DELIVER THE GALAXY im Interview - Mit Amon Amarth durch Parallelwelten

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DELIVER THE GALAXY im Interview - Mit Amon Amarth durch Parallelwelten
Fünf Jahre nach dem ordentlichen Debut "Project Earth" haben die Melodic-Deather DELIVER THE GALAXY aus dem Welterbestädtchen Quedlinburg im Harz mit ihrer zweiten Eigenproduktion so richtig aufgedreht. Nachdem das Projekt Erde offensichtlich gescheitert ist, geht man nun mit "The Journey" auf eine abenteuerliche Reise in ferne Galaxien.
Grund genug, mit Gitarrist Rocky mal im Logbuch und auf der Brücke des Raumkreuzers umzuschauen...

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Hallo zusammen und willkommen in unserer kleinen aber feinen Online-Gazette!

Die Reise, die Ihr mit der Veröffentlichung von “The Journey” nun angetreten habt, hat eine Planung und “Vorbereitung” von satten sechs Jahren benötigt, die seit “Project Earth” verstrichen sind. Wieso hat es so lange gedauert, was ist Euch in der Zwischenzeit so alles widerfahren? Gebt doch einmal einen Abriss über die vergangene, halbe Dekade und die Entstehungsgeschichte von “The Journey”.

Die Antwort hinter der Frage „warum es so lange gedauert hat” ist ganz klar für uns: Die Schaffensphase nach dem „Project Earth”  war ähnlich wie das Kochen von gutem Tee. Der braucht seine Zeit, ehe er durchgezogen ist. So auch beim Albumnachfolger. Dabei hat die Zeit keine Rolle gespielt. Wir wollten, dass alles einfach perfekt wird! Allerdings hatten wir auch eine Auswahl zu treffen, was die Songs angeht. In Anbetracht unserer Songbibliothek hätten wir auch ein Doppelalbum rausbringen können, wäre da nicht unsere klare Vorstellung von unserem Konzept gewesen. Eine klare Attitüde mit einem klaren Cover- Artwork und einem satten Sound.
Wir mussten aber dafür in den letzten Jahren einigen Entbehrungen bringen, die den ganzen Fertigstellungsprozess nicht einfacher gemacht haben.
So mussten wir unseren Proberaum und unseren Bassisten wechseln und hatten auf der privaten Ebene viele Staffelläufe zu meistern. Teilweise war der Produktionsaufwand so hoch, dass ein Teammitglied von uns stressbedingt sogar an einer Gürtelrose erkrankte. Wenn man sich vorstellt, dass an einem Freitag nach einer 50-Stunden-Arbeitswoche regelmäßig noch das Studio aufgesucht wurde, steht das überhaupt gar nicht im Gleichgewicht mit den eigenen Ressourcen. Wir sind alle einem Traum verfallen, der nur in eine Richtung geht! Das kostet dich einfach alles! Dabei sprechen wir nicht nur von Geld. Es braucht immer ein oder mehrere Bandmitglieder, die ein klares Ziel vor Augen haben bzw. eine Vision, die bei allen das sogenannte “Feuer” entfacht. Bei der Vielzahl von Bands auf dem Markt ist es einfach schwer, sich zu etablieren und das innere Feuer nicht erlöschen zu lassen aber auch nicht daran zu verbrennen.
Vielleicht beantwortet das deine Frage ein wenig. Dennoch haben wir nicht locker gelassen und versucht, „The Journey“ dort zu platzieren, wo es hingehört: in die Ohren der Fans!


Wenn man die beiden Veröffentlichungen vergleicht, dann fällt unweigerlich auf, dass Ihr Eurem Sound und Eurem Stil treu geblieben seid, dass Ihr ihn weiterentwickelt, verfeinert habt und dabei nun auf einem völlig neuen Level agiert. “The Journey” klingt nicht nur fett und nach einer gereiften Band, es kommt im Vergleich zum Debut schon fast einem Quantensprung gleich. Insofern haben sich die sechs Jahre gelohnt. War oder ist Euch das bewusst gewesen, als Ihr das Material fertig gestellt und aufgenommen hattet?

Als wir die Zusammenarbeit mit Lars begonnen hatten, war uns klar, dass wir mit ihm ein neues Bandmitglied für die Produktionsphase an Bord hatten. Wenn du ein Ziel vor Augen hast, denkst du nicht über das Endprodukt nach, sondern nur darüber, ob alle Hörer das gleiche beim Hören der Scheibe empfinden, wie auch du selbst! Es ist immer schwierig sein eigenes Produkt objektiv zu beurteilen und umso weniger war uns bewusst, dass wir mit der Entscheidung, ein neues Album zu schreiben, schon gereift sind.
Desto mehr freut es uns, dass du das Wort Quantensprung verwendest. Uns war bei den Aufnahmen eines wichtig: dass wir alle zufrieden sein wollten mit dem Sound und dabei immer noch nach DTG klingen wollten. Auch das war aber ein eher unbewusster Prozess.

