CD Reviews

Elegy - Principles Of Pain

Elegy - Principles Of Pain

  • Als Holländer darf man die Band wohl gar nicht mehr bezeichnen, da mit Gitarrist Patrick Rondat und Sänger Ian Parry ja zu fünfzig Prozent andere Nationalitäten in der Band sind.

Eidolon - Coma Nation

Eidolon - Coma Nation

  • Wenn es ein Label gibt, das auch anno 2002 noch Oldschool Metalbands auftreiben kann, dann wohl Metal Blade. Der Titelsong ist ein gnadenloser Up-Speed Thrasher, der sofort alle Zweifler in seine Schranken weißt.

Easy Rider - Regeneration

Easy Rider - Regeneration

  • Wenn ich an Easy Rider denke, fallen mir unweigerlich immer leicht angealterte Rechtsanwälte und Zahnärzte ein, die von Kopf bis Fuß in Harley Merchandise eingepackt sind und auf ihren sündhaft teuren Schrottkisten aus Milwaukee über die Highways des Land of the Free schoppe

Pain - Nothing Remains The Same

Pain - Nothing Remains The Same

  • Peter strikes back again. Nach dem Oberkracher schlechthin, dem zweiten Pain-Album „Rebirth“, gibbet nun bei „Nothing remains the same“ einen auf die Glocken.

Sirenia - At Sixes And Sevens

Sirenia - At Sixes And Sevens

  • Sirenia? Also, wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen das sind 100% Tristania auf ihrem absoluten Höhepunkt nach dem grandiosen “Beyond the Veil”-Album. Und ich wusste es nicht besser, sollte aber nach kurzem Grübeln belehrt werden.

Dream Evil - Dragonslayer

Dream Evil - Dragonslayer

  • Die Powermetal-Kapelle rund um Frederik Nordström, Besitzer des Studio Fredman in Göteborg, präsentiert lupenreinen und leider nicht sehr originellen Melodic-Powermetal. Der Sound ist ohne Frage vom Feinsten, wie sollte es auch anders sein...

Drakkar - Razorblade God

Drakkar - Razorblade God

  • Und wenn die Italiener noch tausend Platten rausbringen, so richtig warm will ich mit ihnen einfach nicht werden, dabei muten die ersten Töne des Titelsongs gar nicht so schlecht an. Spätestens mit dem Gesang hört es dann aber auf.

Doomsword - Resound The Horn

Doomsword - Resound The Horn

  • Beim Anblick des Covers fühle ich mich daran erinnert wie der Sohn des großen Karolingerkaisers, Ludwig der Fromme, niederkniete um das Marienheiligtum von dem Rosenstrauß zu nehmen, an dessen Stelle später der Hildesheimer Dom entstehen sollte.

Domain - The Artefact

Domain - The Artefact

  • Wer schon einmal auf einem Flohmarkt die Schallplattenkisten durchgewühlt hat, der kennt auch das Domain Logo. Nach drei Platten und zehn Jahren Abstinenz meldete sich die Band 2001 urplötzlich wieder in der Szene zurück.

Divercia - Modus Operandi

Divercia - Modus Operandi

  • Recht überrascht bin ich von diesem Hammerheart Output. Diese fett produzierte CD von Divercia überzeugt fasst auf ganzer Linie. Sehr keyboardlastiger heavy Deathmetal.

Disbelief - Shine

Disbelief - Shine

  • Wieder einen bemerkenswerten Treffer konnten die Hessen mit der aktuellen Scheibe Shine erlangen. Was schon der Vorgänger Worst Enemy vortrefflich in vielerlei Hinsicht aufzeigte, gestaltet sich im Nachfolger in einer fast völliger Vollendung.

Die Happy - Beautiful Morning

Die Happy - Beautiful Morning

  • Die Süddeutschen gehörten im letzten Jahr zu den tourfreudigsten Bands. Erfreulicherweise konnte man trotzdem genug Material für ein neues Album schreiben.

Deviser - Running Sore

Deviser - Running Sore

  • Bei Deviser handelt es sich um eine der ältesten griechischen Black Metal Bands. Noch eine Spur ungehobelter als auf der neuen Mactätus Scheibe geht man hier zu Werke, die Stilrichtung ist aber sicherlich sehr ähnlich.

