CD Reviews

User Ne - Tarantos

User Ne - Tarantos

  • Na, endlich mal was neues! User Ne bieten „Epic Folk Pagan Metal“, doch diesmal aus Spanien. Daher sind viele Lyrics auf Spanisch, und spanische Gitarren prägen das Klangbild.

Perversity - In The Garment Of Lust

Perversity - In The Garment Of Lust

  • Aha, Death Metal aus der Slowakei. Und vorne drauf räkelt sich eine nackte Schönheit im Giger-Stil. Das lädt zum Testdurchlauf ein!
    Erster Eindruck: Rauh, sehr rauh. Technisch nicht einwandfrei, soundtechnisch unangenehm.

Disgorge [Mex] - Necrholocaust

Disgorge [Mex] - Necrholocaust

  • Disgorge? Die aus Mexiko? Versuchen die nicht immer, fehlendes Können durch möglichst eklige Coverfotos wettzumachen?
    Bislang konnte ich mich dieses Eindrucks nicht erwehren.

Arkhon Infaustus - Filth Catalyst

Arkhon Infaustus - Filth Catalyst

  • Um ehrlich zu sein, war der im Underground angeblich schon länger bekannte Name dieser Band bislang an mir vorbeigegangen. Dies stellte sich angesichts des ersten Testdurchlaufs als schade heraus.

Carnal Forge - The More You Suffer

Carnal Forge - The More You Suffer

  • Ich möchte euch bitten, folgende Schritte durchzuführen:
    1) „The More You Suffer“ einlegen.
    2) Hand an den Patronengurt legen. Egal, ob links oder rechts. Von mir aus auch beide.
    3) Etwas gegrätscht hinstellen.
    4) Moshen.

Crustacean - Insaniac

Crustacean - Insaniac

  • Obwohl diese Formation bereits seit 1989 besteht, hatte ich bislang noch nichts von ihr gehört.

Artension - Sacred Pathways

Artension - Sacred Pathways

  • Den Namen habe ich noch nie gehört und dennoch ist es bereits die fünfte Vö der Band um Keyboarder Vitalij Kuprij. Zudem sind mit Sänger John West (Royal Hunt) und Drummer Mike Terranc (Rage) einige alte Bekannte im Line Up.

Arise - The godly work of art

Arise - The godly work of art

  • Hart, Härter, am Härtesten…so und nicht anders kommt das Werk von Arise (verdammt da fällt einem doch gleich „trommeln“ ein..) rüber. Schwedenpower der Extraklasse ! Doublebass Attaken die kein Auge und Haar trocken lassen.

Annihilator - Waking The Fury

Annihilator - Waking The Fury

  • Waking the Fury? Allerdings. Da wird man ja fuchsteufelswild wenn man das runde Silber in den Schacht schiebt.

Anguish - Symmetry

Anguish - Symmetry

  • Prog Metal aus Deutschland. Im Info steht etwas von DREAM THEATER trifft auf FATES WARNING. Stimmt dann auch. Leider gelingt es der Band nicht, sich aus dem übermächtigen Schatten ihrer Vorbilder zu lösen.

Angra - Rebirth

Angra - Rebirth

  • Die Südamerikaner hatten sich ja selber eine Auszeit verordnet, scheinen sich nun aber wie neugeboren zu fühlen und beglücken die Welt nun mit einem neuen, melodischen Output gleichen Names, nämlich Rebirth.

Ajattara - Itse

Ajattara - Itse

  • Jaaaaaa! Kultkultkult!!! Diese Finnen... Diese CD hat es mir angetan, fragt mich nicht warum. Bandinfo und CD-aufmachung sind super-trashig, Texte und Titel komplett auf finnisch.

Agathodaimon - ChapterIII

Agathodaimon - ChapterIII

  • Also zu Anfang muß ich gleich sagen, daß mich AGATHODAIMON nie wirklich überzeugen konnten. „ Charter III“ hat viele gute bis sehr gute Ansätze. Produktionsmäßig ist das Teil super sauber und fett ausgefallen .

