CD Reviews

Darkside - Cognitive Dissonance

Darkside - Cognitive Dissonance

  • Dolles Intro, da muss auch was dolles kommen? Weit gefehlt. Gleich beim ersten Track beginnt die Dissonanz kognitiv zu werden.

Corrosion Of Comformity - Live Volume

Corrosion Of Comformity - Live Volume

  • Ein Aufkleber auf dem Cover wirbt mit der Spielzeit des Livealbums der amerikanischen Legende (77 Minuten). Die Spielzeit ist aber auch gleichzeitig ein Manko der CD, da sich die Amis bei allzu vielen Songs zu minutenlangen Spielereien hinreißen lassen.

Cruachan - Folk-Lore

Cruachan - Folk-Lore

  • Nun, das hätte ich von unseren Freunden aus der Niederlande nicht so ganz erwartet. Ein, wie der Name schon verratet „Folk-Lore“ Album. Und durchaus ein hörenswertes, wie ich meine. Cruachan spielen mit ihren vielfältigen Instrumenten, wie z.b.

Company Of Snakes - Burst the bubble

Company Of Snakes - Burst the bubble

  • Die britische Formation um die ehemaligen Whitesnake Mitstreiter Bernie Marsden (Git), Mickey Moody (Git) und Neil Murray (Bass) klingt für mich eher als ob sie aus der Nachbarschaft der Südstaaten Rocker von Molly Hatchet kämen.

Azrael - Dimension IV

Azrael - Dimension IV

  • Das nenne ich doch mal eine gelungene überraschung. Auch aus der Deutschen liebstem Urlaubsland Spanien kommen also mehrere Kapellen die ordentlichen Metal fabrizieren können und dabei keinen internationalen Vergleich scheuen müssen.

Axxis - Eyes Of Darkness

Axxis - Eyes Of Darkness

  • Vor mehr als 10 Jahren hatte die Dortmunder Formation von ihrem Debüt Kingdom of the Night sensationelle 150000 Einheiten absetzen könne, mehr als jeder andere deutsche Metal Newcomer.

Aurora Borealis - Northern Lights

Aurora Borealis - Northern Lights

  • Das Duo von Aurora Borealis, prügelt sich mit 13 Songs durch die 55 Minuten Spielzeit. Es gibt eine Mischung zwischen Death- und Blackmetal auf die Lauscher, die in der Regel sehr schnell runtergehämmert wird. Das ganze ist gut produziert und die Jungs verstehen ihr Handwerk.

Angizia - 39 Jahre für den Leierkastenmann

Angizia - 39 Jahre für den Leierkastenmann

  • Hier ist schließlich die längst überfällige Rezension des kompletten “39 Jahre...”-Albums als Ergänzung zum Review der 6-Track-Promo-CD.

Angel Dust - Of Human Bondage

Angel Dust - Of Human Bondage

  • Nachdem mich “Enlighten The Darkness” nach dem Oberhammer “Bleed” nicht überzeugen konnte, machte ich mich in voller Erwartung an das neue Werk „Of Human Bondage“. Sie haben sich auf jeden Fall wieder gefangen und ziehen einen roten Faden durch ihr neues Werk.

Alice Cooper - Dragontown

Alice Cooper - Dragontown

  • Dragontown (Spitfire) Wie jemand mit Songs wie Schools out for summer so erfolgreich sein konnte, wird mir immer ein Rätsel bleiben. Für mich war bislang immer Poison der einzig wirklich gelunge Song aus dem Horrorrepertoire des Altrockers.

Alberto Cereijo - Evasion

Alberto Cereijo - Evasion

  • Ich hatte es bereits an anderer Stelle erwähnt, Spanien erscheint auf der Metallandkarte noch immer eher als Entwicklungsland. Daher sagt mir auch der Name Los Suaves nicht viel, aber eben bei diesen mischt Gitarrist Alberto Cereijo ansonsten mit.

Aeternus - Ascension Of Terror

Aeternus - Ascension Of Terror

  • “Dark Metal”, so bezeichnet Bandgründer Ares den Stil von Aeternus. Das kommt schon hin. Bei „Ascension Of Terror“ haben wir es mit einer düsteren Form des Death Metal zu tun, die sich am ehesten als thrashlastige, doomigere Krisiun-Variante mit derberen Vocals bezeichnen lässt.

