CD Reviews

Wardog - A Sound Beating

Wardog - A Sound Beating

  • Endlich mal wieder eine richtig abgefahrene Speed Metal-Scheibe, wie ich sie schon lange nicht mehr gehört habe. Zugegeben, durch zahlreiche Veröffentlichungen im Power Metal-Bereich in den letzten 4/5 Jahren habe ich mich doch stark von dieser Musik distanziert.

Vilkates - Angeldust And Blasphemy

Vilkates - Angeldust And Blasphemy

  • Was für ein komischer Bandname. Laut Infoblatt handelt es sich bei Vilkates um einen geschlechtslosen Werwolf, der im frühen Mittelalter in der heutigen Gegend von Litauen für entsetzliches Grauen gesorgt haben soll. Na dann.

Tristania - Beyond The Veil

Tristania - Beyond The Veil

  • Wahnsinn! Zu dieser Scheibe sage ich nur eins. Das ist das beste Gothic/Death-Metal-Album aller Zeiten!!! Die Arrangements sind abwechslunsreicher, vielfältiger und innovativer als bei den restlichen Genre-Kollegen.

Tiamat - Skeleton Skeletron

Tiamat - Skeleton Skeletron

  • Was war ich anfangs von dieser Scheibe enttäuscht. Gut, daß ich ihr einen zweiten Versuch gegönnt habe.

The Crown - Deathrace King

The Crown - Deathrace King

  • Tja, was zeichnet diese Band aus!?! Auf jeden Fall das markante Drumming, die heftigen Brettattacken auf den Sechssaitigen und auch der richtig schön kratzige Gesang.

Goddess Of Desire - Symbol Of Triumph

Goddess Of Desire - Symbol Of Triumph

  • Eine weitere unkonventionelle Band ist sicherlich diese holländische Combo um den sympathischen Frontmann Count August. Goddess of Desire bringen uns mit “Symbol of Triumph” den Metal-Spirit der 80er in unser Wohnzimmer zurück.

Suidakra - Lays From Afar

Suidakra - Lays From Afar

  • Suidakra sind eine der überraschungen schlechthin in dieser Ausgabe. Kaum eine andere Black Metal-Band versteht es Folk-Einflüsse und Black Metal auf so eine geniale Art und Weise gekonnt miteinander zu verbinden.

Six Feet Under - Maximum Violence

Six Feet Under - Maximum Violence

  • Diese Scheibe ist, wie erwartet, mal wieder gewohnt gut. über den Stil der Deather braucht man auch nicht viele Worte verlieren, er ist nämlich so geblieben wie auf den beiden Vorgängern, sprich solider, guter Death Metal ohne viel Gefriemel und Spirenzien, direkt auf den Punkt.

Sheavy - Celestial Hi-Fi

Sheavy - Celestial Hi-Fi

  • Noch so eine Psychedelik-Rockband. Aber keine schlechte. Sheavy würd ich jetzt nicht unbedingt gleich mit Gluecifer oder Orange Goblin vergleichen, aber so´n bißchen stoned sind die bestimmt auch.

Riot - Sons Of Society

Riot - Sons Of Society

  • Die Mitbegründer des melodischen Power Metals sind wieder da. “Sons of Society” heißt ihre neue Scheibe. Fans werden sicherlich nicht enttäuscht werden, für alle anderen ist dieses Album garantiert auch ertragbar.

Rebaelliun - Burn The Promised Land

Rebaelliun - Burn The Promised Land

  • So heftig wie der Albumtitel, so heftig ist auch der Death Metal, den Rebaelliun hier so zustande bringen, wobei der Härtegrad gemeint ist.

Nebular Moon - ...Of Dreams And Magic

Nebular Moon - ...Of Dreams And Magic

  • Ein weiteres Black Metal-Inferno aller erster Güte fackeln die Oberliga-Metaller von Nebular Moon auf ihrem zweiten Album “... of Dreams and Magic” ab. Last Episode scheinen mit ihren neuesten Veröffentlichungen wirklich ein glückliches Händchen bewiesen zu haben.

Myrkskog - Deathmachine

Myrkskog - Deathmachine

  • Myrkskog sind neben Sirius zweifelsohne die große überraschung in dieser Ausgabe. Das ist Black/Death Metal wie ich ihn liebe.

