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Die Wurzeln von Mastermind Ihsahn sind nach wie vor sehr dominant, auch wenn sich des Öfteren mal weitere Einflüsse einmischen, was aber sehr erfrischend wirkt, da man eine Kopie von bereits da gewesenem kein Mensch in diesem Fall hören will, denn der Norweger war ja bisher immer durch Weiterentwicklung und Fortschritt auffällig gewesen. So auch in diesem Falle: Neben typischen Black und Death Metal Riffs gibt es darüber hinaus auch etliche atmosphärische aber auch progressive Parts, dessen Höhepunkt sich in der Kollaboration mit Opeth`s Mikael Akerfeldt in dem Song "Unhealer" findet, dessen klaren Vocals hier wirklich den Punkt auf das "i" setzen! Im übrigen hat hier kein geringerer als Borknagar und Spiral Architect Drummer Mickelson die Drumparts eingespielt! Es ist echt schade, dass es wohl keine weiteren Emperor Alben mehr geben wird, denn Songwriting technisch hat es Ihsahn nach wie vor drauf. Aber wenn man sich dann Songs wie das zweifelsohne geniale "Scarab" oder "Threnody" anhört, weiß man, dass diese Stücke nicht auf Alben wie "Anthems to the Welkin at Dusk" oder "IX Equilibrium" passen würden. "Misanthrope" oder "Malediction" vielleicht schon, aber so bleibt uns immerhin ein weiteres herausragendes Album, dass uns dafür wenigstens noch mehr Facetten der Genialität von IHSAHN offenbart!

Kategorie

V.Ö.

26. Mai 2008

Label

Candlelight / Mnemosyne

Spielzeit

Tracklist

Line Up

Tags


Bewertung

1