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Die Science Fiction – Thematik, die Ihr mit Eurer Musik aufnehmt und verarbeitet, ist nicht wirklich originell aber stimmig. Was fasziniert Euch dermaßen daran, dass Sie quasi die DNA von DELIVER THE GALAXY bildet? Wie seid Ihr dazu gekommen, war das bei Bandgründung schon so geplant oder hat sich das mit der Zeit entwickelt? Und gestattet mir die folgende Klischee-Frage: Star Wars oder Star Trek?

Steigen wir gleich mal bei deiner Aussage ein „das Thema Sci-Fi, ist nicht wirklich originell“. Da es ja üblich ist, sich gewisse Bands zum Vergleich oder sagen wir besser als Beispiel heranzuziehen, nehmen wir einfach mal unsere viel geliebten Amon Amarth. Eine Band die von Odin,Thor und Walhalla lebt. Man stelle sich nur einmal die Edda vor, ein Buch voller Mythen und Sagen einer sehr alten Kultur. Dieses Buch hat einen Anfang und ein Ende. Die Geschichten enden demnach irgendwann. Was wollen Amon Amarth dann noch besingen? Vielleicht die ein oder andere ausgedachte Schlacht, einen Kampf mit Eisriesen oder die Ruhmeslieder, die vor den Toren Walhallas erklungen sind. Und dann?
Irgendwann ist halt Schluss, so aber nicht bei uns. Unser Konzept lebt von einer erdachten Geschichte, die kein Ende hat, da das Universum und das was wir darunter verstehen unendlich ist. So unsere Geschichte. Es hat nur dann ein Ende, wenn die Welt untergeht - was ja (noch) nicht der Fall ist. Aber wir sind halt nicht Amon Amarth. Wir fliegen in unserem Raumkreuzer durch Wurmlöcher in Parallelwelten, die vielleicht noch im Zeitalter der Nordmänner leben - wer weiß das schon?! Das ist der Stoff, den DTG seit Anbeginn der Gründung ausmacht und nährt und unsere DNA bildet!
Wir lassen die Kreativität für uns arbeiten und bedienen uns unserer Vorstellungskraft. Schauen gute Sci-Fi-Filme und blicken in jeder freien Minute, sofern es denn nicht bewölkt ist, zu den Sternen und stellen uns immer wieder die eine Frage: Sind wir wirklich allein?


Wo wir gerade beim Thema sind. Nach “Project Earth” nun “The Journey”. Handelt es sich dabei tatsächlich jeweils um vollständige Konzepte? Inwieweit sind beide Alben thematisch miteinanter verbunden? Schließlich könnte man ja mutmaßen, dass das Projekt Erde gescheitert ist und die Menschheit nun jenseits der Erde ihr Glück oder gar die Rettung suchen muss. Inwieweit lassen sich Bezüge zu Euren eigenen Erfahrungen und der Realität einer scheinbar aus den Fugen geratenen menschlichen Welt herstellen? Was gibt den Erdlingen von DELIVER THE GALAXY in diesen Tagen Hoffnung?

Tatsächlich bewegt sich unser Erstling im Bereich der irdischen Thematik. Damals haben wir von der Idee der Erde gesprochen bzw. diese vertextet. Haben unsere persönlichen Eindrücke des limitierten Daseins versucht in einen für uns begreifbaren Kontext zu bringen. Somit konnten wir uns und den Rest der Welt, auf „The Journey“ bzw. auf unsere Reise vorbereiten.
Man kann sagen, dass es ähnlich ist wie bei „Herr der Ringe - wie alles begann“. Dass „Project Earth“ nicht ganz nahtlos an unseren aktuellen Silberling anknüpft, ist wahrscheinlich auch der längeren Schaffensphase geschuldet. Somit untermalt deine Aussage auch, dass das „Project Earth“ kläglich gescheitert ist, jedoch nicht bei uns als Band. Da wir keinerlei politischen Hintergrund haben und haben wollen, kann sich also jeder selbst seine Gedanken zu dieser Aussage machen.
Was uns Hoffnung in solchen Tagen gibt? Hm... ...das ist schwierig zu beantworten in einem Raumschiff, welches so viele Millionen Kilometer von unserem Heimatplaneten durchs Dunkel schwebt. In erster Linie geben uns unsere Familien Hoffnung und natürlich unsere Mission. Wir sind alle sehr zuversichtlich, dass wir unser Missionsziel erreichen und die Menschheit doch noch vor den Klauen von Solaris retten können. Drückt uns die Daumen!