Adagio - Sanctus Ignis

Adagio - Sanctus Ignis

  • Leider habe ich von meinem Chef die CD ohne irgendwelche Infos in die Hände gedrückt bekommen. Mein erster Gedanke ging in Richtung Italien und ich meine auch, dass ich da nicht ganz falsch liegen kann.

Cabal - Sepsis

Cabal - Sepsis

  • Für eine Eigenproduktion klingt “Sepsis” aber sehr amtlich muss ich sagen! Vier eigene Tracks und ein sehr überraschender Coversong wissen zu überzeugen! Powermetal ist, wie ich ehrlicherweise zugeben muss, nicht mein Fall doch sind Cabal besser als die hunderttausend Klischeetriefende

Impiety - Kaos Kommand 696

Impiety - Kaos Kommand 696

  • Das Cover strotzt vor Zicken, Dämonen, hässlichem Ungemach und umgedrehten Kreuzen…der erste Track heisst “ChristfuckingChrist” und der Titel “Kaos Kommand 696” spricht eigentlich auch schon für sich.

WW III - When God Turned Away

WW III - When God Turned Away

  • Wow, das nenn ich HEAVY Metal. Den Namen WW III hatte ich schon mal irgendwo gelesen. Die Band hat 1990 schon ein Album veröffentlicht, welches aber komplett an mir vorbeirauschte.

Primal Power Addiction

Primal Power Addiction

  • Das nennt man positive überraschung! Heaven’s Cry wähnte ich schon lange nicht mehr unter den existierenden Bands.

Symphony X - The Odyssey

Symphony X - The Odyssey

  • Bisher haben die Progressiv-Neoklassik-Power Metaller SYMPHONY X noch nie enttäuscht, sondern gehören seit ihrem 2.Album (The Damnation Game)zum Besten, was das Genre überhaupt zu bieten hat.

Marble Arch - Another Sunday Bright

Marble Arch - Another Sunday Bright

  • Stark beeinflusst von diversen 80ger Gothic Truppen fliesst mir der neue Output von Marble Arch glatt wie Schmierseife aus den Lautsprecherboxen. Zuckersüsse Melodien garniert mit ein bisschen Weltschmerz. Meine Damen und Herren, das hier ist grösstenteils POP.

Dark Age - The Silent Republic

Dark Age - The Silent Republic

  • Dark Age spielen laut Presseblatt “Dark Metal”. Ich bitte um eine kleine Korrektur, schreibt sowohl „Dark“ als auch „Metal“ in fetten Grossbuchstaben denn Dark Age verdienen es!! Textlich düster und emotional, musikalisch Metal ohne Ende.

Deep Inside Myself - At A Late Hour

Deep Inside Myself - At A Late Hour

  • Sehr abwechslungsreiches Album von der neuen Formation Deep Inside Myself, die sich aus „Gone Sadness“ und „Here After And Now“ zusammen gefunden haben. Eine gewisse Stilrichtung kann man dieser Combo beim besten Willen nicht aufdrängen.

Darkane - Rusted Angel

Darkane - Rusted Angel

  • Was war ich gespannt auf diese Veröffentlichung, wurde mir doch schon mit 2 Beiträgen der Band auf dem War-Sampler das Wasser im Munde wässrig gemacht. Dieses Wahnsinns-Scheibe wird durch ein bombastisches Intro eingeleitet.

Covenant - United States Of Mind

Covenant - United States Of Mind

  • Stilistisch gar nicht allzu sehr von VNV Nation unterscheiden tut sich diese Combo, die mit ihrem mit Electro-Future-Pop-dance betitelten Stil zwar nicht an VNV Nation´s Meisterwerk herankommt, aber auch nicht viel weniger zu begeistern weiß.

Coal Chamber - Chamber Music

Coal Chamber - Chamber Music

  • Vorweg muß ich sagen, daß ich Bands wie Korn und Coal Chamber immer zum Kotzen fand.

Century - The Secret Inside

Century - The Secret Inside

  • Zu dieser Scheibe gibt es eigentlich nicht viel zu schreiben. Die Songs sind alle sehr straight, und gerade diese Eingängigkeit veranlaßt mich dazu, dieses Album heftigst im CD-Player rotieren lassen.

