CD Reviews

Incision - Beneath The Folds Of Flesh

Incision - Beneath The Folds Of Flesh

  • Earache scheint trotz des unerklärlichen Imagewandels Ende der neunziger Jahre noch ein gutes Näschen für hoffnungsvolle oder zumindest schweinetighte DeathMetal-kapellen zu haben.

Hundred Reasons - Ideas Above Our Station

Hundred Reasons - Ideas Above Our Station

  • Hundred Reasons spielen auf ihren Debuet New Rock. Sie scheinen im Untergrund sehr beliebt zu sein und gewannen einen Kerrang Award in der Kategorie Best New Britisch Band. Armes England kann ich da nur sagen, wenn’s da nix besseres in Sachen Rock gibt.

Impedigon - As Desires Fade

Impedigon - As Desires Fade

  • Tja, so schön das vielleicht auch ist, aber braucht die Welt wirklich den 3795ten Dark Tranquillity – Clone? Ich habe so meine Zweifel, dass in Sachen Götegeborg noch jemals irgendwas neues passiert.

Horrorscope - Pictures Of Pain

Horrorscope - Pictures Of Pain

  • Wer das Werk der Polen nach dem ersten Eindruck als durchschnittlich einstuft, darf sich meines vollsten Verständnisses sicher sein. Der Versuch die Thrash Metal Fahne am wehen zu erhalten, braucht mehrere Durchläufe, bis man die Platte geil findet.

Horizon - The Sky´s The Limit

Horizon - The Sky´s The Limit

  • Der Standard, der heutzutage selbst schon bei sog. Debutalben gefahren wird, erschlägt mich immer öfter. Horizon ist eine solche Band, die mit „The sky´s the Limit“ ihr Debut hinlegt.

Heartland - Communication Down

Heartland - Communication Down

  • Oh, das ist nun schon die achte Scheibe dieser Band, deren Nanen ich noch nie gehört habe. Als ich die CD einlege wird mir auch ziemlich schnell klar, warum. Es gibt soliden, relaxten Poser-Metal-Rock. Das ist alles ganz nett, lässt aber jede Energie vermissen.

Helloween - Treasure Chest

Helloween - Treasure Chest

  • Helloween gehören mit Sicherheit zu den verdientesten Bands in der deutschen Metallandschaft, leider kann man aber nicht behaupten, dass die Jungs mit jedem Album besser werden.

Harem Scarem - Weight Of The World

Harem Scarem - Weight Of The World

  • Im März wird Weight Of The World in die Regal wandern und ich muss zu meiner Schande gestehen, das ich von den Kanadiern noch nie was gehört habe, dabei haben sie bereits 1991 ein Poser-Hardrock Debut veröffentlicht und schon einige Jahre später mit Mood Swings ein wesentlich h&au

Halford - Crucible

Halford - Crucible

  • Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie trägt Halford für mich immer noch den Titel „Spinner“. Unvergessen sind seine Taten mit Judas Priest, unvergessen aber auch sein Kommentar, Metal sei tot.

Goat Of Mendes - Thricehold

Goat Of Mendes - Thricehold

  • Ah! Die Ziege von Mendes legt mit “Thricefold” ihr mittlerweile drittes Studioalbum vor und schafft es aus dem Stand mich fast eine ganze Woche zu beschäftigen.

Full Strike - We Will Rise

Full Strike - We Will Rise

  • Stefan Elmgren ist seines Zeichens Gittarist bei den Schweden von Hammerfall und legt hier seine erste Soloscheibe vor.

Frontline - Against The World

Frontline - Against The World

  • Es bestätigt sich immer wieder: Totgesagt leben länger. Selten landeten so viele Hardrock Scheiben auf meinem Tisch, wie im Moment.

Freedom Call - Eternity

Freedom Call - Eternity

  • Jüngst echauffierte sich Guardian Gitarrist Marcus über zu klischeehafte Fantasytexte. Da hatte er wohl bei Freedom Call nicht so genau hingehört, denn wenn die keine Klischees bedienen, weiß ich nicht wer.

