CD Reviews

Stormwind - Reflections

Stormwind - Reflections

  • Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, war die letzte Scheibe nicht ganz so der Knaller. Es ist zwar nicht so, dass mich "Reflections" jetzt aus den Sandalen pustet, aber es ist doch eine ganz solide, gute Scheibe geworden.

Soul Demise - Beyond Human Perception

  • Soul Demise sind lange keine Unbekannten mehr, und der ein oder andere hat sie vielleicht im Flohzirkus in Hannover mit Krisiun gesehen. Seit einiger Zeit ist der erste Longplayer der Süddeutschen Death-Metal-Formation auf dem Markt.

Silentium - Si.vm e.t a.v.vm

Silentium - Si.vm e.t a.v.vm

  • Na, wenn das mal nicht eine weitere überraschung schlechthin ist. Die sieben Bandmitglieder von Silentium bringen eine MCD mit vier Ihrer besten Songs heraus. Fans von My Dying Bride sollten hier Augen und Ohren offen halten.

Silent Force - Infatuator

Silent Force - Infatuator

  • Mit ihrem Debüt "The Empire Of Future" konnten Gitarrist Alex Beyroth (Sinner, Ex-Primal Fear) und Sangeskünstler D.C. Cooper (ex-Royla Hunt) bereits erste Achtungserfolge erziehlen.

Signs Of Darkness - Beyond The Autumn Leaves

  • Das Debüt der Belgier haut nicht gleich vom Hocker, hat aber seine schönen Momente: Etwas schlapper „melodic atmospheric black“ Metal, mit irgendwie schrägen, aber auch ganz sympathischen Frauenvocals, die sich wohltuend relaxed vom Pseudo-Operngelalle abheben, neben Standardgefauche,

Sex Museum - Speedkings

Sex Museum - Speedkings

  • Sowohl Albumtitel als auch das Cover lassen eher auf eine flotte Rock ´n` Roll Band schließen, aber was die schäbig aussehenden Mitglieder des Sexmuseums hier bieten, ist bestenfalls halbgarer Flower-Power-Stonerrock, den kein Mensch braucht.

Salacious Gods - Sunnevot

Salacious Gods - Sunnevot

  • Recht annehmbarer, nicht gerade schlecht gemachter deathiger Black Metal aus den Niederlanden, der zum Glück nicht miserables musikalisches Können hinter einem ‘nordischen’ Sound verstecken muss, bisweilen kräftig nach vorne losballert, aber leider keinen allzu überwältigende

Ring of Fire - The Oracle

Ring of Fire - The Oracle

  • „Ringelrangelrosen, ich mag es, wie die posen“ oder „Ringelrangelricht, ich mag die Kacke nicht“. Diese beiden Bewertungsalternativen wurden mir vom Promoter der Band zur Auswahl gegeben. Tja, schweißgebadet überlege ich, wie ich die Band bloß in diese Schemata reinquetschen soll.

Resurrected	 - Butchered In Excrement

Resurrected - Butchered In Excrement

  • Schon ein paar Monate alt, aber dennoch knackig klingt die neue Resurrected, die erneut eindrucksvoll beweist, dass es auch in Deutschland noch eine kleine, aber feine Liga puristischer Death-Metal-Bands gibt, die sich wacker gegen die meist bekannteren Namen meist aus den USA behauptet.

Pulse - Pulse

Pulse - Pulse

  • Seit nunmehr 20 Jahren greift Gitarrist Vince O’Regan in die sechs Saiten und hat unter anderem Leuten wie Kip Winger, Bob Catley oder Ten auf Tour zur Verfügung gestanden.

Project - Crown Of Ages

  • Wenn man als Herkunftsland Italien hört, dann sollte eigentlich klar sein, wo der Hase lang läuft. Ein bisschen Rhapsody darf da ruhig drin sein, allerdings sind die Jungs von Project einen Zacken härter.

Profanity - Slaughtering Thoughts

Profanity - Slaughtering Thoughts

  • Ein Name, der mir zwar bisher nicht geläufig war, mir aber so bald auch nicht entfallen wird: Profanity agieren auf extrem hohem, professionellem Niveau und zocken komplexen, aber dennoch reichlich brutalen Death Metal amerikanischer Schule und kommen dabei aus dem tiefsten Bayern.

