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Daniel Zimmermann nimmt den Hut und die Band wollte dies nicht ohne ein letztes musikalisches Denkmal geschehen lassen. Aufgenommen wurde die Show im Z7 in Pratteln und nach der wieder aufgewärmten Freundschaft der ex-Kürbisköppe Hansen und Kiske war zu vermuten, dass auch der ehemalige HELLOWEEN Sänger seinen Beitrag leisten würde. Wie der Albumtitel bereits andeutet, hat man sich in Sachen dieses Mal sowohl weniger häufig gespielte Songs als auch bewährte Klassiker auf die Setlist geschrieben. Letztere wurden aber zumeist in neuen Versionen aufgenommen, so dass etwa „Rebellion In Dreamland“ oder „Send Me A Sign“ als Akustikversionen vorliegen.

Das Booklet der Scheibe wurde unspektakulär schlicht gehalten und zeigt einige Livebilder der Band.

Mir persönlich haben die vergangenen Livealben irgendwie besser gefallen: „Alive ‘95“ überzeugte durch Klassiker, „Skeletons in the Closet“ zeigte, dass die Band über ein gutes Repertoire von „B-Seiten“ verfügt und „Hell Yeah“ war einfach eine gute Livescheibe. Unterm Strich dürfen sich die Hanseaten also auf die Fahnen schreiben, dass sie sich auch in Sachen Livealben nicht kopieren, sondern den Fans immer wieder neue Versionen präsentieren. Was bleibt ist dann ein solides Livealbum, welches meinen Geschmack aber weniger trifft als die Vorgänger.

Kategorie

V.Ö.

26. November 2012

Label

earMusic

Spielzeit

Tracklist

01. Anywhere In The Galaxy
02. Men, Martians And Machines
03. The Spirit
04. Wings Of Destiny
05. Farewell
06. Gamma Ray
07. Money
08. Time To Break Free (w/ Michael Kiske)
09. Rebellion In Dreamland (acoustic)
10. Send Me A Sign (acoustic)
11. Dethrone Tyranny
12. Watcher In The Sky
13. Hold Your Ground
14. A While In Dreamland (w/ Michael Kiske)
15. Rise
16. Brothers
17. Insurrection
18. Future World (w/ Michael Kiske)

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