CD Reviews

Engine - Engine

Engine - Engine

  • Hinter Engine verbirgt sich kein Geringerer als Fates Warning-Sänger Ray Alder, der bei seinem Soloprojekt u. a. so illustre Musiker wie Joey Vera (Amored Saint / Fates Warning) und Bernie Versailles (Agent Steel) mit an Bord hat.

Eisregen - Leichenlager

Eisregen - Leichenlager

  • Schon immer wußte diese Band durch ihre völlig eigene Interpretation des Black Metals zu überzeugen, was ihnen besonders beim Vorgänger “Krebskolonie” gelungen war, der Kollege Hübner und mich in Verzückung brachte.

Dunkelgrafen - Baphomet´s Aeon

Dunkelgrafen - Baphomet´s Aeon

  • Trotz der ungewöhnlich starken Produktion für ein Black Metal-Album dieser Art, kann ich “Baphomet´s Aeon” leider nicht allzuviel abgewinnen. Das mag daran liegen, daß mir das hier dargebotene Material einfach ein bißchen zu 08/15-mäßig ist.

Die Apokalyptischen Reiter - All You Need Is Love

Die Apokalyptischen Reiter - All You Need Is Love

  • “All You Need Is Love”, lalalalala. Wer denkt da nicht zuerst an die Schnulze, bekannt aus der SAT 1 Produktion “Nur die Liebe zählt”? Aber nix Schnulze hier! Die Apokalyptischen Reiter verstehen wohl unter Liebe was ganz anderes.

Dark Funeral - Teach Children To Worship Satan

Dark Funeral - Teach Children To Worship Satan

  • So eine Wahnsinnsscheibe hätte ich Dark Funeral gar nicht zugetraut. Neben einem eigenen Song, der übrigens schweinegeil ist, werden hier Klassiker der Musikgeschichte gecovert. Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich nur zwei Versionen der 4 Covers im Original kenne.

Cannibal Corpse - Bloodthirst

Cannibal Corpse - Bloodthirst

  • Kaum über eine andere Band habe ich mich am Anfang dermaßen aufgeregt, wie es bei den Kannibalen der Fall war. Superprollig, geschmacklos und schlecht fand ich ihre ersten Alben und die Coverartworks. Doch es kam wie es kommen sollte.

Apophis - Heliopolis

Apophis - Heliopolis

  • Apophis bringen mit ihrem dritten Album „Heliopolis“ einen Death Metal-Kracher auf den Markt, der seinesgleichen sucht. Selten habe ich ein so intensives Death Metal-Album zu Gehör bekommen, bei dem sich Härte und Melodiösität so gekonnt vereinen.

Sirius - Spectral Transition - Dimension Sirius

Sirius - Spectral Transition - Dimension Sirius

  • Uh, mir zittern die Hände. Ich war so aufgeregt als mir die neue Sirius ins Haus geflogen ist.

Thyrane - The Spirit Of Rebellion

Thyrane - The Spirit Of Rebellion

  • Man, schon wieder so eine Wahnsinnscheibe. Was uns diese Ausgabe an fetten Black Metal-Veröffentlichungen bietet, ist noch nie dagewesen. Thyrane spielen eben diese Musik. Unglaublich böse, düster und hasserfüllt. Was mir da aus den Boxen tritt, hat mich echt umgehauen.

Umbra Et Imago - Mea Culpa

Umbra Et Imago - Mea Culpa

  • Mit “Mea Culpa” hat Mozart und seine Crew das bisher beste Album der Band veröffentlicht. Dieses Werk steckt so voller Sinnlichkeit und großer Tiefe. Des weiteren haben diverse Größen als Gäste mitgewirkt. Schon der erste Song, “Lieber Gott...

Vader - Litany

Vader - Litany

  • Vader ist bis jetzt immer eine der Bands für mich gewesen, für die ich mich nie interessiert habe. Völlig zu Unrecht eigentlich, da mir “Litany” das Gegenteil beweist. Die Polen knallen uns nämlich darauf einen halsbrechenden Song nach dem anderen vor den Latz.