Despairation - Songs Of Love And Redemption

Despairation - Songs Of Love And Redemption

  • Im November noch Headliner auf unserem Fanzine-eigenen Festival und jetzt liegt mir schon ihre neue CD vor. Der Titel ist Programm, so schwelgt man anmütig, melancholisch, aber auch leicht rockig durch die 13 netten Tracks über Liebe und Erlösung.

Demigod - Shadow Mechanics

Demigod - Shadow Mechanics

  • Finnland scheint so eine Art Patent auf gute Bands zu haben.

Decapitated - Nihility

Decapitated - Nihility

  • Jaaaahahaaa!!! Da hüpft mir ja vor Freude ein Ei aus der Hose. Ich gebe ja zu, dass ich bereits mit einigermaßen ordentlich gemachtem Death Metal schon grundsätzlich zu erfreuen bin, aber was Decapitated hier abziehen, wird jeden Maniac mehr als überzeugen.

Darkwell - Conflict Of Interest

Darkwell - Conflict Of Interest

  • Hat mir Darkwell´s Debüt “Susperia” damals sehr gut gefallen und wurde von mir auch mit 14 Punkten belohnt, so bin ich doch von “Conflict of Interest” mehr als nur enttäuscht.

Dark Moor - The Gates Of Oblivion

Dark Moor - The Gates Of Oblivion

  • Als ich das erste Mal auf diesen Namen aufmerksam wurde, drückte mir ein guter Kumpel schon das Debüt in die Hand, mit der äußerung, dass das auf jeden Fall interessant für mich sei. Doch das erhoffte Erstaunen suchte ich vergeblichst.

Dagorlad - The End Of The Dark Ages

Dagorlad - The End Of The Dark Ages

  • Wie auch bei Axamenta keine Infos, die einem hier irgendwie weiterhelfen würden... Dem mutilierten Bookletrest entnehme ich, dass es sich um ein Konzeptalbum der Herren Count Zaroff und AOD handelt, die wohl aus den Benelux-Staaten stammen.

Daemusinem - Daemusinem Domine Empire

Daemusinem - Daemusinem Domine Empire

  • Ordentlich gemachter, sehr deutlich DeathMetal-orientierter BM aus Italien ist immer noch so etwas wie eine Seltenheit. Ansonsten erwarten den geneigten Hörer aber beim Genuß von Daemusinem Domine Empire keine weiteren überraschungen.

Da Loco - Da Loco

Da Loco - Da Loco

  • Der Protagonist ist schwerstens Tätowiert und er scheint sich hier um einen musikalischen Hilferuf zu handeln, so deute ich mal den Wunsch nach Verbindung im Songs Mayday.

Council Of The Fallen - Revealing Damnation

Council Of The Fallen - Revealing Damnation

  • Aus dem Umkreis von Broken Hope und Hate Eternal kommen Council Of The Fallen .. Ein drei Mann Projekt mit zwei Sängern...hmmmmm ob das gutgeht? Ja, das tut es! Council Of The Fallen bringen einen durchweg ansprechenden (wenn auch nicht einzigartigen) Bastard aus Black und Death.

Contempt - The Secret Around Us

Contempt - The Secret Around Us

  • Polen scheint momentan das Land von Milch und Honig zu sein – zumindest was Death Metal der reinen Schule angeht. Ob das an der mächtigen Vorbildfunktion von Vader liegt oder einfach daran, dass man hier erst jetzt richtig auf unser Nachbarland aufmerksam wird, weiß ich nicht.

Centinex - Diablical Desolation

Centinex - Diablical Desolation

  • Bei Centinex handelt es sich um eine schwedische Band, die bereits seit 1990 aktiv ist. Verschrieben hat man sich dem powervollen, straighten Death Metal, wobei gelegentlich auch Black Metal-Einflüsse eingestreut werden. D. D. ist nach einigen Demos und Maxis die nun schon 4.

Burialmound - Black Death

Burialmound - Black Death

  • Die Finnen präsentieren groovenden, druckvollen Death Metal, der durch eine recht amtliche Produktion unterstützt wird. Interessant das spannungsgeladene Drum-Intro, welches in den knallenden Opener, zugleich Titelsong übergeht.

