Hammercult

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Sowohl live als auch auf ihrem aktuellen Album ´Steelcrusher´ bieten die Israelis energiegeladenen Thrash, der auch mal über den Tellerrand blickt. Die folgenden Fragen beantwortete Sänger Yakir, der sich als wirklich eingefleischter Metaller zeigt.

Hi, Yakir. Du hast mit der Band Hangman begonnen. Hast du den Namen nach deiner musikalischen Pause in HAMMERCULT umbenannt, weil ihr jetzt stilistisch breiter aufgestellt seid und nicht mehr reinen Old School Thrash spielt?

hc hangmanWow, Tobias, du kennst unsere Geschichte. Ich war bei Hangman bis 2006 aktiv, dann haben wir uns aufgelöst. Hangman waren meine erste richtige Band. Ich habe viele gute Erinnerungen an diese Zeit. Da war ich ja noch ein Teenager. Wie auch immer, das hat nichts mit HAMMERCULT zu tun. Es ist ein anderes Line Up und wir haben anderes Material und eine andere Herangehensweise. Mit Hangman haben wir Old School Thrash gespielt und mit HAMMERCULT machen wir unser Ding.

Es ist schon komisch. Als sich Hangman 2006 auflösten, habe ich mit Elad Manor (jetziger HAMMERCULT Bassist – Trille) darüber gesprochen, Hangman mit einem neuen Line Up wieder zu beleben. Das ist aber nie passiert und ich glaube, das war ein Wink des Schicksals, das uns erwartete. Manchmal hält das Leben Überraschungen bereit – vier Jahre später habe ich dann mit Elad Manor eine Band namens HAMMERCULT gegründet.

Gibt es eigentlich einen tieferen Sinn hinter dem Namen Hammercult oder habt ihr ihn gewählt, weil er so nach Metal klingt?

Hey, Tobias, nur ein knallharter Name, hahaha. Aber lass uns mal dahinter schauen. Es ist ein Kult, der die stumpfe Gewalt verehrt, wenn ein Hammer benutzt wird. Eine Kriegswaffe, die anders ist als Klingen oder andere scharfe Dinge und die jeder benutzen kann. Der Hammer benötigt nur eine Fähigkeit: Kraft. Er ist schwer und zertrümmert – so soll es sein. Und nebenbei- habe ich gesagt, dass er knallhart klingt, hahaha.

War die Auflösung von Hangman eigentlich auch durch den Militärdienst begründet? Es ist sicher schwer für Bands aus Israel, diese Zeit zu überstehen.

Da hast du absolut Recht. Ja, der Militärdienst, den wir während dieser Zeit leisten mussten, hatte sicherlich einen Anteil an dem Split. Ich meine, wie kann man proben, wenn 50% der Bandmitglieder nicht da ist? Das geht nicht; von einer Tour ganz zu schweigen. Es ist ein Riesenprojekt, eine einzelne Show durchzuziehen. Es ist nicht möglich, eine professionelle Band am Laufen zu halten, während man beim vollen Militärdienst ist. Das ist die Wahrheit.

Ein anderer Grund für die Auflösung war der menschliche Faktor. Wir waren sehr jung (alle 20 oder jünger) und haben zur falschen Zeit falsche Entscheidungen getroffen. Wir hatten einen Mangel an Reife, die notwendig ist, um erfolgreich zu sein. Das alles hat zu einer Selbstzerstörung geführt.

Wir haben aber ein gewisses Erbe hinterlassen, da wir im Untergrund aktiv waren und viel Kontakt zu der Underground Szene hatten. Wir haben einen Deal mit dem Untergrund Label Witches Brew unterzeichnet, ein paar Vinyl Split Releses bei Deathstrike Records und sogar einige Beiträge auf Tribute Samplern. Am wichtigsten ist, dass Hangman immer noch als Symbol für Retro Thrash in Israel zu der Zeit angesehen werden. Nicht schlecht für einen Haufen wütender Teenager, aber es hat nicht für mehr gereicht.