After Forever - Decipher

After Forever - Decipher

  • Ja, ja, jetzt darf ich doch glatt auch mal eine CD in bester Twilight Tradition besprechen. Allerdings sind mir After Forever auch schon seit Demozeiten bekannt und seit jeher fast ein Garant für qualitativ hochwertigen Gothic Metal.

Aeba - Rebellion-Edens Asche

Aeba - Rebellion-Edens Asche

  • Hihi, wahrlich kein schlechter Scherz: Der Bandname Aeba ergibt sich aus den Anfangsbuchstaben der vier Erzdämonen der Hölle Astaroth, Eurynome, Bael und Amadeus äh Amducias! Man höre und staune! Noch so eine schwarzweißbepinselte, bepseudonymte teutonische Horde, denen path

The Loveless - Starrover

The Loveless - Starrover

  • Was haben melancholischer Folk Noir und schwermütiger, dunkler Rock gemeinsam? Auf den ersten Blick sicher nicht viel, doch wenn man etwas genauer hinschaut erkennt man zumindest eine Gemeinsamkeit in Form des Dänen Kim Larsen, seines Zeichens bei :Of the wand and the moon:, Blazing Eternit

Tenhi - Väre

Tenhi - Väre

  • ...der Morgen zieht langsam aber unerbittlich herauf und die nächtliche Dunkelheit weicht einem blassen und fahlen Schimmer am Horizont. Die Luft ist schneidend kalt und der Atem kondensiert beim Ausatmen.

Autumnblaze - Lighthouses

Autumnblaze - Lighthouses

  • Kurz nach der überaus erfolgreichen Tour mit 3rd And The Mortal schieben AUTUMNBLAZE gleich den nächsten Leckerbissen in Form dieser Mini CD hinterher.

 - Emprise To Avalon

- Emprise To Avalon

  • Das fünfte Album der Pagan/Black/Folk Metaller ist eine sehr schöne abwechselungsreiche Scheibe die alles besitzt was ein Album braucht. Fett , schnelle & ruhige Parts sowie gute Songwritings. Produziert bei Andy Classen . Suidakra schaffen es jedesmal eine steigerung auf CD zu bannen.

Without Face - Astronomicon

Without Face - Astronomicon

  • Ein gewagter Bandname, wie ich finde. Die Band folgt dem mittlerweile totgetrampelten Pfad von The Gathering, Within Temptation, Theater Of Tragedy und wie sie alle heißen. Dieses Buch der Musikgeschichte hat zwar nur sechs Kapitel, kommt damit aber auf knappe 45 Minuten.

Windir - 1184

Windir - 1184

  • Aha, Norwegen die was-weiß-ich-wievielte (vielleicht die 1.184te, ist der Titel so zu verstehen?). Kennt man das Herkunftsland, dann weiß man auch, mit welchem Musikstil wir es hier zu tun haben.

Warlord - Rising Out Of The Ashes

Warlord - Rising Out Of The Ashes

  • Ich muß zugeben, selten hatte ich so zittrige Finger beim Einlegen einer CD wie bei der neuen Warlord Scheibe.

Vomitory - Blood Rapture

Vomitory - Blood Rapture

  • Wäre dieses Album zu einer Zeit erschienen als der Death Metal boomte, etwa mit Unleasheds Where No Life Dwells, hätte man die Scheibe wahrscheinlich abgefeiert. Doch heute ist es nur ein weiteres Death metal Werk, welches man in ähnlichem Stil schon zig mal gehört hat.

Void Of Silence - Criteria Ov 666

Void Of Silence - Criteria Ov 666

  • Das italienische Trio VOS spielt Musik, die eher an die norwegische Polarnacht als an mediteranes Klima erinnert. Es gibt über 50 Minuten sehr schleppenden Black Metal, der auch nicht, wie sonst genreüblich durch ein paar Blastparts aufgelockert wird.

Virtuocity - Secret Visions

Virtuocity - Secret Visions

  • Ich weiß nicht genau womit ich es verdient habe, diese CD besprechen zu dürfen bzw. was sich Master Hübner dabei gedacht hat, mir den Kram aufs Auge zu drücken...