Powers Court - Nine Kinds Of Hell

Powers Court - Nine Kinds Of Hell

  • St. Louis galt ja lange Zeit als das Tor zum Westen, und eben dieses ist dort noch heute in Form eines Denkmals zu finden. Heute scheint mir aus der Stadt eine Kapelle zu kommen, die dem Begriff „schrill“ neue Maßstäbe setzt.

The Last Hard Men - The Last Hard Men

The Last Hard Men - The Last Hard Men

  • Oh Mann, Sebastian Bach hat wohl zu warmen Schnaps getrunken. Hier wirkt er an einem Projekt mit, welches 23 Songs zur Folge hatte, die nicht mal der letzte Mensch auf dieser Welt braucht.

Mistweaver - Dream´s Domain

Mistweaver - Dream´s Domain

  • Die Spanier spielen melodischen Deathmetal mit Heavymetal Einflüssen. Wunderbar sind die eingespielten Keyboard Passagen von David, die den besonderen Reiz bei Mistweaver ausmachen. Sehr aggressive Vokals von Raul paaren sich gekonnt mit den melodischen Gitarrenspiel von Edu.

Michael Schenker - Be Aware of Scorpions

Michael Schenker - Be Aware of Scorpions

  • Das letzte MSG Machwerk The Unforgiven war ja in meinen Augen ein ebensolcher Skandal, wie Stoffregens No Bettbezug - No Schmutzwäsche Politik, welche er seit einiger Zeit betreibt.

Metalium - Metalian Attack Part One

Metalium - Metalian Attack Part One

  • Die Deutschen haben mit Millennium Metal und State of Triumph erst zwei reguläre Studioalben auf dem Markt und schon gibt es dieses fette Livepackage zum Jahreswechsel.

Lujuria - Enemigos De La Castidad

Lujuria - Enemigos De La Castidad

  • Zum zweiten Mal Spanien, zum zweiten Mal lupenreiner Metal ! Wie ihre Landsleute Azrael haben sich auch Lujuria dazu entschlossen, auf ihrem neuen Album „Enemigos De La Castidad“ dem guten alten Powermetal mit spanischen Lyrics zu frönen.

Koma - Molestando A Los Vecinos

Koma - Molestando A Los Vecinos

  • Spanien gilt ja auch nicht gerade als das Mekka der harttönenden Rockmusik, aber Koma tun doch einiges um uns vom Gegenteil zu überzeugen.

Kick - Sweet Lick Of Fire

Kick - Sweet Lick Of Fire

  • Wer auf klischeefreie, mal krachige, mal ruhige Rockmusik steht, der kann mit “Sweet Lick Of Fire” von Kick nicht viel falsch machen.

Infernal Legion - Sculptured Humans

Infernal Legion - Sculptured Humans

  • Hm. DeathMetal, bei dem der Drummer bei Breaks und Blastbeats bereits im ersten Track nicht richtig hinterherkommt, war noch nie mein Fall. Nichtssagende, halbgare Demoware, beschissener Sound, langweilige Songs. Ach nee, Jungs. Zurück in den übungsbunker.

Hurricane - Liquifury

Hurricane - Liquifury

  • Was soll ich denn hier bloß schreiben? „Liquifury“ ist ein solides Hardrock Album geworden, welches weder Fisch noch Fleisch ist. Mal hart, dann wieder melodisch.

Hubi Meisel - Cut

Hubi Meisel - Cut

  • Unter seinem eigenen Namen veröffentlicht Hubi Meisel zu Beginn des neues Jahrtausends einige neuaufgelegte Klassiker des jüngst verstrichenen Millenniums.

Helloise - Fata Morgana

Helloise - Fata Morgana

  • Hier haben wir es mit drei nicht mehr ganz so jungen Herren zu tun, die in der holländischen Prog/Hardrock Szene eine treibende Kraft sind. Bekannt sind sie mir trotzdem nicht, aber das macht ja nichts.

Godless Wicked Creeps - Smile

Godless Wicked Creeps - Smile

  • Wieder eine Kapelle aus Dänemark. Auf „Smile“ ist sicherlich der Partyfaktor ganz weit oben. GWC spielen eine etwas ungewöhnliche Mischung aus Punkrock und Rockability, ganz einfach Punkability halt. Diese ganze Geschichte klingt wirklich äusserst interessant.