Ich habe den Eindruck, dass die Szene in Israel wesentlich kleiner als in Deutschland ist und dass es schwerer ist, Gigs zu spielen. Hat das auch positive Auswirkungen? Sind die Bands beispielsweise hungriger und gibt es mehr Zusammenhalt in der Szene?

Da hast du absolut Recht. Die Israelische Szene ist wesentlich kleiner und nicht so ausgereift. Sie muss noch wachsen und es gibt momentan nicht viele Bands und viele von den Bands, die es gibt, sind nicht professionell. Der Mangel an Tourmöglichkeiten und Einzelshows fordert seinen Tribut von den Bands. Nach meiner Ansicht existiert eine Band, die nicht live performen kann, eigentlich nicht.

Wie es nun mal in der Natur der Menschen liegt, bleiben einige Bands hungrig, andere schmeißen hin, weil es einfach sehr schwer ist, eine professionelle Band in Israel zu sein. Aber das ist ein guter Filter Mechanismus. Wie in anderen Bereichen haben diejenigen mehr Erfolg, die es einfach mehr wollen und bereit sind, größere Opfer zu bringen. So ist es überall vom Sport bis zur Karriere im Wirtschaftsbereich. Es geht darum, wie viel du zu opfern bereit bist.

HAMMERCULT wurden 2011 gegründet. Eure Karriere ging ziemlich steil. Ihr habt die Wacken Metal Battle 2011 gewonnen und habt dort euren erst achten Gig gespielt. Wie wichtig war das für euch?

HC WOAWow, das war großartig. Ich habe das Gefühl, die Wacken Metal Batle Show ist schon 10 Jahre her. Es ist unglaublich, wie viel wir bisher erreicht haben. Alles, was zu dieser Wacken Erfahrung gehört, hat einen festen Platz in meinem Herzen.

Ich erinnere mich lebhaft an die ‘Road to Wacken’, das alleine war eine große Herausforderung. Als junge Band hatten wir die Möglichkeit unsere Aufnahmen bei einem lokalen Bandwettbewerb einzureichen. Der hat dann nur wenige ausgewählt, die in das nationale Halbfinale eingezogen sind. Dann ging es ins Landesfinale, ehe es dann zum großen internationalen Finale nach Wacken ging. Da waren 29 andere Bands am Start, die die besten Newcomer ihres Gebiets waren. In anderen Worten: der Druck war hoch. Ich erinnere mich noch daran, dass meine Gefühle mit mir auf dem Flug nach Wacken durchgegangen sind. Es war, als stünden wir vor einer epischen Herausforderung, um unsere Träume zu erfüllen. Nur mit einer 1a Performance kannst du es schaffen. Ich hatte nichts im Kopf, als diese Chance wahrzunehmen, als ob mein Leben davon abhinge. Wir haben dann performt, als ob es kein Morgen gibt.

Es gewinnen ja viele Bands Wettbewerbe und meistens hat das keinen Effekt auf die Karriere. Was habt ihr anders gemacht, um das zu verhindern?

Ich denke, das hängt von den Individuen ab. Wenn jemand glaubt, dass er es schaffen kann, nur weil er einen Contest gewonnen hat, sollte er es mit dem Metal lassen und sein Glück lieber mit Coverversionen bei American Idol oder ähnlichem Scheiß versuchen.

Der Metal ist eine Gemeinschaft hart arbeitender Bands – es geht um die Einstellung dazu. Der Sieg gibt dir Bekanntheit und einen Anschub, aber er kann keine Karriere aufbauen. Es ist sicher ein Meilenstein, aber das reicht nicht, um eine erfolgreiche Band zu werden. Und wie schon AC/DC wussten: “It’s a long way to the top if you want to rock 'n' roll.” Ich glaube, dass es keine Pause für die „Gefährlichen“ gibt – und wir werden uns nicht ausruhen, was auch passiert.

Ihr seid jetzt bei einem größeren Label. Was erwartest du dir davon? Wäre es möglich, ein Cover von jemandem wie Andreas Marschall zu haben, wenn ihr bei einem kleinen Label wärt?

