Mask Of Satan - Underneath The Mire

CD Reviews, Mask Of Satan - Underneath The Mire

Der Albumtitel hat am Tag der Veröffentlichung traurige Aktualität erhalten, das konnten die Todesemetaller bei den Aufnahmen natürlich nicht wissen.
Seit ich ´Rotting Ways To Misery´ gelesen habe, fällt mir wieder auf wie viel guter und vor allem eigenständiger Death Metal aus Finnland kam und kommt. Die gewisse Düsternis darf bei der Nähe zum Polarkreis natürlich auch nicht fehlen. Da reihen sich MASK OF SATAN ein. Das Album startet mit einem rockigen Thrash Riff das mich gleich abholt. Das catchy Riffing zieht sich durch die Scheibe. MASK OF SATAN haben auch immer wieder leicht dissonante und düstere Parts. Es mag daran und an der nicht zu fetten Produktion liegen, dass die Platte nie stumpf klingt und sich auch nach einigen Durchläufen nicht abnutzt.
Lediglich die Vocals könnten für mich etwas kraftvoller klingen, das liegt aber eher an der Produktion, als an der Performance von Brother W. Die sehr tiefen eher in den Hintergrund gemasterten Vocals kommen bei finnischen Bands ja häufiger mal vor.

Das Zweitwerk von MASK OF SATAN  bietet düster und raubeinig rockenden Death Metal, der Spaß macht. Das ist mir wesentlich lieber als die drölfhunderste uninspiriert klingende HM2 Death Metal Scheibe.

Line Up

M - Bass
O - Drums
S - Guitars
Brother W - Vocals

Tracklist

1. Ritualistic Incantation
2. Bloodmountain
3. Languish
4. Moonless Night (October 31st)
5. Bloodpact
6. Corpsewitch  (Lyric Video)
7. Abyssal Servant
8. Underneath The Mire
9. The Black Goat
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