CD Reviews

Tharsys - Tharsys

Tharsys - Tharsys

  • Okay, hier haben wir ein Demo welches mir ein wenig Kopfzerbrechen bereitet. Erstmal das gute vorweg, die Band hat Potential, der Sänger ist gut wenn er die Metalstimme ansetzt und es gibt gute Melodien zuhauf die grösstenteils von der Sängerin getragen werden.

Verdict - Reflections Of Pain

Verdict - Reflections Of Pain

  • Seit der 2000er CD haben die Jungs schon wieder zwei Bandmitglieder ausgetauscht, so dass das aktuelle Werk mit neuem Drummer und neuem Gitarristen eingespielt wurde.

Svart - Energetic

  • Die Combo dieser 6 Sachsen besteht bereits seit 1998 und hat sich dem melodischen Death/Thrash-Metal verschrieben. Stilistisch vergleich man sich in der Bandinfo mit In Flames und Children of Boddom, was ich gar nicht so unpassend und abwägig finde.

Somethink To Think About - Somethink To Think About

  • Tja, da haben mir die Jungs wirklich eine Denkaufgabe gegeben.

Madog - Fairytales of Darkness

Madog - Fairytales of Darkness

  • Der etwas rumplige Sound des Vorgängers (s.Twilight #9) gehört der Geschichte an und auch der Gesang hat sich stark verbessert. Die 10 Songs (+1 Intro) sind nach wie vor stark von Fantasy Themen bestimmt und man hat sich sogar dem Phantom der Opera angenommen.

Leviathan - Overwork

Leviathan - Overwork

  • Bei dem Bandnamen hätte ich ja jetzt eigentlich eher ne Death Metal Kapelle vermutet, aber weit gefehlt. Die 5 Schweizer präsentieren uns auf „Overwork“ in 4 Stücken (1 Intro, 3 Songs) puren Gothic Metal, der besonders durch die Keyboards und Melanies Frauengesang auffällt.

Fragments of Unbecoming - Bloodred Tales

Fragments of Unbecoming - Bloodred Tales

  • Wow, ich bin beeindruckt. Sowas nenn ich mustergültige Bewerbung, was uns die Jungs von FOU da zukommen haben lassen. Die noble Bandinfo und die professionell aufgemachte CD (Coverartwork, Booklet), etc. wissen mächtig zu beeindrucken.

Coronation - Skin Melting Terror

Coronation - Skin Melting Terror

  • Old School Death Metal in bester Knüppelmanier ist hier angesagt. Dennoch variiert man hier und da mal wieder beim Tempo und hat auch langsamere Parts am Start. Wer die alten Corpse und Sinister Scheiben mag, liegt hier sicherlich nicht falsch.

Branded Skin - Branded Skin

Branded Skin - Branded Skin

  • Hier liegt mir ein weiteres Demo vor, worauf sich diese Formation dem Death Metal alter Schule verschrieben hat. Ordentlich druckvoll und mit einer gehörigen Portion Groove, wissen die Jungs an alte Bolt Thrower zu erinnern.

BlackSeed Boys - Pandamonium – The Principle Of Evil Made Cash

BlackSeed Boys - Pandamonium – The Principle Of Evil Made Cash

  • Hey, du! Jaaa, duuu! Wer, iiichh?! Psssssssssss... Genaaaauuu... willst du ein E kaufen? Oder ein unsichtbares Eis? Oder die Demo-CD der BLACKSEED BOYS? Entscheidest du dich für die CD, bekommst du die ersten beiden Dinge gratis dazu. Sie kostet nur einen Groschen und... Schlemihl, bitte...

Operation Counterstrike - Surveillance

Operation Counterstrike - Surveillance

  • Die jungen Thrash-Death Metaller existieren schon seit 1999 und durch ständige Live Auftritte dürften die Jungs dem einen oder anderen aus unserer Umgebung bekannt sein. Surveillance ist das zweite Demo dieser Kapelle.

Demon Drive - Rock and Roll Star

Demon Drive - Rock and Roll Star

  • Schon vor etlichen Jahren als Projekt namenhafter deutscher Hardrockmusiker gegründet, konnten mich die Scheiben der Jungs nie wirklich überzeugen.

