CD Reviews

Redemption – Long Night’s Journey Into Day

Redemption – Long Night’s Journey Into Day

  • Wir nehmen es gleich vorweg: REDEMPTION liefern mit „Long Night’s Journey Into Day“ ein hammermäßiges Prog-Metal Album ab.

Bury Tomorrow - Black Flame

Bury Tomorrow - Black Flame

  • Wo BURY TOMORROW draufsteht, da ist auch Qualität drin. Denn wie nur wenige Bands verstehen es die Jungs aus dem Vereinigten Königreich, dem modernen Metal genuin eigene Facetten abzugewinnen. 

Destinia – Metal Souls

Destinia – Metal Souls

  • Sollte man an einem Freitag dem 13. eine CD kaufen – oder schlimmer noch: sein zweites Album veröffentlichen? Der japanische Gitarrist Nozomu Wakai hat vorgesorgt und mit Ronnie Romero (u.a. RAINBOW), Marco Mendoza (THE DEAD DAISIES) und Tommy Aldridge (WHITESNAKE) eine krisen- und aberglaubesichere Truppe um sich versammelt. Mit dem Titel „Metal Souls“ ist der Fahrplan des Albums zudem vorbestimmt.

Kontinuum - No Need to Reason

Kontinuum - No Need to Reason

  • Eigentlich ist es ja viel zu warm für Musik aus Island. Aber da die Fußballer bei der WM dieses Mal nichts gerissen haben, freuen wir uns umso mehr auf neue Musik von der Insel hoch im Norden.

Zombiefication - Below the Grief

Zombiefication - Below the Grief

  • „Stillstand bedeutet Rückschritt“ heißt es. Dieser Gefahr haben sich die mexikanischen ZOMBIEFICATION mit ihrem neuen Album „Below the Grief“ sicherlich nicht ausgesetzt. Inwiefern ihre Fans den Schritt mitgehen werden, wird sich zeigen…

Devin Townsend - Ocean Machine Live at the Ancient Roman Theatre Plovdiv

Devin Townsend - Ocean Machine Live at the Ancient Roman Theatre Plovdiv

  • Devin Townsend ist ein Hans-Dampf-in-allen-Gassen und bei seinen zahlreichen Projekten und Kollaborationen kann man leicht den Überblick verlieren.
    Im Jahr 2017 hat der sympathische Kanadier sich auf seine Ursprungs-Solo-Pfade besonnen und das DEVIN TOWNSEND PROJECT aktiviert, um sein Solo-Debüt-Album „Ocean Machine“ erneut zu würdigen.

Paradise Lost - Believe In Nothing (Remastered)

Paradise Lost - Believe In Nothing (Remastered)

Like A Storm - Catacombs

Like A Storm - Catacombs

  • Drei Jahre haben die Jungs aus Neuseeland Ihre Fans warten lassen. Nun sind Like A Storm mit ihrem dritten Studioalbum zurück. Das Warten hat sich gelohnt.

The Cure - Mixed Up (Deluxe Edition)

The Cure - Mixed Up (Deluxe Edition)

  • „Das Beste an „Mixed Up“ ist das Cover.“ Solche Einschätzungen oder das ein oder andere schwer zitierbare sich auf den Titel reimende Wortspiel kursierten über den Longplayer, der außer 'Never Enough' keine neuen Songs enthielt, sondern Remixes bekannter Titel, also so eine Art modifiziertes Best-Of-Album war, schließlich lag die Veröffentlichung von „Starring At The Sea“ noch nicht allzu lange zurück. 

Grand Massive: Gdansk - A Tribute To Danzig

Grand Massive: Gdansk - A Tribute To Danzig

  • Die Jungs von Grand Massive haben mit Unterstützung so einiger Gastmusiker/innen einige Songs von DANZIG beziehungsweise den MISFITS und SAMHAIN neu eingespielt. Dass sie sich und olle Glenn damit einen Gefallen getan haben wage ich zu bezweifeln.

Skeletal Remains - Devouring Mortality

Skeletal Remains - Devouring Mortality

  • Das Demo der kalifornischen Todesmetaller hat 2012 bei mir eingeschlagen wie eine Bombe. Erfreulich, dass SKELETAL REMAINS das hohe Niveau halten.

Espionage – Digital Dystopia

Espionage – Digital Dystopia

  • „Der Lauscher an der Wand hört seine eigene Schand‘!“ Glücklich ist da der Geheimagent, der an der Wand von ESPIONAGEs Proberaum in Melbourne lauscht, denn was er dort zu hören bekommt ist alles andere als eine Schande. Im Gegenteil, es gibt die Vollbedienung melodischen Power Metal.

