer sucht vergeblich nach einem „Hit“ und attestiert dem Album schließlich „biederes Mittelmaß“. Klingt ja nicht so vielversprechend.
Slaughterday - Ancient Death Triumph

Slaughterday - Ancient Death Triumph

  • Und schon wieder Ostfriesland. Kurz nachdem TEMPLE OF DREAD ein bärenstarkes old school Death Metal Album abgeliefert haben, kommen SLAUGHTERDAY mit ihrem dritten, nicht minder gelungenem Langeisen um die Ecke.
The Pineapple Thief - The Soord Sessions Vol 4

The Pineapple Thief - The Soord Sessions Vol 4

  • Die umstrittenen Covid-19 Maßnahmen zwingen bekannter Maßen den tertiären Sektor in die zeitlich begrenzte Schließung. Kreative und die damit verbundenen Dienstleister stehen besonders in der "westlichorientierten"-industrialisierten Welt vor großen Existenzsorgen. Insofern sollten wir als Rezipienten, wenn möglich, weiterhin CDs, mp3s, BluRays, DVDs, Merch unserer Lieblinge kaufen. Das Review ist der zweite Teil der Counter-Unlust-Entscheidung durch Bemusterungsanfragen für Produktionen aus dem KSCOPE-Stall und betrifft "The Pineapple Thief".
Daniel Tompkins - Ruins

Daniel Tompkins - Ruins

  • Großartig Lust zum Reviewen hatte ich nicht, weil ich beruflich gerade sehr eingespannt war. Da der Reviewauftrag zwei VÖ aus dem Label KSCOPE beinhaltete, die mich schon mit The Pineapple Thief wie auch Godsticks sehr erfreuten, überwarf ich meine Unlust. Hier nun der erste Teil mit "Daniel Tompkins", dessen Produktion am 11.12.2020 auf den Markt kommt.
Collapse Under The Empire - Everything We Will Leave Beyond Us

Collapse Under The Empire - Everything We Will Leave Beyond Us

  • Katastrophe reiht sich an Katastrophe, eine Krise folgt auf eine andere Krise, ein Schockzustand geht, ein anderer kommt. Um trotzdem einen klaren Kopf zu bewahren, hilft auf jeden Fall der gute alte Death Metal. Wer aber von dem infernalen Geschrote einmal Abstand nehmen und es etwas melodischer haben möchte, der kann sich getrost dem neuen Longplayer „Everything We Will Leave Beyond Us“ von COLLAPSE UNDER THE EMPIRE widmen.

Darkness - Over And Out

Darkness - Over And Out

  • Bei dem Titel der Scheibe dachte ich schon es handelt sich um den Schwanengesang der Thrasher, aber genau das Gegenteil ist der Fall.
Autumnblaze - Welkin Shores Burning

Autumnblaze - Welkin Shores Burning

  • Mit “Welkin Shores Burning” erscheint aktuell das siebente bzw. achte Album (je nachdem, ob man die Unplugged-Scheibe “The Mute Sessions” aus dem Jahr 2003 als reguläres Album mitzählen möchte – Anm. d. Verf.) von AUTUMNBLAZE. Wieder auf das Kernduo Markus und Arisjel geschrumpft, hat man sich von den Death- und Black Metal – Wurzeln der “Perdition Diaries” - Phase entfernt, genauso wie von der Paragon Of Beauty-Vergangenheit, die zuletzt auf “Every Sun Is Fragile” mitschwang.
Voivod - Lost Machine - Live

Voivod - Lost Machine - Live

  • Es ist wohl kein Zufall, dass in Zeiten der Corona Pandemie so viele Live Alben erscheinen. Jetzt reihen sich auch VOIVOD ein.
Tungsten  -  Tundra

Tungsten - Tundra

  • Das schwedische Familien-Unternehmen war fleißig:
    14 Monate nach dem Debut "We Will Rise" gibt es den Nachfolger "Tundra".
Carnal Ruin - The Damned Lie Rotting

Carnal Ruin - The Damned Lie Rotting

  • Tampa war nicht nur wegen des Morrisound Studios eine Hochburg der ersten Death Metal Welle.  Gut 30 Jahre später kriechen neue Bands aus den Sümpfen Floridas, die dem Sound der Pioniere verfallen sind.
My Dying Bride - Macabre Cabaret

My Dying Bride - Macabre Cabaret

  • Zwar dürfen sich die Briten zu meinen absoluten Favoriten zählen, dennoch habe ich sie die letzten Jahre aus unerklärlichen Gründen musikalisch irgendwie nicht mehr verfolgt. So geht mir der Genuss des aktuellen Studioalbums "The Ghost of Orion", welches auch in diesem Jahr erschienen ist, leider bisher ab. Vielleicht kann Kollege Kersten mir da mal auf die Sprünge helfen... Sei es drum. Schon wieder haben die Engländer neues Material in Form einer 3-Track-EP am Start.
     