Forever - Faces of The Past

Forever - Faces of The Past

  • Melodischen Rock präsentieren Detlef und seine Mannen auf ihrem sehr abwechslungsreichen Debut Album. Erstklassiges Songwriting und groovige Gitarren gepaart mit einer beeindruckenden Stimme von Jason Marks, der aus England verpflichtet werden konnte.

Exmortem - Berzerker Legions

Exmortem - Berzerker Legions

  • „Exmortem“ heißt diese Band vielleicht, weil sie aus den sterblichen überresten der Frühneunziger-Death-Metal-Combo Mordor hervorging. Doch nicht nur die Bandhistorie, auch die Musik hinterlässt Leichen.

Edguy - Mandrake

Edguy - Mandrake

  • Mit „Tears of a mandrake“ haben Edguy nun Longplayer NR. 5 für Ihr Label AFM abgeliefert. Wenn man dazu bedenkt, daß Herr Sammet bekanntermaßen zwischen „Mandrake“ und „Theater of salvation“ auch noch das Avantasia-Album geschmiedet hat, so ist das alles doch sehr bewundernswert.

Disastrous Murmurs - ...And hungry are the lost

Disastrous Murmurs - ...And hungry are the lost

  • Dass österreicher immer noch etwas durchgeknallter sind als nötig, weiß die DeathMetal Community schon lange.

Dietmar Wischmeyer - Verchromte Eier 2

Dietmar Wischmeyer - Verchromte Eier 2

  • Ach ja, wie gelungen war doch der erste Teil dieser köstlichen Parodie auf die motorradfahrenden Mitbürger. Was man über Motorradfahrer und ihre Feuerstühle wissen muss, konnte man dort lernen.

Defender - Remaining Tales

Defender - Remaining Tales

  • Hier sind scheinbar noch einige Geschichten aus den 80zigern übriggeblieben. 12 Songs erzählen die musikalische Geschichte von Spandex, Leder und Kickermatten.

Dead Emotions - Gates to the unseen

Dead Emotions - Gates to the unseen

  • Stargate-Fantasy-Filzstiftcover, miserables Englisch, Powermetal-chorus. Oh-oh. Irgendwie wirre Versatzstücke, die progressiv wirken sollen, aber nur davon abzulenken versuchen, dass da nicht wirklich etwas passiert in den Songs. Hm.

Darkside - Cognitive Dissonance

Darkside - Cognitive Dissonance

  • Dolles Intro, da muss auch was dolles kommen? Weit gefehlt. Gleich beim ersten Track beginnt die Dissonanz kognitiv zu werden.

Corrosion Of Comformity - Live Volume

Corrosion Of Comformity - Live Volume

  • Ein Aufkleber auf dem Cover wirbt mit der Spielzeit des Livealbums der amerikanischen Legende (77 Minuten). Die Spielzeit ist aber auch gleichzeitig ein Manko der CD, da sich die Amis bei allzu vielen Songs zu minutenlangen Spielereien hinreißen lassen.

Cruachan - Folk-Lore

Cruachan - Folk-Lore

  • Nun, das hätte ich von unseren Freunden aus der Niederlande nicht so ganz erwartet. Ein, wie der Name schon verratet „Folk-Lore“ Album. Und durchaus ein hörenswertes, wie ich meine. Cruachan spielen mit ihren vielfältigen Instrumenten, wie z.b.

Company Of Snakes - Burst the bubble

Company Of Snakes - Burst the bubble

  • Die britische Formation um die ehemaligen Whitesnake Mitstreiter Bernie Marsden (Git), Mickey Moody (Git) und Neil Murray (Bass) klingt für mich eher als ob sie aus der Nachbarschaft der Südstaaten Rocker von Molly Hatchet kämen.

Azrael - Dimension IV

Azrael - Dimension IV

  • Das nenne ich doch mal eine gelungene überraschung. Auch aus der Deutschen liebstem Urlaubsland Spanien kommen also mehrere Kapellen die ordentlichen Metal fabrizieren können und dabei keinen internationalen Vergleich scheuen müssen.

