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Auf ihrem neuen Schmuckstück namens “Awaking The Centuries” widmet man sich allerdings im Direktvergleich zum Vorgänger eher den klassischen Klängen zu. Gothic-Elemente sind zwar auch nach wie vor zu finden, dennoch nehmen hier eher Barock- und Mittelalter-Einflüsse das Zepter in die Hand. Verstärkung hat sich die inzwischen 20-köpfige Formation vom Moskauer Rundfunkchor sowie diversen Gastmusikern geholt. Textlich knüpfen die neuen Songs an die Inhalte von “And Thou Shall Trust The Seer” an, sprich Nostradamus ist Thematik. Diese Scheibe bietet ein wahrlich schönes Klangerlebnis. Wohldurchdachte Melodien, getragen vom Bombast der unzähligen Instrumentenklänge, zerschmelzen mit den harten Gitarren und Asis´ unverwechselbarem tiefen Death Grunts. “Awaking The Centuries” ist ein Werk, das von seiner dichten Atmosphäre lebt. Ich könnte mir gut vorstellen, daß sich diese Band künftig auch anderen Hörerschichten erschließen wird. Schade nur, daß die Scheibe mit knappen 38 Minuten viel zu kurz geraten ist. Ansonsten macht ihr nichts falsch, wenn ihr euch diesen kleinen Geniestreich besorgt.

Kategorie

V.Ö.

05. November 2002

Label

Drakkar / BMG

Spielzeit

Tracklist

Line Up

Tags


Bewertung

1

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