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So kehren NOFX ´Self Entiteld´ (natürlich können sich die Jungs auch hier einen Spaß nicht verkneifen) wieder zu ihrem ureigenen Sound zurück. Obwohl Mike gleich im Opener dafür plädiert, eher Blowjobs als Bomben im Krieg einzusetzen, um die Gegenseite zu entspannen, darf Bandkollege El Hefe das Mundstück seiner Trompete auf keinem der 12 Songs an seine Lippen führen. Das bedeutet, dass es keinerlei Reggae Spielereien gibt und die Tracks sehr straight gehalten sind. Mit dem schon von der Vorabsingle bekannten ´ She Didn’t Lose Her Baby´, ´I, Fatty´ oder ´ My Sycophant Others´ sind Songs auf dem Album, die es auch auf Platten der Hochphase der Band hätten schaffen können. Mit ´Cell Out´gibt es auch einen Tanzflächen-Hit, aber die waren für mich noch nie besten Songs der Band, gab es z. B. auf der Longest Line doch bessere Songs als ´Kill All The White Men´. Das sehen aber wohl viele anders. Insgesamt klingt das neue Album leider etwas weniger frisch als der Vorgänger ´Coaster´, trotzdem können alle Fans der Band bedenkenlos zugreifen. Es bleibt zu hoffen, dass es nun mal wieder eine Tour in Deutschland gibt und die straighten Songs dabei wieder im Vordergrund stehen. Bei den letzten Shows waren der Rede- und Reggae Anteil zu hoch.

Kategorie

V.Ö.

11. September 2012

Label

Fat Wreck Chords

Spielzeit

29:51

Tracklist

01. 72 Hookers
02. I Believe in Goddess
03. Ronnie & Mags
04. She Didn’t Lose Her Baby
05. Secret Society
06. I, Fatty
07. Cell Out
08. Down With the Ship
09. My Sycophant Others
10. This Machine is 4
11. I’ve Got One Jealous Again, Again
12. Xmas Has Been X’ed

Line Up

Vocals, Bass - Fat Mike
Guitar - Eric Melvin
Drums - Erik Sandin
Guitar - El Hefe

Tags


Bewertung

1

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