CD Reviews

Conjuring - same

  • Conjuring spielen auf ihrem 3 Track-Demo einfach nur Metal. Am Mikro steht hier eine Frau, die sich aber recht gut macht und gesanglich sich gut dem ganzen Konzept eingliedert.

Chateau - Appearance

  • Unsere Hildesheimer Chateau haben uns mit neuem Material bescheert. Nach der Maxi CD „Starlight Ecstasy“ kommt nun „Apperance“. 4 Tracks sind auf der neuen CD zu hören. Wiedereinmal ein Werk das man sich durchhören muß. Leider sind die Songs nicht mehr so druckvoll.

Astrogence - Soultech

Astrogence - Soultech

  • Das ist wirklich mal ein Klopfer allererster Güte! Diese Band schafft es auf ihrem Longplayer tatsächlich, atmosphärischen Black Metal mit ruhigen Parts zu kombinieren, ohne sich dabei auch nur ansatzweise hinter Szenegrößen wie Dimmu Borgir verstecken zu müssen.

Ardulph Ardebahr Wald - Secrets Of Wahrendorf...

Ardulph Ardebahr Wald - Secrets Of Wahrendorf...

  • Hinter Ardulph Ardebahr Wald verbergen sich keine geringeren als der unglaubliche A. A. Wald, seines Zeichens Verscheucher von Leuten, Suppenkasper, Hans guck in die Luft, Trübsalbläser, Spielverderber und Petze, und der gar garstige N. S.

Never Comes Silence - Red Ocean

Never Comes Silence - Red Ocean

  • Da staunte ich nicht schlecht, als ich diese erstklassige Demo CD in meinen Player schob. Nach einem wunderschöne Intro folgt mit „Raven“ der erste Song mit einem Touch von My Dying Bride.

Winterthrone - The Burning Skies

Winterthrone - The Burning Skies

  • Bei diesem ersten Versuch wird aber nicht nur der Himmel in Flammen gesetzt, da wird alles abgefackelt, was sich in den Weg stellt. Wütenster Black Metal aus dem Bundesgebiet. Der Sound dieses ersten 5 Track Werks ist noch nicht ganz perfekt, aber okay.

The Wicked - ...for theirs is the flesh

The Wicked - ...for theirs is the flesh

  • Was zur Hölle ist das? Heilige Mutter der gesegneten Beschleunigung verlass mich nicht! Ihr dachtet Zimmer’s Hole wären bekloppt? Vergesst es! The Wicked schmeissen wirklich so ziemlich alles über den Haufen was ich jemals gehört habe.

Annihilator - Carnival Diablos

Annihilator - Carnival Diablos

  • Es ist schon erstaunlich, dass es die Kanadier um Supergitarrist Jeff Waters immer wieder schaffen, trotz ständig wechselnder Sänger immer wieder homogene Alben aufzunehmen, die immer wieder typisch Annihilator sind.

Mercenary - Everblack

Mercenary - Everblack

  • Nachdem mich Illdisposed recht enttäuschten, hoffe ich mit dem nächsten dänischen Act eine bessere Kapelle begutachten zu dürfen. Und wahrlich, Mercenary sind wirklich ein gelungener Ersatz für meine Frustration. Sehr dunkel, melodisch und aggressiv.

Slipknot - IOWA

Slipknot - IOWA

  • Als ich mir den „Heretic Song" zum freien Download heruntergeladen hatte, um zu erfahren, was ich auf dem Longplayer zu erwarten hatte, staunte ich nicht schlecht. Ein solch böses, hartes und genial umgesetztes Album hätte ich in den kühnsten Träumen nicht erwartet.

Siebenbürgen - Plagued Be Thy Angel

Siebenbürgen - Plagued Be Thy Angel

  • Erstmals live auf dem Wave Gotik Treffen gehört, stürzte ich mich neugierig auf das bereits vierte Werk der österreicher. Das Intro ist wohl das fetteste, was ich bis dato gehört hatte.

The Forsaken - Arts Of Desolation

The Forsaken - Arts Of Desolation

  • Dass schwedischer Death Metal nicht immer nach Stockholm oder Göteborg klingen muss, haben The Forsaken bereits mit ihrem letztjährigen Langeisen ”Manifest Of Hate” bewiesen.

U.D.O. - Man And Machine

U.D.O. - Man And Machine

  • Als sich Accept Seinerzeit auflösten, verschwand Labertasche Wolf Hoffmann sang und klanglos in der Versenkung, während „uns Unkenudo“ sein Soloschlachtschiff wieder vom Trockendock holte.