LEVIATHAN - Can‘t be Seen by Looking: Blurring the Lines, Clouding the Truth

LEVIATHAN - Can‘t be Seen by Looking: Blurring the Lines, Clouding the Truth

  • Wow, schon der Albumtitel ist so lang, dass nur wahre Interessenten ihn sich merken werden. Interessieren werdern sich Progressive Metal Liebhaber der alten Schule. Bei LEVIATHAN handelt es sich um eine Kultband aus den frühen 90er Jahren, die mit ihren ersten Werken Fates Warning, Crimson Glory oder Queensryche Fans anziehen konnte.

Sonic Skies - Drifter

Sonic Skies - Drifter

  • In einer Zeit, in der es vielen Bands zumindest unangenehm ist, mit Metalcore in Verbindung gebracht zu werden, bekennen sich SONIC SKIES ohne „wenn“ und „aber“ zu dem Genre ihrer Wahl, und zwar aus vollster Überzeugung und von ganzem Herzen. 

Seven Sisters - The Cauldron And The Cross

Seven Sisters - The Cauldron And The Cross

  • Dass diese Scheibe an mir vorbei gegangen ist...Schande! Wir habe es bei den SEVEN SISTERS mit einer britischen Heavy Metal Band zu tun, die den klassischen Stil der NWOBHM spielt. 

Fates Warning - Live Over Europe

Fates Warning - Live Over Europe

  • Mit “Awaken the Guardian: Live” gab es zwar 2017 schon eine Livescheibe der Prog-Metal Götter FATES WARNING, jedoch wurde mit dieser Veröffentlichung das Jubiläum des entsprechenden Albums gefeiert und folglich stand John Arch am Mikrofon. „Live Over Europe“ ist also sowohl in Sachen Line Up als auch in Sachen Songauswahl ein weiteres sinnvolles Livemanifest der Amis.

Die Drei Fragezeichen – Schrecken aus der Tiefe (193)

Die Drei Fragezeichen – Schrecken aus der Tiefe (193)

  • Mit Ungeheuern haben die Drei Fragezeichen nun wahrlich schon so einige Erfahrung. Man denke nur an das Bergmonster, den höllischen Werwolf, den unheimlichen Drachen, das schwarze Monster, das blaue Biest oder das Wolfsgesicht. Aber auch auf und unter dem Wasser gab  es bereits verschiedene Fälle zu klären, man denke nur an das „Riff der Haie“ oder „Meuterei auf hoher See“. Nun bekommen es die Juniordetektive also mit einem Seeungeheuer zu tun… oder gibt es doch eine ganz einfache Erklärung?

Marduk - Viktoria

Marduk - Viktoria

  • Gerade mal 33 Minuten Spielzeit? Wollen MARDUK tatsächlich zurück zum legendären "Panzerdivison Marduk", welches ja so etwas wie das "Reign In Blood" des Black Metal darstellt?

UADA - Cult Of A Dying Sun

UADA - Cult Of A Dying Sun

  • "Nur Gebrumme" – selten lag mein ansonsten geschmackssicherer Kumpel Holger so falsch, wie mit seinem Urteil über den letztjährigen Liveauftritt von UADA in Hamburg.

TREMONTI - A Dying Machine

  • Der amerikanische Gitarrist und Sänger Mark Tremonti ist den allermeisten Metalfans vor allem durch Hausnummern CREED und ALTER BRIDGE bekannt. Doch auch als Mastermind seiner nach ihm benannten Band TREMONTI macht er eine gute Figur, meiner Meinung nach sogar die beste. Mit „A Dying Machine“ veröffentlichen TREMONTI mittlerweile ihren vierten Langspieler in sechs Jahren. Doch geht das gut?

Slaughterday - Abattoir

Slaughterday - Abattoir

  • Achtung Veränderungsalarm! SLAUGHTERDAY haben ein neues Logo. Das ist zum Glück die größte Neuerung. Auch auf ihrem mittlerweile vierten Release bleiben sich die old school Deather treu, ohne in Routine zu verfallen.

Pelagos - Revolve

Pelagos - Revolve

  • PELAGOS sind Finnen und in der Promobeschreibung stand irgendwas von „post-industrial“, also schnappte ich mir die Scheibe um sie einer intensiveren Untersuchung zu unterziehen.