Autopsy – Live in Chicago

Autopsy – Live in Chicago

  • Sag niemals nie. Noch 2004 verneinte der singende Drummer Chris Reifert eine Neuauflage der Death Metal Chirugen. Fünf Jahre später landete dann doch eine neue EP in den Läden. Und nun folgt – wenn ich mich nicht verzählt habe – das dritte Livealbum der Kalifornier.
Heinz Rudolf Kunze -Wie der Name schon sagt – Solo live

Heinz Rudolf Kunze -Wie der Name schon sagt – Solo live

  • Was hat Heinz Rudolf Kunze mit „Haus Hildesheim“ im verschneiten Buntenbock zu tun? Eigentlich nichts, wenn der Autor dieser Zeilen dort nicht als Grundschüler seine erste Klassenfahrt verbracht und dabei unermüdlich „Finden Sie Mabel“ vor sich hingesungen hätte – mit falschem Text, versteht sich.
TKKG – Das Geheimnis im Jagdschloss (216)

TKKG – Das Geheimnis im Jagdschloss (216)

  • Desillusioniert von den Greul des Schützengrabens beschließt General August Kapper von Kapperstein am Ende des Ersten Weltkrieges Informationen über deutsche Angriffspläne an den Feind zu übermitteln. Eine verblüffende Erkenntnis, doch das plötzliche Interesse am Tagebuch des Generals hat noch einen anderen Grund.
Hanni und Nanni – Die Nostalgiebox

Hanni und Nanni – Die Nostalgiebox

  • Die Geschichten rund um die Sullivan Zwillinge gehörten zu den erfolgreichsten Büchern der englischen Kinderbuchautorin Enid Blyton, die sechs Bände der „St. Clare’s“ Reihe verfasste. Die deutsche Übersetzung wurde in vielen Aspekten verändert, aber dennoch ebenso erfolgreich. Das gilt auch für die Hörspielfassung aus dem Hause EUROPA.
Sodom - Genesis XlX

Sodom - Genesis XlX

  • “Genesis XlX” ist der Lackmustest für die “neuen” SODOM:
    Longplayer l nach der Line-Up-Implosion 2018. Eine Entwicklung, die im Oktober 2017 wohl kaum absehbar war, als man sich live u. a. im Musikzentrum Hannover auf Tour zu “Decision Day” als spielfreudige und verschworene Einheit präsentierte. So unerwartet wie folgerichtig die plötzliche Trennung von Makka und Bernemann durch Tom nach dem Jubileumskonzert war, so verstörend war die Art und Weise samt einem Hauch von Rosenkrieg.
Cristiano Filippini's FLAMES OF HEAVEN -

Cristiano Filippini's FLAMES OF HEAVEN - "The Force Within"

  • Symphonic Metal aus Italien. Ein weiterer Abklatsch von Rhapsody und Co.?
    Zum Glück nicht.
Dark Tranquillity - Moment

Dark Tranquillity - Moment

  • Kaum zu glauben, dass das grandiose Vorgängerwerk der Schweden, "Atoma", schon vier Jahre auf dem Buckel hat, sind doch Hits wie "Foward Momentum" allgegenwärtig in meinem Gehörgang, als hätte ich die Scheibe erst gestern wieder gehört. Nun ist es bei dieser Truppe so, dass ich sie seit ihrem ersten Album Skydancer (welches immerhin schon 27 Jahre auf der Uhr hat) begleite und jedes neue Release die Messlatte für nachfolgende Scheiben unermesslich hoch gelegt hat. Doch die Erwartungen wurden, mit leichten Abstrichen bei vielleicht ein, zwei Alben, nahezu stets erfüllt oder  gar übertroffen.
DeathOrchestra – Symphony of Death

DeathOrchestra – Symphony of Death

  • Metal mit Orchester? Nicht schon wieder. Doch halt, auch wenn die Mischung aus beinhartem Metal und klassischer Orchestrierung nun beileibe nicht mehr ganz neu ist, so muss das auch nicht gleich bedeuten, dass dieser Ansatz schlecht ist. In diesem Fall haben sich BUICIDE einige Klassiker von DEATH zur Brust genommen.
Glacier – The Passing of Time

Glacier – The Passing of Time

  • Kinder, wie die Zeit vergeht. Das scheint auch den Amis von GLACIER nun klar geworden zu sein, denn Albumtitel und Artwork inklusive Sanduhr sind sicherlich nicht zufällig gewählt. Nach mehr als 40 Jahren Bandgeschichte gibt es nun den ersten Longplayer der Band.
AC/DC - PWR/UP

AC/DC - PWR/UP

  • Statt langem pseudo-journalistischen Geschreibsel, hier nur kurz 10 Fakten zu "PWR/UP". Objektiv, sauber recherchiert, unumstößlich:

Décembre Noir - The Renaissance Of Hope

Décembre Noir - The Renaissance Of Hope

  • In Zeiten wie diesen ist es sehr leicht, sich der Melancholie, der Wehmut und der Niedergeschlagenheit hinzugeben, doch ohne Licht am Ende des Tunnels kann das dann schnell ein böses Ende nehmen. Es ist also eine Wiedergeburt der Hoffnung vonnöten. Und die melancholischen Doom-Metaller von DÉCEMBRE NOIR haben den Soundtrack dazu geschrieben. Zwei Jahre nach ihrem sehr guten Longplayer „Autumn Kings“ legen die Erfurter ihr neues Opus „The Renaissance Of Hope“ vor.

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