CD Reviews

Dark Age - The Silent Republic

Dark Age - The Silent Republic

  • Dark Age spielen laut Presseblatt “Dark Metal”. Ich bitte um eine kleine Korrektur, schreibt sowohl „Dark“ als auch „Metal“ in fetten Grossbuchstaben denn Dark Age verdienen es!! Textlich düster und emotional, musikalisch Metal ohne Ende.

Deep Inside Myself - At A Late Hour

Deep Inside Myself - At A Late Hour

  • Sehr abwechslungsreiches Album von der neuen Formation Deep Inside Myself, die sich aus „Gone Sadness“ und „Here After And Now“ zusammen gefunden haben. Eine gewisse Stilrichtung kann man dieser Combo beim besten Willen nicht aufdrängen.

Darkane - Rusted Angel

Darkane - Rusted Angel

  • Was war ich gespannt auf diese Veröffentlichung, wurde mir doch schon mit 2 Beiträgen der Band auf dem War-Sampler das Wasser im Munde wässrig gemacht. Dieses Wahnsinns-Scheibe wird durch ein bombastisches Intro eingeleitet.

Covenant - United States Of Mind

Covenant - United States Of Mind

  • Stilistisch gar nicht allzu sehr von VNV Nation unterscheiden tut sich diese Combo, die mit ihrem mit Electro-Future-Pop-dance betitelten Stil zwar nicht an VNV Nation´s Meisterwerk herankommt, aber auch nicht viel weniger zu begeistern weiß.

Coal Chamber - Chamber Music

Coal Chamber - Chamber Music

  • Vorweg muß ich sagen, daß ich Bands wie Korn und Coal Chamber immer zum Kotzen fand.

Century - The Secret Inside

Century - The Secret Inside

  • Zu dieser Scheibe gibt es eigentlich nicht viel zu schreiben. Die Songs sind alle sehr straight, und gerade diese Eingängigkeit veranlaßt mich dazu, dieses Album heftigst im CD-Player rotieren lassen.

Catastrophe Ballet - Modern Primitives

Catastrophe Ballet - Modern Primitives

  • Nette Scheibe, die uns das Gespann um Sänger Eric Burton da abliefert. Auf “Modern Primitives reagiert natürlich Gothic Rock mit ner Prise Dark Wave in Reinkultur. Die 12 neuen Stücke sind allesamt gutartiger Natur.

Casualty Park - Smoke

Casualty Park - Smoke

  • Recht eigenwillig, dieses Werk der Kollegen von Casualty Park. Musikalisch läßt man sich schwer einordnen. Die Musik ist zwar recht poppig, erinnert auch hier und da, vor allem was den Gesang angeht, an Depeche Mode, großartige Parallelen zu anderen Bands sind aber nicht vorhanden.

And Oceans - The Symmetry of I - The Circle Of O

And Oceans - The Symmetry of I - The Circle Of O

  • Nach ihrem Gastspiel auf dem War-Projekt zusammen mit Bloodthorn, gibt´s nun endlich neues Material der Finnen ...And Oceans. Und was soll ich sagen. Es ist ganz schön gewaltig ausgefallen. ...And Oceans zaubern wahrhaft majestätischen Black Metal.

Dark Suns - Swanlike

Dark Suns - Swanlike

  • Ich habe vielleicht in einigen der letzten Twilight-Ausgaben bei CD-Rezensionen nicht wirklich immer mit Superlativen gespart, doch eines sei vorweg gesagt. Selten hat mich etwas so umgehauen und überrascht wie dieses sensationelle Demo. Man muss sich das Wort mal auf der Zunge zergehen lassen.

Abyssaria - All the Dying On Earth

Abyssaria - All the Dying On Earth

  • Diese Formation aus Dormagen frönt dem Gothic und Wave lastigen Black Metal und geht dabei recht professionell zu Werke.

Flying Circus - Out Of The Waste Land

Flying Circus - Out Of The Waste Land

  • Die Jungs von Flying Circus verschreiben sich dem ruhigen Hardrock mit den Einflüssen von Led Zeppelin, Uriah Heep und Pink Floyd. Viele akustische Elemente und den Tatsch der 70er, sowie lyrisch-folklorische Einlagen kommen bei „out Of The Waste Land“ zu tragen.

