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he. Ich bin da etwas skeptisch, sehe ich das Album doch eher in der direkten Nachfolge der vergangenen Alben, da weder der Gesang von Deris an Kiske erinnert, noch die Musik in besonderer Weise an Songs wie „Future World“, „I Want Out“ oder „Little Time“ erinnert. Andererseits muss man den Hanseaten zugestehen, dass sie mit der aktuellen Doppel-CD ein durchaus gelungenes Werk abgeliefert haben, das sich qualitativ nicht hinter verganenen Glanzleistungen zu verstecken braucht – es klingt eben nur anders. Daher ist mir der krampfhafte Versuch, ein gelungenes Album auf Teufel komm raus an die Keepers-Tradition anknüpfen zu wollen schleierhaft. Mittlerweile finde ich sogar schon den Opener „The King For….“ gelungen (Vgl. Review zur Single) und Songs wie „Invisible Man“ oder Mrs. God sind geniale Metalsongs mit grandiosen Melodien und Riffs. Helloween haben also im Jahre 2005 ein gelungenes Album abgeliefert, dass den Stand der Band in diesem Jahr eindrucksvoll dokumentiert, aber kaum Parallelen zu den 80gern aufweist.

Kategorie

V.Ö.

03. November 2005

Label

Steamhammer/Spv

Spielzeit

Tracklist

Line Up

Tags


Bewertung

1

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