Matheos, Jim - Away With Words

Matheos, Jim - Away With Words

  • Und noch ein Fates Warning-Musiker auf Solopfaden. Neben Sänger Ray Alder verewigt sich jetzt auch Jim Matheos, seines Zeichens Gitarrist und Songwriter der Band, auf einem Solo-Album. Unterstützung bekommt er von dem Gitarristen Michael Hedges und dem Violinisten Charlie Bisharat.

Lake Of Tears - Forever Autumn

Lake Of Tears - Forever Autumn

  • Lake of Tears waren schon immer eine meiner Faves. Waren “Headstones” und “A Crimson Cosmos” schon absolute Götterscheiben, so waren meine Erwartungen dementsprechend hoch als ich an diese Scheibe herangegangen bin.

Kill II This - Trinity

Kill II This - Trinity

  • Ich muß schon sagen, diese Band hat sich echt gemacht.

Jungle Rot - Slaughter The Weak

Jungle Rot - Slaughter The Weak

  • Was uns die vier Amis hier bieten, ist Death Metal in Reinkultur. Im Gegensatz zu ihren Label-Kollegen von Apophis, gehen die Songs nicht so gut in´s Ohr.

Inner Shrine - Fallen Beauty

Inner Shrine - Fallen Beauty

  • Diese Formation weiß mich mit lieblichen Gothic-Klängen zu verzücken.

Incantation - The Infernal Storm

Incantation - The Infernal Storm

  • Mächtiges Gebolze mit ultratief gestimmten Gitarren ertönt aus meinen Boxen. Righty, Incantation sind back mit nem neuen Album im Gepäck.

Grand Tone Music - New Direction

Grand Tone Music - New Direction

  • Mit Metal hat das Ganze diesmal ausnahmsweise nichts zu tun. Angesagt sind eher psychedelischere Klänge á la Portishead, Faithless und Massive Attack. Jedoch ist diese Band mit keiner der drei genannten Bands zu vergleichen.

Gorgeous - Same

Gorgeous - Same

  • Ganz netter Rock, Alternative, Grunge-Mix den die Jungs da abliefern. Der eine oder andere Song besitzt sogar eine gewisse Radiotauglichkeit. Mit der Produktion kann man auch vollstens zufrieden sein.

Embraced - WITHIN

Embraced - WITHIN

  • Den Bandnamen Embraced hatte ich schon desöfteren mal gelesen, aber zu Ohren gekommen ist mir ihre Musik noch nie. „WITHIN“, was soviel heisst wie Whenever I Think Hatred Is Near entert also umgehend meinen CD-Player. Was ist das? Bedrohliche Keyboards leiten diese CD ein.

Domine - Dragonlord - Tales Of The Noble Steel

Domine - Dragonlord - Tales Of The Noble Steel

  • Autsch, das tut weh. Welch schriller und hoher Gesang ertönt aus meinen Boxen? Das waren meine ersten Gedanken, als gerade die ersten Töne von “Thunderstorm” erklungen. Aber halt, so schlimm ist die ganze Angelegenheit gar nicht.

Deceased - Supernatural Addiction

Deceased - Supernatural Addiction

  • 15 Jahre gibt es diese Formation um Frontmann King Fowley schon. Mit “Supernatural Addiction” bringen sie jetzt ihr bis dato am Abstand bestes Album raus. Die 10 Songs warten allesamt mit einer sehr geilen Atmosphäre auf.

Cephalic Carnage - Exploiting Dysfunction

Cephalic Carnage - Exploiting Dysfunction

  • Tut mir leid, aber das ist nun wirklich Grindcore der allerfiesesten Sorte. Selten hab ich sowas Perverses in meinem Player gehabt. Das Cover hat ja irgendwie schon auf die scheinbar leichte Geisteskrankheit der Jungs hingedeutet, dabei sehen sie so harmlos aus.

Bongzilla - Stash

Bongzilla - Stash

  • Voll krass diese Typen von Bongzilla. Im Line Up der doomigen Stoner-Rocker finden sich dann so coole Namen wie Muleboy, The Dealer, The Tester und Mr. Green Thumb wieder. Textlich dreht sich natürlich mal wieder alles ums Kiffen.