Bowes & Morley - Moving Swiftly Along

Bowes & Morley - Moving Swiftly Along

  • Thunder gehörten für mich mit Sicherheit zu dem Besten, was die europäische Hardrockszene zu bieten hatte. Nun gut, mit dem Hardrock der Gründertage hatte die Band um Sänger Danny Bowes und Gitarrist Luke Morley schon länger nicht mehr viel gemeinsam.

Fear Factory - Concrete

Fear Factory - Concrete

  • “Wenn die Gondeln trauer tragen...“. Nein, es handelt sich weder um die Rezension eine Gothic-Depri-Scheibe, noch um das Werk des gleichnamigen Arbeitstitels. Ich habe dieses Zitat lediglich gewählt, weil ich sehr traurig bin ..

Atreyu - Suicide Notes And Butterfly Kisses

Atreyu - Suicide Notes And Butterfly Kisses

  • Diese Jungs gefallen mir schon wesentlich besser als ihre Labelkollegen Bloodlet. Schon der Opener A Song For The Optimist ist ein Kracher, der eher an schwedische Deathmetaller als an großstadtgeschädigte Hardcorler erinnert.

Axamenta - Codex Barathri

Axamenta - Codex Barathri

  • Ohne nähere Information – weder bezüglich Band noch Label – landete diese Scheibe auf meinem Schreibtisch. Dafür aber oha: Ziemlich gut gemachte Mischung aus Schwedenmelodiedeath und Blackmetal mit Keyboards, die feine Akzente setzen, ohne überhand zu nehmen.

Angra - Hunters And Prey

Angra - Hunters And Prey

  • Passend zur Jagd auf den Titel, schmuggeln die Brasilianer eine Mini CD in die Regale.

Afterfeedback - The First Emotion

Afterfeedback - The First Emotion

  • Tja, die Jungs sehen so aus wie amerikanische Highschool Kids, die in einer Korn-P.O.D. Coverband ihr Glück suchen. Mit der Vermutung liegt man allerdings einige tausend Kilometer daneben: Afterfeedback kommen nämlich aus dem sonnigen Spanien und sind gerade mal um die 20 Jahre alt.

30 Seconds To Mars - 30 Seconds To Mars

30 Seconds To Mars - 30 Seconds To Mars

  • Leichtverdauliche Alternativediskomucke bieten diese Marsreisenden. über 50 Minuten befassen sie sich textlich und musikalisch mit der Reise in andere Dimensionen.

Overkill - Kill Box 13

Overkill - Kill Box 13

  • Mit Kill Box 13 hauen uns die New Yorker Power-Thrash-Veteranen um Bobby „Blitz“ Ellsworth eines ihrer stärksten Alben überhaupt um die Ohren.

V.A. - Made@Night An anti-pop collection vom Bärenklau Verlag

  • Hier gibt es eine Zusammenstellung von diversen Künstlern aus Amerika und Deutschland. Alle Bands sind auf www.mp3.com zu finden. Mit von der Partie sind u.

V.A. - Deathophobia VII

  • Die Kollegen aus München warten mittlerweile mit der siebten Folge des Deathophobia-Samplers auf. Auf zwei CDs präsentieren sich 32 Bands verschiedenster harter Gangarten, darunter altbekannte Acts wie Cruzified Whore, Blackend oder Desolation.

V.A. - Made In Germany

V.A. - Made In Germany

  • Da haben die Leute von Zyx mit der Unterstützung des Musikexpress mal eben eine Doppel-CD mit Bands, die ihrer Meinung nach wichtig und repräsentativ für die deutsche Musikszene sind, zusammengestellt. Na ja, kann man da nur sagen.

V.A. - A Tribute To Accept

V.A. - A Tribute To Accept

  • Auch Jahre nach ihrem wohl endgültigen Ableben haben die deutschen Schwermetaller von Accept noch mehr als genug Anhänger. Einige davon befinden sich in den 16 Bands, die von Nuclear Blast auf diesem Tribute-Sampler verewigt wurden.

Xenomorph - Baneful Stealth Desire

Xenomorph - Baneful Stealth Desire

  • Schon das tolle Artwork hatte mich auf diese Scheibe aufmerksam gemacht. Als ich dann auch noch hörte, dass Xenomorph dem melodischen Death Metal-Lager zugehörig seien, war ich wirklich gespannt auf „Baneful Stealth Desire“. Doch meine Erwartungen erwiesen sich als etwas zu hoch gesteckt.