Ich muss sagen, dass es großartig ist, ein Teil der SPV Familie zu sein. Ich denke, dass nicht nur HAMMERCULT, sondern die Metalheads weltweit davon profitieren, ein so starkes Label im Rücken zu haben. Für viele ist es jetzt erst möglich HAMMERCULT kennenzulernen, weil SPV einen guten Vertrieb hat. Also haben alle was davon. Was Andreas Marshall angeht, bin ich sicher, dass ein großes Label da hilfreich ist. Es war eine Freude mit Andreas zusammen zu arbeiten. Die Chancen stehen gut, dass er auch das Cover für unser kommendes Album, das nächstes Jahr erscheinen wird, macht. Er ist ein toller Künstler.

Das Cover beweist, dass ihr die True Metal Ästhetik mögt. Macht es dich stolz, dass Andreas das Cover gezeichnet hat. Er hat ja viele Cover von Platten gemacht, die du sehr schätzt. Was ist denn mal abgesehen von ´Steelcrusher´ dein Favorit?

HAMMERCULT-SteelcrusherIch bin sehr stolz, es ist eine Ehre mit Andreas zu arbeiten. Ich erinnere mich gut daran, dass ich als junger Metalhead von seinen Arbeiten fasziniert war. So unmöglich es klingen mag, er hat mit seinen Malereien Metal Musik erschaffen – er hat viele Alben mit seinen großartigen Fähigkeiten quasi zum Leben erweckt.

Wenn ich ein Cover heraussuchen muss, ist es ´The End Complete´ von Obituary. Es ist nicht das beste Album der Welt, aber das Cover schreit förmlich „Death Metal“. Auch die Arbeit, die er für ihre ‘Anthology’ Compilation gemacht hat, ist großartig. Beide sind sehr düster.

Daneben muss ich wahrscheinlich alles von Running Wild und Blind Guardian erwähnen. Haha.

Euer Cover ist nicht typisch für Thrash. Auf mich wirkt es ein bisschen nach Manowar gegen Dragonforce. Habt ihr nicht die Befürchtung, dass einige Leute das Album nicht antesten, weil sie das Cover nicht anspricht?

Gute Frage. Nein eigentlich nicht, denn ich weiß, dass die Metalheads sehr offene Menschen sind. (Da kennt er unsere Redaktion wohl nicht - Trille). Das Album zeigt das Rebellische im True Metal. Da der Stil von HAMMERCULT sehr eigenständig ist, machen wir unser Ding. Wir sind nicht wie die vielen jungen Retro Thrash Bands, die versuchen, die Bands aus den 80ern zu kopieren – und nie so gut wie die damaligen Bands sind. Bei dem Cover haben wir einfach gemacht, was wir wollten und uns nicht darum gekümmert, was andere sagen. Wir hätten natürlich ein typisches Retro Thrash Cover im Ed Rekpa Stil mit Zombies, Bier und radioaktivem Kram machen können. Das haben aber schon hunderte Bands gemacht und wir wollten etwas Einzigartiges haben - wie unsere Musik. True Metal trifft Thrash trifft Punk!

Neben dem Cover sind auch eure Texte eher typisch für den True Metal (´Hymn To The Steel´, ´Metal Rules Tonight´). Wie wichtig sind dir die Texte?

Die Musik und die Texte von ´Steelcrusher´ feiern alles, was am Metal so großartig ist! Stolz, Einheit, Stärke, gegen den Strom zu schwimmen, für das zu kämpfen, an das man glaubt – natürlich in Verbindung mit Party, Spaß, Sex und Gewalt.

Es ist mir wichtig, diese Botschaften zu senden. Das Leben ist kurz, also glaubt an euch, stellt euch stolz gegen die Leute, die euch fertig machen wollen und zeigt ihnen den Finger - wie auf dem Cover zu sehen. Und glaubt daran, dass ihr unbesiegbar seid. Die Schlachten sind einfach Metaphern für die lebenslangen Kämpfe jedes einzelnen, egal was dir das Leben entgegenbringt.