Tothamon - Vormaerz

Tothamon - Vormaerz

  • Tothamon aus Leipzig präsentieren sich mit ihrem zweiten Demo von einer ziemlich starken und überzeugenden Seite.

Non Exist - Deus Deceptor

Non Exist - Deus Deceptor

  • Soso, das ist also ein Debüt? Ist ja klar dass alles so verdammt professionell klingt handelt es sich doch mehr oder weniger um ein All-Star Projekt aus Arch Enemy (Sänger Johan Liiva) und Defleshed/Dark Funeral (Drummer Matte Modin) Musikern, produziert von Tommy Tägtgren.

Wolf - The Parasite

Wolf - The Parasite

  • Selten so ein beschissenes Albumcover gesehen. Als wenn diese Kreuzung aus einem Schimpansen, einem Igel, einem Adler und einem Wolf von wem in der Grundschule gemalt worden ist. Aber die Packung täuscht ganz gewaltig.

Wizard - Bound By Metal

Wizard - Bound By Metal

  • Manowar, zieht euch warm an. Wizard ist die Macht. Die vier Zauberer knallen uns auf ihrem bereits dritten Werk ”Bound By Metal” – der Name sagt alles – 11 hochkarätige Metal-Hymnen vor den Latz.

Wardog - A Sound Beating

Wardog - A Sound Beating

  • Endlich mal wieder eine richtig abgefahrene Speed Metal-Scheibe, wie ich sie schon lange nicht mehr gehört habe. Zugegeben, durch zahlreiche Veröffentlichungen im Power Metal-Bereich in den letzten 4/5 Jahren habe ich mich doch stark von dieser Musik distanziert.

Vilkates - Angeldust And Blasphemy

Vilkates - Angeldust And Blasphemy

  • Was für ein komischer Bandname. Laut Infoblatt handelt es sich bei Vilkates um einen geschlechtslosen Werwolf, der im frühen Mittelalter in der heutigen Gegend von Litauen für entsetzliches Grauen gesorgt haben soll. Na dann.

Tristania - Beyond The Veil

Tristania - Beyond The Veil

  • Wahnsinn! Zu dieser Scheibe sage ich nur eins. Das ist das beste Gothic/Death-Metal-Album aller Zeiten!!! Die Arrangements sind abwechslunsreicher, vielfältiger und innovativer als bei den restlichen Genre-Kollegen.

Tiamat - Skeleton Skeletron

Tiamat - Skeleton Skeletron

  • Was war ich anfangs von dieser Scheibe enttäuscht. Gut, daß ich ihr einen zweiten Versuch gegönnt habe.

The Crown - Deathrace King

The Crown - Deathrace King

  • Tja, was zeichnet diese Band aus!?! Auf jeden Fall das markante Drumming, die heftigen Brettattacken auf den Sechssaitigen und auch der richtig schön kratzige Gesang.

Goddess Of Desire - Symbol Of Triumph

Goddess Of Desire - Symbol Of Triumph

  • Eine weitere unkonventionelle Band ist sicherlich diese holländische Combo um den sympathischen Frontmann Count August. Goddess of Desire bringen uns mit “Symbol of Triumph” den Metal-Spirit der 80er in unser Wohnzimmer zurück.

Suidakra - Lays From Afar

Suidakra - Lays From Afar

  • Suidakra sind eine der überraschungen schlechthin in dieser Ausgabe. Kaum eine andere Black Metal-Band versteht es Folk-Einflüsse und Black Metal auf so eine geniale Art und Weise gekonnt miteinander zu verbinden.

Six Feet Under - Maximum Violence

Six Feet Under - Maximum Violence

  • Diese Scheibe ist, wie erwartet, mal wieder gewohnt gut. über den Stil der Deather braucht man auch nicht viele Worte verlieren, er ist nämlich so geblieben wie auf den beiden Vorgängern, sprich solider, guter Death Metal ohne viel Gefriemel und Spirenzien, direkt auf den Punkt.