Compressor – Oblivion

Compressor – Oblivion

  • Fahrverbote und Dieselskandal können der Hildesheimer Metalmaschine COMPRESSOR nichts anhaben. Beim Hören der neuen Songs auf „Oblivion“ schluckt man mindestens so viel Blei wie wenn man in den 80ern am Auspuffrohr eines Mercedes 450 SEL gezogen hat.

     

Supreme Carnage - Morbid Ways To Die

Supreme Carnage - Morbid Ways To Die

  • Ach, was tut Beständigkeit in diesen all zu flexiblen Zeiten gut. Gerade wenn nicht nur der Stil sondern auch die Qualität beibehalten wird.

Spock's Beard - Noise Floor

Spock's Beard - Noise Floor

  • Studio Album Nummer Drei der Ära mit Ted Leonard am Mikrofon der Bärte ist in dieser Bandphase zum besten geworden. So nah an der Frühphase der Gruppe war man nie. Hier geht es sehr melodisch und typisch proggy zu. Die Einflüsse eines Neal Morse tauchen trotz Nichtbeteiligung an vielen Stellen der Scheibe auf. Am Schlagzeug sitzt mit Nick D'Virgilio übrigens bei diesem Album ein alter Bekannter.

Refuge - Solitary Men

Refuge - Solitary Men

  • Da kann man sich schon fragen, ob eine zweite Version von RAGE unter dem Namen REFUGE wirklich sinnvoll ist. Es handelt sich nämlich um die RAGE Besetzung, die von 1988 bis 1993 aktiv war. Für mich eine der besten LineUps. Und so wundert es nicht, dass Solitary Men genau das bietet, was Anhänger erwarten.

Traitor’s Gate – Fallen

Traitor’s Gate – Fallen

  • Gerade erst hat „Bräsident“ Trump Strafzölle auf europäischen Stahl eingeführt. Wenn er es mit seiner Drohung genau nimmt, dürfte das erste Album von TRAITOR’S GATE in den USA unerschwinglich sein, denn mehr Stahl geht wohl kaum.

Ghost - Prequelle

Ghost - Prequelle

  • Geht es mit GHOST bergab? Nachdem auf den ersten drei Alben mit Papa Emeritus in seinen Inkarnationen I, II und III Mikro und Weihrauchfass schwenkte, geht es nun mit Kardinal Copia in der klerikalen Hierarchie einen Schritt zurück.

The Band Of Heathens – Live Via Satellite – EP

The Band Of Heathens – Live Via Satellite – EP

  • Der Wettergott bescherte uns in den vergangenen Tagen das passende schweißtreibende, schwülheiße Wetter für amerikanischen Roots Rock aus Texas. Mit „Live Via Satelite“ markieren die Amis quasi den zehnten Geburtstag ihres ersten selbstbetitelten Studioalbums von 2008.

Subsignal - La Muerta

Subsignal - La Muerta

  • Damit hätte ich nicht gerechnet: die neue SUBSIGNAL ist so eingängig geworden, dass man hier über eine starke Mischung aus AOR und Progressive Rock reden muss. Wollt ihr einem "Normalhörer" ein Progressive Album vorspielen, welches er ertragen kann? Entscheidet Euch für "La Muerta". Hier werden Maßstäbe gesetzt!

Architects Of Chaoz - (R)evolution

Architects Of Chaoz - (R)evolution

  • Taucht der Name Architects Of Chaoz auf denken viele mit Sicherheit an Ex-Iron Maiden Sänger Paul DiAnno, der auf dem Debütalbum der Architekten völlig unerwartet stimmlich in Höchstform war. Körperlich ging es dem Briten aber nicht gerade gut. So absolvierte er Konzerte im Rollstuhl sitzend. Die Band und DiAnno trennten sich schließlich und eine Schlammschlacht begann. Nun haben die Architekten einen neuen Sänger. Dieser überzeugt durch große Vielfalt.

A Perfect Circle - Eat The Elephant

A Perfect Circle - Eat The Elephant

  • A PERFECT CIRCLE genießen nach wie vor Kultstatus unter den Anhängern des gepflegten tiefgründigen und melancholischen Alternative Rocks, zumal sich die Band schon immer sehr rar gemacht hat. So durfte man vierzehn Jahre auf das neue opus „Eat The Elephant“ warten, das deshalb auch mit umso größeren Getöse als eines der am ersehntesten Neuerscheinungen angekündigt wurde.