VNV Nation - Empires

VNV Nation - Empires

  • VNV Nation sind echt der Hammer. Hätte nie gedacht, daß es EBM-technisch noch was besseres gibt als Project Pitchfork. So weiß “Empires” vom ersten Augenblick an, mich in seinen Bann zu ziehen.

Wynjara - Wynjara

Wynjara - Wynjara

  • Neues aus dem Hause Nocturnal Art. Hatte ich angesichts des Labels mit einer weiteren Qualitätsveröffentlichung auf dem Black Metal-Sektor gerechnet, so war ich umso mehr überrascht, als ich die ersten Klänge von „Wynjara“ vernommen habe.

Zyklon - World Ov Worms

Zyklon - World Ov Worms

  • Bei Zyklon handelt es sich um ein Sideproject von Emperor-Leuten. Dies hört man auch mehr als deutlich an den alles zerstörenden Gitarren und dem Gesang heraus. Ich möchte mal fast sagen, sie klingen wie Emperor auf nem LSD-Trip.

Aeternus - Shadows Of Old

Aeternus - Shadows Of Old

  • Schon das geile Albumcover mit den Flammen macht Lust auf mehr. Also schmeiße ich die Scheibe rein. Zu Ohren kommt mir recht geiler, fett produzierter Death/Black Metal.

Lacuna Coil - Comalies

Lacuna Coil - Comalies

  • Mit „Comalies“ liefern die Italiener mittlerweile Ihren dritten Longplayer ab. Musikalisch gesehen bleibt man sich auch auf diesem Werk treu und zelebriert melancholisch anmutenden Gothic in der Schnittmenge zwischen Rock und Metal.

Slayer - God Hates Us All

Slayer - God Hates Us All

  • Ich kann meine Enttäuschung über die Durchschnittlichkeit des neuen Slayer Outputs "God Hates Us All" kaum verbergen. Was auf "Diabolus In Musica" schon unheilvoll begann wird auf der neuen Scheibe weitergeführt....

Troll - Universal

Troll - Universal

  • Nachdem mich der Vorgänger nicht gerade vom Hocker hauen konnte, schafft es diese Kapelle, u. a. bestehend aus einem The Kovenant/ex-Dimmu Borgir- Mitglied, doch mal einen Zahn zuzulegen.

Skyfire - Timeless Departure

Skyfire - Timeless Departure

  • Skyfire spielen Death Metal mit Keyboarduntermalung, der aber rein, gehe es nach den Gitarrenläufen, seinen Ursprung im traditionellen Heavy Metal hat. An „Timeless Departure ist irgendwie weder was Negatives, noch etwas Herausragendes zu finden.

Opeth - Blackwater Park

Opeth - Blackwater Park

  • Und schon wieder einer meiner Faves. Ja, Opeth haben auch schon wieder ein neues Album am Start. Nach „Still Live“ folgt nun der nächste Epos „Blackwater Park“.

Lacuna Coil - Unleashed Memories

Lacuna Coil - Unleashed Memories

  • “In A Reverie” war für mich eine der überraschungen schlechthin auf dem Gothic Rock/Metal-Sektor. Was die Italiener, damals noch Newcomer, damit geschaffen hatten, war und ist immer noch pure ästhetik.

Lacrimas Profundere - Burning: A Wish

Lacrimas Profundere - Burning: A Wish

  • War mir diese Band noch mit ihrer Vorgängerscheibe und ihren düsteren Rocksongs in sehr guter Erinnerung, so überraschte mich diese Veröffentlichung umso mehr.

Katatonia - Last Fair Deal Gone Down

Katatonia - Last Fair Deal Gone Down

  • Schon wieder eine meiner Lieblingsgruppen, die ein neues Album auf den Markt schmeisst. Um es gleich vorweg zu nehmen: Die hohen Ansprüche, die ich aufgrund der hervorragenden Vorgängerscheiben an dieses Werk gestellt habe, können natürlich wieder erfüllt werden.

