Brave The Cold - Scarcity

Brave The Cold - Scarcity

  • Ein Projekt von NAPALM DEATH und MEGADETH Muckern macht mich neugierig. Was Mitch Harris und Dirk Verbeuren eingespielt haben sollte eher NAPALM DEATH Jüngern gefallen.
Napalm Death - Throes Of Joy In The Jaws Of Defeatism

Napalm Death - Throes Of Joy In The Jaws Of Defeatism

  • Ohne NAPALM DEATH würde es den Extremen Metal/Hardcore in seiner heutigen Form wohl (noch) nicht geben. Nun kommen die Briten mit dem inzwischen 17. Langeisen um die Ecke.
FDA Records Demo Series 1-4 PARASITARIO, VOMIT SPELL, FEACES CHRIST, MORTAL INCARNATION

FDA Records Demo Series 1-4 PARASITARIO, VOMIT SPELL, FEACES CHRIST, MORTAL INCARNATION

  • Das ist mal eine gute Idee, FDA bringt etwas Licht in den Demo-Dschungel und veröffentlicht in der ersten Ladung vier Demos.
Gride - Hluboká Temná Modř

Gride - Hluboká Temná Modř

  • Endlich mal wieder ein extremes Album das mich überrascht.
Stench Of Profit - No Place To Hide

Stench Of Profit - No Place To Hide

  • Das Intro könnte auch die Untermalung der Space Night sein, die damals auf Bayern 3 lief. Schon die ersten Töne des Openers schütteln die Michstraße dann aber so durch, dass sie zum Milkshake wird.

Reuze - A Disease Called Future

Reuze - A Disease Called Future

  • REUZE aus Halle an der Saale kommen auf ihrer aktuellen digitalen EP mit dem bedeutungsschwangeren Titel “A Disease Called Future” daher. Obwohl es die Band um den ehemaligen Viu Drakh – Sänger/Gitarristen Fisch in Eigenregie schon auf die beiden Alben “Come Alive” und “Shut Up And Learn How To Walk” gebracht hat, flog das Trio bis zum einem Live-Gig im vergangenen Jahr komplett unter meinem Radar.
Task Force Beer - Blastbeat Hangover Commando

Task Force Beer - Blastbeat Hangover Commando

  • Man sagt ja, dass es etwa 8 Minuten braucht, um ein Bier zu zapfen. Die TASK FORCE BEER brauchte drei Jahre (also etwa stolze 1576800 Minuten), um die nächsten 18 Gläser gut gefüllt aufs Tablett zu bringen. Überraschender Weise ist das Gebräu nicht abgestanden sondern erfreulich spritzig.

Collision - The Final Kill

Collision - The Final Kill

  • Wie kann es sein sein, dass dieser Kracher von Band geschlagene 20 Jahre an mir vorbeigegangen ist?
Napalm Death - Logic Ravaged By Brute Force EP