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Schon in der Rezension zu Eurem Debut habe ich Eure stilistischen Einflüsse im Tonträger- Regal zwischen In Flames, Dark Tranquillity oder Hypocrisy verortet, wobei ich auch schon damals einen Bezug zum klassischen Heavy Metal heraushören wollte. Heute kommen mir gar zusätzlich noch Formationen wie Before The Dawn und durch den weiblichen Gastbeitrag auf “I Declare War” selbst Lacuna Coil in den Sinn. Inwieweit haben Euch diese Bands ggf. geprägt? Welche Bands, die man heute vielleicht nicht so wirklich aus Eurem Sound heraushört, haben Euch sonst noch dazu bewogen, einst selbst Instrumente in die Hand zu nehmen?

Hahaha ok......du bist nicht der Erste, der das fragt. Man kann sagen, dass alle aus der Band einen anderen Ansatz zur Grundlage ihrer Instrumentenwahl hatten. Da sind Genres wie Blues, Jazz und solider Rock an oberster Stelle bei uns. Unsere Liebe zum Metal kam jedoch später - eher im Jugendalter. Wobei wir uns alle mit Anfang 30 noch nicht zum alten Eisen zählen.
Alle Bands, die du genannt hast, finden sich auch in den persönlichen Playlisten oder CD- Regalen wieder. Sofern die jüngere Generation noch weiß, was eine CD ist .Welche Bands haben uns dazu bewogen, selbst ein Instrument in die Hand zu nehmen ?

Rocky (Lead Guitar): Bei mir war der ausschlaggebende Moment im Jahr 1999. Mein Vater nahm mich mit auf ein Konzert von Deep Purple in Weißenfels. Ich kann mich noch genau an den Moment erinnern, als ich in der ersten Reihe stand und ein Stück Baumwolltuch soweit nach oben, hielt wie ich konnte, auf dem Stand „I am the greatest Deep Purple Fan“ und Ian Gillan sich daraufhin zu mir runter bückte und mir einen Daumen nach oben gab. Ab dem Zeitpunkt wollte ich auch eine Band haben. Ich wollte allerdings Gitarre spielen, weil mich die Power dieses Instruments einfach nur aus den Socken gehauen hat. Als Grundlage habe ich klassische Gitarre gelernt, später dann habe ich Unterricht bei Jens Loose genommen. Der war damals in unserer Gegend sowas wie ein Überflieger. Ich fing an klassischen Rock von Lynyrd Skynyrd zu covern oder Hard Rock von AC/DC.
Zu meiner Zeit waren allerdings Bands wie Papa Roach, Korn, Limp Bizkit, Static X, Drowning Pool und vor allem Rammstein und die Böhsen Onkelz sehr prägnant in meiner Entwicklungsphase. Na ja, dann irgendwann schleppte mein Dad die erste Metal Hammer-Ausgabe nach Hause. Er nahm mich ständig mit auf Konzerte. Wir hatten beide auch mal eine sehr intensive Onkelz-Phase und haben diverse Konzerte besucht . Irgendwann meinte er Anfang 2004 zu mir, dass er unbedingt mal auf das Wacken Open Air mit mir fahren will, was wir dann auch taten. Ich glaube ab dem Zeitpunkt war für mich und ihn eigentlich alles in Sack und Tüten, welche Lebensphilosophie wir wollten: Metal!
Selbst meine Mutter und sogar meine Oma haben wir damit infiziert. Um mal auf den Punkt zu kommen, wer mich zur Musik gebracht hat: Mein Vater. Wer kann das schon sagen? Das ist etwas, was für mich einmalig ist im Leben und mich sehr mit Stolz erfüllt, denn das sind einfach Dinge, die dir keiner nehmen kann!!!

Matze (Guit./Voc): Ich hatte einfach Bock auf Gitarre spielen, mit dem Unterschied, dass man an der Sache drangeblieben ist!

Ludi (Drums): Bei mir war es ähnlich wie bei Matze. Als ich das erste Mal die Entscheidung traf, mich an ein Schlagzeug zu setzen, war ich elf Jahre alt und hatte einfach Gefallen daran. Da waren Bands wie Linkin Park oder Slipknot die mich inspiriert und wahrscheinlich auch dazu bewogen haben, sich hinter eine Schießbude zu setzen. Es ging mir aber eher darum, überhaupt ein Instrument zu lernen, was ich cool fand.

Danny (Bass): Das war eigentlich ein Zufall. Ich war 18 Jahre alt, als ich angefangen habe Musik zu machen, also erst recht spät. Ein Freund von mir, wollte mit ein paar Leuten damals eine Band gründen. Da er zu diesem Zeitpunkt aber noch kein Auto hatte, habe ich ihn meistens zu den Meetings gefahren. Den Jungs fehlte noch jemand am Bass- und sie fragten mich, ob ich nicht in die Saiten hauen will, was ich dann auch tat.