Demon - Spaced out monkey

Demon - Spaced out monkey

  • Das Rocksextett ist tatsächlich noch am Leben und bringt über das kleine Schwedenlabel eine neue Scheibe unter das Volk. Mit Gedanken an vergangene Glanzleistungen hinterläßt der neue Silberling allerdings eher gemischte Gefühle. Einige Songs sind echt klasse (z.B.

Co:ßmik - Sucker EP.

Co:ßmik - Sucker EP.

  • Co:ßmik kommen aus dem Süden der Republik und als ich den Opener „Sucker“ höre, kommt mir spontan der Vergleich mit Clawfinger in den Sinn. Die fetten Gitarren, der Gesang und die Songstruktur, ähneln den Schweden doch sehr.

Fallen Saints - Final Tragedy

Fallen Saints - Final Tragedy

  • Manche von euch können sich noch an das Twilight Festival errinnern, als Fallen Saints ihr stelldichein als Opener im Nashville gaben. Das hat gescheppert wie nix gutes. 2 Bandmitglieder stammen noch aus alten Zeiten von Teas of Mystigma.

Cherubim - Never Trust The Living

Cherubim - Never Trust The Living

  • Die Hannoveraner bringen mit Ihrer Debut CD "Never Trust The Living" eine Gothic Rock Scheibe der extra Klasse heraus. Wurzeln aus den 80er, sowie aus der Neuzeit bestimmen dieses Album und dürften jeden Type O Negative oder The 69 Eyes Fan überzeugen.

Carpathian Dream - Frozen Tears

Carpathian Dream - Frozen Tears

  • Marc Fortmann und seine Jungs spielen überzeugenden Melodic Dark Metal mit sehr groovigen Rhythmen. Eingängige Melodien paaren sich gekonnt mit Thrash und Deathmetal Parts.

Bay Leaf - Ramses The Great

Bay Leaf - Ramses The Great

  • Die Jungs haben sich wohl der ägyptischen Mythologie verschrieben!? Textlich, sowie bildlich bringen Bay Leaf ihre CD so an den Mann (und Frau). Melodischer Powermetal wird hier groß geschrieben. Hier fehlt weder Double Bass Attacken noch melodischer Gitarrengroove.

Pandemonium - farewell

  • Diese Combo spielt recht harten, knüppeligen Death Metal, der gerade für Fans von Bands wie Cannibal Corpse, Sinister und Co. Interessant sein dürfte. Die Gitarren sind recht tief gestimmt und am Mikro wird geröchelt, was das Zeugs hält.

Decay - When Heaven Bleeds

  • Was zunächst nach einer ziemlich simpel gestrickten „Knüppel-aus-dem-Sack-Scheibe“ klang, entpuppte sich schnell als ein kleines Highlight des aggressiven Death Metal Undergrounds. Decay kombinieren höchst brutalen Hassausbrüche mit interessanten Breaks und melodischen Passagen.

Death'n Roll

Death'n Roll

  • Death ‘N’ Roll Crawlspace ist eine recht aktiven Band, veröffentlicht die vor neun Jahren gegründete Combo doch mit „Death ‘N’ Roll“ schon ihre dritte Eigenproduktion.

Legacy - Pain for the Masses

  • Legacy warten auf ihrem Demo mit 9 klassischen Death Metal Krachern auf. Knüppel aus dem Sack könnte das Motto dieser Kapelle sein. Ein bisschen erinnert mich dieses Werk an Sinister oder auch Deicide. Die Produktion ist ziemlich rau, aber für ein Demo gut.

Midwinter - Loss of Light

Midwinter - Loss of Light

  • Black Metal a la Empero oder Darkthrone mit sehr melancholischen Keyboards erwarten uns auf dieser Platte. Die Produktion fällt sehr schwach aus, was allerdings gut passt und vielleicht Absicht sein könnte. Sehr düstere Scheibe, die Midwinter hier vorlegen.

Depresion - Evil Fantasy

Depresion - Evil Fantasy

  • Wer hätte es gedacht, aber auch diese Demo Band spielt Death Metal. Der Sound ist sehr Düster. Schwere Gitarrenriffs werden von tiefen grunzendem Gesang unterstützt.