Fozzy - Happenstance

Fozzy - Happenstance

  • Stuck Mojo gehören der Vergangenheit an und WWF Star Chris Jericho soll ja gesundheitlich auch nicht mehr der Fitteste sein. Was liegt da näher, als sich zusammenzuschließen und der gemeinsamen Leidenschaft, der Metal Musik zu frönen.

Firewind - Between Heaven And Hell

Firewind - Between Heaven And Hell

  • Tja, so kann es gehen, wenn ein Grieche nach Amerika zieht. Er trifft ex-Kenziner Sänger Stephen Frederick und einige andere und unter der Leitung von D.D. Chastain wird dann mal eben ein typischen Gitarrero Album mit ordentlich Power und blitzschnellen Soli aufgenommen.

Fiddler´s Green - Folk Raider

Fiddler´s Green - Folk Raider

  • Oft kopiert und doch über weite Strecken unerreicht, dürften Fiddler´s Green zu recht als die Urväter des Folkrock gelten. Seit mittlerweile 11 Jahren versorgt uns der Sechser mit einer Mischung aus keltisch-schottisch-irischem Liedgut, Uptempo-Ska und Reggae.

Extol - Undeceived

Extol - Undeceived

  • Die Gebrüder Espevoll aus Schweden haben mich vor vielen Jahr mit ihren Eigenproduktionen begeistert, als ich damals fürs No Compromise an einem White Metal Special arbeitete.

Excommunion - Superion

Excommunion - Superion

  • Die amerikanische Brutalo-Szene scheint den polnischen Death Metal Underground mächtig beeindruckt zu haben.

Evenfall - Cumbersome

Evenfall - Cumbersome

  • Eine ganz besondere Perle für die Sofakuschelfraktion: Die Italiener Evenfall haben auf ihrer zweiten Scheibe eine Kurskorrektur aus finstereren BM-Gefilden zu einer recht ausgewogenen, frischen Mixtur aus midtemopoigem DM/BM, elektro-Elementen und fidelem Frauengesang á la The Gathering oder Ma

Estate - Unsound

Estate - Unsound

  • Der Sound gehört im Bereich des Nu-Metal sicherlich eher zur Oldschool, wenn man das so sagen darf. Schräge Sounds und wütende Vocals reichen sich die Hand mit tanzbaren Beats und melodiösen Refrains.

Esqarial - Discoveries

Esqarial - Discoveries

  • Während bislang vor allem viele Dinge (z.B. deutsche Nobelkarossen) im Osten verschwanden, kommen nun mal interessante Dinge aus dieser Richtung zu uns. Spätestens seit Vader wissen die Fans der härteren Gangart: „Unser Mekka liegt nicht mehr in Tampa, Florida, sondern in Polen.

Entwine - Time Of Despair

Entwine - Time Of Despair

  • Wieder ein Output von HIM beeinflussten Musikern von Entwine. Die Gothic Rocker bewegen sich aber natürlich in anderen Gefilden und sind für mich eine Nummer höher einzuordnen, als die erfolgreicheren HIM.

End Of Green - Songs For A Dying World

End Of Green - Songs For A Dying World

  • End Of Green melden sich zurück! Ihr 96’er Debut, ein pyogeneser DepriDoomMetal-Hit, hat sich unlösbar in mein Hirn gebrannt, und auch wenn mir ihre zweite Scheibe irgendwie durch die Lappen gegangen ist, knüpfen die Jungs scheinbar an vergangenen Großtaten an: mit dem Unterschie

Elegy - Principles Of Pain

Elegy - Principles Of Pain

  • Als Holländer darf man die Band wohl gar nicht mehr bezeichnen, da mit Gitarrist Patrick Rondat und Sänger Ian Parry ja zu fünfzig Prozent andere Nationalitäten in der Band sind.

Eidolon - Coma Nation

Eidolon - Coma Nation

  • Wenn es ein Label gibt, das auch anno 2002 noch Oldschool Metalbands auftreiben kann, dann wohl Metal Blade. Der Titelsong ist ein gnadenloser Up-Speed Thrasher, der sofort alle Zweifler in seine Schranken weißt.