Amortis - Summoned By Astral Fires

Amortis - Summoned By Astral Fires

  • Nette Symbiose aus Gothic und Black Metal, die uns die österreicher hier andrehen. Majestätische Keyboards untermalen die rauhen Gitarrenriffs und den teils Black Metal-artigen Kreischgesang und die teils tiefen Death Grunts.

Aeba - Flammenmanifest

Aeba - Flammenmanifest

  • Aeba – ist das nicht dieses Eis von Bo-Frost, das mit dem Heidelbeereis im Kern leckerer Vanille-Eiscreme mit Schok-überguß? Doch genug der Albernheiten. Das Eis heißt glaub´ ich Abeba. Nun zu Album. Düstere, bedrohliche Keyboardklänge ertönen aus meinen Boxen.

Andras - Sword Of Revenge

Andras - Sword Of Revenge

  • Nach ihrem Debut „Die Rückkehr der dunklen Krieger“ (das mir persönlich übrigens ein bißchen besser gefallen hat) ist man nun mit dem Nachfolger „Sword of Revenge“ in den Startlöchern.

Ashes You Leave - Desperate Existence

Ashes You Leave - Desperate Existence

  • Soso, Kroatien hat also nicht nur die bessere Nationalmannschaft als Deutschland, sondern auch die fähigeren Gothic-Acts. Das habe ich mir jedenfalls beim Durchblättern unserer letzten Ausgabe gedacht, wo der gute Hübi von dem Vorgänger dieses Albums geschwärmt hat.

Mercyful Fate - 9

Mercyful Fate - 9

  • Höllensirene King Diamond hat seine Mannen mal wieder um sich herum geschaart, um uns jetzt mit “9” das bereits siebte (warum nicht neunte???) Werk seiner Band Mercyful Fate präsentieren zu können.

Danzig - I, Luciferi

Danzig - I, Luciferi

  • Ich muß gestehen, daß ich den Vorgänger dieser Platte nicht kenne, da ich mir als ehemals eingefleischter Danzianer nach dem völlig mißlungenen fünften Album weitere Enttäuschungen ersparen wollte.

Buttoxin' Bloom

Buttoxin' Bloom

  • Zwei Jahre nach Dead End Run melden sich Crack Up mit ihrem fünften Longplayer Buttoxin´ Bloom zurück.

Coal Chamber - Dark Days

Coal Chamber - Dark Days

  • Ziemlich gespannt war ich auf die neue CC-Veröffentlichung, wusste das Vorgängerwerk “Chamber Music” mich doch sehr zu überzeugen. „Dark Days“ - ein ziemlich vielversprechender Arbeitstitel, doch ob er hält was er verspricht.

Cattle Decapitation - To Serve Man

Cattle Decapitation - To Serve Man

  • To Serve Man (Metal Blade) Metal Blade scheinen verzweifelt nach Labelnachwuchs gesucht zu haben – schade, dass sie dabei nicht auf meine eigene Band aufmerksam geworden sind… Aber Scherz beiseite, neben dem Neuzugang Vehemence (Review in diesem Heft) sind Cattle Decapitation ganz sicher ein lohn

Bloodlet - Three Humid Nights In The Cypress Trees

Bloodlet - Three Humid Nights In The Cypress Trees

  • Ein recht seltsamer Albumtitel, wie man zugeben muss. Genauso schwer wie die Herkunft eben diesens zu ermitteln, fällt es, die Musik der Jungs aus den US of A einzuordnen.

Axel Rudi Pell - Shadow Zone

Axel Rudi Pell - Shadow Zone

  • Wenn man sich mit einer neuen ARP Scheibe befassen darf, geht es wohl weniger darum, was für Musik man erwarten darf, als einzig und allein um die Frage, ist die Scheibe gut geworden oder nicht.

Astarte - Quod Superius, Sicut Inferius

Astarte - Quod Superius, Sicut Inferius

  • Frauenpower aus Griechenland ist angesagt! Astarte sind eine verdammt geile Black Metal Combo bestehend aus mindestens drei Frauen (der oder die Schlagzeuger(in) ist nicht abgebildet) die so ganz und gar nicht dem klassischen Frauenbild (speziell) des Black Metal Videos an sich entsprechen.