Hypnosia - Extreme Hatred

Hypnosia - Extreme Hatred

  • Hey, sowas hab ich schon lange nicht mehr gehört. Thrash Metal alter Schule, der an die frühen Alben von Kreator erinnert.

Darkane - Insanity

Darkane - Insanity

  • Oh, mein Gott. Ich erstarre in Ehrfurcht. Peter Wildoer und seine Jungs haben ihren Nachfolger von dem besten Death/Thrash Metal Hammer aller Zeiten im Kasten. Bloß keine zu hohen Erwartungen stellen, dachte ich mir.

Cradle Of Filth - Midian

Cradle Of Filth - Midian

  • Dani, der kleine Giftzwerg, seines Zeichens das Gift am Mikro dieser Vampire, beisst wieder zu. „Midian“ ist ein Hammeralbum geworden, aber wie sollte es auch anders sein bei einer der besten Black Metal-Bands der Welt.

Century - Melancholia

Century - Melancholia

  • Crematory gibts nicht mehr, dafür ist aber Crematory-Schlagwerker Markus mit einem neuen Album seiner Band Century am Start. Stilistsich hat sich zum wunderschönen Vorgänger „The Secret Inside“ wenig geändert und das ist gut so.

And Oceans - AM GOD

And Oceans - AM GOD

  • Die Jungs von …And Oceans gehören zweifelsohne zu den durchgeknalltesten und verrücktesten Black Metallern, die ich kenne.

Within Temptation - Mother Earth

Within Temptation - Mother Earth

  • Ich dachte schon, die Holländer gibts gar nicht mehr. Umso mehr war ich überrascht als ich aufeinmal neues Material zu hören bekam. Und was mir da so aus meinen Boxen frohlockte zog mich von der ersten Sekunde an tief in seinen Bann. Nix mehr Death Metal.

Dimmu Borgir - Puritanical Euphoric Misanthropia

Dimmu Borgir - Puritanical Euphoric Misanthropia

  • Tja, hier hab ich jetzt wieder so ein Album liegen, auf das ich geradezu nur gewartet habe. Dimmu Borgir sind back. Diese Band anno 2001 zu beschreiben ist eine schwierige Aufgabe. Zwar sind sie immer noch typisch Dimmu Borgir.

Ordeal - Leaving The World Behind

  • Wußte mich „Dreamworks“ schon zu begeistern, so reißt mich diese neue Single absolut vom Hocker. „Leaving The World Behind“ zeigt die Mannen um Sänger Christian facettenreicher denn je.

Re-Vision - Longevity

Re-Vision - Longevity

  • Die Presse dürfte mittlerweile wohl schon alles über re-Vision ausgeplaudert haben. Nun gebe ich auch mal meinen Senf dazu. So eine unglaubliche Steigerung dieser Kapelle hätte ich mir in den kühnsten Träumen nicht vorgestellt.

Morbit - Morbit

  • Sehr düsteren Gothic Rock / Metal bieten uns Morbit auf der mir vorliegenden CD. Dabei sind die mit allerlei elektronischen, teilweise fast schon Industrial-mäßig wirkenden, Einsprengseln versehenen Klanggerüste in meinen Augen noch ein wenig verbesserungsfähig.

Dark Serenity - Jaded

Dark Serenity - Jaded

  • Alle Achtung, einen solchen beachtlichen Schritt hätte ich Dark Serenity nach dem letzten Output „Der Alphabet“ gar nicht zugetraut. Sicherlich hat auch „Jaded“ noch einige Schwächen (so z. B. den weiblichen Gesang...

Sudden Death - Unnatural Human Art

  • Auch mit diesem Best Of-Output treten Sudden Death wie gewohnt mächtig in den Arsch. Kompromißlos wie eh und je gibt es 10 grindige Death Metal-Granaten (plus Multimedia-Track) voll auf die 12.

Desolation - Call The Storm

Desolation - Call The Storm

  • Diese sechs düsteren Gestalten, die sich Desolation nennen, kommen aus Hannover und sind dort sicherlich schon recht bekannt. Auf diesem Demo befinden sich acht erstklassige Black Metal Songs, die einen auf jedenfall in sehr dunkle Gefilde entführen.