Wykked Wytch - Angelic Vengeance

Wykked Wytch - Angelic Vengeance

  • Eine neue Cradle of Filth Kopie dreht ihren runden in meinem CD Player. Dies war der erste Gedanke der mir durch den Kopf schiess. Die Italiener bringen eine 1 :1 Kopie ihrer Idole auf den Markt. Jetzt fragt sich jeder; „Braucht man das?“.

4Lyn - 4Lyn

4Lyn - 4Lyn

  • (Motor Music) Bei vier Musikern aus Hamburg könnte man denken 4Lyn wären nur eine weitere deutsche Hip Hop Formation, wie sie seit einigen Jahren aus dem Boden schießen. Das ist allerdings hier absolut nicht der fall.

Double Action - Sokaris

Double Action - Sokaris

  • Das Cover wird von drei mächtigen Sphinx geziert, die wohl auf diese Weise alle Vorzüge der drei großen Pyramiden des Alten Königtums und der vorgelagerten berühmten Sphinx Giza in ägypten vereinigen soll.

Urban Tale - Urban Tale

Urban Tale - Urban Tale

  • Melodic Rock aus Finnland (schätze ich einfach mal aufgrund der Nachnamen des Quintetts) gibt es auf dem selbstbetitelten Album von Urban Tale. Das Problem, dass viele Veröffentlichungen dieses Genres ziemlich gesichtslos sind, kommt hier zum Glück nicht zum Tragen.

Beto Vazquez - Infinity

Beto Vazquez - Infinity

  • Da muss man ja richtig neidisch auf den guten Beto Vazquez sein, oder kennt ihr jemanden, der mit den hübschesten Damen der Metal-Fraktion ein Album eingesungen hat? Nicht, dass sie nur gut aussehen, die Damen können auch noch super singen.

Ulver - Silencing The Singing E.P.

Ulver - Silencing The Singing E.P.

  • Die Reise setzt sich fort. Nach innen. Die Stille ermöglicht dies, denn Lärm und Treiben der Außenwelt - im Grunde genommen sogar diese selbst - sind es, die unsere Gedanken, unsere Aufmerksamkeit meist rücksichtslos zu ihrem (Un-)Nutzen missbrauchen.

Ulver - Silence Teaches You How To Sing E.P.

Ulver - Silence Teaches You How To Sing E.P.

  • über die Einmaligkeit Ulver´s auditiver Ausdruckskraft noch großartig Worte zu verlieren, scheint mir mittlerweile überflüssig. Die Interessierten sind sich hierüber sowieso im Klaren, und neue Hörerschichten werden die Norweger mit “Silence...

The Traceelords - Sex, Money, Rock ´N´ Roll

The Traceelords - Sex, Money, Rock ´N´ Roll

  • Ging es für Andi Brings bei Sodom noch eher um Tod und Teufel, so scheint der Albumtitel die Marschrichtung des aktuellen Traceelords-Albums recht treffend zu beschreiben.

Terry Brock - Back To Eden

Terry Brock - Back To Eden

  • Nein, so nicht! Schön, dass das Melodic-Rock-Genre wieder etwas aufblüht, aber der Begriff „Rock“ muss noch lange nicht ins zweite Glied gedrängt werden.

Somber Serenity - Singular

Somber Serenity - Singular

  • Dark Metal aus Süddeutschland präsentiert sich hier von einer durchaus gelungenen Seite. Schwere, schleppende Gitarrenriffs und klare, sowie raue Vokals bestimmen bei Somber Serenity die Richtung. Athmosphärischer Epic Dark Metal wie er trauriger nicht sein kann.

Stormwind - Reflections

Stormwind - Reflections

  • Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, war die letzte Scheibe nicht ganz so der Knaller. Es ist zwar nicht so, dass mich "Reflections" jetzt aus den Sandalen pustet, aber es ist doch eine ganz solide, gute Scheibe geworden.

Soul Demise - Beyond Human Perception

  • Soul Demise sind lange keine Unbekannten mehr, und der ein oder andere hat sie vielleicht im Flohzirkus in Hannover mit Krisiun gesehen. Seit einiger Zeit ist der erste Longplayer der Süddeutschen Death-Metal-Formation auf dem Markt.

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