Falconer - Chapters From A Vale Forlorn

Falconer - Chapters From A Vale Forlorn

  • Wenn man sich Gründer Stefan Weinerhall so anhört, meint man fast, die Band sei durch Zufall entstanden. Aber was auch immer die Gründe waren, für die Szene ist es wahrlich eine Bereicherung.

Chinchilla - The Last Millennium

Chinchilla - The Last Millennium

  • Die meisten denken beim Namen Chinchilla an possierliche Kuscheltiere, das wird sich aber ändern, sobald das Intro verhalt ist und Warmachine durch die Boxen donnert. Ein supergeiler Midtempokracher mit tollem Refrain und wunderbarer Instrumentierung.

Beyond The Embrace - Against The Elements

Beyond The Embrace - Against The Elements

  • „Wenn wir es nicht live umsetzen können, dann nehmen wir es gar nicht erst auf.“ So ungefähr lies es Sänger Shawn Gallagher verlauten und so erklärt sich, dass sich in den Reihen der Neu-Engländern aus Massachusetts drei Gitarristen finden lassen.

Engine - Superholic

Engine - Superholic

  • Vor zwei Jahren erregte Fates Warning Goldkehlchen Ray Alder Aufsehen, als er sich mit Armored Saints Basser Joey Vera, Bernie Versailles und Pete Parada zusammentat und unter dem Sammelbegriff Engine ein als Projekt konzipiertes Album auf den Markt schmiss.

Red Aim - Flesh For Fantasy

Red Aim - Flesh For Fantasy

  • Manchmal fragt man sich, wer beim Unterzeichnen eines Vertrages mehr Drogen konsumiert hatte, der Plattenfirmenmitarbeiter oder die unterzeichnende Band. In diesem Fall scheint es sich die Waage gehalten zu haben.

Talon - Talon

Talon - Talon

  • Nicht ohne Grund galt Kalifornien, namentlich LA und Hollywood, lange Jahre als das Mekka für melodiösen Hard Rock. Auch Talon stammen aus Kalifornien, und konnten unter dem Namen Voxen schon einige Erfolge feiern, so z.B. Beiträge zum Film Outbreak.

Bloodsport - Warrior beast Supreme

Bloodsport - Warrior beast Supreme

  • Näh!
    Gleichmal vorweg...was hat das Cover (Fantasy Festung mit Drachen, Nazgul Hoschi und Muskeldämon im Hintergrund) mit der Musik ( räudiger Hardcore ??) zu tun???? Und warum haben die Leute in der Band alle True Metal Pseudonyme wie z.B.

Dimension Zero - Silent Night Fever

Dimension Zero - Silent Night Fever

  • Sofort werden Assoziationen wach: In Flames in thrashigem Gewand! Genau das ist auch der Fall. Dimension Zero sind das ultrabrutale Thrash-Projekt von Jesper Strömblad und Glenn Ljungström (In Flames), das bereits 1996 aus der Taufe gehoben wurde.

The Wounded - Monument

The Wounded - Monument

  • Alben wie “Monument“ sind ärgerlich. Nicht, weil sie prinzipiell schlecht sind, sondern weil ihren Schöpfern das Potenzial der Musik im Verlauf des Entstehungsprozesses durch die Finger geronnen zu sein scheint.

To Elysium - Dearest Vile

To Elysium - Dearest Vile

  • Beim ersten Durchlauf nervte mich “Dearest Vile” einfach nur. Die Gothic Metal – Arrangements des holländischen Septetts meinte ich schon millionenmal gehört zu haben, und das, obwohl ich so gut wie keinen Gothic Metal höre.

Lullacry - Be My God

Lullacry - Be My God

  • Wieder ein Act aus dem hohen Norden. Da fragt sich doch einer; "Gibt es da auch andere Berufe?". Lullarcy setzen da an, wo HIM nach ihrem erfolgreichen Album "Greatest Love Songs" aufgehört hatten.

Flowing Tears - Serpentine

Flowing Tears - Serpentine

  • Kaum eine Band hat eine dermaßen gute, konstante Gabe ihre Alben auf einem hohen Niveau zu halten wie es die Süddeutschen Flowing Tears fabrizieren. Allein ihr Debüt Album Swangsongs lief bei uns rauf und runter.

