Darkher - The Buried Storm

Darkher - The Buried Storm

  • Nach der selbstbetitelten Debut-EP (2013), dem Prophecy-Einstand “The Kingdom Fields” (2014) und „Realms“ (2016) ist „The Buried Storm“ nun der zweite Longplayer von DARKHER bzw. Jayn Maiven, die sich hinter dem Pseudonym und Projekt “versteckt”.
Dold Vorde Ens Navn - Mørkere

Dold Vorde Ens Navn - Mørkere

  • Wenn sich Musiker mit so illustrer Vergangenheit bei Ulver, Dødheimsgard, Ved Buens Ende, Satyricon oder Strid zusammenraufen, dann sollte man als Freund des traditionellen wie experimentellen bis progressiven Schwarzmetalls hellhörig werden. Denn hier sind tatsächlich vier Herren mittleren Alters beteiligt, die die Szene einst weit über Norwegen hinaus beeinflusst, geprägt und auch revolutioniert haben.Dol
Dordeduh - Har

Dordeduh - Har

  • Obwohl “Har” bereits das zweite Album von DORDEDUH ist, kann man keine Rezesion über diese Band schreiben, ohne Negura Bunget zu erwähnen. Wurde die Formation doch von Sol Faur und Hupogrammos nach dem Bruch mit Schlagzeuger Negru (R.I.P.) aus der Taufe gehoben. Kurz zuvor waren Negura Bunget zu Prophecy gewechselt und auf bestem Wege, auf dem Höhepunkt ihres Schaffens zu einer richtig großen Band zu werden. Stattdessen veröffentlichten Prophecy via Lupus Lounge mit “Focul Viu” 2011 lediglich das Live-Vermächtnis der Negura Bunget – Kernbesetzung.
Empyrium - Über den Sternen

Empyrium - Über den Sternen

  • 25 Jahre sind seit dem Debut “A Wintersunset...” vergangen. Ein Album, das nicht nur den Beginn einer außergewöhnlichen Karriere und Entwicklung von EMPYRIUM markierte, sondern gleichzeitig die Erfolgsgeschichte des Ausnahmelabels Prophecy Productions begründete. Keine Band von zweifelsohne zahlreichen außergewöhnlichen Formationen steht so sehr für den Musikkosmos, Anspruch und das Konzept von Firmengründer Martin Koller wie die musikalische Vision von Markus Stock aka Ulf Theodor Schwadorf.
Autumnblaze - Welkin Shores Burning

Autumnblaze - Welkin Shores Burning

  • Mit “Welkin Shores Burning” erscheint aktuell das siebente bzw. achte Album (je nachdem, ob man die Unplugged-Scheibe “The Mute Sessions” aus dem Jahr 2003 als reguläres Album mitzählen möchte – Anm. d. Verf.) von AUTUMNBLAZE. Wieder auf das Kernduo Markus und Arisjel geschrumpft, hat man sich von den Death- und Black Metal – Wurzeln der “Perdition Diaries” - Phase entfernt, genauso wie von der Paragon Of Beauty-Vergangenheit, die zuletzt auf “Every Sun Is Fragile” mitschwang.
Disillusion - Between

Disillusion - Between

  • Die Rückkehr von DISILLSION mit der EP “Alea” und dem Comeback-Longplayer “The Liberation” im vergangenen Jahr wäre vermutlich ohne die Fans der Band, die Andy Schmidt und seine neue Besetzung monetär mit einer Patreon-Kampagne tatkräftig unterstützt haben, nicht möglich gewesen.
Secrets Of The Moon - Black House

Secrets Of The Moon - Black House

  • Mit „Black House“ findet eine Metamorphose für SECRETS OF THE MOON ihr finales Ende, welche sich mit „Gehenna“ vom Sideprojekt Crone 2014 andeutete und die mit „Sun“ 2015 einen eindrucksvollen Anfang nahm. SECRETS OF THE MOON waren noch nie eine Band, die bei einem Album auf Nummer sicher gegangen ist. Hierzu war der Drang nach Weiterentwicklung immer zu stark ausgeprägt. Und die Sprünge, die die Formation um Frontmann sG bzw. Phil Jonas macht, werden von Werk zu Werk gewaltiger.
No Celebration - Die offizielle Biografie von Paradise Lost