Easy Rider - Regeneration

Easy Rider - Regeneration

  • Wenn ich an Easy Rider denke, fallen mir unweigerlich immer leicht angealterte Rechtsanwälte und Zahnärzte ein, die von Kopf bis Fuß in Harley Merchandise eingepackt sind und auf ihren sündhaft teuren Schrottkisten aus Milwaukee über die Highways des Land of the Free schoppe

Pain - Nothing Remains The Same

Pain - Nothing Remains The Same

  • Peter strikes back again. Nach dem Oberkracher schlechthin, dem zweiten Pain-Album „Rebirth“, gibbet nun bei „Nothing remains the same“ einen auf die Glocken.

Sirenia - At Sixes And Sevens

Sirenia - At Sixes And Sevens

  • Sirenia? Also, wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen das sind 100% Tristania auf ihrem absoluten Höhepunkt nach dem grandiosen “Beyond the Veil”-Album. Und ich wusste es nicht besser, sollte aber nach kurzem Grübeln belehrt werden.

Dream Evil - Dragonslayer

Dream Evil - Dragonslayer

  • Die Powermetal-Kapelle rund um Frederik Nordström, Besitzer des Studio Fredman in Göteborg, präsentiert lupenreinen und leider nicht sehr originellen Melodic-Powermetal. Der Sound ist ohne Frage vom Feinsten, wie sollte es auch anders sein...

Drakkar - Razorblade God

Drakkar - Razorblade God

  • Und wenn die Italiener noch tausend Platten rausbringen, so richtig warm will ich mit ihnen einfach nicht werden, dabei muten die ersten Töne des Titelsongs gar nicht so schlecht an. Spätestens mit dem Gesang hört es dann aber auf.

Doomsword - Resound The Horn

Doomsword - Resound The Horn

  • Beim Anblick des Covers fühle ich mich daran erinnert wie der Sohn des großen Karolingerkaisers, Ludwig der Fromme, niederkniete um das Marienheiligtum von dem Rosenstrauß zu nehmen, an dessen Stelle später der Hildesheimer Dom entstehen sollte.

Domain - The Artefact

Domain - The Artefact

  • Wer schon einmal auf einem Flohmarkt die Schallplattenkisten durchgewühlt hat, der kennt auch das Domain Logo. Nach drei Platten und zehn Jahren Abstinenz meldete sich die Band 2001 urplötzlich wieder in der Szene zurück.

Divercia - Modus Operandi

Divercia - Modus Operandi

  • Recht überrascht bin ich von diesem Hammerheart Output. Diese fett produzierte CD von Divercia überzeugt fasst auf ganzer Linie. Sehr keyboardlastiger heavy Deathmetal.

Disbelief - Shine

Disbelief - Shine

  • Wieder einen bemerkenswerten Treffer konnten die Hessen mit der aktuellen Scheibe Shine erlangen. Was schon der Vorgänger Worst Enemy vortrefflich in vielerlei Hinsicht aufzeigte, gestaltet sich im Nachfolger in einer fast völliger Vollendung.

Die Happy - Beautiful Morning

Die Happy - Beautiful Morning

  • Die Süddeutschen gehörten im letzten Jahr zu den tourfreudigsten Bands. Erfreulicherweise konnte man trotzdem genug Material für ein neues Album schreiben.

Deviser - Running Sore

Deviser - Running Sore

  • Bei Deviser handelt es sich um eine der ältesten griechischen Black Metal Bands. Noch eine Spur ungehobelter als auf der neuen Mactätus Scheibe geht man hier zu Werke, die Stilrichtung ist aber sicherlich sehr ähnlich.

Despairation - Songs Of Love And Redemption

Despairation - Songs Of Love And Redemption

  • Im November noch Headliner auf unserem Fanzine-eigenen Festival und jetzt liegt mir schon ihre neue CD vor. Der Titel ist Programm, so schwelgt man anmütig, melancholisch, aber auch leicht rockig durch die 13 netten Tracks über Liebe und Erlösung.

Demigod - Shadow Mechanics

Demigod - Shadow Mechanics

  • Finnland scheint so eine Art Patent auf gute Bands zu haben.

Decapitated - Nihility

Decapitated - Nihility

  • Jaaaahahaaa!!! Da hüpft mir ja vor Freude ein Ei aus der Hose. Ich gebe ja zu, dass ich bereits mit einigermaßen ordentlich gemachtem Death Metal schon grundsätzlich zu erfreuen bin, aber was Decapitated hier abziehen, wird jeden Maniac mehr als überzeugen.