Sheavy - Celestial Hi-Fi

Sheavy - Celestial Hi-Fi

  • Noch so eine Psychedelik-Rockband. Aber keine schlechte. Sheavy würd ich jetzt nicht unbedingt gleich mit Gluecifer oder Orange Goblin vergleichen, aber so´n bißchen stoned sind die bestimmt auch.

Riot - Sons Of Society

Riot - Sons Of Society

  • Die Mitbegründer des melodischen Power Metals sind wieder da. “Sons of Society” heißt ihre neue Scheibe. Fans werden sicherlich nicht enttäuscht werden, für alle anderen ist dieses Album garantiert auch ertragbar.

Rebaelliun - Burn The Promised Land

Rebaelliun - Burn The Promised Land

  • So heftig wie der Albumtitel, so heftig ist auch der Death Metal, den Rebaelliun hier so zustande bringen, wobei der Härtegrad gemeint ist.

Nebular Moon - ...Of Dreams And Magic

Nebular Moon - ...Of Dreams And Magic

  • Ein weiteres Black Metal-Inferno aller erster Güte fackeln die Oberliga-Metaller von Nebular Moon auf ihrem zweiten Album “... of Dreams and Magic” ab. Last Episode scheinen mit ihren neuesten Veröffentlichungen wirklich ein glückliches Händchen bewiesen zu haben.

Myrkskog - Deathmachine

Myrkskog - Deathmachine

  • Myrkskog sind neben Sirius zweifelsohne die große überraschung in dieser Ausgabe. Das ist Black/Death Metal wie ich ihn liebe.

Matheos, Jim - Away With Words

Matheos, Jim - Away With Words

  • Und noch ein Fates Warning-Musiker auf Solopfaden. Neben Sänger Ray Alder verewigt sich jetzt auch Jim Matheos, seines Zeichens Gitarrist und Songwriter der Band, auf einem Solo-Album. Unterstützung bekommt er von dem Gitarristen Michael Hedges und dem Violinisten Charlie Bisharat.

Lake Of Tears - Forever Autumn

Lake Of Tears - Forever Autumn

  • Lake of Tears waren schon immer eine meiner Faves. Waren “Headstones” und “A Crimson Cosmos” schon absolute Götterscheiben, so waren meine Erwartungen dementsprechend hoch als ich an diese Scheibe herangegangen bin.

Kill II This - Trinity

Kill II This - Trinity

  • Ich muß schon sagen, diese Band hat sich echt gemacht.

Jungle Rot - Slaughter The Weak

Jungle Rot - Slaughter The Weak

  • Was uns die vier Amis hier bieten, ist Death Metal in Reinkultur. Im Gegensatz zu ihren Label-Kollegen von Apophis, gehen die Songs nicht so gut in´s Ohr.

Inner Shrine - Fallen Beauty

Inner Shrine - Fallen Beauty

  • Diese Formation weiß mich mit lieblichen Gothic-Klängen zu verzücken.

Incantation - The Infernal Storm

Incantation - The Infernal Storm

  • Mächtiges Gebolze mit ultratief gestimmten Gitarren ertönt aus meinen Boxen. Righty, Incantation sind back mit nem neuen Album im Gepäck.

Grand Tone Music - New Direction

Grand Tone Music - New Direction

  • Mit Metal hat das Ganze diesmal ausnahmsweise nichts zu tun. Angesagt sind eher psychedelischere Klänge á la Portishead, Faithless und Massive Attack. Jedoch ist diese Band mit keiner der drei genannten Bands zu vergleichen.

Gorgeous - Same

Gorgeous - Same

  • Ganz netter Rock, Alternative, Grunge-Mix den die Jungs da abliefern. Der eine oder andere Song besitzt sogar eine gewisse Radiotauglichkeit. Mit der Produktion kann man auch vollstens zufrieden sein.

Embraced - WITHIN

Embraced - WITHIN

  • Den Bandnamen Embraced hatte ich schon desöfteren mal gelesen, aber zu Ohren gekommen ist mir ihre Musik noch nie. „WITHIN“, was soviel heisst wie Whenever I Think Hatred Is Near entert also umgehend meinen CD-Player. Was ist das? Bedrohliche Keyboards leiten diese CD ein.

