THE RODS – Let Them Eat Metal

CD Reviews, THE RODS – Let Them Eat Metal

High Roller bringen gerne alte, fast vergessene Klassiker in hochwertigen Neuauflagen auf den Markt. Mit dem Katalog der Amerikanern THE RODS, die seit den 80ern starke Heavy Metal Scheiben auf den Markt brachten, trifft man die Zielgruppe der Sammler mit Sicherheit. Das Trio hatte eine Verbindung zu Ronny James Dio, welcher der Cousin von Gitarrist und Sänger David „Rock“ Feinstein war. Die Lead Vocals teilt er sich übrigens mit Schlagzeuger Carl Canedy und Basser Gary Bordonaro.
Bei THE RODS gibt es Heavy Metal in seiner reinsten Form, meist im mittleren oder treibenden Tempo. Die Riffs sind eher simple, die Refrains meist Hymnen zum Mit-grölen und die Texte drehen sich um die Dreifaltigkeit der Rock Klischees. Und das funktioniert wunderbar auf dem 1984 aufgenommen sechsten Album „Let Them Eat Metal“ der Band. Songtitel wie „I’m a Rocker“, „Bad Blood“, “Rock Warriors“ oder „She’s so tight“ sprechen für sich und werden bei Feministinnen oder Theologie Studenten nicht unbedingt für Euphorie sorgen. Bei Heavy Metal/ Hard Rock Fans der alten Schule wohl eher. Mir macht diese einfach konstruierte gute halbe Stunde reiner Heavy Metal verdammt viel Spaß!

Line Up

David “Rock” Feinstein: Guitars and Vocals
Carl Canedy: Drums and Vocals
Garry Bordonaro: Bass and Vocals

Tracklist

1. Let Them Eat Metal
2. White Lightning
3. Nuclear Skies
4. Rock Warriors
5. Bad Blood
6. She's So Tight
7. Got the Fire Burnin'
8. I'm a Rocker
9. She's Such a Bitch
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