Auf Metal-Archives wird als Gast für den klassischen Metal-Gesang im Song “Illuminati” Matt Turkington geführt, die weiblichen Vocals hat Adrienne Covan beigesteuert. Beide kommen aus den USA und beide meistern ihre Beiträge mit Bravour. Zudem setzen sie stilistische Kontraste, die perfekt mit Euren Songs harmonieren. Wieso viel die Wahl auf hierzulande komplett unbekannte Musiker vom anderen Ende des großen Teiches? Zumal im Booklet kein Hinweis auf die beiden ist. Wie kam der Kontakt zustande, wie liefen die Aufnahmen ab? Und vor allem: Habt Ihr hierzulande niemanden gefunden, der Euch unter die Arme hätte greifen können oder wollte?


Das ist so nicht ganz richtig. Namentlich sind beide Künstler im Cover aufgeführt. Zu beiden will gesagt sein, das wir Adrienne und Matt ausgesucht haben, weil uns in erster Linie ihre Stimmen sehr gut gefallen und sie, nachdem wir die Zusagen hatten, gleich in unser Konzept mit verbaut haben. So hat Matt zum Beispiel die Rolle einer der Gelehrten eingenommen, der auf Nathems Heimatplaneten „Insetopia“ wohnte. Adrienne hat die Rolle der martialischen Genrealien eingenommen, die die rechte Hand des schlechten „Sularis“ übernimmt. Das erste Feature haben wir mit Matt gemacht. Aufgrund der Entfernung hat er uns seine Spuren auf unserer PC gebeamt. Bei Adrienne war es ein wenig einfacher. Da unser Produzent Lars Rettkowitz (Freedom Call) persönlichen Kontakt zu ihr hatte, wussten wir zu der Zeit, dass sie gerade in Deutschland im Studio war, um für Sascha Paeth (Avantasia) einige Spuren einzusingen. Von da aus haben wir sie dann einfach abgeholt und in das Emperial Sound Studio zu Lars gefahren.


Auch beim Cover habt Ihr diesmal keine halben Sachen gemacht. Entworfen und umgesetzt hat es ein gewisser Björn Gooßes, den man vielleicht von Harkon oder The Very End, zumindest aber durch seine Night In Gales – Vergangenheit kennen sollte? Ich finde, er hat einen super Job gemacht. Wie seid Ihr auf den Herren gekommen und inwieweit hat er sich von der Musik, den Texten und natürlich von Euren Vorgaben beeinflussen lassen?

Tatsächlich sind wir durch eine Empfehlung von einer befreundeten Band auf Björn gestoßen. Also erstmal haben wir Björn freie Hand gelassen. Natürlich haben wir das Thema im Vorfeld benannt und ihm auch vom Konzept berichtet. Zusätzlich haben wir Björn die ersten Tracks und vereinzelte Rohproduktionen von „The Journey“ für eine bessere Vorstellung zukommen lassen. Wir selbst finden auch, dass das Endprodukt mehr als gelungen ist. Weiterhin hat Björn uns einen neuen Schriftzug erstellt, der wie auf uns zugeschnitten ist. Den alten mochten wir auch, aber vom neuen sind wir fasziniert.


Das Welterbestädtchen Quedlinburg im Nordharz ist nicht unbedingt ein metallisches Mekka, auch wenn unweit jährlich das inzwischen deutschlandweit und international etablierte Rock Harz Festival stattfindet. Zwar gibt es im Harz durchaus ein Szene, die immer wieder mal aufhorchen lässt. Seid Ihr diesbezüglich im und über den Harz hinaus vernetzt und wie wichtig ist Euch heutzutage eine gewisse Szene-Credibility?

Wir leben heutzutage von Vernetzung! Wenn du keinen kennst, der einen kennt, wird es mitunter etwas schwierig Konzerte zu spielen. Außerdem ist unsere Community so aufgebaut, dass wir uns gegenseitig sehr unter die Arme greifen. Natürlich haben wir unsere Partnerbands, mit denen wir überwiegend zusammenarbeiten, weil es einfach einfacher ist. Es ist wie bei einem Rudel Wölfe: im Musikbusiness lässt sich einfacher jagen im Rudel.


Wie geht die Reise für Euch weiter? Was habt Ihr geplant, was wünscht Ihr Euch mit und für “The Journey” und darüber hinaus? Müssen wir wieder sechs Jahre auf ein neues Album warten?

Keine Sorge. Das nächste Album ist in seiner Vorproduktion bereits in Arbeit. Wir haben uns auch wieder einige Sachen überlegt, damit es nicht langweilig wird. Die erste Single soll bereits im Herbst 2020 erscheinen.

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Line Up

Matthias Mente - Guitar/Vocals
Christian Rockstedt - Lead Guitar
Ludwig Sieber - Drums
Danny Stoye - Bass

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