Catastrophe Ballet - Modern Primitives

Catastrophe Ballet - Modern Primitives

  • Nette Scheibe, die uns das Gespann um Sänger Eric Burton da abliefert. Auf “Modern Primitives reagiert natürlich Gothic Rock mit ner Prise Dark Wave in Reinkultur. Die 12 neuen Stücke sind allesamt gutartiger Natur.

Casualty Park - Smoke

Casualty Park - Smoke

  • Recht eigenwillig, dieses Werk der Kollegen von Casualty Park. Musikalisch läßt man sich schwer einordnen. Die Musik ist zwar recht poppig, erinnert auch hier und da, vor allem was den Gesang angeht, an Depeche Mode, großartige Parallelen zu anderen Bands sind aber nicht vorhanden.

And Oceans - The Symmetry of I - The Circle Of O

And Oceans - The Symmetry of I - The Circle Of O

  • Nach ihrem Gastspiel auf dem War-Projekt zusammen mit Bloodthorn, gibt´s nun endlich neues Material der Finnen ...And Oceans. Und was soll ich sagen. Es ist ganz schön gewaltig ausgefallen. ...And Oceans zaubern wahrhaft majestätischen Black Metal.

Dark Suns - Swanlike

Dark Suns - Swanlike

  • Ich habe vielleicht in einigen der letzten Twilight-Ausgaben bei CD-Rezensionen nicht wirklich immer mit Superlativen gespart, doch eines sei vorweg gesagt. Selten hat mich etwas so umgehauen und überrascht wie dieses sensationelle Demo. Man muss sich das Wort mal auf der Zunge zergehen lassen.

Abyssaria - All the Dying On Earth

Abyssaria - All the Dying On Earth

  • Diese Formation aus Dormagen frönt dem Gothic und Wave lastigen Black Metal und geht dabei recht professionell zu Werke.

Flying Circus - Out Of The Waste Land

Flying Circus - Out Of The Waste Land

  • Die Jungs von Flying Circus verschreiben sich dem ruhigen Hardrock mit den Einflüssen von Led Zeppelin, Uriah Heep und Pink Floyd. Viele akustische Elemente und den Tatsch der 70er, sowie lyrisch-folklorische Einlagen kommen bei „out Of The Waste Land“ zu tragen.

Tothamon - Vormaerz

Tothamon - Vormaerz

  • Tothamon aus Leipzig präsentieren sich mit ihrem zweiten Demo von einer ziemlich starken und überzeugenden Seite.

Non Exist - Deus Deceptor

Non Exist - Deus Deceptor

  • Soso, das ist also ein Debüt? Ist ja klar dass alles so verdammt professionell klingt handelt es sich doch mehr oder weniger um ein All-Star Projekt aus Arch Enemy (Sänger Johan Liiva) und Defleshed/Dark Funeral (Drummer Matte Modin) Musikern, produziert von Tommy Tägtgren.

Wolf - The Parasite

Wolf - The Parasite

  • Selten so ein beschissenes Albumcover gesehen. Als wenn diese Kreuzung aus einem Schimpansen, einem Igel, einem Adler und einem Wolf von wem in der Grundschule gemalt worden ist. Aber die Packung täuscht ganz gewaltig.

Wizard - Bound By Metal

Wizard - Bound By Metal

  • Manowar, zieht euch warm an. Wizard ist die Macht. Die vier Zauberer knallen uns auf ihrem bereits dritten Werk ”Bound By Metal” – der Name sagt alles – 11 hochkarätige Metal-Hymnen vor den Latz.

Wardog - A Sound Beating

Wardog - A Sound Beating

  • Endlich mal wieder eine richtig abgefahrene Speed Metal-Scheibe, wie ich sie schon lange nicht mehr gehört habe. Zugegeben, durch zahlreiche Veröffentlichungen im Power Metal-Bereich in den letzten 4/5 Jahren habe ich mich doch stark von dieser Musik distanziert.

Vilkates - Angeldust And Blasphemy

Vilkates - Angeldust And Blasphemy

  • Was für ein komischer Bandname. Laut Infoblatt handelt es sich bei Vilkates um einen geschlechtslosen Werwolf, der im frühen Mittelalter in der heutigen Gegend von Litauen für entsetzliches Grauen gesorgt haben soll. Na dann.