No Celebration - Die offizielle Biografie von Paradise Lost

  • PARADISE LOST haben für mich persönlich einen ganz besonderen Stellenwert. Als Metalhead und -fan, als Musiker und Musikredakteur. Hinter den unantastbaren Iron Maiden und neben den Toten Hosen, die für mich als Kind den Einstieg in die Rockmusikwelt wichtig waren und sind, gibt es aktuell keine weitere Formation, die mehr Tonträger im Ranking meiner Sammlung ausmacht.
Sylvaine vs. Unreqvited - Time Withour End - Split-EP

Sylvaine vs. Unreqvited - Time Withour End - Split-EP

  • Eine interessante Split für alle Post Black Metal – Jüngerinnen und Jünger ist vor wenigen Wochen erschienen. Prophecy Productions haben einem der jüngeren Signings UNREQVITED künstlerisches Geleit mit der Norwegerin und Wahlfranzösin SYLVAINE organisiert.
Lotus Thief - Oresteia

Lotus Thief - Oresteia

  • Das hört sich aber so gar nicht amerikanisch an und auch nicht nach dem, was ich vom 2017er Auftritt beim Prophecy Fest in Balve in Erinnerung behalten habe.
Isenordal - Shores Of Mourning

Isenordal - Shores Of Mourning

  • Ich bin hin- und hergerissen von ISENORDAL. Bei “Shores Of Mourning” handelt es sich um die Wiederveröffentlichung des Debuts von 2017. Seither ist ein Demo und mit “Spectral Embrace” 2018 sogar ein zweiter Longplayer in digitaler Form veröffentlicht worden. Zudem gab es noch eine Tape-Split-VÖ mit Void Omnia.
Sun Of The Sleepless & Cavernous Gate - Split

Sun Of The Sleepless & Cavernous Gate - Split

  • EP- und Split-Formate haben im Hause SUN OF THE SLEEPLESS durchaus eine gute Tradition. Angefangen bei “Poems To The Wretches Hearts” 1999 über die “Tausend kalte Winter”-Hommage aber auch mit der Split mit Nachtmahr 2004. Nach dem späten Debut-Longplayer “To The Elements” und der damit verbundenen, unerwarteten Wiederauferstehung musiziert Schwadorf auf diesem Album Seite an Seite mit CAVERNOUS GATE.
Disillusion - The Liberation

Disillusion - The Liberation

  • DISILLUSION gehören zu den besten und unterbewertetsten Bands der jüngeren deutschen Metal-Geschichte. Und das, obwohl die Band bis dato erst zwei Alben auf dem Konto hatte. Auf das aktuell dritte Album “The Liberation” hatte ich kaum noch zu hoffen gewagt, als 2016 die Ein-Song-EP “Alea” erschien.  Zehn Jahre lag das Zweitwerk “Gloria” zu diesem Zeitpunkt bereits zurück, welches mir nicht nur persönlich sehr viel mehr bedeutet und welches ich auch bis heute musikalisch weitaus wertvoller, stilistisch einzigartiger und damit noch stärker als das 2004er Melodic-Death-Debut “Back To Times Of Splendor” mit seiner progressiven Ausrichtung finde.
Nachtmystium - Resilient

Nachtmystium - Resilient

  • Ich bin 2008 erst relativ spät, genauer gesagt zum kongenialen Album "Assassins: Black Meddle Pt. l" auf NACHTMYSTIUM aufmerksam geworden, die es auf dieser Veröffentlichung seinerzeit geschafft haben, eine spacige Pink Floyd-Atmosphäre mit urwüchsigem Black Metal zu vereinen. Allerdings flachte man schon mit dem Nachfolger "Addicts: Black Meddle Pt. ll" musikalisch wieder ab und auch diverse Hörproben der durchaus gefeierten Folgealben konnten mich hernach nicht mehr mitreißen, weshalb ich die Band relativ schnell wieder aus den Augen bzw. der Hörweite verlor.
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