Eternal Tears Of Sorrow - A Virgin And A Whore

Eternal Tears Of Sorrow - A Virgin And A Whore

  • Gut kann ich mich noch an die Klasse Scheibe "Chaotic Beauty" erinnern. Die Scheibe begeisterte jeden melodic-death Rocker und demnach kann man doch nur eine Verbesserung erwarten. Oder ? Nunja, beim ersten durchhören ging die Scheibe ohne erkennbaren Schmakerl runter wie öl.

Ensiferum - Ensiferum

Ensiferum - Ensiferum

  • Die vier Newcomer aus Finnland bringen mit Ihrem Debüt ein dermaßen starken Album heraus, wie ich es kaum für möglich gehalten habe. Schon bei den ersten Tönen war ich gefesselt und hatte schon lang nicht mehr ein solch hohes Potenzial aus meinen Dudelkasten gehört.

Cyberya - Mindcontrol

Cyberya - Mindcontrol

  • Die Wuppertaler Metalfraktion Cyberya (damals Trinity) rund um die Gründer Oliver Lux und Matthias Freyth spielen eine aussergewöhnliche Art von Power-Heavy-Melodic Metal, wie ich sie bis dato noch nicht gehört habe.

Battlelore - Where the shadows lie

Battlelore - Where the shadows lie

  • Ein weiteres Debüt Album liegt mir vor. Die Story erzählt von Helden, Trollen und Märchen. Passend dazu gibt es ja auch „Herr der Ringe“ im Kino. Battlelore kommen ziemlich gewaltig und hart rüber und lassen den Hörer immerwieder mit neuen Klängen verzaubern.

Anathema - A Fine Day To Exit

Anathema - A Fine Day To Exit

  • Die Engländer Anathema bringen ihr lang erwartendes Album "A Fine Day To Exit" herraus.

Fangorn - Fangorn

Fangorn - Fangorn

  • Aus dem schönen Dresden melden sich Fangorn mit ihrem dritten, schlicht "Fangorn" betitelten Album zu Wort. Deutschsprachiger Death Metal mit weiblicher Stimmunterstützung stieß bei mir erst auf Skepsis, dann aber mit jedem weiteren Durchlauf auf mehr und mehr Begeisterung.

Cornix Maledictum - Verdammt in alle Ewigkeit

Cornix Maledictum - Verdammt in alle Ewigkeit

  • Arrrrgh! Mittelalter-Musik im wahrsten Sinne des Wortes! In den Zeiten, deren Lieder man hier besingt (ja, das Mittelalter) hatte man wohl keine Zeit für filigranen Ballast und so klingt "Verdammt in alle Ewigkeit" auch, als würde man den Dudelsack in die Fresse kriegen.

Zimmers Hole - Legion of Flames

Zimmers Hole - Legion of Flames

  • Oh Mann, ich muss mir erst mal die Freudentränen aus den Augen wischen! Ich hatte mich nach dem Genuss des Debüt-Albums „Bound By Fire“ ja schon auf einiges gefasst gemacht, doch mit „Legion of Flames“ haben ZIMMERS HOLE ein richtiges Meisterwerk abgeliefert.

Cannibal Corpse - Gore Obsessed

Cannibal Corpse - Gore Obsessed

  • Ehrlich gesagt konnten die letzten drei Cannibal Corpse – Alben mich als Anhänger der „Tomb Of The Mutilated“ – ära nicht vom Hocker reißen. Jawohl, auch „Bloodthirst“ nicht, das allenthalben als das beste Album der Floridianer gefeiert wurde.

Arcturus - The Sham Mirrors

Arcturus - The Sham Mirrors

  • Eins vorweg: Bislang war ich mit Arcturus nicht sonderlich gut vertraut. Ich hatte lediglich „La Masquerade Infernale“ zuhören bekommen, und irgendwie sprach mich diese Art des spacigen Avantgarde-Black-Metal nicht an, wahrscheinlich auch wegen der miserablen Produktion.

Dream Theater - Six Degrees Of Inner Turbulence

Dream Theater - Six Degrees Of Inner Turbulence

  • Knapp zwei Stunden Musik in Form von nur sechs Songs? Wer soll das sein? Opeth? Nein? Ach so, dann müssen die New Yorker Kult-Proggies Dream Theater zurück sein! Ob sie ihr 99er-Meisterwerk "Metropolis Pt. 2" wohl toppen können? Nun, das kann ich noch nicht mit Sicherheit sagen.

Onkel Hotte - Der Planet der Zwerge

Onkel Hotte - Der Planet der Zwerge

  • Seine Blütezeit hatte der durchgeknallte, notgeile, leicht perverse und schmierige Märchenonkel alias Oliver Kalkofe wohl vor ca. 7 oder 8 Jahren, als das Frühstyxradio den Sonntag Vormittag der niedersächsischen Jugend bestimmte.

