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Hier treffen Blastbeat-Attacken in Lichtgeschwindigkeit auf tiefe, sehr melodische Gitarrenparts. Die 9 Stücke auf „Heliopolis“ wirken schon geradezu melancholisch und anmutend. Einzelne Songs hervorzuheben wäre schwachsinnig, da bereits nach dem Intro mit „Choirs of Bitterness“ voll die Post abgeht. Ihr werdet dieses Album, sobald ihr es einmal gehört habt, so schnell nicht mehr aus der Hand legen, denn es kann süchtig machen. Unglaublich auch, was die beiden Gitarristen hier aus ihrem Instrument holen. Das nennt man wohl Technik in vollendeter Perfektion. Der deutsche Vierer tritt mit dieser Langrille den Beweis dafür an, daß auch in unserer heimischen Death Metal-Szene Hopfen und Malz noch nicht verloren ist. Apophis brauchen den Schweden-Tod wahrlich nicht zu fürchten, sind sie doch jetzt schon besser, als manche Bands von dort je´ sein werden. Das das Teil mit einem oberamtlichen Sound versehen wurde, brauche ich nicht extra zu erwähnen.

Kategorie

V.Ö.

05. November 2002

Label

Morbid Records / SPV

Spielzeit

Tracklist

Line Up

Tags


Bewertung

1

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