Parkway Drive - Reverence

Parkway Drive - Reverence

  • Nach wie vor werden die Australier von PARKWAY DRIVE in erster Linie mit Metalcore in Verbindung gebracht, ein Genre, um das sie sich einige Verdienste erworben haben. Aber natürlich ist ein Genre für PARKWAY DRIVE einfach zu wenig und so wird durchaus gekonnt auch in anderen Gefilden gewildert.

LUNATIC SOUL – Under The Fragmented Sky

LUNATIC SOUL – Under The Fragmented Sky

  • Mariusz Duda ist ein „Arbeitstier“. Daher überrascht es nicht wirklich, dass er knapp ein halbes Jahr nach dem äußerst emotional geladenen & eher ungewöhnlichen Album „Fractured“ ein paar weitere Songs präsentiert.

RSO – Radio Free America

RSO – Radio Free America

  • „Livin’ on a Prayer“, „Bad Medicine“, “You Give Love A Bad Name“, Lay Your Hands On Me“, „Wanted Dead Or Alive“… die Liste der genialen Evergreens aus der Feder von Richie Sambora aus seiner BON JOVI ließe sich problemlos fortsetzen. Die Vita seiner heutigen Partnerin Orianthi dürfte in Mainstreamkreisen wohl weniger bekannt und vor allem besungen sein. Mit „Radio Free America“ liefert das Duo nun sein erstes gemeinsames musikalisches Baby ab.

TKKG – Verschwörung auf hoher See (204) VS. Teuflische Kaffeefahrt (205)

TKKG – Verschwörung auf hoher See (204) VS. Teuflische Kaffeefahrt (205)

  • Tja, die TKKG-Freunde sind offenbar in Urlaubsstimmung. Während eine entspannte Urlaubsreise auf dem Karibikkreuzschiff noch recht erholsam und entspannt klingt, fragt man sich beim Titel „Teuflische Kaffeefahrt“, ob man sich nun auf eine neue Zielgruppe stürzen will.  Doch so altbacken wie der Titel klingt, ist Folge 205 keinesfalls. Bleibt also die Frage, welche der beiden Ausflugsfolgen mehr überzeugen kann.

At The Gates - To Drink From The Night Itself

At The Gates - To Drink From The Night Itself

  • Lange, lange war es still um AT THE GATES, deren Mythos aufgrund der ein oder anderen Platte aus den 1990er Jahren in der Death-Metal-Szene aber wie ein Geist weiterhin ehrfurchtsvoll herumspukte. 2014 mit „At War With Reality“ wieder Fleisch geworden stehen die Schweden, die sich in der Zwischenzeit auch überaus erfolgreich in Bands wie THE HAUNTED oder THE LURKING FEAR engagiert haben, mit ihrem nunmehr sechsten Longplayer „To Drink From The Night Itself“ in den Startlöchern.

Monument – Hellhound

Monument – Hellhound

  • Kann das Zufall sein, dass gerade mich die Einladung zur Aufnahmeprüfung des Music Colleges Hannover erreicht? Immerhin handelt es sich dabei um die einzige Fachschmiede für die Ausbildung zum geprüften Berufsmusiker und qualifizierten Musikpädagogen. Zur gepflegten NWoBHM-Therapie könnte ich das dritte Album der Briten von MONUMENT zumindest schon mal empfehlen.

Anthrax – Kings Among Scotland

Anthrax – Kings Among Scotland

  • Die schottischen Highlands und Schottland allgemein strotzen nur so vor faszinierender Geschichte und kulturellen Highlights. Anders als der Landkreis Peine, in dem die Bewohner davon ausgehen, allein durch das Abspielen von Songs wie „Deine Freundin die kann blasen“ in der Dauerschleife ein kulturelles Hochgefühl erzeugen zu können. Vielleicht – oder sogar ziemlich sicher – ist das einer der Gründe weshalb eine Band wie ANTHRAX ihr Livealbum lieber im Glasgower Barrowland Ballroom als in der örtlichen Mehrzweckhalle aufgenommen hat.

Amorphis - Queen Of Time

Amorphis - Queen Of Time

  • Die Finnen Amorphis, seit jeher auch eine meiner absoluten Lieblingsbands, verstanden es schon immer, qualitativ gehobenen Ohrenschmaus auf jeder ihrer Veröffentlichungen abzuliefern. Nun sind sie nach knapp drei Jahren zurück und präsentieren mit "Queen Of Time" ihr mittlerweile dreizehntes Studioalbum.

    Richtig baff war ich bereits beim Opener "The Bee". Alben, die mit einem solchen Song von Welt anfangen, haben eigentlich nur zwei Optionen. Entweder kündigt sich hier ein zeitloses Meisterwerk an oder alles darauf folgende an Material verpufft und die Scheibe ist zur maßlosen Enttäuschung verdammt.