Vintersorg - Visions From The Spiral Generator

Vintersorg - Visions From The Spiral Generator

  • Nachdem ich mit Vintersorgs Vorgänger „Cosmic Genesis“ recht überzeugen konnte, finde ich auf „Visions From The Spiral Generator“ nicht mehr allzu viel Genialität vom Mastermind. Die Songs fließen runter und bringen kaum Abwechslung mit.

Vhäldemar - Fight To The End

Vhäldemar - Fight To The End

  • In der deutschen Mundart dürfte der Bandname nach dem ein oder anderen Bier schnell zu Waldemar werden, laut Labelinfo haben wir es hier aber mit 100% Metal und 100% Energie zu tun.

Vehemence - God Was Created

Vehemence - God Was Created

  • Beeindruckend, dass man mit so wenig eindrucksvollem Material einen Deal bei einem der renommiertesten Metal-Labels landen kann… Vehemence reissen musikalisch nicht gerade vom Hocker und liefern wenig inspirierten und noch weniger inspirierenden Death Metal mit etwas erhöhtem Melodie-Faktor ab –

Vader - Revelations

Vader - Revelations

  • Die Polen sind sicherlich nach wie vor der heißeste Ostimport. Leider schafft es auch der neueste Output der Death Metal Könige nur auf klägliche 33 Minuten, da hätten ruhig noch ein oder zwei Songs mehr aufgenommen werden können.

Unleashed - Hell´s Unleashed

Unleashed - Hell´s Unleashed

  • Die Vorreiter der schwedischen Death Metal Szene hatten sich 1997 nach Warrior sang- und klanglos in die Versenkung verabschiedet. ärgerlich, war doch besagtes Album ziemlich gut ausgefallen.

Underlord - Rise Of The Ancient Kings

Underlord - Rise Of The Ancient Kings

  • “This is pure Canadian black death metal from the true frozen North. Fuck the Vikings!!!” Damit ist ja an sich schon alles gesagt. Die drei grauselig aussehenden Kanadier präsentieren auf ihrem Debut eine Homage an Hellhammer und Venom.

Tabor, Ty - Safety

Tabor, Ty - Safety

  • Nachdem der Ex King Gitarrist Ty Tabor mit seinem zweiten Album unerwartet im Soundcheck überzeugen konnte, muss ich auch mal kurz ein kleines Lob an die Redaktion loswerden. Recht langsam und mit einem Stück Progressivität kommt „Safety“ daher. Rock im Stiele der Beatles.

Thyrfing - Vansinnesvisor

Thyrfing - Vansinnesvisor

  • Juchu, wieder ein neues Thyrfing Album ..und mit was für einem Titel ...“Vansinnesvisor“ ..was das wohl heißen mag ..

Thorium - Unleashing The Demons

Thorium - Unleashing The Demons

  • Hach, schön zu sehen, dass es noch Bands im Death Metal – Lager gibt, die sich und die Welt nicht allzu ernst nehmen. Thorium ist eine solche Band.

The Storyteller - Crossroad

The Storyteller - Crossroad

  • Nachdem die Band über Jahre innerhalb ihrer eigenen Reihen die Instrumente getauscht hatte, nahm man 2000 das Debut Chant Of The Thieves auf, ein Song der übrigens schon 1995 geschrieben wurde, und schlug damit zumindest bei mir ein wie eine Bombe.

The Punkles - Punk!

The Punkles - Punk!

  • The Punkles sind ein Nebenprojekt von Musikern, die hauptsächlich bei den Bands Prollhead und Nixon Now tätig sind. Auf der Scheibe covern die Jungs Klassiker der Beatles und deren Weggefährten im alten Ramones Stil. Das Cover schaut sehr Sex Pistols mäßig daher.

The Great Deceiver - A Venom Well Designed

The Great Deceiver - A Venom Well Designed

  • A Venom Well Designed ist die zweite Veröffentlichung der Band um ex At The Gates Shouter Thomas Lindberg. Musikalisch geht es hier aber in eine andere Richtung als bei den grandiosen Schweden-Deathern.

The Crown - Crowned In Terror

The Crown - Crowned In Terror

  • Tja, ich habe leider wieder einmal vergeblich gehofft. Obwohl so richtig dran geglaubt hatte ich nicht, es war nur ein kleiner Hoffnungsschimmer da, als ich Crowned In Terror in den Händen hielt.