Axxis - Eyes Of Darkness

Axxis - Eyes Of Darkness

  • Vor mehr als 10 Jahren hatte die Dortmunder Formation von ihrem Debüt Kingdom of the Night sensationelle 150000 Einheiten absetzen könne, mehr als jeder andere deutsche Metal Newcomer.

Aurora Borealis - Northern Lights

Aurora Borealis - Northern Lights

  • Das Duo von Aurora Borealis, prügelt sich mit 13 Songs durch die 55 Minuten Spielzeit. Es gibt eine Mischung zwischen Death- und Blackmetal auf die Lauscher, die in der Regel sehr schnell runtergehämmert wird. Das ganze ist gut produziert und die Jungs verstehen ihr Handwerk.

Angizia - 39 Jahre für den Leierkastenmann

Angizia - 39 Jahre für den Leierkastenmann

  • Hier ist schließlich die längst überfällige Rezension des kompletten “39 Jahre...”-Albums als Ergänzung zum Review der 6-Track-Promo-CD.

Angel Dust - Of Human Bondage

Angel Dust - Of Human Bondage

  • Nachdem mich “Enlighten The Darkness” nach dem Oberhammer “Bleed” nicht überzeugen konnte, machte ich mich in voller Erwartung an das neue Werk „Of Human Bondage“. Sie haben sich auf jeden Fall wieder gefangen und ziehen einen roten Faden durch ihr neues Werk.

Alice Cooper - Dragontown

Alice Cooper - Dragontown

  • Dragontown (Spitfire) Wie jemand mit Songs wie Schools out for summer so erfolgreich sein konnte, wird mir immer ein Rätsel bleiben. Für mich war bislang immer Poison der einzig wirklich gelunge Song aus dem Horrorrepertoire des Altrockers.

Alberto Cereijo - Evasion

Alberto Cereijo - Evasion

  • Ich hatte es bereits an anderer Stelle erwähnt, Spanien erscheint auf der Metallandkarte noch immer eher als Entwicklungsland. Daher sagt mir auch der Name Los Suaves nicht viel, aber eben bei diesen mischt Gitarrist Alberto Cereijo ansonsten mit.

Aeternus - Ascension Of Terror

Aeternus - Ascension Of Terror

  • “Dark Metal”, so bezeichnet Bandgründer Ares den Stil von Aeternus. Das kommt schon hin. Bei „Ascension Of Terror“ haben wir es mit einer düsteren Form des Death Metal zu tun, die sich am ehesten als thrashlastige, doomigere Krisiun-Variante mit derberen Vocals bezeichnen lässt.

Adagio - Sanctus Ignis

Adagio - Sanctus Ignis

  • Leider habe ich von meinem Chef die CD ohne irgendwelche Infos in die Hände gedrückt bekommen. Mein erster Gedanke ging in Richtung Italien und ich meine auch, dass ich da nicht ganz falsch liegen kann.

Cabal - Sepsis

Cabal - Sepsis

  • Für eine Eigenproduktion klingt “Sepsis” aber sehr amtlich muss ich sagen! Vier eigene Tracks und ein sehr überraschender Coversong wissen zu überzeugen! Powermetal ist, wie ich ehrlicherweise zugeben muss, nicht mein Fall doch sind Cabal besser als die hunderttausend Klischeetriefende

Impiety - Kaos Kommand 696

Impiety - Kaos Kommand 696

  • Das Cover strotzt vor Zicken, Dämonen, hässlichem Ungemach und umgedrehten Kreuzen…der erste Track heisst “ChristfuckingChrist” und der Titel “Kaos Kommand 696” spricht eigentlich auch schon für sich.

WW III - When God Turned Away

WW III - When God Turned Away

  • Wow, das nenn ich HEAVY Metal. Den Namen WW III hatte ich schon mal irgendwo gelesen. Die Band hat 1990 schon ein Album veröffentlicht, welches aber komplett an mir vorbeirauschte.

Primal Power Addiction

Primal Power Addiction

  • Das nennt man positive überraschung! Heaven’s Cry wähnte ich schon lange nicht mehr unter den existierenden Bands.

Symphony X - The Odyssey

Symphony X - The Odyssey

  • Bisher haben die Progressiv-Neoklassik-Power Metaller SYMPHONY X noch nie enttäuscht, sondern gehören seit ihrem 2.Album (The Damnation Game)zum Besten, was das Genre überhaupt zu bieten hat.

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