Napalm Death - Logic Ravaged By Brute Force EP

  • Zur ´Campaign For Musical Destruction´ Tour legen die Grind Pioniere eine für sie ungewöhnliche Single vor.
Party.San Open Air 2019
  • Party.San Open Air 2019
  • 25 Jahre PARTY.SAN METAL OPEN AIR, das ist schon etwas ganz Besonderes bzw. eine beachtliche Leistung von ein paar Freunden aus dem Weimarer Umland, die einst beschlossen, ihren Geburtstag einmal etwas größer und mit Live-Musik zu feiern. Über die Jahre haben Jarne, Mieze und Boy mit dem PARTY.SAN METAL OPEN AIR das wohl wichtigste und einflussreichste Extrem-Metal Open Air auf deutschem Boden etabliert, dass darüber hinaus auch zu den bedeutendsten seiner Art in Europa gehört und dessen Ruf bis in die gesamte Welt hinaus strahlt, so dass es heute Fans von Grindcore, Death- und Black Metal, Crustcore und Thrash Metal von allen Kontinenten nach Thüringen zieht.
    Neben einer engangierten und einzigartigen Crew, die im letzten Vierteljahrhundert im Kern erhalten geblieben ist, bestimmt das PARTY.SAN für mich persönlich seit 1999 den Jahresablauf zu einem maßgeblichen Anteil mit. Der Start fiel für mich in Tiefengruben, auf dem das Festival seinerzeit noch einen Gartenparty-Charakter hatte. Es folgten viele schöne Jahre auf dem Segelflugplatz in Bad Berka, wo ich das Festival wachsen sehen durfte, nicht nur an der Veranstaltungsstätte, sondern auch im beschaulichen Kurort, in dem sich eine leidenschaftliche Bevölkerung Jahr für Jahr darum kümmerte, den besonderen Kurgästen ihre Intensiv-Kur so angenehm wie möglich zu gestalten. 2005 war ich dann zum ersten Mal als Vertreter der schreibenden Zunft auf dem PARTY.SAN METAL OPEN AIR, was die Sicht auf mein liebstes Festival zunehmend erweiterte. Es ist und war mitunter wie mit dem besten Freund, mit dem man besonders hart ins Gericht geht, weil man eben eine so ein enge Bindung hat. Es folgten feuchtfröhliche Jahre aber auch diverse unschöne, vor allem aber schlammige Eskapaden, die schließlich zum Umzug in die nordthüringische Provinz führten, wo sich die Veranstalter auf einem neuen Gelände erst neu (er-)finden mussten. Lediglich im Jahr 2011 musste ich schmerzhafter Weise berufsbedingt aussetzen, was mir seinerzeit bei der Premiere in Schlotheim mit einem Hammer-Billing viel abverlangt hat. Wo wir gerade beim Thema Line-Up und Booking sind. Die Macher des Festivals haben vor allem bei den Bands immer ein glückliches Händchen bewiesen. Neben Szene-Größen (mitunter welche die sich andernorts rar machten und machen) und manch längst verblichenem Genre-Vertreter hat man vor allem das Gespür für die qualitativ hochwertigen Bands an der Basis über all die Jahre nie verloren und darüber hinaus das Billing immer wieder mit  Formationen bereichert, die man auf einem solch´ musikalisch extrem ausgelegten Event im Normalfall nicht erwarten darf, geschweige denn dass diese dann auch funktionieren bzw. angenommen werden. Eine Entwicklung, die zunächst mit dem Frühschoppen, später mit der Underground-Zeltbühne forciert wurde.
    Wie Jarne jüngst im Interview auf dem Youtube-Kanal Party.San Metal TV zu Protokoll gab, merkt man den Jungs bzw. dem Festival an, dass es sich hier um eine mit und an Herzblut und Leidenschaft für Musik gewachsene Veranstaltung handelt, die eben nach wie vor im Wesentlichen von musikbegeisterten Fans aufgezogen wird und nicht von Betriebswirtschaftlern und Marketingstrategen aus dem Boden gestampft wurde. Auch mit der 25. Auflage hat das Open Air - mag es auch von der Organisation, der Logistik und den Strukturen erwachsen geworden sein - nichts aber auch gar nichts von seiner Authenzität verloren. Es geht um die Musik, ums Philosophieren, Diskutieren, ums Feiern und Tanzen von und zu Live-Acts mit Haut und Haaren. Es geht um das Verehren von musikalischen Idolen, das nerdige Anbeten von Musik, den Konsum von Tonträgern und sonstigem Tandt der mit Musik zu tun hat. Nicht zuletzt ist das PARTY.SAN METAL OPEN AIR für viele Besucher - mich eingeschlossen - eine Art Wohnzimmer, in das man jedes Jahr zu einer musikalischen Familienfeier heimkehrt. Kurz, das PARTY.SAN ist der Genuss von purem Heavy Metal in all seinen Facetten, vornehmlich schwarz und doch farbenfroh...
Keitzer - Where The Light Ends

Keitzer - Where The Light Ends

  • Es ist beruhigend, dass es in dieser schnelllebigen Zeit immer wieder Bands gibt, die was Sound und Qualität angeht seit vielen Jahren verlässlich sind. KEITZER gehören dazu und haben nun auch schon 20 Jahre auf dem Buckel.
Inhume - Exhume: 25 Years of Decomposition

Inhume - Exhume: 25 Years of Decomposition

  • Zum 25. Geburtstag veröffentlichen die niederländischen Death Grinder eine Compilation mit rarem Stoff.
Andreas Hertkorn - Seven Metal Inches

Andreas Hertkorn - Seven Metal Inches

  • Puh, da bin ich mal wieder froh, dass absolute Nerds nicht nur vor dem PC sondern auch vor dem heimischen Plattenspieler zu finden sind. Andreas Hertkorn hat sich die Picture 7‘ der letzten drei Jahrzehnte im extremen Metal vorgenommen und ein großartiges Nachschlagewerk verfasst.
Blood - Inferno

Blood - Inferno

  • Ist ´Inferno´ nach geschlagenen 15 Jahren ein neues Album der Death Ginder nach dem Vorgänger ´Dysangelium´? Irgendwie schon, irgendwie auch nicht.
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