Meiner Meinung nach ist es nicht möglich, nicht politisch zu sein. Eure Texte handeln nicht von Politik oder Religion. Diese Themen haben einen großen Einfluss auf jeden, der in Israel lebt. Ist euer Statement etwas wie: Wir kümmern uns nicht darum, woher du kommst und an was du glaubst. Lasst uns einfach eine gute Zeit haben.

Meine traurige Realität ist, dass Politik und Religion ein fester Teil meines Lebens sind. So gern ich das auch umgehen möchte, das ist unmöglich von wo ich stamme. Das ist hier kein Picknick, glaub mir. Warum sollte ich andere Metal Fans, andere Leute in meine traurige Realität zerren? Das kann und will ich nicht. Metal steht für den Zusammenhalt zwischen verschieden Leuten aus verschiedenen Ländern. Alle wollen Spaß haben und das bieten wir ihnen mit unsrer Musik. Ich habe mich entschlossen, die Leute zu unterhalten und nicht zu predigen.

In meiner persönlichen Sicht gibt es nur ein Rasse – die menschliche. Es sollte keine Länder oder Grenzen geben – nur Menschen, die sich nicht um Hautfarbe, Rasse oder Religion (wenn es eine gibt) kümmern. Wir sollten zusammenarbeiten, um die Welt zu einem besseren Ort für uns und die nächste Generation zu machen. Es ist unglaublich, was wir gemeinsam erreichen könnten. Wir könnten den Welthunger beenden, unbesiedelte Gebiete besiedeln und bessere Technologien haben. Aber ich glaube, dass die Menschheit durch Politik und Religion in die falsche Richtung geführt wird.

Ich habe ja am Anfang gesagt, dass ihr nicht mehr auf den puren Retro Thrash zu reduzieren seid. Jemand von euch hat bei dem letzten Gig, den ich gesehen habe, ein Trivium Shirt getragen. Wie stehst du zu dem old gegen new school Konflikt

Hahaha, ich hasse diese Band! Aber Spaß beiseite. Unterschiedliche Leute mögen unterschiedliche Arten des Metal und das ist cool. Wenn ich eine Band hätte, die aus fünf Kopien von mir besteht, wären HAMMERCULT wohl eine ziemlich langweilige Band – auch wenn wir besser aussehen würden, haha.

Ich persönlich höre viele unterschiedliche Stilrichtungen des Metal und halte diesen „Krieg“ innerhalb der Szene für absolut nutzlos. Alt oder neu, wenn es gut ist, wird es für immer bleiben, wie ´Paranoid´ von Black Sabbath, das auch 44 Jahre nach der Veröffentlichung noch immer gespielt wird. Wenn alles nur ein Hype ist, dann verschwindet es nach 2 Jahren mit den Leuten, die auf den nächsten Zug aufspringen. Was ich sagen muss ist, dass ich die old school Metalheads sehr mag. Sie sind sehr loyal und stehen zu dem, was die Musik für sie bedeutet. Das ist kein Trend, das ist ein way of life.

Du hast vorhin vom Punk gesprochen. Das großartige ´Satanic Lust´ zeigt, dass ihr auch dem Punk verbunden seid.

Meine gesamte Einstellung und Lebensphilosophie war schon immer mit Punk verbunden, richtigem Punk und nicht dem Poserkram, der in den letzten 20 Jahren veröffentlicht wurde. Ich bin mit Punk der alten Schule neben dem Metal groß geworden. Sex Pistols, Ramones, Misfits, DK, old school Punk war immer mein Favorit.

Ich habe den Eindruck, dass du den Trash aus Deutschland mehr magst als den aus den USA. Warum? Wo bestehen für dich die Unterschiede?

Da hast du recht! Ich bin mit Metal aus Deutschland aufgewachsen. Da war etwas im Sound und diese Aggressivität, ohne die Notwenigkeit politischer Predigten. Das hat mich gereizt und angezogen.