Tristania - Beyond The Veil

Tristania - Beyond The Veil

  • Wahnsinn! Zu dieser Scheibe sage ich nur eins. Das ist das beste Gothic/Death-Metal-Album aller Zeiten!!! Die Arrangements sind abwechslunsreicher, vielfältiger und innovativer als bei den restlichen Genre-Kollegen.

Tiamat - Skeleton Skeletron

Tiamat - Skeleton Skeletron

  • Was war ich anfangs von dieser Scheibe enttäuscht. Gut, daß ich ihr einen zweiten Versuch gegönnt habe.

The Crown - Deathrace King

The Crown - Deathrace King

  • Tja, was zeichnet diese Band aus!?! Auf jeden Fall das markante Drumming, die heftigen Brettattacken auf den Sechssaitigen und auch der richtig schön kratzige Gesang.

Goddess Of Desire - Symbol Of Triumph

Goddess Of Desire - Symbol Of Triumph

  • Eine weitere unkonventionelle Band ist sicherlich diese holländische Combo um den sympathischen Frontmann Count August. Goddess of Desire bringen uns mit “Symbol of Triumph” den Metal-Spirit der 80er in unser Wohnzimmer zurück.

Suidakra - Lays From Afar

Suidakra - Lays From Afar

  • Suidakra sind eine der überraschungen schlechthin in dieser Ausgabe. Kaum eine andere Black Metal-Band versteht es Folk-Einflüsse und Black Metal auf so eine geniale Art und Weise gekonnt miteinander zu verbinden.

Six Feet Under - Maximum Violence

Six Feet Under - Maximum Violence

  • Diese Scheibe ist, wie erwartet, mal wieder gewohnt gut. über den Stil der Deather braucht man auch nicht viele Worte verlieren, er ist nämlich so geblieben wie auf den beiden Vorgängern, sprich solider, guter Death Metal ohne viel Gefriemel und Spirenzien, direkt auf den Punkt.

Sheavy - Celestial Hi-Fi

Sheavy - Celestial Hi-Fi

  • Noch so eine Psychedelik-Rockband. Aber keine schlechte. Sheavy würd ich jetzt nicht unbedingt gleich mit Gluecifer oder Orange Goblin vergleichen, aber so´n bißchen stoned sind die bestimmt auch.

Riot - Sons Of Society

Riot - Sons Of Society

  • Die Mitbegründer des melodischen Power Metals sind wieder da. “Sons of Society” heißt ihre neue Scheibe. Fans werden sicherlich nicht enttäuscht werden, für alle anderen ist dieses Album garantiert auch ertragbar.

Rebaelliun - Burn The Promised Land

Rebaelliun - Burn The Promised Land

  • So heftig wie der Albumtitel, so heftig ist auch der Death Metal, den Rebaelliun hier so zustande bringen, wobei der Härtegrad gemeint ist.

Nebular Moon - ...Of Dreams And Magic

Nebular Moon - ...Of Dreams And Magic

  • Ein weiteres Black Metal-Inferno aller erster Güte fackeln die Oberliga-Metaller von Nebular Moon auf ihrem zweiten Album “... of Dreams and Magic” ab. Last Episode scheinen mit ihren neuesten Veröffentlichungen wirklich ein glückliches Händchen bewiesen zu haben.

Myrkskog - Deathmachine

Myrkskog - Deathmachine

  • Myrkskog sind neben Sirius zweifelsohne die große überraschung in dieser Ausgabe. Das ist Black/Death Metal wie ich ihn liebe.

Matheos, Jim - Away With Words

Matheos, Jim - Away With Words

  • Und noch ein Fates Warning-Musiker auf Solopfaden. Neben Sänger Ray Alder verewigt sich jetzt auch Jim Matheos, seines Zeichens Gitarrist und Songwriter der Band, auf einem Solo-Album. Unterstützung bekommt er von dem Gitarristen Michael Hedges und dem Violinisten Charlie Bisharat.

Lake Of Tears - Forever Autumn

Lake Of Tears - Forever Autumn

  • Lake of Tears waren schon immer eine meiner Faves. Waren “Headstones” und “A Crimson Cosmos” schon absolute Götterscheiben, so waren meine Erwartungen dementsprechend hoch als ich an diese Scheibe herangegangen bin.

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