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Buch Rezensionen


| Thorsten Zwingelberg | Buch Rezensionen
Wir haben immer eine Wahl. Auch wenn es manchmal nur die zwischen Pest und Cholera zu sein scheint. Doch der überwiegende Teil der Weltbevölkerung hat eben keine Wahl, der er nicht in einer Demokratie lebt. Und dort, wo es eine Wahl gibt, scheinen immer mehr Menschen unzufrieden mit ihren Wahlmöglichkeiten zu sein und überall geraten Demokratien heuer unter Druck. Um für die schwächelnden Demokratien eine Lanze zu brechen, hat Herausgeber Christian Langer Kunstschaffende und Essayisten aus allen fünf Kontinenten eingeladen, in Bild und Wort für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit einzutreten.
| Jens Dunemann | Buch Rezensionen

Das ALLERLEIRAUH ist mittlerweile für mich ein absoluter Fixpunkt im (musikalischen) Jahreslauf. Vor gut einem Monat ist nun die bereits vierte Ausgabe dieses einzigartigen Fanzines erschienen, für das sich Autor und Herausgeber Andreas Walther verantwortlich zeichnet. In diesem Jahr hatte ich fast ein wenig Angst davor, dass sich mit dem Erhalt und Lesen des Heftes sogleich wieder eine Reihe an, mir bisher verborgenen, großartigen Bands und Künstler:innen auftürmen sollte, denen ich fortan huldigen „muss“...

| Thorsten Zwingelberg | Buch Rezensionen
„Der Irrsinn geht weiter.“ So beginnen die Herausgeber ihr Vorwort für den Sammelband „Beste Bilder 14“, der erneut einen satirischen Überblick über die größten Aufreger, die peinlichsten Pannen, die unglaublichsten Entwicklungen und die trendigsten Trends gibt. Und tatsächlich mussten sich die Beteiligten dieses Mal noch mehr anstrengen, um nicht vom Irrsinn der Realität in den Schatten gestellt zu werden.
| Thorsten Zwingelberg | Buch Rezensionen
Nach der amerikanischen Ausgabe von “The Legacy of the Beast“, können sich die Fans nun auch endlich auf eine deutsche Version der Geschichte um Eddie The Head auf knapp 130 farbigen Seiten freuen.
| Thorsten Zwingelberg | Buch Rezensionen
Ein Jahresrückblick ist heute mehr denn je nur noch etwas für wirklich hartgesottene Gemüter – oder Menschen mit problemlosem Zugriff auf starke Antidepressiva. Die Herausgeber:innen Antje Hauber, Wolfgang Kleinert und Dieter Schwalm haben dennoch auch dieses Jahr wieder fast 90 unerschrockene Cartoonist:innen finden können, die dem Schrecken des Jahres 2022 ein satirisches Gesicht verliehen haben.
| Jens Dunemann | Buch Rezensionen

Einmal mehr führt Andreas Walther in seinem ALLERLEIRAUH – Magazin zusammen, was zunächst einmal nicht zusammen passt oder passen will. Ganz einfach, weil er es kann und weil er Lust drauf und Freude daran hat. Außerdem macht es ja sonst niemand...

| Jens Dunemann | Buch Rezensionen
Dieses Buch von Nico Rose hat mich phasenweise in die Zeit meiner frühen Jugend zurück katapultiert. Als ich mich langsam vom musikalischen Mainstream hin zu härterer, gitarrenlastiger Musik orientierte und sich für mich Stück für Stück die Pforten zu einer neuen Welt auftaten. Eine Welt, die sich mit jedem Schritt weiten sollte und schier unendlich erschien, die mich faszinierte und immer mehr in ihren Bann zog. Ich kann mich nur zu gut daran erinnern, wie meine glühende Begeisterung vor allem im familiären Umfeld zunächst sehr wohlwollend aufgenommen wurde, allerdings immer mit dem beiläufigen Hinweis, dass das ´ne dufte Sache mit diesem Heavy Metal, dieser Punk-, Rock- und Grunge-Musik sei, aber dass das alles vor allem „...so eine Phase ist, die sich nach zwei, drei Jahren auch wieder erledigt hat...“.
| Jens Dunemann | Buch Rezensionen
Only print is real...!

Für diese Standard-Satz richte ich als Online-Schreiberling gerne einen Dauerauftrag auf´s Phrasenschweinkonto ein, zumindest, wenn ich ein so außergewöhnliches Werk wie das ALLERLEIRAUH in den Händen halten und lesen darf.

| Tobias Trillmich | Buch Rezensionen
Nanu, eine Autobiographie, die über 11 Jahre nach dem Tod erscheint? Die zeitliche Verzögerung ist nicht durch zeitlich aufwendige Gespräche per Gläserrücken begründet.
| Thorsten Zwingelberg | Buch Rezensionen
Vor über 100 Jahren schrieb Kurt Tucholsky, der Satiriker "kann nicht wägen – er muss schlagen". Satire muss also den Finger auch in unangenehme Wunden legen und darf nicht ausschließlich der Unterhaltung dienen. Ein gutes Beispiel dafür ist der vorliegende Sammelband aus dem Hause Lappan.
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