Domine - Dragonlord - Tales Of The Noble Steel

Domine - Dragonlord - Tales Of The Noble Steel

  • Autsch, das tut weh. Welch schriller und hoher Gesang ertönt aus meinen Boxen? Das waren meine ersten Gedanken, als gerade die ersten Töne von “Thunderstorm” erklungen. Aber halt, so schlimm ist die ganze Angelegenheit gar nicht.

Deceased - Supernatural Addiction

Deceased - Supernatural Addiction

  • 15 Jahre gibt es diese Formation um Frontmann King Fowley schon. Mit “Supernatural Addiction” bringen sie jetzt ihr bis dato am Abstand bestes Album raus. Die 10 Songs warten allesamt mit einer sehr geilen Atmosphäre auf.

Cephalic Carnage - Exploiting Dysfunction

Cephalic Carnage - Exploiting Dysfunction

  • Tut mir leid, aber das ist nun wirklich Grindcore der allerfiesesten Sorte. Selten hab ich sowas Perverses in meinem Player gehabt. Das Cover hat ja irgendwie schon auf die scheinbar leichte Geisteskrankheit der Jungs hingedeutet, dabei sehen sie so harmlos aus.

Bongzilla - Stash

Bongzilla - Stash

  • Voll krass diese Typen von Bongzilla. Im Line Up der doomigen Stoner-Rocker finden sich dann so coole Namen wie Muleboy, The Dealer, The Tester und Mr. Green Thumb wieder. Textlich dreht sich natürlich mal wieder alles ums Kiffen.

Amortis - Summoned By Astral Fires

Amortis - Summoned By Astral Fires

  • Nette Symbiose aus Gothic und Black Metal, die uns die österreicher hier andrehen. Majestätische Keyboards untermalen die rauhen Gitarrenriffs und den teils Black Metal-artigen Kreischgesang und die teils tiefen Death Grunts.

Aeba - Flammenmanifest

Aeba - Flammenmanifest

  • Aeba – ist das nicht dieses Eis von Bo-Frost, das mit dem Heidelbeereis im Kern leckerer Vanille-Eiscreme mit Schok-überguß? Doch genug der Albernheiten. Das Eis heißt glaub´ ich Abeba. Nun zu Album. Düstere, bedrohliche Keyboardklänge ertönen aus meinen Boxen.

Andras - Sword Of Revenge

Andras - Sword Of Revenge

  • Nach ihrem Debut „Die Rückkehr der dunklen Krieger“ (das mir persönlich übrigens ein bißchen besser gefallen hat) ist man nun mit dem Nachfolger „Sword of Revenge“ in den Startlöchern.

Ashes You Leave - Desperate Existence

Ashes You Leave - Desperate Existence

  • Soso, Kroatien hat also nicht nur die bessere Nationalmannschaft als Deutschland, sondern auch die fähigeren Gothic-Acts. Das habe ich mir jedenfalls beim Durchblättern unserer letzten Ausgabe gedacht, wo der gute Hübi von dem Vorgänger dieses Albums geschwärmt hat.

Mercyful Fate - 9

Mercyful Fate - 9

  • Höllensirene King Diamond hat seine Mannen mal wieder um sich herum geschaart, um uns jetzt mit “9” das bereits siebte (warum nicht neunte???) Werk seiner Band Mercyful Fate präsentieren zu können.

Danzig - I, Luciferi

Danzig - I, Luciferi

  • Ich muß gestehen, daß ich den Vorgänger dieser Platte nicht kenne, da ich mir als ehemals eingefleischter Danzianer nach dem völlig mißlungenen fünften Album weitere Enttäuschungen ersparen wollte.

Buttoxin' Bloom

Buttoxin' Bloom

  • Zwei Jahre nach Dead End Run melden sich Crack Up mit ihrem fünften Longplayer Buttoxin´ Bloom zurück.

Coal Chamber - Dark Days

Coal Chamber - Dark Days

  • Ziemlich gespannt war ich auf die neue CC-Veröffentlichung, wusste das Vorgängerwerk “Chamber Music” mich doch sehr zu überzeugen. „Dark Days“ - ein ziemlich vielversprechender Arbeitstitel, doch ob er hält was er verspricht.

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