Ich glaube, dass der Unterschied in der Vergangenheit hauptsächlich in der Aggressivität lag. Die deutschen Bands waren bösartiger und aggressiver, heute geht es mehr um den Stil und die Einstellung. Der deutsche Trash ist bei den Wurzeln geblieben, während sich der amerikanische Thrash gewandelt hat. Es gibt noch immer viele gute deutsche Thrash Bands, von den amerikanischen sind nicht so viele übrig geblieben. Viele von denen, die es noch gibt, spielen, wie zum Beispiel Metallica, keinen Thrash mehr.

In dem Promo Sheet stand, dass sich große Running Wild Einflüsse auf ´Steelcrusher´ finden. Um ehrlich zu sein, ich bin kein großer Fan von ihnen und habe mich gefreut, dass ich das nicht so sehe. Was habt ihr damit gemeint? Ging es um die epischen Anleihen bei Songs wie ´Ironbound´ oder ´In The Name Of The Fallen´?

Ich meinte die melodischen Teile des Albums. Hauptsächlich meine ich aber den epischen Spirit, für den Running Wild stehen. Sie waren eine große Inspiration für mich.

Auf dem ´Steelcrusher´ Vinyl ist ein Motörhead Cover als Bonus Track. Ihr habt auch ´Anthems Of The Damned´ mit 3 Bonus Tracks auf Vinyl noch einmal herausgebracht. Es scheint euch wichtig zu sein, gute Vinyl Versionen eurer Releases am Start zu haben.

Hammercult AotdEs ist uns sehr wichtig, diese extra Tracks bei den Vinyl Versionen zu haben. Ich habe immer im Kopf, dass die, die diese Platten kaufen HAMMERCULT Unterstützer sind. In meinem Verständnis verdienen sie nichts als das Beste – Qualität und Extras. Das bekommen sie bei HAMMERCULT. Für die Wiederveröffentlichung von ´Anthems Of The Damned´ habe wir neben den Bonus Tracks noch ein ganz neues Cover anfertigen lassen und Digitale Extras dazu gepackt.

Ich hasse es, wenn Bands das Album als Platte genau so wie auf der CD veröffentlichen und das Vinyl dann das Doppelte kostet. Kein Bonus, kein besonderes Artwork, manchmal nicht einmal eine limitierte Version. Wieso sollte man seine Fans ausnehmen? Das gibt es nicht bei HAMMERCULT. Ich habe Respekt vor dem hart erarbeiteten Geld der Leute, denn ich bin selber ein Sammler. So sind die exklusiven Vinyls mit Bonusmaterial unser Weg, den Metalheads, die uns unterstützen, danke zu sagen. Und sie bekommen einen Gegenwert für ihr hart erarbeitetes Geld.

Ihr seid mit Sepultura getourt und es scheint sich eine Freundschaft entwickelt zu haben. Andreas hat auf ´Steelcrusher´ mitgewirkt. Was habt ihr von einer so erfahrenen Band gelernt?

Zwischen 2012 und 2013 haben wir Sepultura bei etwa 30 Shows supportet. Das war eine großartige Erfahrung und wir haben viel gelernt. Man kann viel von den Jungs lernen. Das gilt für logistische Fragen, den professionellen Auftritt gegenüber den Fans und Promotern und für den Umgang mit den Medien. Wie gesagt, wir haben viel gelernt und diese Erfahrungen sind unbezahlbar.

Besteht denn die Gefahr, dass der Steelcrusher gecrusht wird?

Hahaha, nicht wirklich! Die momentanen Verkaufszahlen und die Anerkennung sowie das Feedback, das wir für dieses Album bekommen haben, sprechen für sich. Ich hatte nicht mit einem solchen Erfolg bei unserem zweiten Album gerechnet und bin sehr dankbar. Ich möchte mich bei allen bedanken, die Steelcrusher bisher gehört haben und denen es gefallen hat. Danke

Willst du noch was loswerden?

Ich will mich bei allen bedanken, die dieses Interview gelesen haben und das erste Mal von uns gehört haben. Checkt unser neues Album ´Steelcrusher´ an, ihr werdet nicht enttäuscht sein!

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