Brainstorm - Metus Mortis

Brainstorm - Metus Mortis

  • Die süddeutsche Formation Brainstorm hat auch schon eine bewegte Vergangenheit hinter sich, liefert in regelmäßigen Abständen klasse Alben ab, konnte aber bislang leider nie die Aufmerksamkeit erlangen, die ihr eigentlich zustände.

King Diamond - Abigail II - The Revenge

King Diamond - Abigail II - The Revenge

  • Und da heißt es immer, der King sei tot. So lebendig wie auf der Fortsetzung zu seinem legendären Abigail-Märchen klang der Horror-König schon sehr lange nicht mehr. Viele werden jetzt vielleicht sogar sagen, seit nahezu 15 Jahren.

H.O.T.D. - IGNITE

H.O.T.D. - IGNITE

  • HOTD, das steht nicht etwa für "House Of The Dead", sondern für "Hair Of The Dog", leider, möchte man fast sagen... Auf IGNITE hört man wenig originellen, soften Hard Rock, und in Flammen steht man trotz des Teufels auf der Titelseite nur schwerlich.

STEEL DEATH - Secrets Of The Night

STEEL DEATH - Secrets Of The Night

  • Mein Gott, ist das geil, haha!!! Also, es gibt erstmal hemmunglos voreingenommene Bonuspunkte für a: den Bandnamen b: den einen Gitarristen namens KNAX DIE HüPFBURG (!!!!!) und c: den anderen Gitarristen namens FUCK IT ALL, der Mama und Papa im Booklet dankt! Wie buchstabiert man Kult

S-A. Adams - Stovepipe

S-A. Adams - Stovepipe

  • S.A. Adams haben sich dem rockigen Metal verschrieben, die ersten vier Tracks kommen erfreulich flott aus den Lautsprechern geprescht, die Songs haben Mittwippgarantie. Danach kommt das langsamere „Chains That Blind“, das nicht überzeugen kann.

The Mistral - Storm Quires

  • Das Emdener Sextett legt mit dieser Eigenproduktion ihre zwei ersten Demos auf einem Silberling vor. Dieser bringt es dann auch auf die stolze Spielzeit von über 45 Minuten. Die Jungs lärmen im Fahrwasser von Bands wie In Flames und Children Of Bodom.

Green Carnation - Light Of Day, Day Of Darkness

Green Carnation - Light Of Day, Day Of Darkness

  • Positiv überrascht wurde ich von „Light Of Day, Day Of Darkness“, dem zweiten Album der Norweger GREEN CARNATION.

Borknagar - Empiricism

Borknagar - Empiricism

  • Mit fast berechenbarer Regelmäßigkeit veröffentlichen BORKNAGAR beinahe alljährlich ein neues Album.

Moonspell - Darkness And Hope

Moonspell - Darkness And Hope

  • Nachdem die beiden experimentelleren Alben „Sin/Pecado“ und „The Butterfly Effect“ (mit Zweitgenanntem bin ich übrigens nicht vertraut) bei den Fans scheinbar nicht die gewünschte Anerkennung fanden, besinnen sich MOONSPELL auf „Darkness And Hope“ musikal

Carnal Forge - Please... Die!

Carnal Forge - Please... Die!

  • Wenn der Name CARNAL FORGE fällt, ist klar, dass schwere Unruhen die Gehörgänge heimzusuchen drohen. Derart kompromisslosen Thrash Metal haben heutzutage ansonsten nur The Haunted zu bieten.

Twin Obscenity - Bloodstone

Twin Obscenity - Bloodstone

  • Viking Metal hat mich eigentlich nie besonders interessiert. Das ganze nordische Gehabe ist mir manchmal sogar ziemlich suspekt. Auch TWIN OBSCENITY trafen mit missverständlichen Albumtiteln wie „For Blood, Honour And Soil“ bei mir auf wenig Gegenliebe.

Shining - Livets ändhallplats

Shining - Livets ändhallplats

  • Nein, nein und nochmals nein. Ich war ja nun von je her kein Freund des Black Metal, doch das muss nicht sein.

Death - Live in L.A. (Death & Raw)

Death - Live in L.A. (Death & Raw)

  • Vor über drei Jahren kam der letzte DEATH-Longplayer "The Sound of Perseverance" auf den Markt. Dann kam noch ein CONTROL DENIED - Album, und dann der Hirntumor. Nachdem "Live in L.A.

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