Banished Reality - Realitivität

Banished Reality - Realitivität

  • Ich hebe nur ein Demo mit einem Auszug der ganzen Scheibe bekommen. Banished Reality sind eine Mischung aus Thrash und Death Metal. Die 5 Songs sind gut produziert und auch recht melodiös. Der Gesang wechselt zwischen Grunzen und klarem Shouting sehr professionell.

Why Not - No Angles

Why Not - No Angles

  • Ohjemenie. Ich weiß nicht mit welcher Absicht die Jungs diese CD ans Twilight geschickt haben. Das ganze beginnt mit einem Dancefloor Song, dann wird versucht mit angezerrter Gitarre etwas zu rocken, dann wird es etwas funky um dann wieder sehr elektronisch zu werden.

Veritas Mentis - Catharsis

  • Diese Band weisst uns schon durch ihr Front- und Backcover den Weg und zeigt wo musikalisch bei ihnen der Hammer hängt. „Catharsis“ hält vier Songs für euch bereit, in denen sich dieser Vierer dem Death Metal-lastigen Black Metal verschrieben hat.

The Pi Bone Project - till the end

  • Bei The PiBone Project handlet es sich um ein Soloprojekt von Christoph Piasetzki aus Hamm, der mit Hilfe einiger Gastmusiker "Till The End" verwirklicht hat.

Harlekin

  • Auch die 1991 im Schwarzwald ins Leben gerufene Combo The Prior’s Diary weiß mich mit ihrer ersten CD „Harlekin“ zu beeindrucken. Zwischen Gothic und Death Metal hat das Quintett eine eigene Nische gefunden, in welcher sie mal aggressiv mal melancholisch Mut zu Experimenten beweisen.

The Knuts - Palast der Winde

  • Soll ich das jetzt lustig oder asozial finden? Ich schwanke noch und ich nehme mal an, das ist auch so gedacht. Die Musik ist sehr schwer zu beschreiben. Zwar besitzt sie einige Death Metal Einflüsse, ohne jedoch echter Death Metal zu sein.

Tempesta - 3

  • Keine Ahnung, ob diese Maxi mit 3 betitelt ist, weil sich auf ihr drei Songs befinden oder ob das andere Gründe hat. Der erste Song „Opposite“ ist eine Mischung aus knalligem Rotzrock und Sentenced Anleihen, geht auf jeden Fall gut nach vorne los.

Tears of Mystigma - Reflect Project: Colder Side

Tears of Mystigma - Reflect Project: Colder Side

  • Wow, ich war sehr überrascht als ich diese Scheibe das erste Mal zu hören bekam. Ich konnte zunächst erst einmal gar nicht glauben, dass es sich hierbei um eine Demo-CD handeln sollte, dermaßen professionell ist das Songmaterial dieser Düster Rocker.

Sun Of Sadness - Picture

  • Eine dermaßen stimmungsvolle Eigenproduktion ist mir schon lange nicht mehr zu Augen / Ohren gekommen.

Solemnity - Reign In Hell

Solemnity - Reign In Hell

  • Eigentlich ist es eine Schande, solch eine CD auf unseren “Eigenproduktionen” Seiten zu featuren, da sie in Punkto Songwriting, Aufmachung und Produktion locker die Hälfte der über Plattenfirmen herausgegebenen Releases dieser Ausgabe hinter sich lässt.

Revenant - Schwermetall

  • Laut Info besteht diese Band aus der Nähe von Darmstadt seit ´96 und könnten dem ein oder anderem von euch vom Hommage To The Gods Sampler von Drakkar Records bekannt sein, auf dem sie mit dem Sodom Song Agent Orange vertreten waren.

Nogbolds Palace - same

  • Nogbold´s Palace haben sich dem wirklich bösen Black Metal verschrieben. Aber nicht das was ihr jetzt denkt. Die sieben Stücke auf diesem Werk sind allesamt Märsche voller Aggressionen und Hass.

Nebular Moon - Masterclone

  • Mensch, da frag ich mich doch wie so eine grandiose, starke Band auf einmal ohne Label da steht. Waren die Jungs doch noch bis zu ihrem letzten Werk „...