MEGADETH - Killing Is My Business...and Business Is Good - The Final Kill

MEGADETH - Killing Is My Business...and Business Is Good - The Final Kill

  • Wirklich nachzählen möchte ich nicht, wie oft es schon Remastered- und Wieder-Vö.-Versionen zahlreicher Megadeth-Alben von unterschiedlichen Labels gegeben haben mag.

Oul - Antipode

Oul - Antipode

  • Allen B. Konstanz dürfte vielen als Live-Mitglied von Empyrium, Sänger von Ewigheim und natürlich nicht zuletzt als eine Hälfte des Horror Metal - Duos The Vision Bleak bekannt sein.

Engel - Abandon All Hope

Engel - Abandon All Hope

  • Wer ENGEL noch nicht kennt, der möge alle seine Vorurteile über Bord werfen, die er bei dem Namen haben könnte. Nein, es ist keine RAMMSTEIN-Coverband. Und Nein, es ist auch kein Gothic, Schlager oder Ethnofolk.

Rose Tattoo - Blood Brothers (2018 Bonus Reissue)

Rose Tattoo - Blood Brothers (2018 Bonus Reissue)

  • Die kleinen bösen Brüder von AC/DC gehen wieder auf Tour. Da die Band kein neues Album am Start hat wird Blood Brothers von 2007 wiederveröffentlicht. Dazu kommen 6 Live Songs als Bonus und ein neues Coverartwork.

Lik - Carnage

Lik - Carnage

  • Die Old-School-Death-Metaller von LIK stehen mit ihrem zweiten Longplayer „Carnage“ in den Startlöchern und stellen mit ihm eindrucksvoll unter Beweis, dass die Antwort auf den in diesen Zeiten grassierenden Hang zur vermeintlich perfekten Äußerlichkeit und der damit einhergehenden Entfremdung des Menschen nur in der Schönheit des Unvollkommenen zu suchen ist.

Fünf Freunde – und die gemeine Falle (125) vs. und die gefährlichen Wurzeln (126)

Fünf Freunde – und die gemeine Falle (125) vs. und die gefährlichen Wurzeln (126)

  • Zwei neue Fälle im Vergleich. Welches Abenteuer der FÜNF FREUNDE braucht man, welches eher nicht? Oder gibt es einen klassischen Pad? Findet es heraus.

Dimmu Borgir - Eonian

Dimmu Borgir - Eonian

  • Lange acht Jahre, in denen meine Erwartungshaltungen ins schier Unermessliche stiegen, ließen mich meine Leib- und Magen Black Metaller aus dem hohen Norden warten. Und jetzt liegt es also vor mir, ihr neuestes Studiowerk, schlicht, wie schon der Vorgänger "Abrahadabra", mit nur einem Wort "Eonian" betitelt. Das 2010er Release war und ist beileibe keine schlechte Scheibe, enttäuschte mich als einziges Werk jedoch leicht. Alle vorherigen Studio-Alben, mit der Ausnahme von "Stormblast", standen dabei noch in der Tradition, drei Wörter in der Betitelung zu tragen. Sollte das heuer also erneut ein schlechtes Omen sein für "Eonian"?

Napalm Death - Coded Smears And More Uncommon Slurs

Napalm Death - Coded Smears And More Uncommon Slurs

  • Diese Compilation bietet eine Zusammenstellung von raren Tracks, die NAPALM DEATH zwischen 2006 und 2014 als Bonus, Split EP Tracks und Sonstewas veröffentlicht haben.

Rotten Sound - Abuse To Suffer EP

Rotten Sound - Abuse To Suffer EP

  • Diese EP ´Abuse To Suffer´ ist nicht mit dem letzten Album ´Suffer To Abuse´ zu verwechseln. Na bei dem Dreher darf ich die Scheibe mal an die Bheke Titten.

Godsmack - When Legends Rise

Godsmack - When Legends Rise

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    Auch nach zwanzig Jahren und nach über zwanzig Millionen verkaufter Tonträger werden GODSMACK nicht müde, die Freunde des gepflegten Hard Rock mit neuem Material zu versorgen. Denn nach vier Jahren gibt es jetzt mit „When Legends Rise“ einen neuen Longplayer, auf dem die Stärken der Band schonungslos ausgespielt werden, nämlich die Fähigkeit zu harten, eingängigen und mitreißenden Hymnen, die live jede Location zum Sieden bringen können. 

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