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Das ist schade, denn diese Attribute sind es, die eine gute old school Death Metal Platte für mich braucht. Aber nun von vorn.
Schon beim Intro wird klar, dass auf dem dritten Langeisen kein Rumpel Death Metal zu erwarten ist. Es muss ja nicht immer der inzwischen etwas überstrapazierte AUTOPSY Stil sein. Nach dem Vorspiel legen die Westerwälder flott und mit überzeugendem Riffing los. Auch der langsamere melodiöse Mittelteil weiß zu überzeugen. Ich bin etwas an EDGE OF SANITY zu ´Unorthodox´ Zeiten erinnert. Leider ist er mir etwas zu lang gehalten. Das ist genau das Problem, was ich mit vielen Stellen des Albums habe. Für mich ist es ein Tanz auf der Rasierklinge, Melodien in den DEATH METAL zu integrieren. Bereits ein bisschen zu viele oder zu nette Melodien nehmen den Songs die Stimmung. Auf ´Perpetual Descending Into Nothingness´ schießen OBSCURE INFINITY zu häufig übers Ziel hinaus. Insbesondere die Gitarrensoli sind mir wie bei ´The Uttermost Descend´ zu ausladend. Schade für einen ansonsten wirklich guten Track. Auch das folgende ´A Forlorn Wanderer´ zerschießt die Band durch den pseudo epischen Mittelteil mit den cleanen Vocals. Auch das ist bedauerlich, denn im Anschluss rockt der Song wie die Sau. Und auch der Rausschmeißer ist mir zu langatmig und kitschig.

Das klingt jetzt sicher derber als es gemeint ist. 80% der Platte bieten guten Death Metal, der die Melodien gelungen integriert. Mir wird es an den anderen 20% einfach zu viel und das ruiniert große Teile der Atmosphäre. Ich hätte gern wieder mehr Gerumpel und Eier.

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Kategorie

V.Ö.

16. Januar 2015

Label

FDA Rekotz

Spielzeit

42:00

Tracklist

1. Intro - Entering The Hall Of Eternity
2. Sorcery Of The Black Souls
3. Expiration Of The Lost
4. The Uttermost Descend
5. A Forlorn Wanderer
6. Into the Undertow
7. Descending Into Nothingness
8. From Odium And Disease
9. Beyond Spheres And Time

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Line Up

Jules - Vocals
Stefan - Guitar
Sascha - Guitar
Kalle - Bass
O. - Drums

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Bewertung

1

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