STYGIAN OATH - Midnight Flames

CD Reviews, STYGIAN OATH - Midnight Flames

 Aus dem Land der "Alten Götter"  taucht die griechische Band STYGIAN OATH mit ihrem Debütalbum Midnight Flames auf, um  Anhänger  kultiger Epic oder Kauz Metal Bands zu beglücken. Das sollte ihnen gelingen, denn die Trademarks werden besonders die "Kauzigkeitsfetischisten" in den Bann ziehen. 
 Als Einflüsse werden neben JUDAS PRIEST  frühe OMEN, LIZZY BORDEN, CRIMSON GLORY und MALICE genannt. Das kann ich bestätigen, wenn auch die Band nicht an ihre Einflüsse heranreicht. Das liegt hauptsächlich an Sänger Akis Chrissilis, der teils extrem hohe Stimmlagen erreicht, dabei aber nicht wirklich den Ton trifft. An einigen Stellen ist es anstrengend ihm zuzuhören. Den "Kauzigkeitsfetischisten" könnte allerdigs gerade das in den Bann ziehen. Das Songwriting, die Gitarrenarbeit und die Leistung der Rhythmussektion weist aber interessante Passagen auf, die True Metaller und Epic Fans zufriedenstellen kann. Da auch die Produktion ordentlich ist, macht für mich nur das Gejaule Abzüge in der Gesamtnote.

Line Up


Photo by Tasos Agapis

Akis Chrisilis: Vocals
Haris Vavalidis: Guitars
Alex Kyriazis: Guitars
Panos Tsartsalis: Bass
Apostolos Tzotzis: Drums

Tracklist

 
  • Raging Skies 4:37
     
  • Finger on the Trigger 3:54
     
  • Beyond the Grave 5:50
     
  • Broken Mirror 5:17
     
  • Midnight Flames 4:42
     
  • Under the Gun 4:25
     
  • Seven Years of Death 6:11
     
  • Onward to Victory 6:13
     
  • Holy Warrior 5:55
     
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