The Company - Awaking Under Dogs

The Company - Awaking Under Dogs

  • Entgegen meiner ersten Annahme, handelt es sich bei dieser Band um die deutsche Formation, die bereits 1997 auf sich aufmerksam machen konnte. Die Formation versucht den Thrash Metal in das neue Jahrhundert hinüberzuretten, was ihr bisweilen recht gut gelingt. My Opinion z.B.

The Cage - 2

The Cage - 2

  • Diese Musik zu beschreiben fällt ziemlich schwer. Am besten passt wohl der Titel Melodic Metal. Es gibt kernig produzierte, griffige Gitarren, aber ebenso ruhige Parts und vor allem viele Melodien.

The Bones - Bigger Than Jesus

The Bones - Bigger Than Jesus

  • The Bones kommen aus Schweden und spielen - nur falls es jemand gibt, der sie nicht kennt - Rock ´n Roll der schnellen und modernen Art. Das machen sie wesentlich tougher als die Kollegen von Gluecifer, Hellacopters u.A. auf ihren neuen Veröffentlichungen.

Stoner Kings - Brimstone Blues

Stoner Kings - Brimstone Blues

  • Stoner Rock? Nicht so mein Feld, wenn ich ehrlich sein soll. Schließlich funktionieren BoltThrower platt auch ganz phantastisch – und wenn’s denn auf Entdeckungsreise ins Innere gehen soll, sind Cynic oder Pestilence prima Gefährten.

Star One - Space Metal

Star One - Space Metal

  • Würde mich mal interessieren, ob der werte Herr Lucassen selbst noch durchblickt, in welchen Bands, Projekten, etc. er denn so alles aktiv ist. Ayreon, Ambeon und jetzt auch noch Star One (nicht zu vergessen die diversen Gastauftritte auf Alben befreundeter Musiker).

Source Of Tide - Blueprints

Source Of Tide - Blueprints

  • Candlelight liefern uns mal wieder interessante und vor allem innovative Kost ins Haus.

Soundisciples - Audio Manifesto

Soundisciples - Audio Manifesto

  • Da stehen drei Typen, die sich für cool halten in schwarzen Anzügen und tollen Sonnenbrillen auf dem Backcover und richten den Lauf einer Pistole auf den Betrachter.

Solstafir - I Blödi Og Unda

Solstafir - I Blödi Og Unda

  • Hier geht’s rund ohne Ende. Solstafir machen teilweise superschnelle Viking Black Metal der so manches schwarzes Herz höher schlagen lassen sollte. Das hier ist Musik bei der man im Moshpit mit dem Hörnerhelm um sich schlägt und die Axt zückt.

Solarized - Driven

Solarized - Driven

  • Ein 70ger Muscelcar brettert durch ´ne apokalyptische Wüstenlandschaft. Das Cover von Driven gibt den Weg vor, den Solarized musikalisch eingeschlagen haben: Stoner-Rock. Schon daher wird die Band niemals die vorderen Ränge meiner favorisierten Alben einnehmen können.

Soil - Scars

Soil - Scars

  • Einen Heiligenschein haben die US-Burschen sicherlich nicht, auch wenn sie ihn in Halo besingen. Nach wie vor will mir der rechte Vergleich für die Musik des Fünfers nicht einfallen.

Skyclad - No Daylights Nor Heeltaps

Skyclad - No Daylights Nor Heeltaps

  • Skyclad ohne Martin Walkyier, geht das überhaupt? Scheinbar. Auch wenn ich immer noch nicht weiß, was da bei den Kollegen abgegangen ist, Fakt ist, dass mittlerweile Kevin Ridley den Gesang übernommen hat.

Silver Seraph - Silver Seraph

Silver Seraph - Silver Seraph

  • Oh je! Da dachte ich nach dem in bester Purple-Manier daher kommenden Opener „Aftermath“: „endlich mal wieder ein geiles Retroteil“, so puppt sich nach wenigen Minuten heraus, dass das Beste schon verpulvert ist.

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