- Call the Storm

  • Diese sechs düsteren Gestalten, die sich Desolation nennen, kommen aus Hannover und sind dort sicherlich schon recht bekannt. Auf diesem Demo befinden sich acht erstklassige Black Metal Songs, die einen auf jedenfall in sehr dunkle Gefilde entführen.

Intense - Intense

  • Diese vier Jungs und das eine Mädel kommen glaube ich aus Braunschweig. Die Maxi CD von Intense enthält vier Crossover / Hardcore Songs, welche schon recht rockig und groovy rüberkommen.

Our Souls - Kreislauf

  • Die Braunschweiger dürften unseren Lesern ja schon bekannt sein, da sie mit ihrem Sond „Leiden“ auf dem Twilight Sampler vertreten waren und wir sie schon mit einem Kurzinterview vorgestellt hatten.

Gallowglass - Kings who die

Gallowglass - Kings who die

  • Gallowglass aus Hannover spielen eindrucksvollen Heavy Metal mit coolen Chören und einprägsamen Melodien. Drei Songs befinden sich auf der Kings who die CD und allesamt können sie überzeugen.

Very Wicked - Creation of god

  • Very Wicked kommen aus Wolfsburg und spielen beinharten Death Metal. Positiv fällt sofort der gute, druckvolle Sound auf, der mich fast ein wenig an die letzten Cannibal Corpse Scheiben erinnert.

Forever Winter - Forever Winter

  • Hier stimmt einfach alles, die Produktion ist solide und transparent und das Songmaterial braucht sich keinesfalls hinter etwaigen Szengrößen des atmosphärischen Black Metals zu verstecken.

Wadgelmir - Wadgelmir

  • Prinzipiell gilt auch hier ähnliches, wie bei „Karg“ von Hagal weiter oben: Potential vorhanden, aber beschissener Sound. Wadgelmir haben sich ebenfalls dem epischen Black Metal verschrieben, der verglichen mit Hagal, etwas weniger brutal und haßerfüllt daherkommt.

Hagal - Karg

Hagal - Karg

  • Hier reift zweifelsohne etwas ganz Großes heran, das sich momentan allerdings leider noch hinter einem bärenmäßig schlechtem Sound verbirgt (Darkthrone-Rauhheit hin oder her).

The Becoming - The Becoming

  • Mit „The Becoming“ legen die fünf Hannoveraner ihre erste CD vor. Die vier Songs bewegen sich in der Schnittmenge von Gothic, Doom und Death Metal und weisen besonders an der Gitarrenfront den Hang zum härteren der drei Stilistiken auf.

Serpent Moves - Curse of time

  • Serpent Moves kommen wie Gallowglass aus Hannover und setzen sich mit Dirk Zelmer(B/V) und Carsten Frank(G/V) auch aus teilweise den gleichen Mitgliedern zusammen.

The Beat Of Black Wings - Black Love

  • Nach dem letztjährigen Output „Ad Noctem“, ist der Band um Eric Schürmann, eine für mich durchaus interessante Weiterentwicklung zu bescheinigen.

The Loveless - Star Rover

The Loveless - Star Rover

  • Neues Output aus Dänemark liegt mir vor und ich muss sagen, es gefällt auf anhieb. Dies ist natürlich auch kein Kunststück, stammen die Jungs doch komplett aus der ehemalig genialen Band Saturnus.

Estuary Of Calamity - The Scentening

Estuary Of Calamity - The Scentening

  • „Die Zeit für diese Band wird kommen“, wie oft hat man diese Floskel schon gehört. Auf Estuary Of Calimity trifft diese aber zu - und es wird gar nicht mehr lange dauern.

Tharsys - Tharsys

Tharsys - Tharsys

  • Okay, hier haben wir ein Demo welches mir ein wenig Kopfzerbrechen bereitet. Erstmal das gute vorweg, die Band hat Potential, der Sänger ist gut wenn er die Metalstimme ansetzt und es gibt gute Melodien zuhauf die grösstenteils von der Sängerin getragen werden.

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