The Ocean - Phanerozoic I: Palaeozoic

The Ocean - Phanerozoic I: Palaeozoic

  • Das Berliner Künstlerkollektiv The Ocean liegt mir noch mit ihrem Geniestreich "Precambrian" von 2007 in den Ohren. Auch elf Jahre später ist der Bandname Programm. Die musikalische ID ist tief und weit wie die Weltmeere. "Phanerozoic", dessen ersten Teil "Palaeozoic" ich hier vorliegen habe, schließt thematisch am 2007er Werk an und beschäftigt sich mit der Ur-Geschichte der Erde, worauf auch schon die Songtitel in englischer Geologensprache hindeuten. Ein weiterer, zweiter Teil, soll dann 2019 oder 2020 folgen und darf mit Spannung erwartet werden.
Devin Townsend - Ocean Machine Live at the Ancient Roman Theatre Plovdiv

Devin Townsend - Ocean Machine Live at the Ancient Roman Theatre Plovdiv

  • Devin Townsend ist ein Hans-Dampf-in-allen-Gassen und bei seinen zahlreichen Projekten und Kollaborationen kann man leicht den Überblick verlieren.
    Im Jahr 2017 hat der sympathische Kanadier sich auf seine Ursprungs-Solo-Pfade besonnen und das DEVIN TOWNSEND PROJECT aktiviert, um sein Solo-Debüt-Album „Ocean Machine“ erneut zu würdigen.

Devin Townsend Project - Z2

Devin Townsend Project - Z2

  • Ziltoooooid ist wieder daaaaaa, Ziltoiiiiiiiid ist wieder daaaaaaa! nä nä nä nä nä...
    Aber fangen wir mal "richtig" an... dass Herr Townsend DER Wunderknabe (hust, in dem Alter, aber gut) und verrückter Master der progressiven Musik ist, dürfte der einen oder anderen Person klar sein.

Devin Townsend - Deconstruction

Devin Townsend - Deconstruction

  • Auf diesem Teil des “Ghost/Deconstruction“-Doppels macht Heavy Devy seinem Spitznamen alle Ehre. Wie immer ist die Musik dieses Freidenkers äußerst schwer zu beschreiben. Rasante Abfahrten, verschlepptes Tempo, scheinbar nicht zusammenpassende Parts – so kennt und liebt man den quirligen Kanadier.

Devin Townsend - Ghost

Devin Townsend - Ghost

  • Gleich zwei Alben auf einmal rauszuhauen kann man in heutigen Zeiten mutig oder auch größenwahnsinnig nennen. Sicherlich hat sich Musikus Townsend schon etwas dabei gedacht und so teilt er laute und leise Mucke kurzerhand auf zwei Alben auf – das Appolinische gegen das Dionysische gewissermaßen.

Devin Townsend - Synchestra

Devin Townsend - Synchestra

  • Nach den eher brutalen letzten Strapping Young Lad CDs kommt hier ne Ausruh-Scheibe für den komplett arbeitswütigen Kanadier. Synchestra wirkt über weite Strecken sehr entspannt und chillig. Schöne Melodien treffen auf spacige Sounds und Devin's abgefahrene Ideen.

Devin Townsend - Terria

Devin Townsend - Terria

  • Es gibt Träume, in denen kann man fliegen. Man schwebt über blühende Landschaften und hat für die Idioten, die einen tagtäglich mit ihren Problemen zu belasten versuchen, nur ein verächtliches bis mitleidiges Lächeln übrig.