N.R.G. - strikes like lightning

  • N.R.G. legen auf ihrer 6 Song (+Intro) CD in guter alter Bay Area Thrash Tradition der Jahre ab 1985 ab. Der Gesang ist ziemlich hoch, die Mucke ist dafür eher straight und rauh. Hervorragend ist auch die Produktion, die denen der alten Helden seht ähnlich ist.

Mourning Caress - Perspectives

Mourning Caress - Perspectives

  • Bin ich eigentlich der Einzige, der die Schweden Gates Of Ishtar vermißt? – Zum Glück kann dem Abhilfe geschaffen werden, schlagen die Münsteraner von Mourning Caress doch in dieselbe Kerbe wie besagte Schwedentod-Legende.

Last Sanctuary - Evil Damage

  • Mit dieser 25 minütigen CD haben wir mal wieder etwas für alle Freunde des gepflegten Metals in der Schnittmenge zwischen Heavy und Thrash Metal. Das Plus dieser Veröffentlichung ist mit Sicherheit das Songwriting. Die Songs sind geradlinig gehalten und gehen gut ins Ohr.

Jack L. - Identity

Jack L. - Identity

  • Obwohl Jack L. (ziemlich bekloppter Name, oder?) eigentlich nicht unbedingt „meine Musik“ spielen, muß ich dem Debüt der Band, einen ungeheuren Abwechslungsreichtum bescheinigen, welcher sicherlich vor allem von der beachtlichen technischen Versiertheit des Quintetts erzeugt wird.

IMNA - [:head first:]

  • IMNA, was soviel heisst wie In Mute Nostrile Agony, spielen auf ihrem Demo treibenden, groovigen, manchmal auch funkigen, harten Metal irgendwo zwischen Thrash und Hardcore.

Grimburg - The Beginning

  • Die CD beginnt mit düsterem , schleppenden Black Metal mit einer finsteren hallschwangeren Sprachstimme, die etwas wie auf dem Septic Flesh Debut klingt. Weiter geht’s mit dem schnellen „Berserks“. In dieser Machart geht es dann auch weiter.

Dream Diver - 606

Dream Diver - 606

  • HMMMM, das was die Traumtaucher hier vorlegen ist nicht mein Fall. Beim Ersten durchlauf kam mir gleich das Wort Studentenrock in den Sinn, was für mich kein Kompliment ist. Es gibt schon rockige Gitarren und ab und zu auch dreckige Vocals aber das ganze bleibt doch sehr brav.

Drautran - Unter dem Banner kalter Nordwinde

  • Ihr werdet es nicht glauben, aber was der Titel „Unter dem Banner kalter Nordwinde“ verspricht, wird von Drautran in fast spielerisch erscheinender Leichtigkeit in acht phantastische Songs manifestiert.

Disinfect - Beinspender

Disinfect - Beinspender

  • Disinfect aus Ludwigsburg, haben sich dem Death Metal verschrieben. Dieser wird souverän a la Immolation runtergeprügelt. Dabei gehen die fünf sehr erfrischend abwechslungsreich zu Sache. Die extreme Stimme ist sicherlich Geschmackssache paßt aber hier gut zur Mucke.

Spellsinger - Gate

Spellsinger - Gate

  • Das einzige was auf dieser CD fehlt ist der Name eines Recordlabels. Eine fette Produktion und super Aufmachung, lassen keinen Unterschied zu Namenhaften Größen des Genres feststellen.

Shake Before Use - Destination Art

  • Die ersten Minuten machen bereits klar, dass diese Band auf dem Grad zwischen Metal und Prog balanciert und Sänger Stefan Deeg erinnert nicht selten an den Kollegen von The Flood oder anderen Genrebands.

Prone to Shade - Flight 666

Prone to Shade - Flight 666

  • Der Bandname läßt bereits Düsteres ahnen, wohingegen der Albumtitel eher an Schwedentot aller In Flames erinnert. Während dann Hell Em All durch die Boxen läuft, wird schnell klar, dass man sich wohl eher an Bands wie Darkseed orientiert.

Megalith - The Law of Life

Megalith - The Law of Life

  • Auch wem der Name Megalith unbekannt ist, der hat womöglich schon ihr erstes Demo im Regal, allerdings nannte man sich damals noch Stonehenge.

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