Darkwell - Conflict Of Interest

Darkwell - Conflict Of Interest

  • Hat mir Darkwell´s Debüt “Susperia” damals sehr gut gefallen und wurde von mir auch mit 14 Punkten belohnt, so bin ich doch von “Conflict of Interest” mehr als nur enttäuscht.

Dark Moor - The Gates Of Oblivion

Dark Moor - The Gates Of Oblivion

  • Als ich das erste Mal auf diesen Namen aufmerksam wurde, drückte mir ein guter Kumpel schon das Debüt in die Hand, mit der äußerung, dass das auf jeden Fall interessant für mich sei. Doch das erhoffte Erstaunen suchte ich vergeblichst.

Dagorlad - The End Of The Dark Ages

Dagorlad - The End Of The Dark Ages

  • Wie auch bei Axamenta keine Infos, die einem hier irgendwie weiterhelfen würden... Dem mutilierten Bookletrest entnehme ich, dass es sich um ein Konzeptalbum der Herren Count Zaroff und AOD handelt, die wohl aus den Benelux-Staaten stammen.

Daemusinem - Daemusinem Domine Empire

Daemusinem - Daemusinem Domine Empire

  • Ordentlich gemachter, sehr deutlich DeathMetal-orientierter BM aus Italien ist immer noch so etwas wie eine Seltenheit. Ansonsten erwarten den geneigten Hörer aber beim Genuß von Daemusinem Domine Empire keine weiteren überraschungen.

Da Loco - Da Loco

Da Loco - Da Loco

  • Der Protagonist ist schwerstens Tätowiert und er scheint sich hier um einen musikalischen Hilferuf zu handeln, so deute ich mal den Wunsch nach Verbindung im Songs Mayday.

Council Of The Fallen - Revealing Damnation

Council Of The Fallen - Revealing Damnation

  • Aus dem Umkreis von Broken Hope und Hate Eternal kommen Council Of The Fallen .. Ein drei Mann Projekt mit zwei Sängern...hmmmmm ob das gutgeht? Ja, das tut es! Council Of The Fallen bringen einen durchweg ansprechenden (wenn auch nicht einzigartigen) Bastard aus Black und Death.

Contempt - The Secret Around Us

Contempt - The Secret Around Us

  • Polen scheint momentan das Land von Milch und Honig zu sein – zumindest was Death Metal der reinen Schule angeht. Ob das an der mächtigen Vorbildfunktion von Vader liegt oder einfach daran, dass man hier erst jetzt richtig auf unser Nachbarland aufmerksam wird, weiß ich nicht.

Centinex - Diablical Desolation

Centinex - Diablical Desolation

  • Bei Centinex handelt es sich um eine schwedische Band, die bereits seit 1990 aktiv ist. Verschrieben hat man sich dem powervollen, straighten Death Metal, wobei gelegentlich auch Black Metal-Einflüsse eingestreut werden. D. D. ist nach einigen Demos und Maxis die nun schon 4.

Burialmound - Black Death

Burialmound - Black Death

  • Die Finnen präsentieren groovenden, druckvollen Death Metal, der durch eine recht amtliche Produktion unterstützt wird. Interessant das spannungsgeladene Drum-Intro, welches in den knallenden Opener, zugleich Titelsong übergeht.

Bowes & Morley - Moving Swiftly Along

Bowes & Morley - Moving Swiftly Along

  • Thunder gehörten für mich mit Sicherheit zu dem Besten, was die europäische Hardrockszene zu bieten hatte. Nun gut, mit dem Hardrock der Gründertage hatte die Band um Sänger Danny Bowes und Gitarrist Luke Morley schon länger nicht mehr viel gemeinsam.

Fear Factory - Concrete

Fear Factory - Concrete

  • “Wenn die Gondeln trauer tragen...“. Nein, es handelt sich weder um die Rezension eine Gothic-Depri-Scheibe, noch um das Werk des gleichnamigen Arbeitstitels. Ich habe dieses Zitat lediglich gewählt, weil ich sehr traurig bin ..

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