And Oceans - Cypher

And Oceans - Cypher

  • Cypher ist auf den ersten Hördurchgang sehr gewönungsbedürftig...aber nach zwei bis drei Durchgängen ist diese CD ein Hammer...eine Geniale Mischung aus PAIN & Marilyn Manson. Zur Zeit läuft dieses Album bei mir rauf und runter.

Agnostic Front - Dead Yuppies

Agnostic Front - Dead Yuppies

  • Regelmässig erfreuen uns die HC-Recken von AF mit einer neuen Scheibe. „Dead Yuppies“ ist mal wieder eine typische AF-Platte, die wie immer voll kracht. Wer Roger, Stigma, und Co. kennt weiss das diese Scheibe mal wieder Oldschool-Juwel ist.

Adorned Brood - Erdenkraft

Adorned Brood - Erdenkraft

  • Ich steh ja eigentlich nicht so unbedingt auf diese ganzen Mittelalterbands, aber was die mir bis dato unbekannten Adorned Brood hier an Energie in “Erdenkraft” gesetzt haben, weiß mich doch ein wenig zu begeistern.

Ad Inferna - I´m emire des sens

Ad Inferna - I´m emire des sens

  • Sehr melodischer Blackmetal den Ad Inferna hier krachen lassen. Nach einem orchestralischen Intro, folgt gleich ein Soundgewitter nach dem nächsten. Die Songs kommen mehrsprachig daher, mal französisch, mal englisch und sogar in deutsch.

Craft - Terror Propaganda Second Black Metal Attack

Craft - Terror Propaganda Second Black Metal Attack

  • Sehr undergroundig aber nicht unterproduziert wie befürchtet knarzt mir das wohl zweite Werk von Craft namens "Terror Propaganda" aus dem Lautsprecher. Die ganze CD (ich rede noch nicht von der Musik) schreit einem förmlich „unkommerziell“ ins Gesicht.

Runemagick - Requiem Of The Apocalypse

Runemagick - Requiem Of The Apocalypse

  • Ich habe mir für den neuesten Output von Runemagick extra viel Zeit gelassen und die CD öfter mal nebenbei laufen lassen weil ich merkte dass ich mit falschen Erwartungen heranging.

Infliction - The Faint Smell Of Suicide

Infliction - The Faint Smell Of Suicide

  • Infliction legen mit ihrem Debüt “The Faint Smell Of Suicide” einen anständigen Einstand hin. Melodic Death Metal, grösstenteils im Mid Tempo Bereich mit netten Grooves und Riffs/Soli die in guten Momenten an Andy LaRoque’s Arbeit bei King Diamond erinnern.

Dark Tranquillity - Damage Done

Dark Tranquillity - Damage Done

  • Nach 2 Jahren melden sich Göteborg Death Metaller zurück. Und das härter als erwartet. Viele Bands verweichlichen von Album zu Album, nicht aber Dark Tranquillity. Stellt sich hier nun die Frage: „Ist das nun gut so oder nicht?“.

Beseech - Souls Highway

Beseech - Souls Highway

  • Nach langen Problemen mit diversen Plattenfirmen, haben sich Beseech wohl zu recht bei Napalm Records eingefunden. Ihre langen Spuren haben auch in Ihrem Stil eine Umwandlung erfahren. Seid ihrem super Output „From A Bleeding Heart“ setzten Beseech mehr auf die ruhigeren Gefilde.

Rhapsody of Fire - Power Of The Dragonflame

Rhapsody of Fire - Power Of The Dragonflame

  • Ein bombastisches Intro und danach wieder in die Vollen, dass kennen wir von Rhapsody auch nicht anderes und das Lieben die Fans. Die Italiener sind die vorzeige Band in ihrem und in allen anderen Ländern, wenn es um hymnenartigen Metal geht.

Arch Enemy - Wages Of Sin

Arch Enemy - Wages Of Sin

  • Oh man, was habe ich mich auf diese Scheibe gefreut. Eine meiner Lieblings Death Metal Bands sind wieder zurück.

Terminal Choice - Ominous Future

Terminal Choice - Ominous Future

  • Hä? Haben die mir da jetzt ne falsche CD reingepackt? Hört sich doch an wie Project Pitchfork, sowohl Gesang und Musik. Na ja, soll angeblich Terminal Choice sein. Sind die halt ne Kopie, aber ne sehr gute.

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